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UK bei Blinden
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MartinaMCV
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BeitragVerfasst am: 28.02.2011, 18:36    Titel: UK bei Blinden Antworten mit Zitat

Hallo

Wir wollen bei Sara mit UK anfangen.

Eines hat sie schon kapiert, wenn sie gegen unsere Voliere bollert, dann kommt jemand. Der schimpft dann zwar mit ihr, aber das schein sie nicht zu stören, denn sofort ist sie wieder da.
Das wollen wir ihr abgewöhnen.
Ich habe eine Rassel(Glöckchen), die Lauteste, ausgesucht und an eine bestimmte Stelle getan. Immer bevor ich mit ihr spiele gebe ich ihr die Rassel nun in die Hand. Und wenn sie zufällig mit der Rassel klingelt dann komme ich und spiel mit ihr.

Die Geschwister machen schon Gebrauch davon und klingeln wenn sie spielen wollen.

Wie macht ihr das?
Wie sind eure Erfahrungen.
Ich bin für jeden Tip dankbar.

Viele Grüße
Martina

_________________
Martina mit Sara 11/08 (Neuroblastom, Partialtrisomie 13 u.a. blind, Grüner Star/Glaukom li., Aphakie li., Mikrophthalmus re., globale Entwicklungsretadierung, Kindergartenkind) Natalie 12/01, Annika 1/04 und Lars 7/06
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kerstin.h
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BeitragVerfasst am: 28.02.2011, 18:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Martia,

was bitte ist UK?
Eigentlich habe ich den Inhalt Deines Beitrags nicht verstanden. Warum klingelt Ihr? Hat Deine Tochter kein Sprachverständnis?

Gruß, Kerstin

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kerstin mit leon, 06/94 ,asperger autist und laura marie, 02/98, Diabetes Typ 1
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ju+ju
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BeitragVerfasst am: 28.02.2011, 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Martina,

vielen Dank, dass du diesen Thread gestartet hast - das ist gerade eines meiner aktuellsten Themen...
Julian hat kein Sprachverständnis und kann sich nicht differenziert äußern, sehen kann er auch nur starke Lichtquellen im dunklen Raum.

Wir haben bislang ein Zeichen am Körper erfolgreich eingeführt:
Ich klopfe Julian mit meinen Händen zweimal auf seine Oberarme bevor ich ihn hochnehme.
Nach einiger Zeit streckte er dann die Arme hoch, und inzwischen warte ich auf diese Reaktion, bevor ich ihn hochnehme.
Seit Kurzem wendet er dieses Signal auch selber an, indem er die Hände hochstreckt, wenn er hochgenommen werden möchte.

Ich schreib gerne demnächst mehr, muss mich nun aber erst mal um Julian kümmern...

Bis bald,
LG Jule

_________________
J. *1/08 nach 30 SSW, schwere Alloimmunthrombozytopenie --> ausgedehnte Gehirnblutungen (pränatal)
Z.n. BNS-Epi mit weiterhin pathologischem EEG, globale Entwicklungsstörung, blind, keine Sprache
aber: hüpft flott auf den Knien, macht erste Schrittchen, liebt den KiGa, Rollifahren und Schwimmen und ist glücklich in seiner eigenen kleinen Welt Very Happy
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Christine_HoLa
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BeitragVerfasst am: 28.02.2011, 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Martina,

habt ihr denn eine Beratungsstelle für UK in der Nähe. Bei uns ist eine Frau an der Körperbehindertenschule, die gut beraten kann. In der Schule unterrichten sie viele Mehrfachbehinderte und sie hat dadurch viel Erfahrung.

Viele Grüße
Christine
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Anne&Hannah
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BeitragVerfasst am: 28.02.2011, 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
@kerstin: UK=Unterstützte Kommunikation ( Alternative zur Lautsprache, passives Sprachverständnis ist sicher gut, hilft aber Kind und Bezugspersonen nur begrenzt, wenn es darum geht, die Wünsche des Kindes mitzuteilen bzw zu erraten ).

Als ich vor Lichtjahren mein FSJ bei taubblinden Kindern gemacht hatte, wurde viel mit Gebärden und Ankündigungsgegenständen gearbeitet. Vielleicht ist das ja was für Euch?!

