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UlliB
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Beiträge: 1088

BeitragVerfasst am: 25.11.2011, 23:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
hatte das Thema auch schon mal hier angesprochen und es wurde sehr kontrovers diskutiert.
Wir glaube auch dass Maltes Erkrankung ein Impfschaden ist - nach einer FSME Impfung.
wir haben bis zur Klage beim Sozialgericht inkl. Widerspruch durchgehalten. Dann haben wir aufgegeben. Wir hätten uns einen neuen Anwalt suchen müssen, der uns echt Schotter gekostet hätte und es hat mich immer mehr Nerven gekostet - wie man in den Briefen, die vom Amt kommen, angegriffen wird ... das geht auf keine Kuhhaut.
Dabei wissen wir es nicht und haben diesen Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens erstmal hauptsächlich gestellt in der wagen Hoffnung, dass mal jemand Neutrales sich Maltes Fall annimmt und vielleicht was rausfindet. Aber von wegen Neutral. Unser erster Gutachter ist ein ausgewiesener Impfbefürworter - steht im Internet. Ich habe da echt angefangen an unserem Rechtssystem zu zweifeln, wenn so jemand ein "neutrales" Gutachten schreiben soll bzw. darf!! Wie soll das geht. Er ist natürlich zu dem Schluss gekommen, dass es gar ncith sein kann (was nicht sein darf).
Als wir im widerspruch seine Auszeichnung als Impfbefürworter aufgeführt haben, sind wir wild beschimpft worden, wir hätten den Gutachter persönlich angegriffen ....
Beim Sozialgericht sollte ein neues Gutachten erstellt werden - und wer war das?? Der erste Gutachter sollte dann sein erstes Gutachten neu betrachten. Oh Mann - zu was für einem Urteil soll er denn kommen???

Zum Thema Statistiken, Meldunge über mögliche Impfschäden ...
So lange man weiter mit gemelden Verdachtsfällen umgeht - wird ja so gut wie nichts in die Statistik kommen!!! Also gibt es keine!!!

Masernfälle und Masernepedemien, die immer wieder auftreten
Bei den letzten "Masernepedemien", die in der Presse waren - ist aber verschwiegen worden, dass auch viele geimpfte Menschen erkrankt sind - trotz Impfung!!

Unsere Kleine ist gegen noch gar nichts geimpft. Dei Großen haben keine Auffrischimpfungen erhalten. Ich kann das einfach nicht mehr.
Wir sind mittlerweile fast ausschließlich in homöopatsicher Behandlung und haben den KiA gewechselt.
Aber das Thema verbittert schon immer wieder und macht traurig - vorallem wenn man später erfährt, dass man eigentlich nicht empfiehlt Kinder gegen FSME zu impfen. Es gibt nämlich keinen bekannten Fall von Kindern, die an FSME erkrankt sind und Spätschäden zurückbehalten haben - wohl aber von Jugendlcihen und Erwachsenen (hier gibt es ja auch Impfempfehlungen). Aber jetzt sind wir schlauer - wenn man sich auf dei einschlägigen Broschüren und den Arzt alleine verlässt - sorry, aber dann ist man manchmal verlassen.
UlliB

_________________
"Am leichtesten ist eine Feder,
am schwersten ist eine Last auf der Seele!"

Ulrike, Merle (*3/2002), ein Wirbelwind, Zwillingsbruder Malte
nach Enzephalitis 2005 geistig und körperlich schwer behindert, nicht einstellbare Epilepsie, Button, wahrscheinlich Impfschaden nach FSME-Impfung - unser Kämpfer!!! und Svea (*9/2008) die Minimaus
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BirgittaM
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BeitragVerfasst am: 26.11.2011, 10:38    Titel: Antworten mit Zitat

UlliB hat folgendes geschrieben:
Bei den letzten "Masernepedemien", die in der Presse waren - ist aber verschwiegen worden, dass auch viele geimpfte Menschen erkrankt sind - trotz Impfung!!


Hallo, Ulli!

Also unser Kinderarzt klärt bei der MMR-Impfung immer darüber auf, dass es gerade bei dieser Impfung immer auch einige "Impfversager" gibt, d.h. dass bei manchen Menschen trotz Impfung kein ausreichender Titer aufgebaut wird, vor allem gegen Masern.

Bei nur einer Impfung sind es wohl etwa 5 % der Geimpften, die noch keinen ausreichenden Schutz haben.

Um die Anzahl zu minimieren, wird ja zweimal geimpft.

