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hatte ich einen Nervenzusammenbruch?

 
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Filiz04
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Anmeldedatum: 17.08.2010
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Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 01.07.2011, 17:44    Titel: hatte ich einen Nervenzusammenbruch? Antworten mit Zitat

Ich glaube, ich hatte heute Morgen einen kleinen Nervenzusammenbruch....

Meine Tochter ist 6 und hat eine geistige Behinderung. Auch körperlich ist sie nicht ganz fit. Sie fällt noch immer beim Gehen, die Feinmotorik ist ganz schlecht. Und richtig trocken ist sie auch nicht. Ein großes Geschäft in die Toilette ist eher ein glücklicher Zufall als gewollt. Jeden Tag muss ich die schmutzigen Unterhosen wechseln. Ich kann das nicht mehr sehen. Nachts gibt es noch immer die Windel und mein Mann macht bereits jetzt Druck, dass wir das endlich in den Griff bekommen müssen. Auch meine Mutter lässt es sich nicht nehmen, mir "gute" Ratschläge zu geben. Aber die Kleine kriegt es ja nicht mal tagsüber hin.

Und morgens dauert es eine Ewigkeit, uns beide fertig zu machen. Ich dränge sie dazu alles, was sie auch selber kann, selber zu machen, aber ich muss es ihr immer wieder sagen. Immer wieder hingehen, sagen, bitte tu dies, tu jenes und das Kind sieht dich an wie Auto und spielt weiter. Bis sie dann mal was getan hat... Ich weiß, sie versteht vieles nicht, weiß nicht, dass es morgens halt auch mal schneller gehen muss. Das weiß ich alles, aber trotzdem... Es kostet so viel Kraft. Und nachdem ich heute wieder hin und hergerannt bin, sie tausend mal gebeten habe, die Hose auszuziehen, die andere anzuziehen, und sie zwischendurch die Matratze schon wieder schmutzig gemacht hat, bin ich ausgerastet. Sprich, ich konnte nicht mehr aufhören zu weinen. Riesige Schluchzer... Vorwürfe an Gott, warum er jedem degenerierten Volltrottel gesunde Kinder gibt, die dann abgeschoben oder misshandelt werden, aber mir... Ich liebe mein Kind doch. Egal, was es kann oder auch nicht kann. Ich würde alles für meine Tochter tun. Trotzdem geht es manchmal mit mir durch.

Kennt Ihr das? Oder ticke ich nicht sauber? Ich weiß es nicht mehr. Ich bin manchmal derart am Ende. Auch den Rest des Tages habe ich verheult verbracht. Im KiGa hat die Kleine dann sofort erzählt: Die Mama hat heute geweint. Tja... Ist so. Die Mama weißt halt nicht immer, wo sie die Kraft herbekommen soll für Haushalt, Mann, Studium und dann halt ein geistig behindertes Kind.

Und jetzt geht es auch schon weiter. Das Abendessen ist zwar zum Teil vorbereitet, aber es muss noch zubereitet werden. Dann werde ich mir die Sorgen meines Mannes anhören, wenn er gleich daheim ist und bis heute wollte ich eine Klausur abgegeben haben, was ich aber wohl nicht schaffen werde. Die Kleine darf gerade KiKa kucken. Ist mir heute ganz recht, denn ich brauche ein wenig Abstand.

Bitte sagt mir, dass ich nicht alleine bin!

Allen Müttern, denen es so geht wir mir, wünsche ich Geduld, Geduld und nochmals Geduld!

Filiz
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Nicomum
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BeitragVerfasst am: 01.07.2011, 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Filiz,

also ticken tust du bestimmt noch richtig, so wir dir geht es vielen, bei all der Last, sagt die Seele irgendwann mal Schluss, so gehts nicht mehr.

Lass dir von den anderen Menschen keinen Druck machen, sprich mit deinem Mann wie er sich das vorstellt, etwas hinzukriegen, wenn das Kind nicht dazu bereit ist. Sie tut es ja nicht, weils bequem ist oder was auch immer, sondern weil sie es nicht kann.

Bei deiner Mutter würde ich auch mal klare Worte sprechen und wenn das nichts nutzt, dann auf Durchzug schalten.

