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Hypotonie, Sprechen und Wahrnehmung?
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daniela20
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BeitragVerfasst am: 16.10.2011, 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

Was mir bei meinem Sohn auffällt, dass er einem nicht so lange in die Augen schauen kann. Könnte es vielleicht auch fehlende Konzentration bzw. eine Wahrnehmungsstörung der Hypotonie sein.
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Fynn, 18 Monate, MRI Befund PVL, ICP Linksbetont
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daniela20
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BeitragVerfasst am: 16.10.2011, 16:41    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Anne,
dass mit der Sandweste klingt sehr interessant. Weisst du zufällig geht das auch schon bei jüngeren Kindern? Mein Sohn ist erst 16 Monate alt, aber ich habe das Gefühl, dass im die Sandweste auch helfen könnte. Er regt sich sehr schnell auf beim Spielen, weil er oft umkippt bzw. das Halten im Rumpf sehr anstrengend für ihn ist. Deshalb verliert er dann sehr schnell das Interesse.
LG Daniela

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Fynn, 18 Monate, MRI Befund PVL, ICP Linksbetont
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BeitragVerfasst am: 16.10.2011, 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Sohn starrt mir regelrecht in die Augen, wenn ich mit ihm schimpfe... Rolling Eyes Laughing Cool
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annegrund
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BeitragVerfasst am: 16.10.2011, 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Daniela,

du müsstest deinen Sohn vermessen. Die Beschreibung findest du direkt auf der Internetseite. Die kleinste Weste wiegt 1,2 Kg. Zum spielen könntest du ihn anfangs ja auch auf eine Sanddecke setzen. Vieleicht kannst du sie ja selbst basteln aus einem alten Bettbezug und einfach Sand rein. Du kannst aber auch bei Beluga nachfragen, ob du die Weste probehalber mal haben kannst.

LG Anne

_________________
Anne mit Tochter (4,5 Jahre) Schlaganfälle nach der Geburt, Wahrnehmungsstörungen in fast allen Bereichen (vor allem taktil), hypoton, Verdacht auf Hochbegabung, motorisch sehr unruhig, dadurch oft unkonzentriert und leicht ablenkbar. Und das diskutierfreudigste Kind auf Erden ... Very Happy
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Andrea5
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BeitragVerfasst am: 16.10.2011, 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ursula und alle Anderen,

bei Ben kommt auch alles zusammen: Hypotonie, Probleme mit der Wahrnehmung
und dem Sprechen. Diagnosen: frühkindlicher Autismus und das immer noch
vorhandene KISS-Syndrom.

Ben hat eine starke expressive Sprachstörung (Stand eines 2 jährigen Kindes)
Sprachverständnis ist erstaunlich gut (Stand zwischen 5 und 6 Jahre), schwere
Lernbehinderung. Und Wahrnehmungsprobleme taktiler und vestibulärer Art.
Ben hat eine zeitlang im Kindergarten Gewichtsarmbänder getragen. Fand ich
ganz gut. Und die Hypotonie kommt durch KISS-Syndrom.

LG
Andrea

_________________
Andrea Bj.1965/ Jan 11/98 KISS(KIDD), AVWS,
LRS, hypoton /Ben 01/04 KISS(KIDD) , frühkindl. Autismus, Wahrnehmungsprobleme, starke Sprachverzögerung, Hyperakusis
"WAS NICHT PASST, WIRD PASSEND GEMACHT" (von Peter Thorwarth)
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Angela77
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BeitragVerfasst am: 16.10.2011, 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Andrea,

wenn sein Sprachverständnis so gut ist, wieso hat er dann eine schwere Lernbehinderung?

Diese Frage interessiert mich wirklich brennend, denn Bene spricht nicht, versteht aber alles (obwohl es beim FKA ja eher umgekehrt zu erwarten wäre). An eine Lernbehinderung habe ich bei Bene gar nicht gedacht, zumal er ja schon mit 2,5 Jahren alle Buchstaben konnte, komplexe Handlungsfolgen legt (und zu verstehen scheint).

