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Vollzeitschichtarbeit mit blindem Kind
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vonnerle
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BeitragVerfasst am: 29.08.2011, 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ja ein Jobwechsel wäre nicht nur eine Option sondern auch mein großer Wunsch. Aber alles nicht so einfach. Ich arbeite in der Notrufzentrale einer Aufzugsfirma. Nehme also Notrufe und Störungen an und leite das an die Techniker weiter.
Ich habe schon mal geschaut und gesehen das es in Chemnitz auch bisschen was in Teilzeit gibt im Büro. Aber damit kann ich nicht rechnen sowas zu bekommen. Sobald wir in Chemnitz sind werde ich mein Glück aufjedenfall versuchen.

LG

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Lennard Joel 11/2010 Verdacht auf LCA, reagiert nur auf sehr helles Licht
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SchwesterAndrea
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BeitragVerfasst am: 29.08.2011, 12:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ich drück dir die Daumen!!!
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Andrea (exam.Krankenschwester/ Casemix Performer, *81; Hypermobilität, HWS- Syndrom)
Josch (Musiker, *61)
Semino Amun *07.09.07- Pseudo- Krupp, therapierte KISS- Variante, Hämangiom OS, Grobmotoriker, Vd. allerg. Asthma, Frühblüherpollenallergie
Nuno Faroukh *21.12.09 KISS- Variante therapiert
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vonnerle
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BeitragVerfasst am: 29.08.2011, 18:54    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank
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Lennard Joel 11/2010 Verdacht auf LCA, reagiert nur auf sehr helles Licht
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Püppimelli
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BeitragVerfasst am: 29.08.2011, 19:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

also auf jeden Fall würde ich an deiner Stelle nach einem anderen Job ausschau halten. Einen wo du normal in der Tagschicht arbeitest. Wenn du gut qualifiziert bist, dann wird es vielleicht auch garnicht so schwer. Ansonsten würde ich mich sehr rechtzeitig um eine Tagesmutter kümmern, denn eine zu finden die auch nachts einspringt, ist garnicht so leicht. Vielleicht bieten aber auch die ortsansässigen Blindenverbände gute Tagesmütter an. Ich wünsch dir viel Glück und euch alles Gute!
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Arifina
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BeitragVerfasst am: 29.08.2011, 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

Püppimelli hat folgendes geschrieben:
Hallo,

also auf jeden Fall würde ich an deiner Stelle nach einem anderen Job ausschau halten. Einen wo du normal in der Tagschicht arbeitest. Wenn du gut qualifiziert bist, dann wird es vielleicht auch garnicht so schwer. Ansonsten würde ich mich sehr rechtzeitig um eine Tagesmutter kümmern, denn eine zu finden die auch nachts einspringt, ist garnicht so leicht. Vielleicht bieten aber auch die ortsansässigen Blindenverbände gute Tagesmütter an. Ich wünsch dir viel Glück und euch alles Gute!


Also das klingt für mich schon so ein bisschen weltfremd. Im Chemnitz einen venünftigen Job zu finden. Jeder Chef der hört "junge Mutter mit behinderten Kind" ist da erstmal mit überfordert.
Außerdem sind Tagesmütter nun nicht gerade für sehbehinderte oder blinde Kinder ausgebildet - meistens sind das Quereinsteiger, die einen Schnellkurs in Kinderbetreuung gemacht haben. Ich denke, da ist eine Kita mit ausgebildeten Erziehern die bessere Wahl - gerade in Chemnitz, welches seit vielen Jahren ein Zentrum für Blinde iund Sehbehinderte ist. Gab es nicht schon zu DDR-Zeiten eine spezielle Blindenschule dort?

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SchwesterAndrea
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BeitragVerfasst am: 29.08.2011, 19:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ja die gibts auch noch. Chemnitz ist gut für blinde ausgestattet, aber bei solchen kleinen Mäusen läuft ja erstmal alles über Mama.