Wichtig wäre, dir Auszeiten zu gönnen, wo du wieder Kraft tanken kann. Muss ja anfangs nicht viel sein, ein Buch lesen, einen Spaziergang in der Natur machen, Walken, mit Freundinnen fort gehen, ....

_________________
Liebe Grüße
Elke

Sohnemann (5.03), Hypospadie, chron. Obstipation, Autismus-Spektrum-Störung
mit großem Bruder und großer Schwester
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DeniseK
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BeitragVerfasst am: 01.07.2011, 18:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Filiz,

jetzt lass Dich erst mal ganz fest drücken. Du bist nicht allein mit deinen Sorgen, glaub mir viele von uns kommen oft an Ihre Grenzen. Mir tun diese Heulattacken meisten ganz gut. Vielleicht nicht in dem Moment. Aber danach fühl ich mich freier. Guck das du Dir nicht selbst zu viel Stress macht. Vielleicht nimmt es Dir ja schon den Druck wenn du ein bisschen früher aufstehst. Ich kenn das aus eigener Erfahrung, die Zeit ist eh schon knapp und dann klappt einfach garnichts, das ist ja auch zum durchdrehen.

LG Denise

_________________
Denise (`80) Alon 11/01, 34.SSW, gesund, Amina 10/05, 28.SSW, Hirnblutungen 2°, Sauerstoffmangel, Diagnose :PVL, HC, ICP

Unser grosser Sonnenschein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Chnicleo
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BeitragVerfasst am: 01.07.2011, 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Filiz,

deine Kraftlosigkeit kenne ich nur zu gut. Bis vor kurzem habe ich immer gedacht ich müßte alles alleine schaffen, egal um welchen Preis. Nur irgendwann kann einfach nicht mehr und nun habe ich mir selber 2 mal die Woche eine Stunde Kinderfreiheit verordnet. In der Stunde gibt es keinen Haushalt, keine Telefonate mit oder für die Kinder oder sonstiges. Da mein Mann die ganze Woche nicht daheim ist, kann ich nicht auf ihn zurück greifen und deswegen habe ich mir eine Hilfe über die Lebenshilfe gesucht und diese wird über die zus. Betreuungsleistungen abgerechnet. Es ist am Anfang schwer mit der Auszeit, aber irgendwann ist dein Akku komplett leer und das hilft dann keinem. Da du schon selber bemerkt hast das es nicht mehr geht, hol dir Hilfe!! Oma, Opa, Tante Onkel oder wie ich von einem soz. Träger! Habt ihr eine Pflegestufe? Dann könntest due es wie ich über die zus. Betreuungsleistungen oder der Verhinderungspflege abbrechnen!
Ich wünsche dir viel Kraft und lass dir helfen!
LG
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Janet mit Pia
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BeitragVerfasst am: 01.07.2011, 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Filiz,

deine Situation kenne ich nur zu genüge. Meine Tochter ist 10J. und trotzdem muss ich ihr jeden "Furz" sagen und anleiten. Ich mach das Teilweise so, dass ich immer neben ihr bleibe. Meist mit Sohni auf dem Arm. Setzte mich auf ihr Bett und sage eins nach dem anderen was sie machen soll. Wenn sie damit fertig ist, mache ich das Spiel in der Küche weiter. So bin ich gelassen und mir macht es nichts aus, wenn ich tausendmal das gleiche sagen muss. Ich bin dann eigentlich recht schnell fertig mit allem was sie machen soll und brauche nur noch auf den Schulbus warten.

Gut, ein Vorteil hab ich. Meine ist trocken. Dafür noch zwei Kiddis im Haushalt, die jünger sind und auch versorgt werden wollen.

So, und wenn ich es nicht so mache, dann läuft alles anders als es soll und ich flippe jedes mal aus. Für mich ist dann meisten auch der Rest des Tages gelaufen.

LG Janet

_________________
Pia *25.01.01 Gehirntumor Astrozytom II°, Epilepsie, Asperger-Syndrom (nicht diagnoziert)
Ronja *17.03.03 verm. leichtes Asperger
Viktor Zero *16.04.11
Mama und Papa beide schwerhörig, Papa mit Hörgeräten versorgt

"Wer nicht an Wunder glaubt, der ist kein Realist!" (David Ben Gurion)
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Ilona
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BeitragVerfasst am: 01.07.2011, 19:50    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Filiz,

ich kenne das auch nur zu gut!!!!
Ich bin in solchen Situationen auch oft am Ende und könnte um mich schlagen!!!!!
DU BIST NICHT ALLEIN!!!!