Aber trotzdem bleibt ein kleiner Rest, der trotz MMR-Impfung keinen oder keinen ausreichenden Impfschutz hat. Von daher ist es kein Wunder, wenn auch ein paar "geimpfte" Menschen erkranken, aber das ist eine Minderheit. Sollen deshalb die restlichen 95, 97 oder 99 % auf den Impfschutz verzichten (zumal jede erfolgreiche Impfung ja auch die Ansteckungswahrscheinlichkeit für ungeschützte Menschen senkt)?

In meinem Bekanntenkreis gibt es eine Frau, die bisher noch bei keiner Impfung einen dauerhaften Titer aufbauen konnte. Sie wurde vor jeder Schwangerschaft neu gegen Röteln geimpft. Der Titer hielt immer nur für die Dauer der Schwangerschaft, war danach aber wieder weg.
Das hat in ihrem Fall mit dem Immunsystem zu tun; bei ihrer Mutter ist es nämlich genauso, und beide haben zudem noch eine Reihe von Unverträglichkeiten und sonstigen gesundheitlichen Problemen.

Bei der FSME-Impfung ist unser Kinderarzt aber auch vorsichtig und impft keine Kinder unter 3. LG, Birgitta
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Angela77
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BeitragVerfasst am: 27.11.2011, 16:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ulli,

obwohl ich meinen Impfschadensprozess nach zehn Jahre gewonnen habe (ich war relativ gesund, hatte eine Rechtsschutzversicherung, mein Fall war excellent dokumentiert etc.), habe ich das Procedere als richtiggehend traumatisch empfunden.

Auch uns wollte ein Richter - wahrscheinlich bewusst - "linken", indem er behauptete, es wäre dasselbe, ob ich eine Auslösung oder Verschlechterung der Erkrankung anerkannt bekommen würde. Faktisch besteht der Unterschied aber darin, dass ich nun als Impfopfer mit ausgelöster Erkrankung theoertisch einen lebenslangen Anspruch auf Rente hätte; bei nur Verschlechterung der Erkrankung nur die ersten sechs Monaten nach der Impfung 8danach war der erste (!!!) und GsD bis heute einzige wesentliche Schub ja vorbei.

Als ich auf diesen Unterschied während der Hauptverhandlung hinwies, sagte der gegenerische (!!!!!) Anwalt: "Da hat die Klägerin Recht. Wenn die Klägerin zustimmt, dass die Erkrankung nur verschlechtert wurde, zahlen wir nur für den Schub unmittelbar nach der Erkrankung!"

Und was sagt der Richter? Er faucht den gegenerischen Anwalt sinngemäß WÜTEND an: "Dann erkennen sie den Impfschaden doch einfach als ausgelöst an - dann muss ich mich wenigestens damit nicht mehr herumärgern!!!" Es klang fast so, als er wolle er eigentlich sagen: Du blöder Kerl, ich wollte dir gerade helfen, den Schaden für das Versorgungsamt gering zu halten!

Nach einigem Hin und Her wollte der Richter dann einen neuen Gutachter - einen Arzt der Schüler eines Professors ist, der öffentlich sagt: Impfschäden gibt es nicht!

Das konnte meine Anwältin dann aber GsD verhindern Very Happy

Und das ist nur ein Beispiel. Die medizinischen Gutachter der Ämter hatten so ziemlich alles DUMM oder BÖSWILLIG so verdreht wie es ihnen in den Kram passte. Da wurde eine unheilbar Erkrankung heilbar, Vorerkrankung frei erfunden und Cortison eine immunsupprimierende Wirkung abgesprochen. Auf Widersprüche wurde inhaltlicuh mit keinem Wort reagiert. Naja, Ulli, du wirst das kennen, oder?

LG
Angie

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Benedict / März 2008 - expressive Sprachentwicklungsstörung, FKA, aber unter gfcf-Diät seit 12/2010 macht er Riesenfortschritte:
http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html

(wird regelmäßig aktualisiert, Diäteffekte ab Seite 3)

und Mila *April 2010 - etwas hypoton;
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clarion
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BeitragVerfasst am: 27.11.2011, 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