Die Gebärden werden so beigebracht: man führt mit seinen Händen die Hände des Kindes in entsprechender Art und Weise ( spricht auch das Wort dazu - oft waren noch Hörreste vorhanden und Eure Kinder können ja evtl auch hören ). Als Verstärkung wird dann das Wort -äh die Gebärde- in die Tat umgesetzt. Z.B. man tippt mit dem Zeigefinger des Kindes mehrmals an seine Wange ( Gebärde für Bonbon ) und gibt ihm dann was zu Naschen. Oder klopft vor dem Toilettengang mit der Hand des Kindes an seine Hüfte. Oder macht vorm Tandemfahren die Pedalenbewegungen mit dessen Händen. usw Die Kinder fingen dann im Erfolgsfall entweder an, "ins Blaue hinein" zu gebärden oder aber suchten sich gezielt die Hand eines Erwachsenen und gebärdeten quasi "händchenhaltend" ihre Mitteilung.

Ankündigungsgegenstände können real oder auch abstrakt sein - je nach kognitivem Stand des Kindes.
Beispiel konkret: Badehose=Schwimmen, Lätzchen=Essen, Helm=Tandem.
Beispiel für etwas abstrakter: Holzring für Morgenkreis, Playmo-Pferd fürs Reiten
Beispiel für abstrakt: Holzbuchstabe "A" für Arzt, Noppenball für Pause
Manchmal sind auch Gerüche hilfreich ( Tuch mit Omas Parfum als Ankündigung für ihren Besuch, Duschgel=Schwimmen etc ).

Man kann mit den Gegenständen eine Art Stunden- oder Tagesplan machen: sie von oben nach unten in der geplanten Reihenfolge in ein CD-Regal legen, sie morgens gemeinsam betrachten -äh betasten- und direkt vor jeder Aktion das aktuelle Teil gemeinsam herausholen ( u. U. dazu die passende Gebärde anbieten ). Anschließend kommt es in eine Kiste zu den anderen erledigten oder nicht benötigten Ankündigungsgegenständen. Aus denen könnte ein Kind sich dann im besten Fall auch aktiv einen "Wunsch" heraussuchen.

Die taktile Abwehr der sehbehinderten / blinden Kinder war oft ein besonderer Schwierigkeitsgrad im Alltag und erschwerte die Arbeit mit den Gegenständen. Aber oft findet man dann doch mit viel Phantasie und Geduld einen Zugang zum Kind.

Ist das halbwegs verständlich?

Wünsche Euch "gutes Gelingen"!
Liebe Grüße
Anne

_________________
Anne&Thomas (43&47) mit David (9),Judith (8) & HANNAH (4) - Mitochondriopathie ("Morbus Leigh"), Entwicklungsverz., Ataxie, Stammhirnschädigung mit zentr.Koordinationsstörungen beim Sehen,Schlucken,Atmen&Herzfrequenz,daher Button&Tracheostoma, GuK, z.N. nächtl. Beatmung & Betablocker -> es hat sich schon viel regeneriert!!!
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ju+ju
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BeitragVerfasst am: 28.02.2011, 20:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo nochmal!

Anne, vielen Dank für die zahlreichen Hinweise!
Und ja, es war verständlich - mehr als halbwegs sogar Wink

Wir arbeiten auch mit Gegenständen. Abstrakt darf es bei Julian nicht sein...
Wobei, den Holzring am KiGa-Stuhl für den Morgenkreis hat uns die Seh-FF auch "verpasst".
Wir nehmen ansonsten Windel, Zahnbürste, Latz, Schlafsack etc.

Die Handführung ist bei Julian ein großes Problem.
Ich würde gerne eine Gebärde für "Hunger" einführen, denke dabei an eine Berührung im Gesicht, aber das lässt er halt selten zu.
Anne, kannst du dich erinnern, wie ihr das damals gemacht habt - wurde die Gebärde mitunter erst mal von der Bezugsperson am Kind durchgeführt oder immer gleich die Hand des Kindes genommen?

Martina, wie ist das bei Sara? Lässt sie Handführung zu?
Wie sieht ihre geistige Entwicklung eigentlich aus?