Mein Sohn ist 8 Jahre und trägt noch Windeln. Ich finde es nicht schlimm, und er wäre auch total überfordert mit dem Toilettengang!!!!

Ich war auch lange Zeit dem Druck von Oma und Co. ausgeliefert!!! Er muss doch schon dies oder das tun!! Fang doch mit dem Toilettentraining an usw!!!

ICh kann Dir nur den Rat geben: Lass Dich nicht unter Druck setzen!!!!
Nimm Dir und damit auch Deiner Tochter den Druck!!!!

Dennis kann auch an manchen Tagen mehr und an manchen Tagen weniger!!! Dann sieht er mich auch mit einem großen ? im Gesicht an.
Dann helf ich ihm und erklär es ihm von neuem! Es ist zu nervenaufreibend ihm die Dinge zu sagen und zu sagen und es passiert doch nichts. Da kann ich auch wütend werden!!!!

Nimm Euch beiden den Druck!!!!!!

Und lass Dir helfen!!!!!!!

Ich bin in Gedanken bei Dir!!!!

Liebe Grüße

Ilona

_________________
Ilona 09/1977 mit Dennis 01/2003
Globale Entwicklungsverzögerung (wenige und kleine Fortschritte), keine Sprache, hypoton, autistisch, Epilepsie... Alles ohne Diagnose oder Ursache, und mit meinem geliebten Bruder im Herzen (17.04.1975-14.01.2008)
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Bea F.
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BeitragVerfasst am: 01.07.2011, 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Filiz,

wie wäre es denn, wenn Dein Mann Dich am WE mal entlastet und Du etwas für Dich machen kannst ? Dann sieht er vielleicht auch mal mit eigenen Augen, was eure Tochter kann und was nicht .... dann hören sicher auch die Voruteile von ihm und seinen Eltern auf . Man muss es auch akzeptieren können, ein besinderes Kind zu haben Smile Und Du könntest es Dir doch leichter machen, wenn Du Deiner Tochter beim Anziehen hilfst , damit es schneller geht , wenn ihr in Eile seid. Das spart eine Menge Nerven Smile

glG
Bea

_________________
Nando 93, Dario 97 nach Unfall 2001 hypoxische Hirnschädigung mit Tetraspastik, Button seit 2001 und verschiedene kleine Baustellen, Nevio 97 und Leya 2005.... und natürlich Bea , Bj. 63 Smile
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Luca2006
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BeitragVerfasst am: 01.07.2011, 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

hallo filiz,

ach ja, das kommt mir alles so bekannt vor Sad das posting könnte ich geschrieben haben... mein kleiner mann ist 5 j und genauuuso wie du deine maus beschreibst... meine größte angst ist, dass ich es immer so weitergeht.. er nie selbständig genug sein wird, ich ewig diesen extremen stress habe der mir momentan sehr zusetzt. ich habe auch angst, dass ich irgendwann mal gar nicht mehr kann. der akku leer ist, was ist dann ??? ich habe angst mich total aufzugeben und das es nieee enden wird die sorge, der kummer... ich drück dich auch mal, und NEIN du bist nicht alleine !!!!! LG

_________________
Luca Juni 2006, bisher noch keine Diagnose, aber entwicklungsverzögert ,Wahrnehmungsstörungen hypotonen Muskeltonus ... Außgeschlossen wurden nun: FRAX, Epilepsie und Autismus.Jedoch definitiv ein KISS-Syndrom! nun wurde eine leichte geistige behinderung diagnostiziert, da er auf den Stand eines 3 Jährigen ist.
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MarenRuth
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BeitragVerfasst am: 01.07.2011, 21:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Filiz

ich kenne das auch und ich denke -ja das war ein kleiner Nervenzusammenbruch. Ich lese da ein wenig mich selbst heraus. Wie du es beschreibst, möchtest du es allen recht machen und stellst dich selbst am weitesten zurück. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass das nicht lange funktioniert. Und dann kommen richtig schlimme Zeiten.

