Deine Tochter ist gesund, wenn ich das richtig lese?! Stillst Du noch bzw. trinkt sie ihre Milch?
Wenn sie Breie & Co (noch) verweigert, dann würde ich einfach warten. Vielleicht ist es zu früh.
Gibt es irgend einen speziellen Grund, warum Du schon zufüttern willst? Mann sollte auch bedenken, dass Breie den Magen/Darm ganz anders belasten. Babies merken "instinktiv", was ihnen (noch) nicht guttut.
Und dann gibt es einfach auch die "Sorte" ( ) Kinder, die ohne Umschweife von Milchernährung auf Knödel, Brezel, Wurstbrot & Co umsteigen, weil sie schlicht keine Breie mögen. Das liegt nicht am Gemüse, sondern an der Konsistenz. Süß als Brei funktoniert natürlich schon oft sehr früh. Ich hab bei Marlies auch mit einem süßen Brei angefangen (da war sie aber erst korr 6 Monate alt), den liebt sie bis heute und isst trotzdem sehr gern deftige Sachen.
Grüße
Sandra _________________ Sandra *71
Marlies *3/10, Extremfrühchen, IVH III, PVL, HC mit Shunt, Epilepsie, Dystonie, PEG +1.5.12
Laurin *3/10, der "große" Bruder, verst. kurz nach der Geburt
'Ich wollte Dir so vieles zeigen, ich wollte Dir die Welt zeigen - dabei hast DU sie MIR gezeigt.'
wenn sie gerne süß isst, kannst Du es auch mal mit einem Brei mit Süßkartoffeln versuchen, so als kleiner Umstiegstrick... _________________ Liebe Grüße, Verena (*07/78), mit Joana (*06/06), 35.SSW, tiefgreifende Entw.-störung, V.a. ASS, FI, und Joshua (*11/10), Hypopl. d. re. unt. Extremität + Oligodaktylie, statomot. Ret., und Frank (*02/84), der beste Ehemann der Welt!!!
Kinderkrankenschwester in der amb. Intensiv-Kinderkrankenpflege
Als 1. Danke für die Internet Seite, habe fleissig abgeschrieben .
Ja meine Maus wird noch gestillt und so am Nachmittag bekommt sie 1 Pre, da ich merke meine Milch ist dann nicht mehr so viel.
Ihr solltet sie mal sehen, sie giert uns regelrecht das Essen von der Gabel.
Sie macht den Schnabel auf und schmazt mit, herlich.
Die Kartoffeln (ohne Salz) hat sie mit der Bratensoße weggeschmatz und das ohne zu kleckern.
Und Birnenmus liebt sie abgöttisch, da könnte sie 2 Becher von wegfuttern.
Ich denke ich werde ihr immer wieder das selbe anbieten, irgendwann kommt sie auf den Geschmack.
Heute hat Papa Kartoffel (ohne Salz) und die Möhren vom Schweinebraten mit bissl Soße und Wasser püriert.
Das soll es morgen bei ihr geben, mal schauen wies ihr schmeckt.
Ich habe vor noch weiter zu stillen, bis kein Tropfen mehr kommt.
Mal schauen was sie zum selbs gekochten Milch Getreide Obstbrei sagt.
So ich hoffe ich habe nix vergessen.
Achja doch noch was ...
in dem Prospekt steht 3,5% Vollmilch ich dachte unter 1 Jahr sollen das Babys nicht bekommen
Danke und Liebe Grüße _________________ Papa S. 01/1975 & Mama Y. 07/1982 Asthma mit L. 08/2000 leichte Skoliose & Y. 05/2006 Frühchen 26 Ssw, PVL ---> ICP, Tetraparese und kleine Streckenläuferin, 3 Hüft OP´s IDVO (03/2010 + 08/2010 + 08/2011), Candidose & S.J. 05/2011 Frühchen 34 Ssw bei Geburt Cardiopulmonale Adaptionsstörung
ich hab zwar keine eigenen Kinder,
aber arbeite bei Drillinge die sind nun 11 monate alt und ich bin bei ihnen seid dem sie 5 Wochen sind, kenn mich also gut aus
früher hieß es , keine Kuhmilch vor dem 1 Geburtstag, das stimmt heute nicht mehr, die 3 Mäuse bekommen ihren Morgenbrei ( Haferflocken in Milch gekocht, und zerdrückte banane drunter, schmeckt sogar mir soo gut) und ihren Abendbrei auch mti Vollmilch!!
lg sabrina _________________ geb. 28.07.1987
Neurodermitis, Epiphyseolisis capitis femoris
wenn man die einschlägigen Berater so liest, dann steht da schon, man soll vor dem 1. Geburtstag keine Vollmilch geben, um das Allergierisiko zu vermindern bzw. um einer Lactoseintoleranz vorzubeugen.
Liest man aber z.B. auf der Schmelzflocken-Packung hinten die Breirezepte z.B. für Vollmilchbrei, dann steht da immer "nach dem 6. Monat".
Mit 4 Monaten erscheint es mir auch etwas früh. Ich denke wie gesagt dabei meist eher an die Belastung für den Darm und evtl. damit zusammen hängende Probleme. Was Allergien etc. betrifft, so gibt es offensichtlich nach wie vor keine repräsentativen Langzeitstudien....
LG
Sandra _________________ Sandra *71
Marlies *3/10, Extremfrühchen, IVH III, PVL, HC mit Shunt, Epilepsie, Dystonie, PEG +1.5.12
Laurin *3/10, der "große" Bruder, verst. kurz nach der Geburt
'Ich wollte Dir so vieles zeigen, ich wollte Dir die Welt zeigen - dabei hast DU sie MIR gezeigt.'
wenn man die einschlägigen Berater so liest, dann steht da schon, man soll vor dem 1. Geburtstag keine Vollmilch geben, um das Allergierisiko zu vermindern bzw. um einer Lactoseintoleranz vorzubeugen.
