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Begleitperson im Krankenhaus
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Patricia
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BeitragVerfasst am: 27.02.2011, 14:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

es ist so, dass die Aufnahme einer Begleitperson für die Krankenhäuser ein lukratives Nebengeschäft ist. Die Krankenhäuser stellen den Kassen 45 EUR pro Tag in Rechnung und die mitaufgenommene Begleitperson übernimmt die Pflege des kranken Kindes, so dass die Pflegekräfte keine "zusätzliche Belastung" haben.

Die 45 EUR beinhalten dann das Essen für die Begleitperson + Nächtigen auf dem zusammenklappbaren Bett und das Stellen von Handtüchern und Bettwäsche.

Es kostet also sehr wohl etwas, als Begleitperson aufgenommen zu werden, jedoch sehen die Kassenpatienten diese Kosten nicht, weil sie ja keine Rechnung erhalten. Wenn man nicht übernachtet, sondern nur tagsüber anwesend ist, kann das Krankenhaus diese 45 EUR nicht in Rechnung stellen, und dann muss man meist sein Essen auch selbst bezahlen.

Viele Grüße,
Patricia
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Missy
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BeitragVerfasst am: 27.02.2011, 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
ich war bisher in 4 verschiedenen Kliniken mitaugenommen....
und in allen 4 kliniken waren verschiedene Situationen...
also kann man es nicht pauschal sagen, würde ich sagen Wink

in 3 der KLiniken gab es aber kostenlose Verpflegung, nur in 1 mußte man selber zahlen, oder selber Kochen, es gab eine Küche für alle Eltern mit Kühlschrank.

von Feldbett, bis Krankhausbett zum eigenen Zimmer mit TV und Dusche/Toilette war alles dabei.

da wo ich jetzt war, das war aber schlimm, da es dort KEINE duschmöglichkeit gab! dafür mußte ich nach Hause fahren, das fand ich echt unmöglich.

lg NIna

_________________
Mama Nina (´83), Tochter Chantalle (´99) und Sonnenschein Evelin, geb. 11/06, SSW 33, extreme Muskelhypotonie, Tracheostoma-beatmet, Gastrotube, V.a. CCM + versch. Baustellen
"Wir wissen nicht was das Leben dir bringt, aber wir werden dir helfen das vieles gelingt!"
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JohnAlec
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BeitragVerfasst am: 27.02.2011, 17:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich mußte in einem Krankenhaus einen Eigenanteil von 10 Euro je Übernachtung zahlen und mich selbst verpflegen (das heißt soviel wie: Essensmarke für 10 Euro kaufen und in der Cafeteria was essen dafür). Der Tagessatz ohne Verpflegung lag bei 55 Euro, wovon die AOK nur 45 Euro zahlte, TK-Patienten-Begleiter wiederum müssen diese 10 Euro nicht zahlen, müssen sich aber auch selbst verpflegen.
In einem andern Krankenhaus bekam man auf der Station was zu Essen auf Tablett bzw. wenn das Kind auf Intensiv liegt, bekommt man 2 Bons täglich, um sich was holen zu können (deckt aber auch nicht alles ab), und man mußte zur Übernachtung selbst nichts zuzahlen, außer im RonaldMcDonald-Haus bei Übernachtungen unter einer Woche (zumindest als AOK-Patient muß man dann 20 Euro je Übernachtung zahlen, ab der 7. Übernachtung geht das über die AOK).

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LG T.

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NicoleL
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BeitragVerfasst am: 27.02.2011, 17:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ???,

Zitat:
(deckt aber auch nicht alles ab), und man mußte zur Übernachtung selbst nichts zuzahlen, außer im RonaldMcDonald-Haus bei Übernachtungen unter einer Woche (zumindest als AOK-Patient muß man dann 20 Euro je Übernachtung zahlen, ab der 7. Übernachtung geht das über die AOK).


Generell kostet eine Übernachtung im RMDH deutschlandweit 15€ und keine 20€. Selbst bei einer Übernachtung übernimmt auch die AOK die Kosten, ledigl. kann es sein das dem RMDH der Aufwand zu groß ist und das Geld bei dir einfordern, du kannst es dann bei der AOK wieder erstattet bekommen.

