einen Stehtrainer oder ähnliches mitzunehmen würde mir auch
gar nicht in den Sinn kommen. Da fehlt mir dann zumindestens
im KH eh der Nerv zu... und der Maus sowieso...
Bei uns wären es der Rehastuhl, Buggy (leider haben wir keinen
Tisch) und der Toilettenstuhl, weil es für sie eine Erleichterung
ist, wenn sie im Sitzen ihr großes Geschäft erledigen kann
und auf einem normalen Kindertoilettensitz kann sie nicht stabil
genug sitzen, da fehlt ihr die Rückenlehne und die Seiten-
begrenzung. Die Kopfkontrolle ist ganz okay.
Früher war es noch etwas unproblematischer, da konnten
wir noch den Prima Papa Diner mitnehmen, der ging immer
zur Not... Aber die Zeiten sind leider vorbei, der war nämlich
ganz gut verstaubar.
An Janina: was habt ihr denn für einen Rolli ? Kriegt man den
in einen normalen Kofferraum und habt ihr dafür ein Regen-
dach ?
wir waren im Okt./Nov. in Fam. Reha und haben da unseren Therapie-Stuh,Buggy,Orthesen und Nachtschiene dabei gehabt.
Dort in der Nachsorgeklinik sind sie wenig auf behinderte Kinder eingerichtet und Selina kann nicht mehr im "normalen Kinderstuhl" sitzen(die Zeiten sind leider vorbei)aber was uns unheimlich weitergeholfen hat war das Pflegebett.
Da Selina etwas Stehen kann ist das Duschen kein Problem!
Da wir sehr gerne in Urlaub fahren oder auch mal kleine Ausflüge machen haben wir uns vor einem Jahr entschieden ein Van zu kaufen mit Schiebetür(war für mich wichtig bei der Parksituation heute).
Selbst wenn jetzt nur der Reha-Buggy im Auto ist haben wir Probleme mit unseren Einkäufen.
Aber das wird ja jetzt dann besser--wir bekommen jetzt endlich unseren langersehnten Aktiv-Rolli für unsere Tochter!!!
Ganz liebe Grüsse
Togram _________________ Selina geb. 06,Frühchen 26 SSW,extreme entwicklungsverzögert, cerebrale Bewegungsstörung,op. Herzfehler.
Eine Kämpferin mit einem ausgeprägten Trotzkopf!!
Wir haben einen Swingbo von Hoggi mit angepasster Sitzschale.
Ob man den in einen normalen Kofferraum bekommt, liegt an der Größe des Kofferraums und an der Größe des Rollstuhls, was wiederum an der Größe des Kindes liegt.
Außerdem liegt es daran, ob man einen Rollstuhl mit Sitzschale hat, ob man die Sitzschale vom Untergestell abmachen und seperat verladen kann.
Man kann auch die Räder nehmen, die per Schnellverschluß leicht ab- und dranzubauen sind.
Nele`s Rolli haben wir schon in so ziemlich alle Autos bekommen (auch uralte, winzigkleine Pandas und Polos), wenn wir die Rücksitzbank umklappen konnten.
Demnächst benötigt sie einen größeren Rolli und dann müssen wir neu schauen.
Wenn ein Rollstuhl für Euch eine Option ist (und das ist es oft für Kinder ab 2-3 Jahren), dann setzt Euch mit einem guten Sanitätshaus mit viel Erfahrung in der Kinderversorgung zusammen und überlegt mit denen zusammen.
Wir haben bei Nele`s Rollstuhlversorgung auch genau besprochen, was sie benötigt um gut und lange drin zu sitzen zu können, und was wir als Familie im Alltag für Ansprüche an den Rollstuhl stellen.
Ein Regendach für Rollis hab ich noch nicht gesehen, aber Sonnendächer gibt es.
Und es gibt gute Regencapes, die über das Kind und die Sitzschale kommen, mit Kapuze.
Wir haben so ein Regencape und können so gut und lange im Regen spazieren gehen, ohne das Nele nass wird.
Huhu,
nur kurz zum Thema Regendach:
wir haben auch einen Swingbo von Hoggi und haben ein Rehabuggy-Sonnendach (vom Kimba spring/Otto Bock) dranmontieren lassen. Zum Sonnendach gehört eine Regenschutzhaube. Wir benutzen das ganze genau wie früher beim Rehabuggy. _________________ Viele Grüße,
Ulla mit A. (*09/2004) Unbekannte Grunderkrankung mit therapierefraktärer Epilepsie (früher BNS, seit 12/07 Lennox-Gastaut-Syndrom) und schwerster Entwicklungsverzögerung
Verfasst am: 15.12.2011, 01:32 Titel: hilfsmittel im krankenhaus
hallo oscar .wenn ich mit meinen sohn ins krankenhaus oder zur kur fahre ich mit der taxi.denn dein sohn hat doch bestimmt die pflegestufe3 wie mein sohn.und da bekommen wir ein transportschein von dem behandlungsarzt.jeder arztbesuch wird so problemlos über der krankenkasse abgerechnet.es gibt ja auch grössere taxis wo alles bequem rein past. eine gute nacht wünscht petra _________________ Alexander, geb. 1991, körperlich und geistig schwerst behindert, Epilepsie, PEG-Sonde, Wahrnehmungsstörungen, keine Diagnose (Erbkrankheit?)
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