Verfasst am: 23.04.2011, 22:24 Titel: GUK und ähnliches - wohin führt das?
Hallo,
heute brauch ich mal Euren Rat, dazu hol ich etwas weiter aus.
Mein Sohn (wird nächsten Monat 3 Jahre alt) bekommt Logo seit er 20 Monate alt ist. Er geht seit 09/10 in den Kiga als I-Kind und bekommt dort neben Logo noch Heilpädagogik und Krankengymnastik.
Seit ein paar Wochen bildet er ab und an 2- Wort - Sätze. Wieviel Wörter sein Wortschatz umfasst kann ich leider nicht sagen.
Lt. Bericht vom Kinderzentrum war er im Alter von 31 Monaten, sprachlich 11 Monate verzögert.
Er benennt sich auch nicht selber usw.
Jetzt hatte ich letzte Woche ein Gespräch mit seiner Heilpädagogin. Wir treffen uns alle paar Woche um die Entwicklung zu besprechen.
Fakt ist, er spricht zu wenig und entwickelt sich wohl zu langsam.
Nun hat sie gemeint, daß sie im Kiga angefangen hat mit GUK Gebärden bzw. sprachunterstützte Gebärden und L. sehr daran interessiert ist. Mich interessiert das Thema auch und ich möchte ihn auch unterstützen. Doch hat mich das ganze auch sehr geschockt und mir geht es nicht mehr aus dem Kopf.
Wo wird sich das ganze hin entwickeln?? Ich habe Angst.
Weiß jemand Rat.
LG Doris _________________ *1977 Asthma, div. Pollenallergien, Morbus Baastrup
*10/2002 bei 40+6 mit Asthma bronchiale Stufe II und Bronchitis, Hausstaub-Milbenallergie, SES, V.a. AVWS seit April 2011
*05/2008 bei 37+2 frühkindliches Asthma, leichte Neuro, expressive + rezeptive SEV ,Kombinierte Entwicklungsverzögerung (F 83G und F 80.9G) SBA mit 60%
Hallo,ich kann dich beruhigen GUK heisst nicht das man aufgegeben hat was Lautsprache betrifft es unterstüzt es sogar da man die Gebärde immer mit dem Wort in Lautsprache und durch die Bilder wird für das Kind auch der Bezug deutlicher.
L.G.Tanja _________________ Finn Ole 05.02.02 Entwicklungsverzögert,Wahrnehmungsgestört,Epilebsie, ADHS,Becker Kiener (Muskelerkrankung) und viele andere Verdachts Erkrankungen,Linnea30.05.03 ehemaliges KISS Kind ,Tjorben05.03.05Becker Kiener(Muskelerkrankung)und unser Kjell Mikka21.03.09Entwicklungsretadiert,unkl.Lactat erhöhung,o Syndrom.Stoffwechselerk.Mama1977, Papa1958
Moin Doris,
ich bin dienstlich ( Dipl.Päd in der Arbeit mit gb Kindern ) und auch privat ( Mama eines wg. Trachealkanüle und Entwicklungsverzögerung kaum sprechenden Kleinkindes ) totaler GuK-Befürworter! Das Umfeld ( also KiGa und Familie ) muß dabei allerdings konsequent mitziehen. Fürs Kind ist es eine große Motivation, weil es endlich ( besser ) VERSTANDEN wird und dadurch Einfluss auf seine Umwelt nehmen kann. Durch Kommunikationsförderung können übringens auch ( wissenschaftlich belegt! ) durch Frust verursachte Verhaltensstörunen vermeiden / abgemildert / verhindert werden.
Hannah ( wird bald 4 ) lernt GuK seit gut 2 Jahren. Sie hat inzwischen einen Gebärden-Wortschatz von über 110, kombiniert 2-Wort-Sätze ( Gebärde/Gebärde, Gebärde/Laut( Wort ), neuerdings auch Laut ( Wort )/Laut ( Wort ) und der aktive Sprachwortschatz explodiert zur Zeit geradezu ( momentan sind es um die 70 gesicherte bedeutungsvolle Laute / Worte; im Herbst 2010 waren es erst 7 !!! ). Interessanterweise treten die Gebärden schnell in den Hintergrund und verschwinden dann ganz, wenn sie ein neues Wort sicher sprechen kann. Wir arbeiten nicht direkt mit den GuK-Karten ( nur zum Lernen für die Bezugspersonen, nicht für Hannah ), sondern nur mit den Gebärden. Die dabei aktivierte kindliche Motorik hilft den Kleinen offensichtlich beim Speichern der Bedeutung und der damit verbundenen Laute.
Aus der Praxis:
Hannah hat z.B. ein Fotoalbum mit Personen / Gegenständen / Situationen aus ihrem Alltag, wobei zu jedem Bild ein oder auch mehrere Gebärden "vorgelesen" werden können. Z.B.
