Verfasst am: 14.01.2011, 14:39 Titel: meine Mutter und Schwiegereltern
gestern rief meine Mutteran und wollte eigentlich wissen obs Lucas besser geht, ich habe gesagt das Fieber zumindest unter 39°C ist aber Verdacht auf erneuten Krampf und EEG, und das gleichzeitig Emmi jetzt auch Fieber hat und Bronchitis
was macht sie, sagt fast lachend ja, ja bei euch wars ähnlich kaum war einer gesund hatte es der nächste, von Gesund kann keiner reden und lustig ich weiß ja nicht, hab ich dann auch gesagt und nebenbei ich hab jetzt seit einer Woche kaum geschlafen und dann mit 2 fiebernden Kinder zum EEG
naja ich bin auch müde und gute Besserung, meine Schwiemu auch nciht besser
wegen den Verdacht bei Lucas habe ich grad mal angerufen, naja in der Form wie bei Lucas sind sie sich nicht bewußt das es mal vorkam (kann sich sehr unterschiedlich äußern) undüberhaupt das wir/ich ständig mit ihn in die Frühförerung würde, das wüdre ihn doch ständig nachhängen, er hat es doch schwerer wenn es heißt er war in der frühförderung und überhaupt er wäre doch normal
weder meine mutter noch schiegermutter akzeptieren sehen das er eben hinterher ist
selbst deutlich gesagt er kann mit knapp 5 jahren keinen kreis malen, kann sich nicht wirklich konzentrieren auf irgdetwas und zählen nur wenn er lust hat wird irgendwie nicht wahrgenommen, wir wollen zuviel er müßte doch grad mal bis 3 zählen können (in verbindung das er nicht auswendig zählt) warum können sie nicht mal akzeptieren das ihr enkel eben in vielen dingen mindes. 1 jahr hinterher ist und förderung braucht, außerdem fördere ich lieber jetzt wie später und das ich jeden verdacht nacgehe (erstrecht bei krampfanfällen und absencen während fieber) ist doch wohl normal oder übertreibe ich ??? _________________ Yvonne 01/80 NF! mit Emelie 01/05 Pseudokrupp (Immer noch) und Infektasthma und Lucas 02/06 Neurofibromatose 1
fühl dich mal ganz doll gedrückt. Du bist sicher zurzeit mit deiner Kraft am Ende. Kein Wunder.
Wie war denn das EEG? Habt ihr ein SPZ, dass sich damit gut auskennt?
Das, was du schilderst erleben leider viele Eltern hier. Auf jeden Fall bist du nicht allein.
Häufig ist es für die Umgebung schwer zu akzeptieren, dass das eigene Kind/Enkelkind anders ist als gesunde Kinder. Das fällt oft auch den Vätern, die ja nicht ständig mit den Kindern zusammen sind, schwer. Das ist nicht unbedingt bös gemeint. Einfacher wird es vielleicht, wenn ihr eine richtige Diagnose habt.
Erzwingen kannst du aber Verständnis und Unterstützung leider nicht. Das einzige was mir einfällt ist, dass du den Großeltern mal widerspiegelst, wie du dich bei diesem "ist doch gar nicht so schlimm"-Äußerungen fühlst, nämlich alleingelassen.
Ich wünsche dir, dass du von anderer Seite die Unterstützung bekommst, die du brauchst. Jetzt schicke ich dir erstmal ein Kraftpaket.
Liebe Grüße
Lisa _________________ Botho (1962), Lisa (1965), Freya (2007)
Sie ist stark entwicklungsverzögert und hat Pseudo Lennox. Sonst ist sie ein liebes, fröhliches Kind, das uns viel Freude macht.