... ist out,
seit 2009 wird auch bei Allergiegefahr nur noch im ersten Halbjahr hypoallergen ernährt.
Vollmilch darf im ersten Lebensjahr jedoch nur in Verbindung mit Kohlehydraten gegeben werden, also z.B. im Brei, ansonsten ist es für die Kinder zu eiweißreich und kohlyhdratarm.
Ich würde auch sagen, einfach mal warten, bis das Kind die Zeichen zeigt, dass es essen möchte, das kann mit 4 Monaten noch zu früh sein.
Was es dann isst, ob Brei, oder die Zutaten ggf. aus der Hand ist dann auch egal.
Mit Würzung und Süßung, sowie künstlichen Aromen, wie sie in manchen Fertigbreien vorkommen, sollte man sich zurückhalten, da diese das natürliche Sättigungsempfinden stören können (die Kinder spüren dann ggf. nicht mehr, wann sie satt sind).
Meggy hat es richtig ausgedrückt, ein Kind "zeigt" einem meist, daß es essen möchte. Das hatte ich ganz vergessen, aber als ich den Satz gelesen habe, ist es mir wieder eingefallen. Meine beiden Kiddies haben dann uns "jeden Bissen" nachgesehen und geschmatzt. Außerdem finde ich, je älter ein Kind ist, desto besser kann es ja dann auch schon sitzen oder wenigstens recht aufrecht liegen (wenn möglich), dann verschluckt es sich auch nicht so und es gibt auch nicht so eine rießen Kleckerei.
sry wenn ich jetzt mecker, aber einige lesen nur halb.
Ja und jetzt mach ich CAPSLOCK an.
MEINE PÜPPI WILL JA ESSEN, ABER AM LIEBSTEN DAS VON MAMA UND PAPA!
Es geht ja nur ums Gemüse was sie verschmäht.
Bin gespannt ob sie das ißt was Papa ihr zubereitet hat.
Heute hat sie ja nur Milch bekommen, wegen Stuhlgang.
LG _________________ Papa S. 01/1975 & Mama Y. 07/1982 Asthma mit L. 08/2000 leichte Skoliose & Y. 05/2006 Frühchen 26 Ssw, PVL ---> ICP, Tetraparese und kleine Streckenläuferin, 3 Hüft OP´s IDVO (03/2010 + 08/2010 + 08/2011), Candidose & S.J. 05/2011 Frühchen 34 Ssw bei Geburt Cardiopulmonale Adaptionsstörung
Ihr esst doch sicher auch Gemüse. Dann zerdrücke ihr einfach ein Bisschen von eurem Gemüse mit der Gabel. Ihr müsst euch dann halt am Tisch würzen.
Was ich nicht so ganz verstehe, du betonst sehr, dass die Kartoffeln ohne Salz sind, gibtst ihr dann aber von der salzigen Bratensoße. Da ist doch viel mehr Salz drinnen als an normal gekochten Salzkartoffeln wo nur minimal Salz im Wasser ist.
Mit solchen Sachen wie Soßen und so würde ich eh noch warten. Die Kinder sollen ja eigentlihc erstmal den puren Geschmack der Lebensmittel kennenlernen.
Deine Tochter ist noch so klein, ich würde sie einfach ein bisschen bei euch mitneisel lassen (von den Sachen die geeignet sind) und ansonsten eben Milch geben.
Dass Kinder, die zuerst süßes Obst bekommen haben, das Gemüse ablehnen ist doch verständlich und auch üblich. Ich habe das erste Obst erst eingeführt als die Gemüsemahlzeit vernünftig gegessen wurde. Ich habe schon oft gehört, dass Kinder Obst gern essen aber Gemüse verweigern. Meist haben sie das Obst zuerst bekommen.
Prinzipiell ist es aber so, dass Kinder (bis ins Schulalter hinein) Sachen bis zu 10 mal probieren müssen um entscheiden zu können ob sie es mögen oder nicht.
Das Geschmatze am am Tisch usw. ist übrigens kein sicheres Zeichen von Beikostreife.
Ich finde es schade, dass du schreist und dich so unfreudlich gebärdest. Ganz ehrlich, du hast um Rat gefragt und viele tolle Antworten bekommen. Wenn man fragt, dann muss man eben auch mit Gegenwind rechnen. _________________ lg Julia
Mama von T.(04) und L. (07) L. ist ein ehemaliges KISS-Kind mit einer winzigkleinen kardiologischen Auffälligkeit und ist Überträger der Stoffwechselkrankheit VLCAD-Mangel.
Na, also das muß ich jetzt dann auch mal los werden, mir ist das nämlich hier im Forum auch schon mehrfach aufgefallen, das eine Frage gestellt wird und dann werden die gegebenen Antworten teilweise ziemlich stark kritisiert und "zerpflückt", das man teilweise echt überlegt, ob man einen Ratschlag gibt. Denn es sind ja nun mal nur Ratschläge, wie man es selbst gemacht hat oder welche Erfahrungen man gemacht hat und die sind ja eigentlich nur gut gemeint. Ob ich das dann auch so mache, bleibt doch mir überlassen, trotzdem muß man es nicht schlecht machen.
Ich bin weder Arzt noch Erzieherin oder Ernährungsberaterin, sondern eine Mutter von zwei Kindern und gebe einfach nur meine persönlichen Erfahrungen und Meinungen wieder.
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