Und wenn 95% alle Menschen geimpft wären, wären auch diejenigen geschützt, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können oder die Impfversager sind. Außerdem, wenn man das mal zwei Generationen durchziehen würde, wäre diese Krankheit auch ausgerottet. So war es doch mit den Pocken. Darüber sollten Impfgegner auch mal nachdenken!
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InaK7
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BeitragVerfasst am: 27.11.2011, 20:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

unseren Großen haben wir auch einfach durchimpfen lassen, ohne uns großartig Gedanken darüber zu machen. Von Impfschäden hatte ich bislang nichts gehört. Ich war der Meinung Impfen gehört einfach dazu. Er hat auch nie reagiert, Fieber entwickelt oder ähnliches. Er hat sogar die vierte 6-fach Impfung zusammen mit der ersten MMR Impfung + Windpocken bekommen. Im Nachhinein bekomme ich bei dem Gedanken Bauchschmerzen. Ist aber gsD alles gut gegangen. Meine Freundin die ihren Sohn nicht impfen ließ aufgrund möglicher Impfschäden etc. pp habe ich nicht verstanden. Dann kam A. mit ihrem Gendefekt auf die Welt. Da haben wir dann im 4. Monat mit der ersten 6-fach Imfpung angefangen. Kurz bevor die Vierte fällig war, bekam ein Mädchen, welches das gleiche Syndrom hat , kurz nach der, ich meine es war die zweite 6-fach Impfung, eine schwere Epilepsie, was sie in ihrer sowieso schon total verzögerten Entwicklung, schwer beeinträchtigte. Ob sie die Epi sowieso bekommen hätte, oder die Impfung die Anlagen verstärkt hat, ja wie will man das je rausfinden. Für mich auf jeden Fall Anlass genug, mich mehr und mehr mit dem Thema zu beschäftigen. Die vierte 6-fach Impfung haben wir dann mit Bauchschmerzen durchgeführt und wurden promt mit einem Fieberkrampf belohnt. (die vorher aber auch schon aufgetreten sind). Die MMR habe ich gelassen, einfach aus Angst, da was in Gang zu bringen. Der kleinste ist auch geimpft, aber jedesmal mit Bauchschmerzen. Die zweite MMR steht noch aus und ich überlege, es bei nur einer zu belassen?! Ich verstehe nicht, warum die Impfschäden so unter den Teppich gekehrt werden. Warum man kaum aufgeklärt wird durch die Kinderärzte, warum die Komplikationen der Krankheiten so medienwirksam sind, die Impfschäden aber nicht? Ich weiß selber nicht, was richtig ist oder falsch. Aber ich finde jede Medaille hat 2 Seiten, die gleich viel "wert" sind.
LG I.

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Mama `71 und Papa `71 mit Singmaus 12/06, Wolf Hirschhorn Syndrom geb. 1.505 g + 40 cm - aktuell 05/12: 11 kg , Fieberkrämpfe, luxierte Hüften, extrem entwicklungsverzögert aber fast immer gut drauf ;o)
Brüderchen groß 05/05, kerngesund+ Brüderchen klein 08/09 auch
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Diana_Felix
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BeitragVerfasst am: 27.11.2011, 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Clarion

soll ich mein Kind jetzt einer Gefahr aussetzen damit es 120 Jahren keine Krankheiten gibt???
Ich habe nicht umsonst Bauchschmerzen mein Kind Impfen zu lassen!Sondern es gibt gute Gründe es nicht zu tun!

Ich bin kein Impfgegner,aber warum muss man einen 8 Monate einen 6 fach Impfung rein knallen?wo steht da der Sinn
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Angela77
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Beiträge: 1869

BeitragVerfasst am: 27.11.2011, 23:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Clarion,

so einfach ist das Ganze leider nicht. Wie schon erwähnt machte der impfbedingte massive Rückgang von HiB-Gehirnentzündungen den Weg für andere Erreger frei, die in die "Nische" sprangen. Ergebnis: Die Anzahl bakterieller Gehirnentzündungen ist nahezu gleich geblieben Sad

Und noch etwas: Die Schweinegrippe-Impfung wird ja jetzt für Säuglingen nicht mehr generell empfohlen. Sie scheint das Narkolepsie-Risiko zu erhöhen, was nicht weiter verwunderlich ist, weil es z.B. auch nach der normalen Grippe (V.a. der Epidemie 1917/18) als Spätfolge viele Schalfkranke gab. Da die Impfung die Infektion nachahmt - es sollen ja schließlich Antikörper gebildet werden - sind prinzipiell die gleichen immunologischen Komplikationen möglich , wenn auch seltener als nach der Infektion.

Unter diesem Aspekt fand ich die Schweinegrippe-Impfung an Schwangeren auch sehr ambivalent.

