meine rede war die,das frauen ohne verhuetungsmittel nicht ins heim duerfen,weil die aufsicht nicht gewaehrleistet ist.
daraus zu mutmassen,das das deswegen ist,weil behinderte frauen unkontrolliertes sexualverhalten haben,finde ich diskriminierend.
ausserdem befoerdert es die zustaende,die dringend abgeschafft werdem muessen.da tatsaechlich die aufsicht nicht gewaehrleistet ist und erheblich uebergriffe auf behinderte frauen stattfinden.
Ich kenn die Hälfte von euch nicht halb so gut wie ich es gerne möchte und ich mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern wie ihr es verdient!
Bilbo Beutlin
meine rede war die,das frauen ohne verhuetungsmittel nicht ins heim duerfen,weil die aufsicht nicht gewaehrleistet ist.
daraus zu mutmassen,das das deswegen ist,weil behinderte frauen unkontrolliertes sexualverhalten haben,finde ich diskriminierend.
Hallo Dagmar,
ich finde, das was Du machst auch teilweise diskriminierend.
Ich habe bei Sabines Beispiel nun keine solche Mutmaßung festgestellt.
Und wie nun im Einzelnen über Verhütung in Heimen gesprochen wird, darüber kannst Du nur mutmaßen. Man kann nicht alle so kontrollieren, dass da nicht unvorhergesehenes passiert. Und wahrscheinlich wollen Beh. auch gar nicht, dass ihnen ständig jemand am Hintern klebt. Es müssen eben Lösungen her. Egal, ob die nach Deinem Geschmack sind oder nicht. Persönlich kannst Du alles ja so handhaben, wie Du es für richtig findest.
Andere reden halt mit dem Personal, ob man die betreffenden Beh.besser verhüten lässt.
Aber das alles geht ja nun auch total an dem Thema hier vorbei. Hat ja nun mit der eigentlichen Frage, gar nichts mehr zu tun. _________________ Viele Grüße Esthe
mit Tochter, 16 Jahre, spastische Diparese, Infantile Cerebralparese
Eine kränkende Wahrheit ist mehr wert als eine reizende Schmeichelei
Johann Heinrich Pestalozzí
verhuetung ist doch kein mittel gegen sexuelle uebergriffe
ich finde du verleugnest die probleme die da sind,ich finde es auch egal wer wen am hintern haben will,wichtig ist,das die aufsicht insoweit gewaehrleistet ist,das behinderte frauen nicht belaestigt werden ,einerseits,und ausserdem nicht wegen dem abhaengigkeitsverhaeltnis schweigen.
das ist laut studie erschlagend oft der fall,und so kann es nicht weiter gehen.
ich finde auch nicht,das missstaende in heimen am thema vorbeigehen,wenn es sich um heimunterbringung dreht.
klar in diesem besonderen fall ist es ein junge im thread,von dem wir nicht wissen,ob der in ein heim will.
die mutter ist nierenkrank,so das hilfe sicherlich angesagt ist,wie die sich dann gestaltet,konnten wir hier tatsaechlich nicht mehr eroertern,weil die mutter sich im moment nicht mehr meldet.
du hast geschrieben:
Und wie nun im Einzelnen über Verhütung in Heimen gesprochen wird, darüber kannst Du nur mutmaßen
naja ,im einzelfall nicht,aber die massgaben kennt man als erzieher schon.was also theoretisch angesagt ist.
und letztendlich ist es bei mir auch so,das ich mit kollegen hin und wieder ueber ihre arbeitszufriedenheit in diversen einrichtungen plausche ,da kriege ich dann einiges mit
Ich kenn die Hälfte von euch nicht halb so gut wie ich es gerne möchte und ich mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern wie ihr es verdient!
Bilbo Beutlin
ich habe keine Lust mit dir zu streiten. Auch wenn du gleich schreiben wirst das du das gar nicht tust. Bei mir (und sicher nicht nur mir) kommt es so an.
Es kommt so rüber, dass du die Wohnheime alle ganz furchtbar findest (aus vielen von dir genannten Gründen) und dein Kind dort nicht haben möchtest.
Schön - deine Meinung.
Ich bin der Meinung, dass unser Sohn sich in einem dieser von uns vorausgewählten Wohnheime wohl fühlen wird. Und ich bin der Meinung, dass du ganz vielen Wohnheimen mit deiner Pauschalisierung unrecht tust. Es gibt dort nämlich sogar Mitarbeiter (manche kenne ich sogar) die ihre Arbeit lieben.
Mehr habe ich dazu auch nicht mehr zu sagen.
LG Heike _________________ Unser besonderes Kind wurde 1997 als Frühchen geboren und hat nach einer Hirnblutung eine Cerebrale Mehrfachbehinderung. Er ist Shunt versorgt und spricht nur wenig. Wir haben noch eine große, gesunde Tochter.
ich finde du verleugnest die probleme die da sind,ich finde es auch egal wer wen am hintern haben will,wichtig ist,das die aufsicht insoweit gewaehrleistet ist,das behinderte frauen nicht belaestigt werden ,einerseits,und ausserdem nicht wegen dem abhaengigkeitsverhaeltnis schweigen.