LG
Nicole

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Nicole 05/75 u. Udo 12/71 mit Katharina 11/04 Bronchialasthma u. Felix 03/07 Deletion am Chromosom 7, ASD1, Analatresie, Hypospadie, Lippenspalte, Nystagmus, Gastrotube, unser kleiner, süßer Terrorist Wink
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JohnAlec
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BeitragVerfasst am: 27.02.2011, 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

Da kämpf ich heute noch drum bei der AOK, und auch um die Fahrtkosten, schon seit über nem Jahr Sad Mittlerweile bin ich kein AOK-Patient mehr, das ganze liegt schon seit Anno Domini beim Sozialgericht, nur die sind ausgelastet ohne Ende.
Ich mußte an das R.Mc.D.- Haus 20 Euro je Tag zahlen, mag aber sein, daß ich die beiden Essens-Bons da auch mit bezahlt hab, das weiß ich nicht, käme ja preislich hin, ab 7 Tagen hätte es die AOK übernommen, aber so wurde es abgelehnt, die haben ja in meinem Beisein angefragt.

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LG T.

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NicoleL
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BeitragVerfasst am: 27.02.2011, 17:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Zitat:
Ich mußte an das R.Mc.D.- Haus 20 Euro je Tag zahlen, mag aber sein, daß ich die beiden Essens-Bons da auch mit bezahlt hab, das weiß ich nicht, käme ja preislich hin, ab 7 Tagen hätte es die AOK übernommen, aber so wurde es abgelehnt, die haben ja in meinem Beisein angefragt.


Auch die AOK übernimmt, muss, die Kosten für die RMDHäuser übernehmen. Die sollen sich mal nicht so anstellen Evil or Very Mad Schließlich sparen sie dabei pro Übernachtung 30€!

Viel Glück und durchhaltevermögen!!!!!

Alles Liebe
Nicole

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IsaLeo
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BeitragVerfasst am: 27.02.2011, 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich war schon sehr oft mit unserem Sohn als Begleitperson stationär aufgenommen und musste bisher noch nie etwas zuzahlen dafür. Weder für Übernachtung, noch für die Verpflegung. Soweit ich das mitbekommen habe ist das aber nur dann so wenn die Begleitperson für die Genesung des Kindes als notwendig angesehen wird. Also bei schwer chronisch kranken oder eben behinderten Kindern... Bei Eltern mit "normalen Kindern" im Krankenhaus, die auch nicht mehr voll stillten, habe ich schon oft mitbekommen das die zumindest für das Essen selber zahlen mussten! Das Krankenhaus muss eben bei der Aufnahme angeben das deine Anwesenheit für die Gesundheit deines Kindes wichtig ist.

Die Qualität der Unterbringung ist natürlich sehr unterschiedlich. In Leipzig im Herzentrum ist man bei ITS Aufenthalt des Kindes sogar in einem Elternappartment untergebracht. Also wie in einer eigenen kleinen Wohnung und zum Essen geht man mit Essenmarke in die Cafeteria. Mittag drei Essen zur Auswahl mit Salat, Vorsuppe und Nachspeise. Frühstück und Abendessen gibt´s als Buffet mit Kaffee und allem drum und dran. Es kommt sogar einmal die Woche eine Putzfrau für´s Appartment.
Auf Normalstation ist man mit einem eigenen Patientenbett im Zimmer des Kindes untergebracht. Natürlich mit eigenen Bad am Zimmer, Telefon und Fernseher. Meistens hatten wir dort sogar ein Einzelzimmer, wenn nicht all zu große Platznot bestand. Da wir etwas weiter von Leipzig weg wohnen konnte sogar unser Papa am Wochenende auf Station mit übernachten. Das kommt zwar immer auf das Wohl wollen der Schwestern an... aber wenn man in Leipzig nett fragt bekommt man noch ein zweites Patientenbett zu seinem dazu geschoben, so zu sagen als Ehebett. Und das Telefonieren ist super günstig auf den Zimmern in Leipzig. Da bezahlt man nur eine Pauschale von 2,50 Euro und kann soviel man will in´s Festnetz/Mobilfunknetz telefonieren (nur nicht in´s Ausland oder zu Sondernummern). Also wir sind von Leipzig her echt verwöhnt...

