Verfasst am: 16.01.2011, 11:54 Titel: Ideen für Spielabende?
Hallo zusammen,
das Wetter lässt ziemlich zu wünschen übrig, abends wird es immer noch so früh dunkel und ich wollte mal fragen, ob ihr noch so die eine oder andere Idee für gesellige Abende mit den Kindern habt?
Wir kleben uns z.B. ganz gerne Zettel mit Namen auf die Stirn auf denen ein Name steht, den man erraten muss; oder ein einzelner Spieler ist eine ´bestimmte Person` und die anderen müssen raten, wer man ist; oder man schreibt viele Zettel mit verschiedenen Begriffen drauf, einer nimmt sich dann einen dieser Zettel und muss das Wort ohne Worte ´erklären` und die anderen müssen raten.
So was in der Art, finden wir ganz klasse, macht unheimlichen Spaß aber es ist halt auch immer das Gleiche.
Habt ihr noch die eine oder andere Idee? _________________ Drei gesunde leibliche Kinder mit Nerven aus Drahtseilen und einer unglaublichen Toleranz. 1.Pflegesohn (´99) leichte geistige Behinderung (80% G,B,H);2.Pflegesohn (´02) schwere geistige Behinderung, Aggressiv, Autoaggressiv; (100% G,B,H PS II) 3.Pflegesohn (´06) stark Entwicklungsverzögert (50%,H) PS I
wir haben eine sehr große Sammlung von Katen und Brettspielen, da findet man immer was worauf man Lust hat. Bei uns kann man aber auch Spiele in der Bücherei ausleihen.
Da ich niocht weiß wie alt und wie fit deine Kinder sind fällt es mir jetzt schwer eine bestimmte Spiele zu empfehlen. Was aber Groß und Klein fit und nicht so fit Spaß macht sind die diversen Uno-Spiele.
Liebe Grüße Ina _________________ Dana geb.1994, HFA- Autistin, Sehbehindert 20% Sehkraft mit imlant. Kunstlisen bds),kombinierte beidseitige Schwerhörigkeit (auf einem Ohr taub)
Mara geb.1997, Aortaerweiterung d. Herzklappenfehlbildung, ADHS
Hallo Ursula,
ich weiß auch nicht, ie alt und fit deine kids sind, aber mir fällt noch "Montagsmaler" ein. Da werden Begriffe nicht umschrieben, sondern müssen gemalt werden.
Oder aber evtl. Stadt, Land Fluß mit altersgerechten Kategorien. Das find ich auch immer ganz witzig und die Kids können noch was lernen;-)
Viel paß bei euren Spielen.
Gruß Jana _________________ 26J. Kinderkrankenschwester, 2 Jahre intensivpflichtige Kinder mit Beatmung, etc. begleitet, jetzt Betreuung von Erwachsenen
wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!!!
bei deinen Beschreibungen der Spiele, die ihr schon gerne spielt, ist mir noch ein weiteres eingefallen, dass auch einfach nur mit Zettel und Papier gespielt werden kann:
Jeder Mitspieler erhält einen Zettel und schreibt einen Oberbegriff (z.B. "Spielzeug") auf. Nun werden alle Zettel in einem Behältnis gesammelt. Dann werden zwei gleich große Gruppen gebildet und ein Mitspieler der zuerst ratenden Gruppe beginnt, in dem er einen Zettel zieht und zu dem Oberbegriff, der sich auf dem Zettel befindet sich fünf bis zehn (vorher gemeinsam festlegen, wieviele aufgeschrieben werden sollen) Unterbegriffe (z.B. Puppe, Teddy, Kartenspiel, Lego, Auto, Ball...) überlegt und diese aufschreibt.
Dann erhält ein Spieler der anderen Mannschaft den Zettel, nennt den Oberbegriff und innerhalb einer festgelegten Zeit (z.B. eine Minute) müssen nun die Mitspieler der ratenden Gruppe so viele passende Unterbegriffe wie möglich nennen.
Alle richtigen werden abgehakt und entsprechend mit einem Punkt gezählt. Dann zieht ein Spieler der anderen Gruppe einen Zettel mit Oberbegriff...
Oje, hoffe, das war nun verständlich. Das Ganze ähnelt sehr "Outburst", einen im Handel erhältliches Gesellschaftsspiel.
Ich weiß nun natürlich auch nicht, ob dieses Spiel für deine Kinder etwas sein könnte?
Ansonsten finde ich Inas Tipp mit der Bücherei gut, unsere hat auch eine tolle Auswahl an spannenden Spielen.
Sowas wie Phantomime ist euch ja sicherlich eh bekannt, macht auch immer viel Spaß
Hautpsächlich meinte ich Spiele, die wir mit den ´Großen` spielen können. (16,14,12 und 11 Jahre alt). Der 11jährige kann zwar nicht lesen und seine Erklärungen sind immer absolut abenteuerlich, aber er bekommt halt Hilfe und dann geht es _________________ Drei gesunde leibliche Kinder mit Nerven aus Drahtseilen und einer unglaublichen Toleranz. 1.Pflegesohn (´99) leichte geistige Behinderung (80% G,B,H);2.Pflegesohn (´02) schwere geistige Behinderung, Aggressiv, Autoaggressiv; (100% G,B,H PS II) 3.Pflegesohn (´06) stark Entwicklungsverzögert (50%,H) PS I
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