Du bist in der Familie genauso wichtig wie deine Maus und dein Mann. Es ist ok, wenn es einmal passiert, dass du etwas für dein Studium nicht schaffst, aber es ist dir wichtig. Könntest du mit deinem Mann eine Lösung finden, dass er dich dort etwas mehr unterstützt?

Was du erzählst klingt in allem schon nach einem Kind in diesem Alter Rolling Eyes Meine wird auch nicht fertig und wenn man sie zigmal aufgefordert hat, fällt ihr doch wieder ein Spielzeug in die Hände und schwups ist sie in ihrer Traumwelt... Da ist es schwer geduldig zu bleiben.
Ich sehe allerdings nicht ganz den Grund, warum sie keine Windel mehr trägt, wenn dass heißt dass du immense Arbeit hast. Hast du das gefühl sie merkt es dann eher? Dann würde sich der Stress lohnen, wenn nicht... Meint dein Mann auch "Wir" wenn er von dem Thema spricht? Oder überlässt er es dir? Das Wort druck gefällt mir da nämlich überhaupt nicht...

Ich denke heut morgen kam einges Zusammen und hat ein Ventil gesucht und gefunden. Das geht uns allen ab und zu so. Es ist einfach eine große Belastung und deutlich mehr Arbeit, als man mit einem gesunden Kind hat. Und ab und an streiken dann einfach Körper und Seele.

Ich hoffe du findest einen Weg etwas Kraft zu tanken!

Liebe Grüße
Maren

_________________
Maren und Felix (05/02) Mukolipidose Typ II, entwicklungsverzögert, kleinwüchsig, extrem weitsichtig, muskuläre Hypotonie, schwere Lungenbelastung, Tracheostoma, Heimbeatmung, PEG und Mila (09/04) gesund
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Filiz04
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BeitragVerfasst am: 02.07.2011, 13:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich danke Euch sehr!

Natürlich weiß man, dass man nicht allein ist, aber in der bestimmten Situation ist man ganz auf sich gestellt und die Nerven gehen mit einem durch.

Heute morgen gab es noch Nachwirkungen von gestern und ich musste ein wenig weinen. Wer hat mir da raus geholfen? Natürlich meine Tochter. Sie sagte: Aber heute mache ich dich nicht traurig, oder Mama? Dabei habe ich gestern überhaupt nicht geschimpft oder was gesagt. Na ja, sie ist geistig behindert aber nicht dumm.

Was soll ich sagen? So langsam geht es wieder. Komisch, wie schnell man da wieder raus kommt, wenn man muss.

So richtig frei nehmen, kann ich mir selten, weil ich mein Studium jetzt im zweiten Anlauf auf jeden Fall durchziehen will. Aber sogar das tut mir gut, weil ich das nur für mich alleine mache und sonst niemanden. Mein Mann war 2,5 Jahre in der Woche nicht da, nur am Wochenende. Seit er endlich hier bei uns einen Job gefunden hat, nimmt er mir die Kleine abends ab, aber da ist das meiste eh schon gelaufen und sie muss nur noch ins Bett. Aber ich denke mir immer, bis hierhin habe ich das ganz gut hinbekommen. Ausraster zwischendurch müssen wohl sein, damit sich Körper und Geist einfach mal gehen lassen können. Trotzdem will man sich genau dann mitteilen.

Heute Abend gehe ich mit meinem Mann aus. Die Kleine ist bei der Oma. Das wird uns allen, mir vor allem, ganz gut tun.

Und was Diskussionen mit der Oma bzw. der eigenen Mutter angehen: Ich glaube, viele von Euch wissen, dass Reden nichts bringt. Sie meinen es am Ende auch nur gut. Auch wenn es nervt. Manchmal kann ich das gelassen hinnehmen, wenn meine Mutter mir vorwirft, wieder dieses oder jenes falsch gemacht zu haben, manchmal aber auch nicht, weil ich ja selber nicht immer weiß, was richtig oder falsch ist.

Ich sage ja: Geduld ist oberstes Prinzip. Zum Glück helfen einem die Kinder am Ende doch wieder aus allem raus. Sie bringen einen da zwar rein, aber böse sein kann man ihnen nicht lange.

Euch allen noch einmal einen lieben Dank!

Liebe Grüße

Filiz

_________________
Filiz mit Berfin (Schneeflocke). Shuntversorgt, leichte Diparese, geistige Behinderung
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