jep es ist super blöd wenn die Kids nicht sprechen können.
Under B. hat seit Tagen immer wieder solche Wein/Schrei-anfälle.
Er gibt uns seinen Fuß wir massieren ihn und er hört für wenige Minuten auf kaum das wir Ihn los lassen weint er wieder.
Keiner kann sagen was er hat keiner weiss eine Antwort und der Zwerg kann es ja nicht sagen.
Wir sind schon echt am Ende Einer (B) weint den ganzen Tag und der andere (D) meckert den ganzen Tag in seiner Lautsprache echt frustrierend.
lg Arnold _________________ Mama73,
Papa63,
B. 01/07 Frühkindlicher Autismus, Sprachentwicklungsstörung (spricht nicht), Schlafstörungen 100% GBH PS2
D. 01/07 atypischer Autismus und Verdacht auf ADHS. Sprachentwicklungsstörung 100% GBH PS2
Meine Frage wäre jetzt: wie geht es dann weiter bei Euch? Regelschule mit Förderung, oder Sprachheilschule?
Hallo, ich war lange nicht mehr online, daher erst jetzt meine Antwort. Mein Sohn macht super tolle Fortschritter aber auch vorher war für mich klar "normaler" Kindergarten und auch für eine Regelschule werde ich kämpfen. Wenn er sich weiter so toll entwickelt, wird das aber hoffentlich auch kein Problem werden.
Liebe Grüße
Susanne
Meine Frage wäre jetzt: wie geht es dann weiter bei Euch? Regelschule mit Förderung, oder Sprachheilschule?
Hallo, ich war lange nicht mehr online, daher erst jetzt meine Antwort. Mein Sohn macht super tolle Fortschritter aber auch vorher war für mich klar "normaler" Kindergarten und auch für eine Regelschule werde ich kämpfen. Wenn er sich weiter so toll entwickelt, wird das aber hoffentlich auch kein Problem werden.
Liebe Grüße
Susanne
So hab ich vor kurzem auch noch gedacht, aber nimmt man den Kindern damit nicht auch Chancen. Gerade bei SEV - so wurde mir gesagt - kann ein Sprachheilkindergarten sehr viel mehr leisten, als ein Regelkiga.
Versteh mich nicht falsch, R. geht ja auch in den Regelkiga als I- Kind. Aber ich frage mich momentan, ob es auf Dauer so richtig ist. Das erste Jahr war im Regelkiga ganz klar ok, aber hinsichtlich der Einschulung bin ich ins Grübeln gekommen?! Ich finde diese Entscheidungen furchtbar schwierig...
Andererseits fänd ich es viel netter, wenn er hier bliebe. Er hat Freunde gefunden (und ich auch) und es ist iwie nicht das gleiche, wenn sie nicht mehr im selben Kiga sind, auch wenn man sich so mal treffen kann...
Hallo,
unser Sohn hat keinen I Status, er geht in einen Landkindergarten und ist dort total happy. Sicherlich könnte er in einem Sprachkindergarten mehr gefördert werden, bei uns in der Nähe gibt es so etwas aber gar nicht und mit den Stummeln so weit zu fahren, definitiv nicht.
Ich merke jeden Tag wie intelligent und wissbegierig mein Kind ist, deswegen bin ich heute (knapp zwei Jahre vor der Einschulung) der Meinung, dass ich dafür kämpfen werde, dass er auf eine normale Regelschule gehen wird. Ich hoffe natürlich auch noch, dass wir das Defizit in den zwei Jahren noch ganz stark aufholen können. Wenn er jetzt global verzögert wäre, wäre das sicherlich etwas anderes. Ich werde in zwei Jahren die Entscheidung treffen, von der ich ausgehe, dass es für meinen Sohn das beste ist und ihn glücklich macht. Sollte er zu diesem Zeitpunkt so ganz und gar nicht mithalten können mit seinen Mitschülern, müssen wir das noch einmal umdenken.
habe auch so ein "kognitiv reduziertes", weil nicht sprechendes, aber alles verstehendes Kleinkind zu hause. Dabei kannte er schon weit vor seinem dritten Geburtstag alle kleinen und großen Buchstaben, die Zahlen bis 100, komplizierte Formen etc., etc.
Habe kürzlich das Buch von Glenn Doman gelesen: "Was sie für ihr hinrverletztes Kind tun können". Dort wird für alle, nicht blinden hirnverletzten Kinder ab 18 Monaten (!!!) das Lesenlernen empfohlen, um das Sprachzentrum zu aktivieren.
Ich habe kürzlich mal ein Youtube-Video von einem 18 Monate alten, lesenden Mädel mit Down-Syndrom gesehen. Es konnte die gelesenen Worte zeigen und gebärden.
Da Bene Buchstaben liebt, will ich es mal so versuchen, seine Sprache zu fördern.
Die Literatur von Doman dazu ist vergriffen; aber der Verein für das hirnverletzte Kind verkauf Kopien davon:
Das erste, o.g.Buch habe ich gelesen - und war beindruckt.
Falls jemand von Euch diesen Weg schon gegangen ist oder künftig gehen will, bin ich sehr an einem Austausch interessiert.
LG
Angie
Hallo zusammen,
zu der Lesemethode nach Doman und nach Oelwein(etwas andere Ansatz, aber selbes Ziel, nämlich die Sprachförderung) gibt es im Januar in Velbert eine Fortbildung.
Die Referenten sind beide Eltern von Kindern mit Down-Syndrom. Die Methoden, die sie vorstellen, wurden aber nicht für Kinder mit Down-Syndrom entwickelt, sondern für alle Kinder mit Entwicklungsverzögerung.
Die Bücher von Doman schienen mir auch exakt der richtige Weg für Benes durch die Opiatexposition speziell verändertes Gehirn zu sein. Und jetzt ein Kurs dazu! Ich melde mich in jedem Falle an!!!
Ganz lieben Dank!
LG
Angie _________________ Benedict / März 2008 - expressive Sprachentwicklungsstörung, FKA, aber unter gfcf-Diät seit 12/2010 macht er Riesenfortschritte: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html
(wird regelmäßig aktualisiert, Diäteffekte ab Seite 3)
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