Mir ist klar, dass er auf den ersten Blick natürlich geistig behindert wirkt, aber meine Alltagserfahrung mit ihm ist so anders Exclamation

LG
Angie


LG
Angie

_________________
Benedict / März 2008 - expressive Sprachentwicklungsstörung, FKA, aber unter gfcf-Diät seit 12/2010 macht er Riesenfortschritte:
http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html

(wird regelmäßig aktualisiert, Diäteffekte ab Seite 3)

und Mila *April 2010 - etwas hypoton;
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Andrea5
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BeitragVerfasst am: 17.10.2011, 12:35    Titel: Antworten mit Zitat

Angela77 hat folgendes geschrieben:
Hallo Andrea,

wenn sein Sprachverständnis so gut ist, wieso hat er dann eine schwere Lernbehinderung?

Diese Frage interessiert mich wirklich brennend, denn Bene spricht nicht, versteht aber alles (obwohl es beim FKA ja eher umgekehrt zu erwarten wäre). An eine Lernbehinderung habe ich bei Bene gar nicht gedacht, zumal er ja schon mit 2,5 Jahren alle Buchstaben konnte, komplexe Handlungsfolgen legt (und zu verstehen scheint).

Mir ist klar, dass er auf den ersten Blick natürlich geistig behindert wirkt, aber meine Alltagserfahrung mit ihm ist so anders Exclamation

LG
Angie


LG
Angie


Hallo Angie,

Ben hat Probleme Buchstaben zu Papier zu bringen. Mit viel Anleitung
und Danebengesitze klappt es. Lesen klappt besser, ebenso Zahlen.

Ben hat bei der sonderpädagogischen Überprüfung den Förderbedarf
geistige Entwicklung bekommen aufgrund seines Autismusses. Normaler-
weise führt bei uns die Schule Lernen die sonderpädogogische Über-
prüfung durch. Hören sie aber das Wort Autismus oder den Verdacht
darauf, werden diese Kinder gleich an die GB-Schule zur Überprüfung
abgegeben. Für die Sonderpädagogen war leider der Untersuchungs-
bericht vom SPZ (außer GB-Schule könnte Ben auch die Schule Lernen
besuchen) nicht ausreichend. Die GB-Schule beschult bei uns Autisten,
aber hielten Lesen, Schreiben, Rechnen bei Ben für nicht so wichtig,
sondern seine autistische Verhaltensweise standen an erster Stelle.
Wobei ich sagen muß, daß Ben vom frühkindlichen Autismus nicht so
betroffen ist, daß die Verhaltensschulung bei Ben nicht an erster Stelle
stehen muß. Das möchte ich über eine Autismustherapie nach der
Schule machen. Und in die Klasse (Waldorförderschule, Klasse 2), wo
Ben hingeht, ist mit der Klasse 2 (Förderschule Lernen, dort geht ein
gleichaltriger ehemaliger Kindergartenkumpel von Ben) ungefähr gleich
auf mit Stoff. Ben kommt mit dem Stoff gut klar. Deswegen hat Ben
eher eine Lernbehinderung als eine geistige.

Klar, wirkt Ben mit seiner wenigen Sprache, motorischen Unruhe und
seinen Stereotypen eher wie geistig behindert. Angie, deswegen
müssen wir aufpassen, daß unsere Kinder nicht in die falsche Schublade
gesteckt werden. Das ist die größte Gefahr.think. Aber bei uns
im Alltag sieht es nämlich auch anders aus.

LG
Andrea

_________________
Andrea Bj.1965/ Jan 11/98 KISS(KIDD), AVWS,
LRS, hypoton /Ben 01/04 KISS(KIDD) , frühkindl. Autismus, Wahrnehmungsprobleme, starke Sprachverzögerung, Hyperakusis
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Angela77
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BeitragVerfasst am: 17.10.2011, 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Andrea,

eben - diese verflixten Schubladen *Haare rauf*

Das fängt ja schon - wie in eurem Fall - bei Förderschulen an, die bei Autismus oder auch nur dem bloßen Verdacht darauf das Kind quasi prophylaktisch schon mal an die GB-Schule verweisen Shocked Shocked Shocked .

Hallo: Kennen die Pädagogen dieser FS die zehn Fehlannahmen zu Autismus nicht, auf die Anette hier so gerne verweist und deren Link ich gerade nicht finden kann?

Es fällt mir GNERELL sehr schwer, ein autistisches Kind mit quasi normalem Sprachverständnis (ein FKA wird sehr oft wohl motivationsbedingt auch einen niedrigeren Wert erzielen als er "eigentlich" hat) als lernbehindert zu sehen!

