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Warum Frauen weinen - "Spezialmutter" - Teil 3

 
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katischatz1965
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BeitragVerfasst am: 20.12.2005, 08:26    Titel: Warum Frauen weinen - "Spezialmutter" - Teil 3 Antworten mit Zitat

Ein kleiner Junge fragte seine Mutter: "Warum weinst du?"

"Weil ich eine Frau bin," erzählte sie ihm.
"Das versteh ich nicht,"sagte er.

Seine Mama umarmte ihn nur und sagte:"Und das wirst du auch niemals."

Später fragte der kleine Junge seinen Vater:
"Warum weint Mutter scheinbar ohne einen Grund?"

"Alle Frauen weinen ohne Grund," war alles, was sein Vater sagen konnte.

Der kleine Junge wuchs heran, wurde ein Mann und fragte sich immer noch, warum Frauen weinen.

Endlich rief er das Höchste Wesen an, und als das Höchste Wesen ans Telefon kam, fragte er "Höchstes Wesen, warum weinen Frauen so leicht?"

Das Höchste Wesen sagte:
"Als ich die Frau machte, musste sie etwas Besonderes sein.
Ich machte ihre Schultern stark genug, um die Last der Welt zu tragen, doch sanft genug, um Trost zu spenden.
Ich gab ihr eine innere Kraft, um sowohl Geburten zu ertragen, wie die Zurückweisungen, die sie von ihren Kindern erfährt.
Ich gab ihr eine Härte, die ihr erlaubt weiterzumachen, wenn alle Anderen aufgeben und ihre Familie in Zeiten von Krankheit und Erschöpfung zu versorgen, ohne sich zu beklagen.
Ich gab ihr Gefühlstiefe, mit der sie ihre Kinder immer und unter allen Umständen liebt, sogar wenn ihr Kind sie sehr schlimm verletzt hat.
Ich gab ihr Kraft, ihren Mann mit seinen Fehlern zu ertragen und machte sie aus seiner Rippe, damit sie sein Herz beschützt.
Ich gab ihr Weisheit, damit sie weiß, dass ein guter Ehemann niemals seine Frau verletzt, aber manchmal ihre Stärke und ihre Entschlossenheit testet, unerschütterlich zu ihm zu stehen.
Und zum Schluss gab ich ihr eine Träne zum Vergießen. Die ist ausschließlich für sie, damit sie davon Gebrauch macht, wann immer es nötig ist.

Siehst du: Die Schönheit der Frau ist nicht in der Kleidung, die sie trägt, die Figur, die sie hat oder in der Art, wie sie die Haare trägt.
Die Schönheit einer Frau muss in ihren Augen erkannt werden, weil sie das Tor zu ihrem Herzen sind- der Ort, an dem Liebe wohnt.

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Manuela geb. 1965 alleinerziehende Mutter von Katharina 21.09.1990
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Daniela sagave
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BeitragVerfasst am: 20.12.2005, 09:00    Titel: Antworten mit Zitat

moin,

dankeschön!
die geschichte ist sehr schön.

lg
dany
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Sabine
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BeitragVerfasst am: 20.12.2005, 11:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

also ich muss gestehen, dass solche Geschichten über Frauen immer sehr mein Feministinnenherz verärgern...
Aber ich mag ja auch die Geschichte von der "Spezialmutter" nicht. Im Prinzip also nichts, was die Mehrbelastung von Frauen in irgendeiner Weise zu rechtfertigen versucht.

Lieben Gruß
Sabine

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Erica
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BeitragVerfasst am: 20.12.2005, 21:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sabine,
hm...ich finde die Geschichte auch schön, aber wenn man sie richtig auseinandernimmt und interpretiert...))
Was würde denn Dein "Feministinnenherz" sagen, wenn es ähnliche Geschichten auch über Männer bzw. Väter gäbe...würde das die Sache relativieren?
Liebe Grüße
Erica

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Nellie
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BeitragVerfasst am: 20.12.2005, 21:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Mir gefällt die Geschichte nicht so. Mir geht es wie Sabine... und finde ich es blöde, diesen Unterschied zwischen Mann und Frau zu machen. Wir beide als Paar, als Eltern tun Dinge, die genannt sind, wir beide verhalten uns teilweise auch genau andersrum, als es in der Geschichte steht oder wir beide tun beides nicht. Ich mag es nicht, wenn eine Frau eine Rolle zu tragen hat, wenn es Stärke bedeutet, den Unsinn eines Mannes, der ja nichts dafür kann, zu tragen und nicht von ihm zu weichen. Sie muss seine Fehler ertragen... er muss nichts. Und ich mag es nicht, dass Tränen ausschließlich für Frauen sein soll.

Gruß
Nellie

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katischatz1965
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BeitragVerfasst am: 20.12.2005, 21:36    Titel: Antworten mit Zitat

hallo nellie hallo sabine

sorry wenn sie euch nicht gefällt , aber nicht jeder hat einen partner zur seite , der mit einen freude und auch kummer und sorgen teilt ,, ich finde die geschichte schön ,, und es ist halt nur eine geschichte

LG manuela

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Sabine
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BeitragVerfasst am: 21.12.2005, 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Erica und Manuela,

ich schließe mich Nellies Worten an! Wink

Lieben Gruß
Sabine

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Chelly
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BeitragVerfasst am: 22.12.2005, 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo allerseits,
na mal gut, daß Geschmäcker verschieden sind. Mir gefällt die Geschichte jedenfalls. Man darf halt nur nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen und sich in seiner "Frauenehre" verletzt fühlen. Dann müßten sich die Männer ja genauso verletzt fühlen bei dem Lied von den Ärzten "Männer sind Schweine". Ist jetzt ein doofes Beispiel, aber mir ist grade kein andere eingefallen.

Gruß von
Chelly Very Happy
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Nicole&Kevin
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BeitragVerfasst am: 05.02.2006, 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

dies Gedicht habe ich auch schon irgendwo mal gelesen, und es ist wunderbar!

Vor allen der Satz:

Zitat:
Und zum Schluss gab ich ihr eine Träne zum

Vergießen. Die ist ausschließlich für sie,

damit sie davon Gebrauch macht, wann immer

es nötig ist.


Diesen finde ich so rührend.

Liebe Grüße

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