Denn es gibt Studien aus der Grippe-Epidemie aus den Sechzigern oder Siebzigern, die belegen, das Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft die Grippe hatten, ein 8 fach erhöhtes Risiko hatten, im Erwachsenenalter an Schizophrenie zu erkranken:

http://www.welt.de/wissenschaft/art.....o_fuer_Schizophrenie.html

Ob es da wirklich klug war, Schwangere in großem Stile gegen Schweinegrippe zu impfen, wird erst die Zeit zeigen ...

Gut gemeinte Massenimpfungen können also auch nach hinten losgehen. Und auch hier gilt leider : Man hat es nicht in der Hand Confused

LG
Angie

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ElenaB.
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BeitragVerfasst am: 30.11.2011, 02:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Michaela!

Wir beschäftigen uns auch gerade mit dem Impfschaden unseres Sohnes und haben vor kurzem Klage eingereicht. Das Gericht wird ein Gutachten in Auftrag geben.

Unser Sohn ist nach der MMRV + Meningokokken Impfung schwer erkrankt und hat sich bis heute nicht erholt. Er leidet an Wahrnehmungsstörungen, Emotionale Störung,Hyperaktiv, multiple Allergien,Asthma,Neurodermitis,Anaphylaxie. Er hat inzwischen einen GdB von 50 + H anerkannt bekommen. Die Impfung bekam er als er 1 Jahr alt war inzwischen ist er 3 Jahre. Die ganze Geschichte werde ich irgendwann mal einstellen, ich habe mich jetzt erst angemeldet um zu Antworten.

Wir haben uns natürlich die letzten 2 Jahre mit dem Impfthema intensiv beschäftigt und wenn ich ehrlich bin ist mein Weltbild etwas verrückt nach allem was ich jetzt weiss und was wir erleben mussten.

Obwohl mein Sohn heftig auf die Impfung reagierte ( Impfmasern,Impfwindpocken,Ataxie,Fieber bis 41° und vieles andere ) wurde von allen Ärzten ein Zusammehang verneint oder als normale Reaktion abgetan. Es wurden auch keine Untersuchungen veranlasst die uns jetzt hätten weitergeholfen. Heute würde ich auf eine Blutuntersuchung auf Masern,Windpocken bestehen. Nur ein Homöopatisch arbeitender Arzt hat uns ernst genommen und versucht zu helfen. Er hat auch in seinen Unterlagen Masern, Windpocken nach Impfung vermerkt und beim PEI gemeldet.

Inzeischen bin ich davon überzeugt das evt. Impfschäden vertuscht werden und es den Eltern praktisch unmöglich gemacht wird den Schaden nachzuweisen.
Es geht nicht um das einzelne Schicksal das interessiert niemanden, der Impfgedanke und das Flächendeckende Impfen darf nicht in Gefahr geraten. Es verdienen zu viele zu gut " Die mit dem Schlimmsten rechnen verdienen am besten ". Die Anerkennung von Schäden muss auf ein minimum reduziert werden und die Kinder haben keine Fürsprecher. Der impfende Arzt sollte eigentlich diese Rolle haben und voll und ganz auf der Seite des Kindes stehen. Der Arzt verdient aber an den Impfungen auch sehr gut und hat vielleicht was falsch gemacht.

Falsch an der Behandlung ( Impfung) ist eigentlich immer die fehlende Aufklärung. Der Arzt muss über alle Risiken der Impfung aufklären auch wenn sie sehr selten sind. Dazu gibt es auch ein Urteil vom BGH aus dem Jahr 2000. Wenn Du die Fachinformation der Impfstoffe siehst wird schnell klar das der Termin zum Impfen ungefähr eine Stunde dauern müsste und wohl alle Eltern das Impfen noch mal überdenken müssten.Der Arzt würde dann aber nichts verdienen da die Impfung bezahlt wird nicht die Beratung.Außerdem soll auch keiner so genau wissen was so alles schief gehen kann, dann würde er ja nicht mehr Impfen lassen.

Viele Ärzte wissen nicht sogenau was man wann impft und was zusammen.Es ist wohl zu mühsam sich die ständigen Änderungen der Impfempfehlungen der Stiko zu merken. Wenn es dann schiefgeht heißt es eben es sind doch nur Empfehlungen da kann man schonmal von abweichen.

Impfstoffe werden ziemlich ungeprüft in Verkehr gebracht,das beste Beispiel ist aktuell der als Innovativ angekündigte Grippeimpfstoff Preflucel von Baxter. Im März die Zulassung erhalten im Oktober hat Baxter den Impfstoff wegen vermehrter Nebenwirkungen wieder zurückgezogen. Da wird es sich wohl kaum um ein bißchen Fieber gehandelt haben. Innovativ übrigens weil die Viren nicht in Hühnereiern sondern in Verozellen ( Affennieren) gezüchtet wurden. Beworben als sehr gut verträglich gerade für Allergiker.

