Hallo, falls dies das falsche Subforum sein sollte - Bitte verschieben - danke,
und zwar gibt es unendlich viele Beiträge bei Google.de, jedoch kaum irgendwelche Indizien zum Thema: "Wie werde ich es denn?"
Daher meine Frage - wie wird man Schulbegleiter / Integrationshelfer und welche Voraussetzungen, falls bekannt, sind in NRW dafür einzuhalten?
Ich weiß, dass Beispielsweise beim FSJ an einer Schule, ebenfalls Integrationshelferarbeit machen, und diese dann ja auch keine Ausbildung haben. Die meisten FSJt'ler kommen ja direkt von der Schule - also keine Ausbildung.
Vielleicht kann mich hier ja jemand darüber aufklären - wäre toll.
frag doch mal bei der Lebenshilfe Eurer Stadt nach.
Kommt ja auch auf den Bereich an, in dem Du arbeiten möchtest.
Liebe Grüße
Anita _________________ *1968
*1966 Mann
*1996 Sohn Asperger ICD-10 F84.5 hoher IQ
*1998 Tochter Verdacht auf Asperger, Knick-Senk-Füße
*2002 Tochter Verdacht auf Asperger, ADS F90.0 G, hoher IQ, starke Brille wegen Hornhautverkrümmung
*2007 Sohn Verdacht auf Asperger Hinzufallen ist keine Schande, liegen bleiben aber schon!!
Kindergarten / Grundschule etc.? Ich denke, eins von Beiden.
Denn eine weiterführende Schule (Haupt, Gym, etc.) ist dann immer das Problem, was mir auch bei einem FSJ Gespräch vor 1,5 Jahren gesagt wurde, dass man da wenn man "Pech" hat auch ältere Unterstützen muss, und das wird als 4-5 älterer manchmal Problematisch.
Jens Daniel _________________ Bei YouTube: SchlauMarvi - Gesucht werden: Themen für Kindergeschichten mit Amon und Hoppel
mal vom Alter des Kindes abgesehen, welche Art von Einschränkung "kannst" Du bewältigen
Mit einem ADSler oder Autisten, der ganz andere Anforderung an Dich stellen würde, als jemand mit UK oder sonstiger Behinderung.
Liebe Grüße
Anita _________________ *1968
*1966 Mann
*1996 Sohn Asperger ICD-10 F84.5 hoher IQ
*1998 Tochter Verdacht auf Asperger, Knick-Senk-Füße
*2002 Tochter Verdacht auf Asperger, ADS F90.0 G, hoher IQ, starke Brille wegen Hornhautverkrümmung
*2007 Sohn Verdacht auf Asperger Hinzufallen ist keine Schande, liegen bleiben aber schon!!
in der Praxis stellen sich die zukünftigen Integrationshelfer bei den Arbeitgebern vor: Caritas, Lebenshilfe, Paritätischer usw.
Wenn du nicht weißt, wer Arbeitsgeber ist, frag mal bei den großen Förderschulen (vor allem GB und KB) nach. Die können es dir i.d.R. sagen.
An Förderschulen arbeiten viele Menschen, die keine pädagogische Ausbildung haben. Sie werden auch dementsprechend bezahlt. Es wird jedoch immer schwieriger eine pädagogische Fachkraft als I- Kraft genehmigt zu bekommen, daher ist man froh, wenn man fähige Fachfremde findet.
Alle haben bei uns jedoch eine Berufsausbildung absolviert, sind also erwachsen. das ist bei uns Grundvoraussetzung zur Arbeit als I- Helfer, auch bei den Kleinen. Man möchte einfach vermeiden, dass junge Leute den Job machen zur Überbrückung bis zum Studium oder so, da die Kinder häufig schon genug Beziehungsabbrüche in ihrem Leben hatten.
Vielfach werden heute Männer gesucht, die mit Jungen mit Verhaltensauffälligkeiten umgehen können. Hierzu gehört viel Einfühlungsvermögen, Durchsetzungskraft, mitunter auch Stärke und Mut und gaaaaanz viel Engangement.