Vielmehr braucht es m.E. kreative Lehrer, die seine ureigene Motivation bestmöglich auffangen, damit sie gemeinsam das individuelle Potenzial des Kindes ausschöpfen können Exclamation

Sonst ist nicht das KIND lernbehindert, sondern die Umgebung LERN-BEHINDERND!

Bene mag ja mitunter geistig behindert wirken (ich bin ja selbst mal davon ausgegangen und hatte es sogar schon akzeptiert Embarassed Embarassed Embarassed ), aber ich bin mittlerweile sehr sicher, dass er weder gB noch lernbehindert ist!

Bene lernt sogar extrem schnell, wenn man ihm den RICHTIGEN Zugang bietet. So hat er die kleinen Buchstaben mit 2,5 Jahren innerhalb kürzester Zeit gelernt, weil er damals ein Puzzlefreak war und er ein Puzzle hatte, bei dem er sie den großen Buchstaben zuordnen konnte.

Ich glaube allerdings auch NICHT, dass er hochbegabt ist wie die Buchstaben-Story vermuten lassen könnte, sondern nur, dass - bei ihm V.a. opiatbedingt - wichtige Gehirnzentren z.B. die Spiegelneurone komplett ausgeknockt waren und andere Gehirnteile dafür verstärkt gearbeitet haben.

Und was bitte soll die Aussage der F-Schule, Lesen, Schreiben und Rechnen wäre für eine FKA kein vorrangiges Ziel Shocked Shocked Shocked?

Angenommen, dieser FKA wäre normal oder in Teilen sogar hochbegabt: Dann könnte er vielleicht nach einem Studium in seinem Spezialbereich als "Einzelkämpfer" trotz seiner Schrullen problemlos auf dem ersten Arbeitsmarkt arbeiten, während er in der WfB durch die mangelnden Rückzugsmöglichkeiten oder faktische Unterforderung vielleicht gar nicht arbeitsfähig wäre?
Für ein Studium oder eine normale Ausbildung bedarf es aber eines entsprechenden Schulabschlusses!

Diese verflixten Schubladen *grrrrrr* werden dann am Ende noch zur self-fulling prophecy! Und die einzigen, die dagegen ankämpfen können, sind wir Eltern ... aber wir sind GsD viele und guuuuuuut organisiert beck

Auf in den Kampf!!!

LG
Angie

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BeitragVerfasst am: 18.10.2011, 09:48    Titel: Antworten mit Zitat

Dieses Schubladendenken fing bei uns schon direkt nach der Geburt an. So nach dem Motto "nach den Werten, KANN er dieses und jenes gar nicht können". Wir waren mit 2 Jahren zu einem SPZ Termin, wo die Ärztin (die ihn das letzte Mal davor vor 1,5 Jahren gesehen hatte) nach nur 10 Minuten meinte, wir müssten einen SBA und Pflegegeld beantragen, weil er ja weder allein Essen, noch allein Spielen könne. Fragt mich nicht, wie sie auf diese Beurteilung kam. Von anderen Mamas wurd ich nämlich immer darum beneidet, dass er sich so schön allein beschäftigen konnte... Rolling Eyes
Als ich ihr sagte, dass er das sehrwohl kann, ist sie regelrecht unverschämt geworden. Das war dann auch das letzte Mal, dass wir dort waren! Wink

Auch die Logopäden wollten mir dann nach zwei Einheiten schon erzählen, dass das Kind ja kaum Sprachverständnis habe. Ich habe immer wieder betont, dass er stur ist und erstmal warm werden muss. Alle drei Logopäden haben früher oder später erkannt, dass das Sprachverständnis altersgerecht ist. Ich finde, sowas KANN man gar nicht so früh beurteilen, wenn man das Kind nur 1x pro Woche für 45 Minuten sieht.
Endgültig gereicht hat es mir dann, als die Ergo meinte, R. hätte autistische Züge. Da mein 17jähriger Neffe Asperger Autist ist, habe ich mich seit Jahren sehr intensiv mit Autismus beschäftigt, weiß um die verschiedenen Ausprägungen und wie schwer die Diagnostik sein kann. Wenn mein Sohn eins nicht hat, dann autistische Züge. Und ich glaube auch nicht, dass es Sache der Ergo ist, dieses zu diagnostizieren! Evil or Very Mad
Es wurde sogar mal in einem Bericht vermerkt, dass R. nur bedingt Körperkontakt toleriert - ja klar, wenn ich ins Spiel vertieft bin und von hinten eine fast fremde Frau kommt, um mich zu drücken, würde ich das wohl auch nicht tolerieren... Was daran pathologisch sein soll, kann ich mir nicht erklären.
Ich will das nicht Pauschalisieren, aber manchmal hab ich den Eindruck, dass mein Kind pfiffiger ist, als so mancher Therapeut und diesen gehörig an der Nase rumführt.