Foto von Hannah beim Essen: Gebärde und Wort "Essen" und "Wurst" und "lecker"
Foto von Hannahs Schuhen: Gebärde und Wort "Schuhe" und "Schlüssel" ( fürs Rausgehen ) und "Spielen" oder "Gehen" ( Spazieren )
Foto von Oma: Gebärde und Wort "Oma" und "Auto" ( fürs Hinfahren ) und "Lieb" und "Schlafen" ( bei Oma übernachten ) ...
Ist das so verständlich?
Und: GuK ist motorisch realtiv leicht zu lernen und macht echt Spaß!
Für die Geschwister und den Pflegedienst ist es schon sowas wie eine Geheimsprache geworden, die z.B. bei Tisch wie selbstverständlich NEBEN DER LAUTSPRACHE angewendet wird, so daß Hannah sich verstanden fühlt und durch die dabei "abge GuK ten" Gebärden sehr schnell neue hinzulernt.
Mit etwas Sorge erwarte ich den Sommer, wenn Hannah in den SprachheilKiGa gehen wird, denn dort favorisieren sie wohl mehr die Lautsprache. Aber ich hoffe, dass wir sie dann durch intensive Logopädie auch soweit haben, dass sie die Laute und Worte auch ohne Gebärdenunterstützung gut nachsprechen kann.
In diesem Sinne:
Nur Mut! Legt los!
Und:Viel Spaß!
Ciao
Anne _________________ Anne&Thomas (43&47) mit David (9),Judith (8) & HANNAH (4) - Mitochondriopathie ("Morbus Leigh"), Entwicklungsverz., Ataxie, Stammhirnschädigung mit zentr.Koordinationsstörungen beim Sehen,Schlucken,Atmen&Herzfrequenz,daher Button&Tracheostoma, GuK, z.N. nächtl. Beatmung & Betablocker -> es hat sich schon viel regeneriert!!!
Hallo Doris,
mir ging es anfangs wie dir. Mein Daniel ist jetzt 3,5 Jahre und spricht nicht. Seit 1,5 Jahren führen wir ihn an GUK ran und vor ca. 2/3 Wochen hat er zum ersten Mal gleich 4 (!!!) Gebärden auf einmal gezeigt - vorher kam nie eine Reaktion. Er ist auch noch geistig behindert. Aber jetzt kann er uns zum ersten mal zeigen, wann er sein Lieblingslied gesungen und gebärdet haben möchte. Das kann er. Aufgrund der ziemlich schweren geistigen Behinderung, die bei Daniel noch dazu kommt, brauchen wir nur wenige GuK-Gebärden. Wir haben eben nur einige bedeutsame herausgesucht und wenden die an.
Mein Großer hat seinen Spaß an den Gebärden. _________________ Katrin (Epilepsie)
O. (Frühkindlicher Autismus (HFA), gl. Entwicklungsst., Ptosis, Hypotonie, Vd. auditive Wahrnehmungsst., Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühkindlicher Autismus, Esstörung, Hypospadie, Trigonoceph., Hypotonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Vd. Valproatembryopathie)
Ich kann Deine Sorgen verstehen - mein Sohn hat erst richtig begonnen, sprechen zu lernen, nachdem er 5 war...
Ich kann Dir nur raten, soviel UK zu machen, wie möglich, Deinem Sohn jegliche Kommunikationshilfen zur Verfügung zu stellen - es wird ihn nicht hindern, Lautsprache zu entwickeln, sondern im Gegenteil ihn motivieren, zu kommunizieren.
Wir haben auch zunächst mit GUK und PECS begonnen, Timo ließ sich allerdings nicht ausreichend motivieren.
Unser Durchbruch kam erst mit einem Talker . Wir haben immer gedacht, wenn er einen Talker bekommt, spricht er erst recht nicht - das Gegenteil ist der Fall !!!!
Timo spricht inzwischen ohne Talker, im ganzen Satz , ist zwar sprachentwicklungsverzögert und spricht noch ein wenig undeutlich - aber der neueste Test hat ergeben, dass sein Sprachwortschatz inzwischen altersentsprechend und darüber hinaus ist.
Das haben wir nur über UK geschafft !
Fehlende Sprache hat erst einmal nichts mit geistiger Behinderung zu tun - aber wenn die Sprache nicht kommt, fallen unsere Kids häufig in der geistigen Entwicklung zurück, weil ihnen aufgrund der fehlenden Kommunikation oft viele Dinge/Lernfelder verschlossen bleiben.
Daher: trau Dich - UK kann ganz viel Spaß in den Alltag bringen.
Was mich vor allem verwundert hat, was Timo sagen wollte, als er dann die Talker-Tasten entdeckt hat.... Einer seiner wichtigsten Sätze war: "Ich brauche eine Pause"..., außerdem liebt er die "Pups"-Taste...