Lg

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Rachael
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BeitragVerfasst am: 29.08.2011, 19:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Vollzeit mit 30 h klingt doch als Ausgangslage sehr gut. Hast Du Deinen Arbeitgeber mal darauf angesprochen, ob Du das auch von zuhause aus machen könntest? Das funktioniert aber nur zu den Zeiten, wo Dein Kind gut schläft, würde sich dann wohl eher für die Nacht- und nicht für die Spätschicht anbieten.

LG Rachael

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Püppimelli
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BeitragVerfasst am: 29.08.2011, 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Arifina hat folgendes geschrieben:
Püppimelli hat folgendes geschrieben:
Hallo,

also auf jeden Fall würde ich an deiner Stelle nach einem anderen Job ausschau halten. Einen wo du normal in der Tagschicht arbeitest. Wenn du gut qualifiziert bist, dann wird es vielleicht auch garnicht so schwer. Ansonsten würde ich mich sehr rechtzeitig um eine Tagesmutter kümmern, denn eine zu finden die auch nachts einspringt, ist garnicht so leicht. Vielleicht bieten aber auch die ortsansässigen Blindenverbände gute Tagesmütter an. Ich wünsch dir viel Glück und euch alles Gute!


Also das klingt für mich schon so ein bisschen weltfremd. Im Chemnitz einen venünftigen Job zu finden. Jeder Chef der hört "junge Mutter mit behinderten Kind" ist da erstmal mit überfordert.
Außerdem sind Tagesmütter nun nicht gerade für sehbehinderte oder blinde Kinder ausgebildet - meistens sind das Quereinsteiger, die einen Schnellkurs in Kinderbetreuung gemacht haben. Ich denke, da ist eine Kita mit ausgebildeten Erziehern die bessere Wahl - gerade in Chemnitz, welches seit vielen Jahren ein Zentrum für Blinde iund Sehbehinderte ist. Gab es nicht schon zu DDR-Zeiten eine spezielle Blindenschule dort?


Auch in Chemnitz gibts Jobs, das diese nicht wie Sand am Meer sind ist auch anderswo anzutreffen. Es kommt eben auf die Qualifizierung an und darauf, was man alles machen würde. Davon abgesehen sehe ich keinen Bedarf, warum man dem Chef auf die Nase binden müsste, das das Kind blind ist. Das geht ihn überhaupt nichts an.
Außerdem hat sie geschrieben, das sie auch für Spätabends oder Nachts jemanden braucht, welche Kita soll denn da bitte auf haben?
Es spricht ja nichts dagegen tagsüber die Kita zu nutzen, aber für die anderen Zeiten braucht sie wohl Hilfe.
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Theas
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BeitragVerfasst am: 29.08.2011, 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ja in Chemnitz gibt es schon sehr lange spezielle Angebote für Blinde.

Wenn die Wohnung nicht so teuer sein soll und man leichter einen Parkplatz vor dem Haus finden möchte, was gerade bei Schichtarbeit wichtig ist , dann kann ich die Gegend zwischen Leipziger Straße und Flemmingstraße empfehlen. Die Leipziger Straße selbst ist zu laut.

LG
theas
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UrsulaK
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BeitragVerfasst am: 30.08.2011, 12:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich selber arbeite 30 h /Woche, allerdings nur tagsüber und Gleitzeit.
Ich finde, das das machbar ist, sofern man kein mehrfach behindertes Kind hat, das viel pflegeintensiver ist.

Wenn Du beginnst wieder arbeiten zu gehen, mußt Du daran denken, das gerade am Anfang Dein Kind häufig krank werden kann. Durch den Kontakt zu anderen Kindern im Kindergarten u./o. bei der Tagesmutter. Dafür sollte man sich einen Notfallplan ausdenken. Ich würde auch ausreichend Eingewöhnungszeit mit einplanen.

Viele Grüße,
Ursula

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Eric, (März 2005), stark hypoton, verbale Dyspraxie, global entwicklungsverzögert, ohne Diagnose. Laufen, seit Juni 09, spricht 78 Wörter, kann seit Karfreitag 12 mit einer Schere umgehen.
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