Etwas spartanischer ist dann die Uniklinik in Dresden. Wenn das Kind auf ITS liegt ist man dort auf´m Gang, außerhalb der Stationen, in einem Begleitpersonenzimmer mit Klappbett untergebracht und das Essen wird auf die ITS gefliefert. Das Zimmer hat allerdings nicht mal ein eigenes WC... Zum duschen bin ich dann, mit Erlaubnis der Schwestern, auf die Station gegangen wo er dann später eh hin verlegt werden sollte.
Auf Normalstation ist man dann im Zweibettzimmer untergebracht. Zwar mit eigenem Bad, aber dafür mit rückenschädigendem klappbarem Feldbett. Das Mittag muss man am Vortag aus drei Essen wählen und zum Frühstück/Abendessen gibt´s dann irgendwas auf dem Tablett, ohne vorher groß gefragt zu werden. Isst ja schleißlich nicht jeder Blutwurst zum Abendbrot...Rolling Eyes Aber KH ist auch kein Hotel und wenn man nicht Wochen bleiben muss ist´s schon mal ganz ok. Allerdings würde ich mir auch löslichen Kaffee mitnehmen. In Dresden gibts für die Eltern auch zum Frühstück nur Tee und Wasser. Als wir das letzte mal dort waren hatte ich auch das Glück, das Zimmer mit dem Fernseher zu erwischen auf dem nur ein Sender lief... und zwar Kika. Nach einer Woche ist man dann doch leicht genervt von Trickfilm und Co.

Wir waren auch schon in Darmstadt im Pädy. Da war ich in einem Zweibettzimmer mit eigenen Bad und Balkon untergebracht. Hatte auch ein spezielles Elternbett was schon in der Wand vorinstalliert... war ganz ok. Das Essen gab´s auch per Essensmarke in der Caferteria früh und abends als Buffet mit Kaffee. Mittag gab´s zwei Wahlessen mit Nachspeise. Wenn man was anderes essen wollte musste man was dazu zahlen... war aber nicht all zu viel. Auf Station gab´s Tee, Wasser oder Saft für die Begleitpersonen. Allendings gab´s dort Fernseher nur gegen 1,50 Euro pro Tag. Und das fand ich ganz schön fett... Wenn man dort für 6 Wochen zur Sondenentwöhnung ist wird´s echt teuer. Telefon hätte nochmal pro Tag extra gekostet. Auch wenn man sich nur anrufen lässt und nicht selbst raus telefonieren möchte.

Also es gibt schon paar Unterschiede von Krankenhaus zu Krankenhaus... aber wirklich zu zahlen musste ich noch nie etwas. Und das Essen war auch immer ausreichend für mich... Die KK hat bisher immer alles ohne Probleme übernommen. Aber ich würde mich vielleicht vorher in dem Krankenhaus in dem ihr euren Aufenthalt habt telefonisch erkundigen. Sicher ist sicher...

LG Isabel

_________________
Isabel *1983, Leonard 36.SSW *17.07.2008 VSD, unterbrochener Aortenbogen, keine biventikuläre Rekonstruktion des Herzens möglich, deshalb univentrikuläres Herz; Herzinsuf., hochgradig schwerhörig und mit CI-Implantaten versorgt; Essstörung; entwicklungsverzögert, Mika *12.09.2011 gesund
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Andrea08
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Beiträge: 524

BeitragVerfasst am: 28.02.2011, 09:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

man kann also sagen, dass die Unterbringung meistens frei ist, aber man sich in einigen Fällen selber um das Essen kümmern muss, bzw. es bezahlen muss.

Ich denke mal das alle Krankenhäuser die 45 EUR abrechnen, egal welchen Service sie leisten. Das heißt, die Krankenkasse zahlt 45 EUR dafür, dass man ein Klappgestell und eine Gemeinschaftsdusche nutzt. Klasse!

Unser bisheriges Hauptkrankenhaus hat einen sehr guten Service. Morgens und Abends Buefett, mittags Wahlessen aufs Zimmer. Wasser und Tee gab es den ganzen Tag.

Ich persönlich habe es als große Belastung erfunden, als ich mich selber um mein Essen kümmern mußte (anderes Krankenhaus).