Wenn du diese Voraussetzungen erfüllst, dann wirst du sicher bald eine Stelle haben
LG Katrin _________________ Katrin (*83), Förderschullehrerin an einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung
Das stimmt natürlich. Aber ich glaube das im vornherein zusagen ist schwer - oftmals bekommt man ja auch durch das FSJ bloß jemanden zugeteilt.
Aber es sollte / muss schon auch etwas sein, wo nicht alle 2 Minuten Aktion ist, das würde ich dann auch nicht durchhalten können. Aber ich glaube so etwas ist schwer einzugrenzen im vorn herein. Aktion ist auch eher damit gemeint - dass es nicht immer zum "Ausflippen" kommt - mit z.B. immer wieder darauf hinweisen und nochmals erklären hätte ich andererseits keine Probleme.
heißt das, bei euch arbeiten an den G- und K-Schulen keine FSJler und Zivis (zumindest keine, die direkt aus der Schule kommen)? Und ihr bekommt trotzdem genug Betreuungs- und Pflegepersonal zusammen?
Grüße _________________ *1988; Student des Lehramts an Sonderschulen
Förderschulen kenne ich ja auch schon - ich glaube ich würde da lieber in Richtung Integration entweder im KiGa oder eben Grundschule gehen. Förderschule kenne ich nun auswendig und auch welche Schwierigkeiten es da gibt. Denn oftmals bekommt man dort nur die älteren zugeteilt, was für mich körperlich nicht möglich ist - selbst wenn man sagt es so ist.
Jens Daniel _________________ Bei YouTube: SchlauMarvi - Gesucht werden: Themen für Kindergeschichten mit Amon und Hoppel
habe gerade mal in Deinem Vorstellungsthread geschaut. Sorry, hatte ich vorher "nicht" gesehen.
Hat die Beratung im Job-Center was positives ergeben.
Wie stark sind denn Deine körperlichen Einschränkungen? Und wie empfindlich reagierst Du bei Infekte? Bitte nicht persönlich nehmen , aber Kiga und Grundschule sind leider Infektionsherde vom allerfeinsten.
Kinder die einen I-Helfer benötigen, benötigen auch Konstanz. Suchst Du nach einer Ausbildung in dem Bereich?
Ich will Dich bestimmt nicht "runterziehen". Meine Gedanken gehen nur dahin, dass Du was benötigst, was mit Kinder zu tun hat, aber Deine persönliche Gesundheit nicht überstrapaziert. Wie lange ist die Leukämie denn "ausgeheilt"? (ich hoffe, ich habe das jetzt richtig "benannt" )
Liebe Grüße
Anita _________________ *1968
*1966 Mann
*1996 Sohn Asperger ICD-10 F84.5 hoher IQ
*1998 Tochter Verdacht auf Asperger, Knick-Senk-Füße
*2002 Tochter Verdacht auf Asperger, ADS F90.0 G, hoher IQ, starke Brille wegen Hornhautverkrümmung
*2007 Sohn Verdacht auf Asperger Hinzufallen ist keine Schande, liegen bleiben aber schon!!
vieleicht wendest Du Dich doch an einem Betreuungsdienst / ambulanter begleitende Dienst , z.B. einem Anbieter für sogenannte " ambulante Betreuung"......oder schau mal hier:
Malteser Dienststellenliste mit FSJ/FD-Angebot (sortiert nach Postleitzahlen) http://www.malteser.de/1.12.stellen....._Einsatzstellen_01_09.pdf
Es gibt ja unterschiedliche Betreuungsformen und ambulante begleitende Maßnahmen; in der Liste könntest Du vielleicht auch "etwas" Passendes finden.
Wie Anita schon geschrieben hat, ist es sicher wichtig, dass auf Infektpotential in der Arbeitsstätte, geachtet werden muss
Ich wünsche Dir in jeder Hinsicht Erfolg und Zuversicht (habe gerade Deine Vorstellung gelesen).
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