so nach langer Zeit muss ich mal wieder Dampf ablassenmeine schiemu bevorzugt die große jetzt deutlich, sie kann urlaub bei ihr machen, wenn wir das sind kümmert sie sich um sie , macht extrem viel mit ihr und der kleine nichts
naja der so wörtlich der hängt doch eh an seiner mama
nein lucas bekommt das ganz klar und deutlich mit, aber ein kind das anderes ist können sie eben nicht akzeptieren, er kann diese nichht und jenes nicht, ja wissen wir und er bekommt die förderung, aber wie schon geschrieben ist ja falsch
wenn ich dann noch höre in der zeit wo uch mit meine kindern spiele könnte ich doch wischen, saubermachen unkraut zupfen usw könnt ich platzen, zugegeben ist es bei mir weder rein noch superordentlich, aber ni cht dreckig und chaotich (ich weiß zumindest wo was ist)
ich könnt stunden weite schreiben, ach ja die kindern vom bruder meines mannes werden kir auch immer vorgehalten, denn die meckern und schreien nicht, ne würden meine auch nicht wenn sie noch das 138 kuscheltier bekämen, jederzeit was süßes und brause, fersehen, computer und dvd viel mehr , selbst im auto und ins bett erst 21 uhr, nee da wir noch auf mir rumgehackt das mir gesunde ernährung wichtig ist und noch weitrere kuscheltiere gekauft, sorry aber musste das eben einfach mal wieder loswerden _________________ Yvonne 01/80 NF! mit Emelie 01/05 Pseudokrupp (Immer noch) und Infektasthma und Lucas 02/06 Neurofibromatose 1
Oh,das ist ja wie bei meiner Schwiegermutter.....
Oh,wir kommen dir HELFEN.....jetzt ist dein Teppich wieder weiss....ich habe dir mal schnell die Fenster geputzt.......
JA,DANKE
Hab ja sonst nix besseres zu tun als immer nur zu putzen....
Jeden Tag Therapie,schaff es kaum pünktlich das Mittagessen auf den Tisch zu stellen....aber PUTZEN......
Kopf hoch....ich glaube das kennen hier leider viele _________________ LG Denise
Warum schränkst Du den Kontakt denn nicht ein auf ein Minimum?
Jeder psycholog sagt es seinen Patienten ganz klar: halten sie sich die Dinge fern, die ungut sind und ungute gefühle bei ihnen auslösen!
Ich verstehe es oft nicht weshalb man sich freiwillig noch in Situationen manövert nach denen man danach erst recht am Boden ist!
Du brauchst doch deine Energie für die Kinder, weshalb also so viele Infos an die Familie und weshalb so viel drüber nachdenken?
Tun die ja auch nicht ...
Ich hoffe, Du verstehst wie ich es meine!
Viel Kraft und alles Gute für die Mäuse! _________________ Liliana - Renée, 01/06, Leberzirrhose durch PFIC III - Syndrom, Muskelhypotonie und taktile und vestibuläre Wahrnehmungsstörungen
der kontakt ist recht selten da sie an der ostsee wohnen, wir waren nach unseren verkorksten iatlienurlaub (lucas war krank, mussten abbrechen) waren wir 2 wochen da, sie haben emmi noch dort behalten waren dann wegen der einschulung noch bei uns
zur zeit rede ich so gut wir gar nicht mit ihnen, mal sehen wies weitergeht
emmi hängt halt ziemlich an ihr, nacdem ich was gesagthabe kümmert sie sich ein bißl um luci aber auf mich ist sie nicht mehr gut zu sprechen, es sei denn ich darf ihr ihre arztbriefe übersetzen _________________ Yvonne 01/80 NF! mit Emelie 01/05 Pseudokrupp (Immer noch) und Infektasthma und Lucas 02/06 Neurofibromatose 1
Früher durfte unser Kind öfter am Wochenende allein zu ihnen. Jetzt ist es so, dass sie "Angst" hat. Angst was kaputt zu machen am Kind (er ist 8Jahre und wiegt 27kg), Angst vor der Magensonde, Angst vor den Medis...
In meinen Augen einfach nur fadenscheinige Ausreden, dass sie mit ihm nix mehr anfangen können.
Von Zeit zu Zeit kommt mal der Satz "Ich will Euch doch helfen". Toll, bei dem Satz ist es bis jetzt geblieben. Wenn hier mal wirklich Not am Mann sein sollte, werde ich wohl eher den FED einschalten, als meine Mutter anzurufen.
Traurig! Aber wahr!
Ich hab damit "abgeschlossen". Soll sie mal machen. Ich hab meine eigenen Sorgen. Da kann ich mich nicht noch um ihren Mittelpunkt der Welt kümmern. _________________ Susan (*79), Uwe (*72), Stefan (*03) AKE, Z.n. Hirnmassenblutung rechts, Shunt-versorgt, PEG, MNS, PS3
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