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empirische Rundreise durch Schulen für optimale Förderung
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BeitragVerfasst am: 23.06.2011, 19:34    Titel: empirische Rundreise durch Schulen für optimale Förderung Antworten mit Zitat

DeBericht ist von Hans Wocken und ist sehr intresant für Eltern deren
Kinder vor der Einschulung auf eine LB Schule stehen. Gebt ein www.hans-wocken.de
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Verfasst am:     Titel: Anzeige

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BeitragVerfasst am: 02.07.2011, 09:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Hans Wocken hat auch das Buch Das Haus der inklusiven Scule herausgebracht.
Das kann man als Leitfaden für den GU betrachten, und ist für Lehrer
die damit zu tun haben sehr intresant
MFG
Hans Gerd
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Petra Patriarca
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BeitragVerfasst am: 02.07.2011, 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Hansgerd leider funktionieren deine Links nicht immer, bei dem oben kommt nichts.
Und bei dem anderen über GU-Unterricht landet man auf 'ner Omnibusseite Shocked .

Also ich würde die Sachen schon mal lesen, falls es mit dem Link klappt.

Viele Grüße Petra
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ehemaliger User
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BeitragVerfasst am: 02.07.2011, 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Petra
Tut mir leid das der Link nicht klappt. Geh auf Google , dort gibst du ein. empirische
Rundreise durch Schulen für optimale Förderung . Dann siehst du einen Link inkoe.de auf
den du in der Suchanzeige von Google klickst.
dort unter Punkt 17 findest du den Bericht auch.
MFG
Hans Gerd
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susie76
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BeitragVerfasst am: 02.07.2011, 21:34    Titel: Antworten mit Zitat

hallo hansgerd,

den link find ich wirklich sehr interessant, aber nicht nur punkt 17, auch die anderen punkte fand ich sehr informativ, ich wußte gar nicht, das da solche studien gemacht wurden. ich hab nur mal eben auf die schnelle quer gelesen, wenn ich mehr zeit habe, nehm ich mir gerne den rest auch noch vor.

lg
susie

_________________
j.(02) adhs, neurodermitis, verdacht auf as und t.(08) sev, multiple dyslalie
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KerstinM.
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BeitragVerfasst am: 03.07.2011, 10:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Hansgerd,
meintest du diesen hier:

http://www.uni-leipzig.de/~lbpaed/mat/woken.pdf

Gruß Kerstin

_________________
Kerstin mit Markus(*97), Hydrocephalus mit schwerem Verlauf und Epilepsie und Philipp (*93) 28SSW NEK, jetzt Kurzdarmsyndrom,Nierenproblematik
Ein behindertes Kind ist wie ein krummer Baum - du kannst ihn nicht gerade biegen, aber du kannst ihm helfen, Früchte zu tragen.
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Petra Patriarca
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BeitragVerfasst am: 03.07.2011, 11:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Hans Gerd,

ich habe mir das nun mal durchgelesen , was ich interessant gefunden habe, war , dass es in Bayern am zweit wenigsten Förderschüler gibt - wo doch bei uns angeblich am meisten aussortiert wird Shocked .

Aus persönlicher Erfahrung kann ich die Studien nicht bestätigen, gerade die Rechtschreibleistung meine Sohnes ist sehr gut , sogar besser als die seines großen Bruders.
Was den IQ betrifft, stehen die Ergebnisse eines Tests und der Schulnoten nicht immer im richtigen Verhältnis zueinander.
Mein Großer war eine zeitlang trotz sehr hohem IQ ziemlich schlecht und mein Jüngerer erzielte so gute schulische Leistungen, die vom SPZ bis heute aufgrund seines IQ's angezweifelt werden.

Genauso wie es schlechte Grundschulen/Realschulen und Gymnasien gibt , gibt es schlechte Förderschulen - aber eben auch sehr gute.

Und wenn im Elternhaus und Freundeskreis Bildung und Schule als total unwichtig abgetan werden, wird ein Kind auch an einem Gymi nicht besser. Ich denke schon, dass die Grundhaltung der Eltern eine große Rolle beim schulischen Erfolg oder Nicht-Erfolg spielt.

Auch die Aussage, dass mehr Jungs Förderschulen besuchen , hat mir zu denken gegeben.
Aber statistisch gesehen kommen mehr Jungs auf die Welt und außerdem sind Jungs häufiger von Behinderungen betroffen. Auch in Gb-Schulen ist der Jungenanteil größer . Ebenso geht der Jungenanteil bei den Abiturienten immer weiter zurück, was zeigt dass Jungs in unserer heutigen Gesellschaft insgesamt mehr Probleme haben den Status Quo zu halten.