Unser KiGa (K) arbeitet mit GUK - also nix für blinde Kinder...

LG Jule

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---Kati84---
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BeitragVerfasst am: 28.02.2011, 20:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ich klink mich mal ein... Ja sehr gut erklärt und sehr interressant. Wann fängt man denn mit sowas an? Habe ja auch ein blindes Kind, das nicht spricht und fühl mich ein wenig hilflos, weil niemand einem solche Denkanstöße gibt. Wird das in der Kita angefangen oder ist das eine bestimmte Therapieform?
LG

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Justice, *09/07, Hornhauttrübung bds., ASD II (verschlossen), Epilepsie, schwer entwicklungsverzögert, Muskelhypoton, Schlafstörungen, motorische Unruhe und trotzdem ein Sonnenschein
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MartinaMCV
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BeitragVerfasst am: 28.02.2011, 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Ich finde es schön so viele Anregungen zu kriegen und auch zu merken ich bin nicht allein.
Austausch finde ich sehr wichtig, mal die Praxis hören und nicht nur die Theorie. Auch zu hören andere haben es auch geschafft. Für mich war UK erst mal ein großer Berg.

@Christine

Ja, wir haben eine UK Beratungsstelle, da war ich auch schon. Und war sehr zufrieden.
Doch ich finde dann den Austausch doch wichtig wie die anderen das umgesetzt haben. Dann ist man nicht so allein umd merkt das die anderen das gleiche Problem haben.

@Anne

Dein Beitrag hat mir gut gefallen. Es hat mir wieder neue Ideen für die Ankündigungsgegenstände gegeben. Der Kiga und ich wollen uns auch Gegenstände zur Ankündigung ausdenken. Löffel für Essen. Jetzt sehe ich auch klarer wie das weitergeht z.B. die Kiste. Ich werde zu Sara immer ausgefragt und will dann auch eine gute Antwort parat haben.

@Jule

Sara läßt keine Handbewegung zu. Das würde sie auch noch nicht kapieren. Sara ist auf dem Stand von einem 6-9 monatigem Baby. Wie weit es bei ihr geistig ist weiß ich noch nicht.
Ich kündige immer alles an was ich mit Sara mache, in einem Signalwort "Komm" für Hochnehmen, Essen, "Bus" für es geht in Kiga....Ich merke vor allem bei negativem dass sie reagiert. Wenn ich vergesse die Nasentropfen anzukündigen stößt sie sie mir weg. Bei positivem habe ich noch keine Reaktion bemerkt.

Das mit den Ankündigungsgegenständen vergesse ich noch oft. Wir haben jetzt erst 2: Löffel und Rassel. Habe ja auch erst vor kurzem angefangen. Die Signalwörter habe ich zu anfang auch immer vergessen und nun mache ich sie selbstverständlich.

Was Sara auch schon schön macht ist "nochmal" bei Hoppe Hoppe Reiter. Da hüpft sie sich immer einen ab.

Sara soll erst einmal Ursache-Wirkung lernen.

@Kati

Ich denke mal es ist nie zu früh oder zu spät anzufangen. Bei mir arbeitet der Kiga und die UK Beratungsstelle zusammen.


Viele Grüße
Martina

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Martina mit Sara 11/08 (Neuroblastom, Partialtrisomie 13 u.a. blind, Grüner Star/Glaukom li., Aphakie li., Mikrophthalmus re., globale Entwicklungsretadierung, Kindergartenkind) Natalie 12/01, Annika 1/04 und Lars 7/06
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Anne&Hannah
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BeitragVerfasst am: 28.02.2011, 22:39    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu,
wie ist es denn bei Euch mit der Blinden-Frühförderung? Die Kollegen sollten doch eigentlich wandernde Bücher zum Thema sein...

Freue mich, wenn meine Erfahrungen weiterhelfen - ich finde das ganze Tehma sehr faszinierend ( beruflich in der Arbeit mit gb Kindern und privat nun auch mit meinem kleinen Sahnehäubchen ).