Die Impfempfehlung von Priorix Tetra wurde vor kurzem geändert. Der MMRV Impfstoff soll nicht mehr als erste Lebendimpfung gegeben werden. Die Stiko empfiehlt wieder einzeln gegen Windpocken zu impfen. Der 5 Jahre dauernde Feldversuch ist dann wohl gescheitert. Es wurde übrigens festgestellt das der Impfstoff MMRV mehr Fieberkrämpfe und Exantheme auslöst als die einzelne MMR + Varizellen Impfung.

Über die Giftstoffe und Artfremden Eiweiße in den Impfstoffen möcht ich mich nicht mehr auslassen würde den rahmen sprengen.

Wir haben uns entschlossen den Arzt wegen eines Behandlungsfehlers zu Verklagen und haben schon einen kleinen Erfolg. Das Gericht hat die Klage nicht abgewiesen und ein Gutachten in Auftrag gegeben. Mal sehen was die Zukunft bringt. Unser Sohn war zum Zeitpunkt der Impfung krank, außerdem wird die MMRV Impfung nicht zusammen mit Meningokokken empfohlen.
Glücklicherweise haben wir eine gute Rechtsschutzversicherung,sonst wäre es auch kaum möglich Zivil zu klagen. Das ist bei Impfschäden das nächste Problem was auch den Ärzten,Firmen,PEI,RKI usw.bekannt ist, wenn die Eltern kein Geld oder keine Versicherung haben wird es auch keine Klage geben. Der MDK und die Ärztekammer wird einem auch nicht helfen. Vom MDK haben wir ein Gutachten bekommen das laut unseres Anwaltes rechtlich und inhaltlich nur was für die Tonne ist.

Eigentlich bin ich kein Impfgegener ich denke nur das Impfstoffe praktisch ungeprüft auf den Markt kommen und wir dann mit den Schäden zurechtkommen müssen ohne von irgendjemanden Hilfe zu bekommen.
Die Pharmaindustrie sollte statt immer neue Impfungen auf den Markt zu drücken die Impfungen die es gibt verbessern um schwere Schäden in Zukunft tatsächlich zu verhindern.

Für deinen Kleinen wünsche ich alles Gute und hoffentlich Erfolg bei der Klage.

Gruß ElenaB.
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Sophia H.
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BeitragVerfasst am: 13.04.2012, 09:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Ich bin zu der Entscheidung gekommen meine Kinder erst impfen zu lassen wenn ihre Entwicklung(Sprache, Motorik) schon abzusehen ist. Dann ist aber der Fall eingetreten, den Impfbefürworter befürchten: Ich habe mich genauer informiert und viele Argumente gegen die meisten Impfungen gefunden. Habe aber vor meine Kinder Tetanus impfen zu lassen. Sie sind aber jetzt schon 7 u 6 (Jahre wohlbemerkt!). Ist schon einmal jemand auf die Idee gekommen , eine Titerbestimmung ohne vorherige Impfung zu machen? Tetanusbakterien sind ja überall. Will aber mein Kind nicht wegen meiner Neugierde stechen lassen.
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ElenaB.
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BeitragVerfasst am: 17.04.2012, 16:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Michaela !

Ich schreib mal hier weiter.

Der sehr schwere Imofschaden deines Sohnes und seine Geschichte haben mich sehr berührt und ich hoffe das ihr wenigstens seine Zukunft sichern könnt.

In der Fachinformation von Infanrix Hexa steht das bei Krampfanfällen in den ersten 3 Tagen nach der Impfung eine weitere Impfung mit dem Impfstoff gut abgewogen werden muss.
Es steht natürlich zum Schutz des Arztes nicht drin das der Impstoff dann kontraindiziert ist.

Warum hat der Arzt deines Sohnes trotzdem weitergeimpft, es war doch schon klar das er Epilepsie hat ?

http://www.impfkritik.de/upload/pdf.....ix-hexa-klassisch-gsk.pdf

Gruß Elena

_________________
Elena geb. 1969 mit Jonah geb. 2008 Asthma, Neurodermitis, multiple Allergien, Anaphylaxie, Wahrnehmungsstörung, Hyperaktiv, GdB 50+H

Vorstellung http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewt.....86980&highlight=elena
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