Was ist denn die Konsequenz daraus, das man sich selber verpflegen muss?
Man ißt nicht, weil man seinen schwer kranken Säugling nicht alleine lassen möchte.
(In dem Fall war das Essen auf dem Zimmer nicht erwünscht, wäre mir ja auch noch egal, aber ich muss das Essen ja auch irgendwie besorgen).

Gruß Andrea
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ilo75
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BeitragVerfasst am: 28.02.2011, 22:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

"es ist so, dass die Aufnahme einer Begleitperson für die Krankenhäuser ein lukratives Nebengeschäft ist. Die Krankenhäuser stellen den Kassen 45 EUR pro Tag in Rechnung und die mitaufgenommene Begleitperson übernimmt die Pflege des kranken Kindes, so dass die Pflegekräfte keine "zusätzliche Belastung" haben. "


Hallo,

bei uns gehen die Schwestern im KH NICHT automatisch davon aus das die Mutter die Pflege übernimmt.Ich wurde zumindest immer gefragt ob ich das übernehemen möcht oder die Schwestern.
Obwohl ich selber Kinderkrankenschwester bin hat man mir sogar mal die Behandlungspflege(nächtliches inhalieren) abgenommen.Sie haben mich vorher gefragt ob sie mich wecken sollen/dürfen oder ob sie es übernehmen.Da ich zu dem Zeitpunkt völlig fertig war(Sohni war schon längere Zeit akut krank), haben sie das übernommmen und mich schlafen lassen.
Als ich ihn nach seiner Phimosen-/Leistenbruch-OP selber versorgen wollte hat man dieses mir abgeraten.Okay, am Ende habe ich dennoch selber versorgt-aber unter den augen der Schwester(schliesslich sind sie ja auch verantwortlich falls es zu Komplikationen kommt).
Und mich selbst zu verköstigen finde ich im Prinzip nicht wirklich schlimm.Zu Hause muss ich ja auch bezahlen.Hier im KH kann man aussuchen ob man über sich das Essen betellt-oder ob man sich selbst verköstigen möchte.Man kann auch teils/teils machen.
Wo ich gegessen habe, im Zimmer oder woanders, blieb mir selber überlassen.Habe aber meist dann mittags doch die Kantine genutz um mal was anderes zu sehen.Abends habe ich mir eine Kleinigkeit zubereitet-oder meine Mann hat mir mal `ne Pommes mitgebracht.Morgens haben wir immer zusammen im Bett gefrühstückt.


LG Ilona

_________________
1 Sohn mit ADS, ehemaliges Frühchen aus der 30SSW,Entwicklungsstörungen leider in allen Bereichen, vor allem in der Wahrnehmung
Asthma aufgrund einer BPD
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kati543
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BeitragVerfasst am: 28.02.2011, 23:08    Titel: Antworten mit Zitat

Also soweit ich das bisher bei unseren zahlreichen KH-Aufenthalten mitbekommen habe, hängt das einmal vom KH ab und einmal vom Alter des Kindes. Und nicht zuletzt natürlich von der Erkrankung.
Bei dem von uns nächsten Kinderkrankenhaus ist die Begleitperson bis 12 Jahre kostenlos. Danach muß der Arzt begründen. In dem KH, wo unser SPZ auch ist, darf man nur bis 9 Jahre mit. In Wiesbaden fragt kein Mensch, wie alt das Kind ist. Da werden Begleitpersonen als Service mit aufgenommen. Gerade bei OP mit längerem KH-Aufenthalt oder bei stationären Langzeittherapien wird direkt verlangt, dass eine Begleitperson anwesend ist. Da kostet es dann auch nichts, wenn die Kinder älter sind.
Bei Kindern mit Behinderungen lassen Ärzte viel durchgehen. Eine Begleitperson ist ja generell genehmigt, wenn der Arzt es für sinnvoll und notwendig hält.

_________________
Katrin (Epilepsie)
O. (Frühkindlicher Autismus (HFA), Sprachentwicklungsstörung, Ptosis, Hypotonie, AVWS, Vd. Valproatembryopathie)
D. (geistige Behinderung, Frühkindlicher Autismus, Esstörung, Bronchialasthma, Trigonoceph., Hypotonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Hypospadie, Vd. Valproatembryopathie)
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