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Verlegung - kann man auf einen Intensivtransport bestehen?
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dunja/diana
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BeitragVerfasst am: 13.08.2011, 20:45    Titel: Verlegung - kann man auf einen Intensivtransport bestehen? Antworten mit Zitat

Hallo an alle. die mich noch als voll ansehen und sich die Geschichten nicht aus den Fingern saugt (da hätte ich etwas besseres zu tun und würde nicht noch einen Rechtsanwalt einschalten)

Nun ja, gestern wäre Diana nach Großhadern verlegt worden, wenn sie nicht auf Höhevon Landsberg angefangen hätte zu krampfen und dann auch noch aufgehört hat zu atmen.

Nun ja, jetzt ist es so, dass Diana nicht nach Großhadern verlegt wurde sodern erst einmal nach Landsberg (diese Klinik wurde ihr auch nicht gerecht) so dass sie nun in unserem Klinikum zu Hause liegt.

Jetzt meine Frage an euch: Kann ich auf einen Intensivtransport mit Notarztbegleitung bestehen?

Liebe Grüße
Dunja
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BeitragVerfasst am: 13.08.2011, 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

hallo

ich würde mal bei der KK nach fragen?! bei unserem sohn haben die das damals gemacht!!!

lg
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dunja/diana
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BeitragVerfasst am: 13.08.2011, 21:22    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, das hat mich schon viel weitergebracht. Denn so ist Diana auch rürück in unsere Klinik transportiert worden. Und bei tracheostomaklindern ist die Wahrscheinliichkeit eben höher das etwas ist als nicht.
Danke für den Tipp.

Liebe Grüße
Dunja
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Conny T
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BeitragVerfasst am: 13.08.2011, 23:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

wie ist deine Tochter denn transportiert worden?

Es hört sich so an , als sei sie stationär gewesen ,sollte dann nach München ,wurde aber nach Landsberg gebracht ( aufgrund des Krampfes?) und von da wieder zurück ins ursprüngliche KH? Das alles ohne ärztliche Begleitung??? Also mind 2 Transporte und dann wie ? Nur mit Sani?

VG Conny

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dunja/diana
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BeitragVerfasst am: 13.08.2011, 23:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Conni,
nein, es wurde von zu Hause ein Transport organisiert, aber es war klar, dass sie abgesaugt werden muss und evt.beatmet werden muss. Auf der Fahrt hat sie aufgehört zu Atmen und hatte dann einen Krampfanfall oder anderst herum (ich war ja nicht dabei) dann haben sie die Ärzte nach Lansberg gefahren und im Intensivtransport dann zu uns ins Krankenhaus, da sie bei uns eine Neurologie haben.
Liebe Grüße
Dunja
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Conny T
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BeitragVerfasst am: 13.08.2011, 23:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

aber warum haben sie sie denn nach euch ( wo auch immer das ist) in die Neurologie gebracht und nicht nach München?
Ich meine: das war ja dann doch ein Transport mit Arzt ,warum hat man sie dann nicht nach München gebracht ,wie eigentlich vorgesehen?

Was meinst du mit "IntensivTransport"? Sie ist doch in ärztlicher Begeleitung transportiert worden , schreibst du, der kann doch absaugen , bebeuteln etc

VG Conny

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dunja/diana
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BeitragVerfasst am: 14.08.2011, 00:03    Titel: Antworten mit Zitat

HAllo Conny,

nein, von uns zu Hause ist Diana nur von einem Rettungsassistent und einem Rettungssanitäter transportiert worden erst auf der Strecke ist der Norarzt zugestiegen.
Man hat dann mit München gesprochen, doch die hatten angeblich kein Intensivbett frei. Sie wäre, wenn sie dort aufgenommen worden wäre auf der Normalstation gelegen. Jetzt liegt sie bei uns zu Hause auf Intensiv.

Liebe Grüße und Grüte
NAcht
Dunja
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dunja/diana
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BeitragVerfasst am: 14.08.2011, 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
hatte gestern im EIfer des Gefechtes das noch vergessen hinzu zu fügen:

Morgen muss sich dann der Intensivarztund die Sozialpädagogin um die Aufnahme in Großhadern kümmern und dass dort auch ein Intensivbett für sie bereit ist.

Liebe Grüße
Dunja
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janina2003
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BeitragVerfasst am: 14.08.2011, 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

aber wenn sie jetzt verlegt wird da wird bestimmt ein arzt mitfahren wenn sie beatmet ist und alles

also bei uns werden solche kinder nur mit arzt geschickt und eine schwester fürs absaugen

naja es kann ja immer mal sein das kein bett frei ist dafür kann ja keiner etwas


was ist denn mometan ihr problem

lieben gruß janina

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janina*81, marcel*75 und jonny *2.6.03 zustand nach 4maliger reanimation im babyalter, aortenismusstenose, niereninsuffizenz, epilepsie usw. seit dem 1.12.2010 im wachkoma nach nochmaligen herzstillstand mit reanimation aber wir kämpfen weiter und timmy 5.7.10 gesund und uns alle sehr viel freude bringt
lebe und denke nicht an morgen...
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dunja/diana
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BeitragVerfasst am: 14.08.2011, 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Janina,

Diana ist ja normalerweiße nicht ständig beatmet. Es kann nur dazu kommen, dass man sie beatmen muss. Und auf dem KTW haten sie nicht einmal ein Pulsoxymeter!

Liebe Grüße
Dunja
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