Hallo,
ich möchte mich auch erstmal vorstellen. Ich heiße Elka, bin 35 Jahre alt und komme aus Bulgarien,aber bin schon seit 15 Jahre in Deutschland. Bin verheiratet und Mutter von eine Tochter- Michelle-6 Jahre und ein Sohn- Mathis-4.
Seit 3 Jahre habe ich gemerkt, daß bei Michelle etwas nicht stimmt, aber was genau das ist kann mir bis heute niemand sagen. Es wurden Diagnosen gestellt wie: ADS-das Träumerchen, Autistische Züge, KISS- Syndrom usw. Seit 3 Jahren bin in DBZ im Berlin. Dort nach 4 Wö stationären Untersuchungen wurde Enwicklungsverzögerung mit visuelle Wahrnehmungsstöhrung und pathologische EEG festgestellt. Keine Epilepsie, aber die Gehirnströme sind so änlich wie bei epileptische Kinder. Sie hat auch keine Anfälle. Seit August 2005 geht sie in d. Schule und seitdem nehmen wir ein Antiepileptikum-ohne jegliche Veränderung. Sie ist sehr unkonzentriert, kann sich sehr schlecht sachen merken,, hat sehr stereot. Spielablauf, zeigt keine Interesse für neue Sachen nicht neugierig. Mit d. Schule haben wir grosses Problem. Mein Problem ist , daß ganze muß irgendwie eine greifbare Diagnose und Ursache haben. Wir kommen dadurch auch mit d. Förderung nicht viel weiter. Sei d. 3 Lebensjahr hat sie Ergotherapie, Frühförderung 2x wö, aber ohne grosse Fortschritte. Mit 11 Monaten war ich mit ihr zu Physiotherapie wg Hypertonus, Sie konnte laufen, aber ncht alleine aufstehen. HAnd- Mundkontakt fehlte fast 1,5 Jahre.Sonst ist sei eine sehr süsse Maus. A,a,a übrigens Bulgarisch spricht sie auch sehr gut, obwohl 1,2 mal im Jahr( nur im Urlaub) bulgarisch gwsprochen wird. Das scheint kein Problem. Ich hoffe jemand hat änlich Erfarungen gmacht und freue mich auf Eure Briefe und Kontakte. Liebe Grüsse Elli
ein herzliches Willkommen hier im REHAkids - Forum zum regen Erfahrungs -und Gedankenaustausch !
Gruß,
Beate _________________ ..es gibt nichts,was uns die Abwesenheit eines geliebten Menschen ersetzen kann;und man soll das auch gar nicht versuchen,man muss es einfach aushalten und durchhalten;das klingt zunächst sehr hart,aber es ist doch zugleich ein großer Trost,denn indem eine Lücke wirklich unausgefüllt bleibt,bleibt man durch sie miteinander verbunden.D. Bonhoefffer
Hallo Elka,
herzliche Willkommen im Forum. Habe Deinen Bericht mit Interesse gelesen und sofort an meine große Tochter Mascha (6 Jahre) gedacht. Sie hat auch ein pathologisches EEG und keine Anfälle und ist motorische und geistig entwicklungsverzögert mit Störungen der Raum-Lage-Wahrnehmung und der Körperwahrnehmung, die Konzentrationsfähigkeit ist auch beeinträchtigt. Schwierigkeiten mit der Sprachentwicklung hat sie auch nicht.
Sie bekommt Ospolot und das EEG ist jetzt besser. Wir konnten sie letztes Jahr noch von der Schule zurückstellen lassen. Dieses Jahr wollen wir sie an die Körperbehinderten-Schule geben, wegen der geringen Klassenstärke. Vielleicht ist sowas bei Euch auch möglich.
Liebe Grüße Dani _________________ Johanna *11/2002 (Hirntumor an Stammhirn und Rückenmark Astrozytom Grad I, Trachealkanüle), † 09.08.2011
Mascha *9/1999, Hirnreifungsstörung, Angststörung, selektiver Mutismus, teilkontrakte Spitzfüße
LG Tanja _________________ Tanja Mutter von 7 Kindern, Benjamin (86 Asthma) Jonathan (87), Julia (88)
Manuel (93 Migräne) Joshua (98 ADS,Asthma) Dominic (2000 hat ADHS und eine schwere Hämophilie(Bluterkrankheit) Hämophilie ist eine Blutstillungsstörung)und unser jüngster Elias(2008 Rheuma)
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