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Anpassungsschwierigkeiten

 
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BirgitG
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BeitragVerfasst am: 07.11.2011, 11:31    Titel: Anpassungsschwierigkeiten Antworten mit Zitat

Hallo zusammen, wir sind vor kurzen in eine schöne Wohnung,ruhige Gegend,ca 20 Minuten von der Stadtmitte entfernt gezogen.Ich glaube Jessica hat Anpassungsschwierigkeiten.

Meine Überlegungen sind. Ist es besser,wenn wir erst mal zu Hause bleiben,Besuch bekommen,z.B. am WE und Kaffee trinken und gemeinsam Memory zum Beispiel spielen und erst mal Therapiepause machen?

Bis sie sich wirklich eingelebt hat.

Ich weiß überhaupt nicht mehr weiter.

VG

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Birgit*59,Ronny *78, Anika *81 und Jessica *85.
Jessica ist mein besonderes Kind und eine Bereicherung für mich. Sie ist eine Frühgeburt- Frühkindliche Hirnschädigung, ,autistische Züge und etwas verhaltensgestört.
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Rita2
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BeitragVerfasst am: 07.11.2011, 11:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Birgit,

wenn sie gerne zu den Therapien geht, würde ich die weiter machen. Denn wenn ihr damit pausiert, ändert sich ja noch mehr für deine Tochter. Mit den Therapien bleiben diese Stunden zumindest gleich für sie.

LG
Rita

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Rita mit Sohn *Dezember 1995, ohne Diagnose,
cerebrale Koordinations- und Tonusregulationsstörung mit Zehenspitzengang, kognitive und sprachliche Entwicklungsstörung, süßer Bengel
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Mellie
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BeitragVerfasst am: 07.11.2011, 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Birgit,

wie machen sich denn die Anpassungsschwierigkeiten bemerkbar? Ich würde die Therapien weiter laufen lassen oder sind es neue Therapeuten? Ich glaube, dass die Situation mit dem Zuhausebleiben nicht besser wird. In kleinen Schritten würde ich die Umgebung erkunden.

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Liebe Grüße,
Mellie
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BirgitG
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BeitragVerfasst am: 07.11.2011, 12:18    Titel: Antworten mit Zitat

Unruhig ist sie.Sie denkt es geht weiter so,daß wir jeden Tag rausgehen,in die Stadt,einkaufen usw..Wir haben vorher in der Stadtmitte gewohnt,da waren wir jeden Tag unterwegs,jetzt laufen,wir doch etwas mehr. Andere Wege.Mit dem Bus hat sie noch nie probiert,blockt sie ab.Sie kennt ja noch nicht mal diese Gegend richtig,will immer das alte.

Ja in kleinen Schritten,die Umgebung erkunden,daß ist schon richtig.Möchte ich ja auch.

Morgen hat sie Logo.... . Sie kann sich auch nicht vorstellen,daß wir früher los müssen,eben zu diesen Terminen.Sie denkt immer noch 5 Minuten vorher reicht.
VG

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BirgitG
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BeitragVerfasst am: 07.11.2011, 12:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ja Rita stimmt auch wieder,daß ist ja das alte.
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MarianneInBerlin
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BeitragVerfasst am: 07.11.2011, 14:56    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Birgit,

Bezug nehmend auf deinen anderen Thread: Unter diesen Umständen würde ich dann umso mehr auf das Einräumen der neuen Küchenschränke verzichten und mich ein wenig mehr der Tochter widmen, mit oder ohne Süßigkeiten.

Gruß
Marianne

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BirgitG
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BeitragVerfasst am: 07.11.2011, 15:25    Titel: Antworten mit Zitat

ja stimmt.Ging mir jetzt auch gerade so durch den Kopf. Mal sehen,wie ich es am einrichten kann.Die Kücheneinrichtung wird gerade eingebaut,von Helfern ....
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Mellie
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BeitragVerfasst am: 08.11.2011, 11:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Birgit,

kann es vielleicht sein, dass sich Deine Tochter langweilt? Deine Tochter ist schon 26 Jahre alt. Hast Du mal daran gedacht, dass sie in einer Wohngruppe vielleicht "besser" aufgehoben ist. Dann entspannt sich vielleicht auch eure Familiensituation. Ist nur so ein Gedanke von mir. Smile

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Liebe Grüße,
Mellie
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BirgitG
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BeitragVerfasst am: 08.11.2011, 13:21    Titel: Antworten mit Zitat

Langweile nein,sie nimmt an Freizeiten u.a. vom FED teil,geht zum Sport,geht zur Jugendkunstschule. Hier gibt es genug Angebote,für besondere Menschen.

Wenn sie das nicht alles hätte,könnte ich es verstehen,langeweile.

Vg

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