Also für so besonders repräsentativ halte ich die Studie nun nicht, wobei ich es generell schwierig finde deutsche Schulen miteinander zu vergleichen, da die Unterschiede von Bundesland zu Bundesland gravierend sind.

Viele Grüße Petra
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Petra Patriarca
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BeitragVerfasst am: 03.07.2011, 15:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ,

jetzt muss ich mich nochmal melden, in dem Beitrag geht es um Kinder mit AVWS


Hierbei geht es um die optimale Schulform von betroffenen Kindern.
Das Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören München nimmt auch Kinder auf, die davon betroffen sind .
Gleichzeitig führen sie bei Ihrem Schulprofil auf , wo die Schwächen im System liegen, gleichzeitig werden andere Schulformen mit Vor und Nachteilen aufgezeigt.
Das Ergebnis zeigt meines Erachtens deutlich, dass es nicht den optimalen Förderort gibt, denn jede Schule hat seine Vor oder Nachteile.
Dies trifft sicher nicht nur auf Kinder mit AVWS zu, sondern auf alle möglichen Lernstörungen, deshalb gibt es die richtige Schule vielleicht gar nicht.


Welcher Förderort kommt für Kinder mit AVWS in Frage?

Förderbereich Hören:
+ Kleine Klassen
+ Klare Unterrichtsstrukturen
+ Klar strukturiertes Sprachangebot durch Lehrer
+ Schallgedämmte Klassenzimmer
+ Visuelle Unterstützung
- AVWS Kinder sind häufig den peripher hörgeschädigten Kindern sprachlich überlegen
- AVWS Kinder sind häufig sehr unruhig und bringen viel Unruhe in den Unterricht, sodass sie den Lernfortschritt peripher hörgeschädigter Kinder stören
- AVWS Kinder tragen keine Hörgeräte, der gesamte technische Förderbereich entfällt
- Kaum Aufnahmekapazität wegen voller Klassen am Förderzentrum Hören

Förderbereich Sprache:
+ Kleine Klassen
+ Förderung der expressiven Sprache einschließlich Artikulation
+ Sprachförderung
- keine Störlärm-gedämmten Klassenräume

Allgemeines Förderzentrum:
+ Klassen kleiner als an allgemeinen Grundschulen/Hauptschulen
+ Sprachförderung
- nimmt z.T. keine normal begabten Schüler auf
- wird von vielen Eltern abgelehnt

Diagnose- und Förderklassen:
+ Intensivere Förderung als an allgemeinen Grundschulen/Hauptschulen
+ Sprachförderung
- inhomogene Lerngruppen
- Schullaufbahn am Ende der 3 Jahre unklar

Grund- und Hauptschulen:
+ Wohnortnahe Beschulung
+ Soziale Einbindung
+ Mobiler Sonderpädagogischer Dienst
- Große Klassen
- „Laute“ Klassenzimmer
- Keine ausreichenden Unterstützungsmaßnahmen

Kein Förderort kann den Förderbedarf von Kindern mit AVWS (auch Teilleistungsstörungen) voll abdecken, es bleiben immer Förderbereiche unversorgt. Deshalb ist es wichtig, bei jedem Kind individuell den Schwerpunkt des Förderbedarfs zu ermitteln und danach den Förderort auszuwählen.


Liebe Grüße Petra
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BeitragVerfasst am: 05.07.2011, 05:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Alle Eltern von Kindern die auf LB Schulen eingeschult werden: Denkt daran diese
Studie zu lesen. Darin wird beschrieben wie die Intiligenz dieser Kinder mit jedem
Schuljahr geschrumft wird. Tut das euren Kindern nicht an auch sie haben das Recht
etwas zu Lernen. Zur Zeit gibt es 5 Fälle auf einer LB Schule wo ich das von einer
Bekannten weiß
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BeitragVerfasst am: 05.07.2011, 06:09    Titel: Antworten mit Zitat

Die Bekannte ist eine der betroffenen Mütter deren Sohn eines der 5 Kinder ist
die durch das Verhalten des Lehrers schwer Verhaltensauffällig geworden sind.
Selbstmordgedanken, Bettnessen, Brechdurchfälle. Eine Mutter ließ bei ihrem
Sohn IQ Test machen und der viel mit 50 sehr schlecht aus . Der Test davor hatte
noch ein Ergebniss von über 71.
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