Gruß
Kirsten _________________ Kirsten mit Timo (*2005), frühkindlicher Autismus
Mensch, das ist ja der Hammer: Fängt erst mit fünf zu sprechen an und sein Wortschatz ist kurz danach überdurchschnittlich
Hattest du auch von Anfang an, dass Gefühl, dass Timos Sprachverständnis normal ist? Bene hat ein großes Interesse an neuen Worten, behält sie rasend schnell - und sagt immer noch kaum ein verlässliches Wort
Ich glaube, aus Sicht der UK ist Bene Timo ähnlich: Gebärden gehen gar nicht, PECS müssen wir noch probieren.
War es denn schwer, den Talker bei der Krankenkasse "durchzukriegen"?
Denkst du, das ginge auch schon mit drei oder vier Jahren?
Habt ihr irgendwelche Fachliteratur zum Thema Talker bei FKA zitiert?
Melde mich die Tage in jedem Falle auch nochmal per PN
Aber vielleicht sind diese spezielle Fragen ja auch für andere User interessant.
LG
Angie _________________ Benedict / März 2008 - expressive Sprachentwicklungsstörung, FKA, aber unter gfcf-Diät seit 12/2010 macht er Riesenfortschritte: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html
(wird regelmäßig aktualisiert, Diäteffekte ab Seite 3)
Hallo,ich kann dich beruhigen GUK heisst nicht das man aufgegeben hat was Lautsprache betrifft es unterstüzt es sogar da man die Gebärde immer mit dem Wort in Lautsprache und durch die Bilder wird für das Kind auch der Bezug deutlicher.
Hallo Doris,
diese Aussage kann ich auch nur unterstützen.
Ich hatte auch die Angst, dass der Einsatz von Gebärdensprache dann das Ende der verbalen Sprache ist,
nein - ganz im Gegenteil,
Jonathan hat die Gebärdensprache als zusätzliches Angebot sich verständlich zu machen mit seinen 14 Jahren,
aber die Logopäden fördern ihn alle, auch die Lehrerin und die Heimbetreuer, in seiner Verbalsprache und wir machen auch derzeit wieder ganz viele Fortschritte - inzwischen auch Bildungen von Kombinationen (3 Worte hintereinander sagen).
Seine Aussprache ist zwar sehr unverständlich für Außenstehende, aber er bemüht sich ungemein reden zu können,
und wenn ein Wort sitzt, verliert sich automatisch die Gebärde, habe ich schon festgestellt, für dieses Wort.
Insofern - ich unterstütze meinen Sohn in beiden Formen der Sprache und das machen Schule, Therapeuten und Heimbetreuer auch.
Ich wünsche Euch ganz viel Erfolg und immer wieder neue Freudenfeste, wenn Worte ausgesprochen werden können.
Lieben Gruß - Isolde _________________ „Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten“ - Katharina von Siena "Einen Anfang zu machen ist das Geheimnis von weiterkommen" - chin. Weisheit
Ich habe gerade bemerkt, dass ich mich bezgl "Wortschatz" sehr unglücklich ausgedrückt habe...
Nicht mißverstehen: mein Sohn ist kein Wunderkind, dass von allen verkannt wurde, weil er nicht gesprochen hat !!!
Er ist nach wie vor sprachentwicklungsverzögert und "kommunikationsbehindert", wobei sein passiver Wortschatz deutlich besser ist als sein aktiver (wie gerade im Sprachstandtest bewiesen).
Der Talker und auch andere UK-Methoden helfen einfach, Dinge, die man nicht in Worte fassen kann, zu visualisieren - und das ist schon faszinierend, was dann plötzlich gelingt, auszudrücken.
Bei Timo ist es so, dass gerade der Wortschatz, den man durch Bilder eindeutig ausdrücken kann (also Hauptwörter), sehr sehr gut geworden ist, also durchschnittlich und darüber hinaus.
Viele Dinge, die abstrakter sind, sind ihm aber viel schwerer beizubringen, weil er a) nicht guckt, b) nicht imitiert und c) es nicht in seinen Erfahrungshintergrund passt...
Was mich sehr überrascht hat, ist, das er im Test auf die Frage der Prüferin "was sagst Du, wenn ich gleich gehe" - "endlich" geantwortet hat
Das sind halt so abstrakte Antworten, die natürlich schwer sind, über den Talker zu lernen - wobei es ja zum Beispiel eine "Phrasen-Seite" gibt...
Ich finde es sehr sehr schwer zu erklären, warum UK so ein wichtiges Instrument ist und wie das genau funktioniert. Ich kann nur sagen, dass Timo dadurch erst richtig Sprechfreude entwickelt hat.