@Jule:
Wir haben immer gleich die Hand des Kindes geführt - aber da galt es auch oft, sanft die Abwehr zu überwinden. Man muß einfach einen Tuck hartnäckiger sein als die Kids *ggg* und natürlich, möglichst viel Unangenehmes zu vermeiden - sonst machen sie ja gleich "zu". Am schnellsten lernt man halt, wenns einem selbst auch Spaß macht! Darum sollte man immer erst etwas fürs Kind alltags- und lebensbedeutsames auswählen ( die Grundbedürfnisse und speziellen Vorlieben betreffend ) - nicht irgendeinen abstrakten "pädagogischen" Kram ( womöglich Formen und Jahreszeiten etc ). Das Spiel mit Wasser ist auch oft sehr beliebt und motiviert zur Kommunikation ( "Wasser", "an" oder "nochmal" ).

Wenn eine Berührung im Gesicht nicht toleriert wird, kann z.B. auch das Bäuchlein beklopft oder gerieben werden ( so wie "lecker!" ) oder vielleicht ist der Hals nicht ganz so sensibel - einfach mal herumprobieren - jedes Kind ist da anders.. Oder man könnte auch eine Handbewegung Richtung Mund ausführen, ohne diesen letztlich zu berühren ( als ob man ein Brot zum Mund führt ).

Mit meinem taubblinden kleinen Freund sind wir immer zum Haken gegangen, an dem sein Lätzchen hing. Das hat er sich dann geschnappt und hat uns so eilig er konnte zum Tisch gezogen... Die einzigen Gebärden, die er aktiv anwendete, waren "Bonbon" ( seeeehr wichtig! ) und "Trinken". Nach Aufforderung konnte er noch "schlafen" und "Toilette". Abwehr zeigte er durch selbstverletzendes Verhalten oder er zog seine Hände in die Ärmel ("keine Sprechstunde ").

@ Martina:
Um den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung verstehen zu lernen gibt es u.a. auch elektronische Hilfen: Schalter, mit denen man bevorzugte Spielzeuge, aber auch z.B. Küchengeräte bedienen kann
( BigMac mit PowerLink ). Ich persönlich würde aber den direkten Körperkontakt á la Hoppe-Reiter auch bevorzugen! Da gibts ja viele Möglichkeiten...

LG
Anne

P.S.: ach und noch was: ich finde Namensgebärden auch sehr sinnvoll - so kann man sich auch über Abwesende unterhalten, nach jemanden fragen...
Im Taubblindenzentrum haben wir hierfür entweder eine markante, bleibende Eigenschaft der Person ( z.B. Brille, Kette, Stoppelhaare, Schnurbart, Brosche ) oder ein abstraktes Zeichen ( z.B. den Anfangsbuchstaben des Vornamens aus dem Hand- oder Lorm-Alphabet ) genommen.

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simoner
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BeitragVerfasst am: 01.03.2011, 19:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen
Ein spannendes Thema...
Die Zeitschrift "Unterstützte Kommunikation" hatte im Heft 3/05 der Schwerpunkt Un mit sehbehinderten und blinden Kindern - unter anderem mit den Themen Gebärden und Stundenplan zu Tasten. Das Inhaltsverzeichnis gibts hier, da kann man das Heft auch bestellen:

http://www.sonderpaed-forum.de/arch.....archivtext/3_05inhalt.htm

Vielleicht klappt es, dem Kind den Gegenstand zuerst anzumachen, wenn es ihn nicht tastet. So kann es dann nach einer Weile, wenn es bereit dazu ist, ihn fühlen.
Um das "geführt werden" zu üben macht es Sinn, dem Kind anfangs etwas anzubieten, was es unbedingt will, aber alleine nicht dazu kommt (z.B. Leckereien in eine Dose füllen, die das Kind nicht alleine öffnen kann, aber es hört, dass es dort drin ist). Anschliessend zusammen mit dem Kind die Dose öffnen. So lernt es nach und nach, dass das Geführt werden etwas positives ist.
Ja nach dem ist es natürlich schwierig, dass das Kind überhaupt eine Erwartungshaltung hat, dann müsste zuerst diese aufgebaut werden (mit der Dose klappern, anschliessend gibts was leckeres) und erst im zweiten Schritt das Hinterniss eingebaut werden.

Liebe Grüsse
simone
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