Ich kenn die Hälfte von euch nicht halb so gut wie ich es gerne möchte und ich mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern wie ihr es verdient!
Bilbo Beutlin
Wenn aus einem Konfirmationsjahrgang acht Jungen und Mädchen behindert sind: Sind das dann zu viele? Und wenn ja, was heißt das?
Erbärmlich. Zum Heulen. _________________ Vater von Lorenz, Jg. 1994, frühkindlicher Autismus mit schwerer bis schwerster geistiger Behinderung. Tochter Jg. 88, Studentin
Mehr als nur traurig! Hoffe das sich die Wogen glätten, wenn nicht, würde ich auf die Gesellschaft solcher Gläubigen verzichten und eine eigene Feier organisieren!!!
LG Heidi!
traurig.............
lg
rosa _________________ Rosa(1966)mit Anne(11.2000) Mikrocephalie, Epilepsie, Skoliose eine glückliche Maus seit 7.07 PEG
und Laura(6. 2003) gesund
traurig,das sind aber die Eltern,den Kindern wäre es wohl egal
und wenn etwas mehr trubel in der Kirche ist,kann das auch nicht schaden.
Bei uns(Katholisch) dürfen die Kinder rumlaufen,und müssen nicht stumm sein.
Selbst der Pfarrer ermahnt die Älteren,das das OK ist,sonst würden ja keine jungen leute mehr kommen. _________________ LG Denise
1. als Nachbardorfpfarrer würde ich die Extra-Konfirmationsfeier ablehen und die Eltern in ihre Heimatgemeinde schicken,
2. bezeichnend dass diese 5 Familien nicht in die Öffentlichkeit gehen.
Und das im Zeitalter wo jeden Tag irgendwie etwas von Inklussion geredet wird,
ich hoffe dass diese 5 Eltern sonst auch jeden Sonntag ihre Kinder zur Kirche schicken,
oder geht es hier nur darum - 1x zur Kirche und dann müssen alle anderen ruhig sein damit ihnen der Tag nicht versaut wird?
Sonst evtl. kein Interesse an Kirche - aber dann eben einfordern.
Ich finde das arg traurig,
so kann Inklusin nicht funktionieren - das fängt nunmal in den Köpfen jedes Einzelnen an.
Lieben Gruß - Isolde _________________ „Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten“ - Katharina von Siena "Einen Anfang zu machen ist das Geheimnis von weiterkommen" - chin. Weisheit
Nochmal ich... bei uns gab es auch schon "Störungen" im Konfirmationsgottesdienst (und in den "normalen" Gottesdiensten, die die Konfis besuchen müssen) durch die nichtbehinderten Konfirmanden. Werden die dann auch ausgeschlossen???
Wenn es in der Kirche schon nicht funktioniert- da sollte man ja denken, dass es eher funktioniert, Nächstenliebe und so... wo dann?
Hab auch schon auf dem Kirchentag (gehört zwar eigentlich nicht hier her, aber passend zum Thema...) erlebt, dass eine Frau eine Rollifahrerin und ihre Begleiterin (diese war etwas groß und kräftig) sehr rüde angegangen hat, weil es beide gewagt haben , in die erste Reihe und damit "vor ihre Nae" sitzen zu wollen... Die Rollifahrerin dürfe ja, aber ihre Begleitperson....
Traurig, so was... Caroline _________________ HEP ,Heilpädagogin und angehende Kommunikationspädagogin (Fachmensch für UK)
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