Allerdings warne ich davor, einen Talker als "Allheilmittel" zu sehen.... Es ist sehr sehr viel Arbeit, einen Talker richtig auf die Bedürfnisse des eigenen Kindes einzustellen, ich habe da wirklich sehr viel Zeit investiert. Dagegen war die Beantragung ein Witz...
Wenn man einen Talker beantragt, sollte man Spaß haben, mit dem PC zu spielen - und man sollte sich gut über eine Firma beraten lassen.
Aber es kann ein gutes Medium sein, um Kommunikation zu erlernen, dafür ist Timo sicherlich ein guter Beweis.
Ich bin mir sicher, dass Timo niemals so schnell sprechen gelernt hätte, wenn wir keinen Talker bekommen hätten - die ganze Mühe hat sich wirklich gelohnt.
Aber man sollte sich das nicht so vorstellen, dass man da ein tolles Ding hingestellt bekommt und dann kann das Kind plötzlich sprechen....
Es ist umgekehrt: man kann sehen, welche Themen die Kinder interessieren, welche Wörter interessant sind, man entdeckt, ob gesprochene Sprache etwas angenehmes ist oder nicht, ob Bilder reizen etc etc.
Wenn man den Talker gut vorbereitet hat und das Kind in der Lage ist, Seiten selbständig zu finden, dann ist es eher so, dass man sich vor dem Bildschirm "Situationen" erarbeitet.
Wir haben z.B. viel mit Szenenbildern gearbeitet. D.h. auf dem Talker war z.B. ein Badezimmer abgebildet - und wenn man auf die Toilette geklickt hat, kam "mußt Du auf die Toilette" und Timo konnte "ja" oder "nein" anklicken.
Oder ich habe selbst eine "womit möchtest Du spielen"-Seite geschrieben.
Aber diese Sachen sind nicht immer in Vorlage da, sondern man muß sie teilweise selbst entwerfen... Das braucht Zeit - oder eine gute Firma im Hintergrund, die diese Seiten entwerfen...
Die Möglichkeiten sind beinahe grenzenlos - aber das braucht auch alles Zeit...
Timo fand es auch einfach witzig, sich Wörter anzuhören.
Er hat erst einmal 250x das Wort "Flugzeug" gedrückt - und ist uns damit fürchterlich auf die Nerven gegangen, anschließend kam das Wort "Bus"..., gefolgt von "ja" und "nein"...
Und dann kam schon sehr bald "ich brauche eine Pause", damit beamte er sich dann wieder von uns fort...
Aber ein Talker dreht sich nicht weg, sondern spricht stumpf das Wort aus, das man drückt...
Timo ist eine kleine "Wundertüte", seine tatsächliche Intelligenz ist einfach nicht zu begreifen. Er wird von allen (auch von uns) sowohl über- als auch unterschätzt.
Ich bin schon überrascht, was er inzwischen alles so verbal von sich gibt - und ich merke deutlich, dass er einfach mehr am Leben teilnimmt, seit dem er spricht. Es wird mit ihm, statt über ihn gesprochen - und er bringt sich einfach mehr ein, will plötzlich mit uns zusammen kochen, gibt zu allem ein Kommentar ab.
Heute morgen, als ich ihn in den Kindergarten gebracht habe, war ich ganz in Gedanken und bin auf die Linksabbiegerspur in Richtung Arbeitsstelle gefahren. Timos Kommentar: "Mama, fahr bitte rechts ! Ich muß in den Kindergarten."...
Ich bin mir einfach sicher, dass Sprache auch immer die ganze andere Entwicklung fördert - seit dem wir diskutieren können, ist es sehr lebhaft bei uns, aber Timo wird auch immer flexibler.
So, habe nun genug geschrieben.... wenn irgendwelche Fragen da sind, die ich beantworten kann, gerne - wobei es ja hier auch einige UK-Cracks im Forum gibt...
Auf jeden Fall: keine Angst vor UK - sondern machen, machen, machen !!!
Gruß
Kirsten _________________ Kirsten mit Timo (*2005), frühkindlicher Autismus
ganz herzlichen Dank für deine ausführlichen Erklärungen. Oh ja, ich kann mir nun echt gut vorstellen, wie zeitaufwändig die Programmierung ist.
Da ist das Be-Üben meines Diktierprogramm dagegen richtig easy dagegen gewesen und lustig noch dazu: Was das manchmal so geschrieben hat
Und deinen Timo würde ich mir am liebsten klauen. Die "Endlich"-Antwort ist einfach super-super sympathisch
Ganz, ganz liebe Grüße
Angie _________________ Benedict / März 2008 - expressive Sprachentwicklungsstörung, FKA, aber unter gfcf-Diät seit 12/2010 macht er Riesenfortschritte: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic73493.html
(wird regelmäßig aktualisiert, Diäteffekte ab Seite 3)
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