mal wieder das leidige Thema Finanzierung. Die Beihilfe sagt, das Heidelberger Eltertraining sei nicht beihilfefähig.
Da macht hat man mal was, was bei uns richtig viel gebracht hat und einen auf die eigene "Betriebsblindheit" aufmerksam gemacht hat und dann soll ausgerechnet das nicht beihilfefähig sein
Hat jemand von Euch das bei der Beihilfe durchbekommen oder kennt Urteile dazu?
das Heidelberger Training ist bei PKV / Beihilfe wirklich ein "Problem". Es geht eigentlich ums Kind, die Termine haben aber die Eltern. Das ist so wohl nicht vorgesehen Deshalb wird es öfter nicht erstattet.
Einige Therapeuten rechnen es über Logopädierezepte des Kindes ab, was streng genommen nicht korrekt ist Unsere Logopädin macht das nicht und ich kann sie auch verstehen.
In manchen Städten bezuschusst wohl die Gemeinde solche Kurse. Vielleicht kannst du dort nachfragen.
Ich drücke euch die Daumen, dass ihr das Geld noch erstattet bekommt.
gestern ging mir wirklich die Hutschnur hoch - die Beihilfe hat im Widerspruchsverfahren die Finanzierung abgelehnt. Nach 2 Stunden rumtelefonieren konnte mir von der STadt immer noch niemand sagen, wer für diese Fragen zuständig ist. Die Eingliederungshilfe angeblich nicht.... Da ich noch anderes zu tun habe, als mich mit Behörden rumzuärgern, haben wir uns entschlossen, in den sauren Apfel zu beißen und den Kurs selbst zu bezahlen.
Gestern kam dann der Bescheid der Beihilfe. Sie haben die gesamte Rechnung des SPZ - fast 900 Euro !! - nicht erstattet und nicht nur die ca 300 Euro vom Elterntraining. Das Elterntraining wurde an den verschiedenen Terminen analog einer "Verhaltenstherapie in der Gruppe" abgerechnet. Die Beihilfe hat daraufhin über 600 Euro an anderen Therapien und Posten wie "Anpassung orthopädischer Hilfsmittel" mit dem Argument nicht erstattet - Psychotherapien seien nur nach vorheriger Kostenübernahme erstattungsfähig.
Wer sagte noch so schön - ich kann gar nicht soviel essen, wie ich kotzen möchte?
Das ist doch die reine Schikane. Jetzt durfte ich gestern erst mal den Widerspruch schreiben.
Hi,
danke, aber nee, dass machen die nicht, bzw. ich glaube, da gibt es Leute, die das eher brauchen als wir, die wir so einigermaßen fit sind.
Gerade bin ich vom Briefkasten wieder oben - der monatliche Bescheid mit dem Pflegegeld für Bo ist da. Heute zur Abwechslung mit dem falschen Beihilfesatz 70% statt 80%. Jetzt werde ich den nächsten Widerspruch schreiben..
Nächste Woche soll der Bescheid für die Kostenübernahme für den Walker kommen lt. Telefonat mit der Sachbearbeiterin, die angeblich nicht wußte, was ihr Gruppenleiter reingeschrieben hat. Ich rechne mit einer Ablehnung, denn sonst hätte Sie mir das Ergebnis wohl mitgeteilt.
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