Ich meine, einem Dreijährigen in der Trotzphase kann man wohl kaum vorwerfen, dass er bei mangelnder Konsequenz des Therapeuten, macht was er will... Rolling Eyes
Unverschämt finde ich, wenn mir indirekt das Lügen unterstellt wird, weil ich sage, dass er sich Zuhause und im Kindergarten nicht so aufführt. Cool Und irgendwann ist dann auch mal Schluss mit meiner Geduld, besonders, wenn ich mit einem total lieben und vernünftigen Kind zur Therapie erscheine und anschließend JEDESMAL einen kleinen Teufel wieder mitnehmen muss, weil er total überdreht ist. Mad Confused

Ich hab also schon jahrelange Übung in Sachen Schubladenverweigerung und das letzte, was ich zulassen werde ist, dass meinem Kind mehr angedichtet wird, als sowieso schon vorhanden ist! Auch wenn es dann heißt, ICH als seine Mutter würde das nicht objektiv sehen können.... Rolling Eyes
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BeitragVerfasst am: 18.10.2011, 12:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Angie, Sandra und alle Anderen,

und bei der sonderpädagogischen Überprüfung wäre bei uns der Schuß fast nach
hinten losgegangen. Nach der Frage, wie denn unser Elternwunsch bei der Be-
schulung aussähe und ich gesagt hatte, Ben soll in die Waldorförderschule einge-
schult werden, wurde das sonderpädagogische Gutachten so geschrieben, daß
indirekt darauf hingewiesen, daß Ben für die Waldorfförderschule eher ungeeignet
wäre (Hinweis auf eine seperate Räumlichkeit für Ben als Rückzugsmöglichkeit,
das war der größte Unfug die die ins Gutachten reingeschrieben haben icon_scratch.gif , im Regelkindergarten wo Ben als I-Kind war gab es eine
Kuschelecke, mehr nicht und er ihm hat es als Rückzug gelangt). Und das war
für unsere Wunschschule ein Problem, seperater Raum für Ben. Und wir hatten
es Ben seiner Klassenlehrerin zu verdanken, daß Ben jetzt seid über einen Jahr
die Waldorffschule besuchen kann. Die sagte, dieses Kind möchte sie sich persön-
lich ansehen in der Kita. Und unsere Heilpädagogin erzählte die ganzen Umstände
des sonderpädagogischen Verfahren, was das alles so schief gelaufen ist und
die falsche Einschätzung über Ben. Und ehrlich gesagt, die Kuschelecke, die die
Klassenlehrerin für Ben extra eingerichtet hat, wurde von ihm drei Tage alleine
benutzt und dann lagen alle Kinder aus seiner Klasse dort. Cool . Und ehrlich
gesagt diese Ecke wurde ein echtes Problem, die Kinder wieder daraus zube-
kommen. Die sagten nämlich:"WIESO, ES IST VIEL ZU KUSCHELIG HIER". War
natürlich am Anfang nicht so toll für den Unterricht. Laughing Mr. Green .
Und die anfängliche Auflage für Ben mit dem Integrationshelfer für die Einschulung
konnte man auch schnell über Bord werfen, er brauch keinen.

Ich habe nichts gegen GB-Schulen (viele machen ja auch eine gute Arbeit), aber
den Elternwunsch auf eine andere Beschulung so zu torpedieren, daß geht überhaupt nicht Evil or Very Mad . Und ich habe auch Zweifel, ob Ben dann auch soweit
wäre mit den Zahlen und Buchstaben., weil ja seine autistische Verhaltensweisen
zu therapieren im Vordergrund stehen. Ja, diese Pädagogik verstehe ich ange-
wandt auf Ben auch nicht so (das ist so wie im Vampirfilm, nehme das Kreuz
halte es auf den Vampir, nur ist es hier nicht der Vampir sondern der Autist Twisted Evil ). Manchmal denke ich, daß hier kein Kind im Vordergrund steht,
daß hier einfach vergessen wird, daß es hier einfach auch um Kinder geht. Laß
sie doch erstmal in der Schule landen und dann sieht man weiter.think

LG
Andrea

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