Hallo Dagmar,
ich verleugne gar nichts. Aber ich diskutiere nun nicht irgendwelche Studien mit Dir aus. Fakt ist, dass ( fast) alle Menschen wissen, "wie es geht". Und das eben geschaut werden muss, ob und wie man verhütet.
Ansonsten kannst Du spekulieren wie Du willst. Und auch weiterhin denken, dass andere, die dann individuelle Lösungen suchen, von ihren einzelnen Einrichtungen usw........überzeugt sind, alles falsch machen, weil nun hier nicht irgendwelche Statistiken und Stuidien greifen. Ich kann die Einrichtungen und ihre Qualitäten auf jeden Fall nicht verbessern. Ich weiss dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Das gibt mir aber nicht das Recht alles schlecht zu reden, keine Ahnung wie die Sexualität auseinanderzunehmen usw..........Wenn es Dir hilft..........Von mir aus. _________________ Viele Grüße Esthe
mit Tochter, 16 Jahre, spastische Diparese, Infantile Cerebralparese
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Johann Heinrich Pestalozzí
Hallo Dagmar,
es gibt auch Studien, dass Kinder zu Hause mißhandelt geschlagen und gedemütigt werden............
Trifft so etwas auf Dich zu? Ich glaube nicht...........Von demher............... Soviel dann zu den Statistiken und Studien. Es trifft nicht immer und überall alles zu. So ist das einfach. _________________ Viele Grüße Esthe
mit Tochter, 16 Jahre, spastische Diparese, Infantile Cerebralparese
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Johann Heinrich Pestalozzí
im grunde tauschen wir unsere unterschiedlichen meinungen aus,das hat ja nun seine berechtigung
im moment pauschalisiere ich auch nicht,sondern thematisiere aktuell den bericht zur situation von behinderten frauen in deutschland.
ich interessiere mich halt fuer die Un-konvention und bin dadrueber,das es sie gibt erfreut und hoffe nun auf beseitigung vorliegender misssstaende.
ich schliesse deswegen nicht aus,das es tolle einrichtungen gibt,glueckliche behinderte und zufriedene mitarbeiter.
trotzdem ist die gewalt laut bericht,nicht hinnehmbar,das ist nun die aktuelle insgesamte meinung zu dem thema,politisch und wird politisch auch von niemandem bestritten.
fragwuerdig bleiben die instrumente,die geplant sind,ein sorgentelefon fuer nicht sprechende frauen z.b. finde ich absurd
so persoehnlich,wie du das jetzt siehst,sehe ich das garnicht,ich sehe es einerseits gesamtgesellschaftlich, viel aus der beruflichen perspektive,als mutter bin ich halt motiviert mitzumischen und zu gestalten
aber im grunde ist es schon so,das das thema einen eigenen thread verdient haette.
ich wollte mich da auch garnicht so reinhaengen,sondern nur diverse aeusserungen,die fuer mich eher nicht zutreffen,komentieren.
wie gesagt,heike,die beitraege sind freiwillig und ich will niemamden zu was bekehren
Ich kenn die Hälfte von euch nicht halb so gut wie ich es gerne möchte und ich mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern wie ihr es verdient!
Bilbo Beutlin
ja,so ist es,das wird in der aktuellen studie auch durchgenommen,das behinderte maedchen erheblich oefter als gesunde maedchen auch in familien ,also durch angehoerige gewalt erfahren und misshandelt werden,
Ich kenn die Hälfte von euch nicht halb so gut wie ich es gerne möchte und ich mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern wie ihr es verdient!
Bilbo Beutlin
Hallo Dagmar,
es gibt zu Glück auch Leute, die ihre beh. Kinder und auch die Mädchen über alles lieben. Und es wird ihen weder zu Hause noch später im betreuten Wohnen , Heim etwas angetan.
Es gibt immer alles . Überall . Behindert oder nicht behindert.
Vielleicht tatsächlich bei " Wehrlosen" öfters. Das heißt aber nicht, dass es für Betroffene immer u. überall schlecht ist. Kann auch nicht. Sonst müsstest Du Dich schuldig bekennen. Und ich mich auch. Ich denke, meine Kinder haben es gut. Und viele in Einrichtungen auch. Wobei man eben immer nach dem "Warum" fragen muss und es Kindern oft das zu Hause nicht ersetzen kann. Aber manchmal eben doch. Und manchmal ist es richtig und wichtig, die Kinder ausziehen zu lassen oder zum ausziehen zu bewegen. Oder eben wegen der Pflege eine Einrichtung zu wählen.
Die Welt ist manchmal hart und ungerecht. Das ist richtig. Das hilft aber nicht. Entscheidungen müssen getroffen werden. _________________ Viele Grüße Esthe
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Johann Heinrich Pestalozzí
so persoehnlich,wie du das jetzt siehst,sehe ich das garnicht,ich sehe es einerseits gesamtgesellschaftlich, viel aus der beruflichen perspektive,als mutter bin ich halt motiviert mitzumischen und zu gestalten
Hallo Dagmar,
nur das auch Du wahrscheinlich überhaupt keinen Einfluss auf Personalschlüssel, Struktur oder wie auch immer hast. Du kannst auch nur nach etwas Vernüftigem suchen. Genauso , wie andere auch. _________________ Viele Grüße Esthe
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Johann Heinrich Pestalozzí
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