ich benutze Spritzen immer für 3 Tage und vaporisiere sie immer am Morgen.
Wir haben auch ständig ca 10 Spritzen im Gebrauch.
Flüssigmedikamente richte ich immer direkt ca. 1 Stunde vor Gabe vor,
Die Pulver und Tabletten sind in Dosetten und werden erst direkt vor der Gabe aufgelöst. wäre z.B beim ergenyl nicht anders machnar, da es aufquillt.
Aufgezogene Flüssigmedimamente, die im Fläschen auch bis 25 Grad gelagert werden dprfen, kann man mit Stöpsel auch auf nen Tablett lagern.
Manche Nedikamente müssen dann lichtgeschützt gelagert sein(so weit ich weiß auch Orfiril, Janina).Man kann die Spritze dann evtl. mit etwas Alufolie(mh ich weiß nicht umweltfreundlich ) umwickeln..
Wir haben insgesamt 11 Zeiten für Medigaben pro 24 Stunden, und ich habe immer eine aktuelle Liste unterm Medikamententablett.
Bei den ambulanten Neuro-Terminen lasse ich mir immer wieder die aktuelle Liste für den PD dort ausdrucken und unterzeichnen und gleiche dann mit dem PD immer wieder mit "meiner Liste" ab.
Wenn telefonische Dosisänderungen gemacht werden schreibt unser PD das dann so auf, eben das nach tel. Absprachhe lt. Mutter.......
Ne Möglichkeit wäre auch bei größeren Neuerungen auch per Fax evtl.sogar ditrekt zum PD kommt mir auch gerade der Gedanke.
Lieben Gruß
Jutta mit Jonas _________________ Jutta(67), Jonas.11.04,schwere therapieresistente Epilepsie(symptomatisch-multifokal), Zn SUDEP, ICP(spastisch-dyskinetisch) Skoliose, chron. resp. Insuffiziens, sauerstoffpflichtig, chron. Hyperkapnie, Fundoblikatio, Button,ein Mausebär.-) Unsere Galerie
Wir handhaben es so wie Jutta was die Spritzen und die Anordnungen angeht. Außerdem sind unsere Spritzen beschriftet (Klebeband, Stift), so dass immer die gleichen Medikamente in die Spritze kommen.
Hast du für euch eine gute Lösung gefunden?
Alles Liebe für euch!
Mandy _________________ Friedrich (04/04): unklare neurodegenerative Grunderkrankung mit komb. Atmungskettendefekt/ Mitochondriopathie
Mir ist bewußt, dass Ihr hier von Euren Intensiv-Kindern sprecht, da Ihr aber die Medis in den Magen gebt, müsste es reichen, die Spritzen zu spülen (ich tue sie in den Besteckkorb unserer Spülmaschine), um Medireste zu entfernen! Vaporisieren ist unnötig und schadet dem Material was möglicherweise schädlicher fürs Kind ist
Wir haben in der Pflege immer vorgestellt - zu Hause, im Wohnheim (Arche Regenbogen) und in der Klinik.
Tabletten müssen in der Regel ja nicht in den Kühlschrank, die Tropfen meist nur im Hochsommer und das "dunkel" lagern ist nachts eigentlich auch kein Problem, da das UV-Licht Probleme macht und nicht die Nachttischlampe
Wir hatten immer einen Mediplan (laminiert) unter den aufgezogenen Medis liegen. Medis die zur gleichen Zeit/ Runde gegeben werden in einem bunten, mit Uhrzeit beschrifteten Becher. Die Spritzen wurden entweder mit Abkürzung oder mit "Nummer" (stand dann immer auch nochmal so auf dem Mediplan) versehen, so dass man den Medikamentennamen zuordnen konnte. So musste man zwar immer noch ein wenig beschriften, aber das ging recht flott - mit Edding/ Permanent Marker
Ich hoffe, Ihr findet EURE Lösung, Nele wird wieder stabiler und medi-ärmer und der PD stabilisiert und bewährt sich!
Diese "individuellen" Lösungen sind in der häuslichen Kinderkrankenpflege übrigens "normal" und genau der besondere Reiz für mich - ich könnte nie wieder auf einer ITS... arbeiten - nur noch in spannenden und deshalb so liebenwerten Familien!!!
Grüßle
Ursula, die gerade Sehnsucht nach ihrem Job bekommt _________________ Ursula(71 - Kinderkrankenschw.), Gerhard(73), 3 Pflegekinder Tim(2001) und Kevin(2003) leibliche Brüder und mit hohem Bedarf an Aufmerksamkeit, Jessy(11/2002)- ICP, Tetraspastik, muskuläre Dystonie, kaum Kopf-/Rumpf-Kontrolle, sehbeh., PEG-versorgt, bds. luxierte Hüften, starke Skoliose -> Liegekind und unser Goldschatz!!!
Diese "individuellen" Lösungen sind in der häuslichen Kinderkrankenpflege übrigens "normal" und genau der besondere Reiz für mich - ich könnte nie wieder auf einer ITS... arbeiten - nur noch in spannenden und deshalb so liebenwerten Familien!!!
Grüßle
Ursula, die gerade Sehnsucht nach ihrem Job bekommt
Ich hätt da eine Job für Dich
Also, zwecks der Aufbewahrung und Lagerung der Medis hab ich mal meinen tollen Apotheker gelöchert, der auch gleich in seinem Wissen gekramt und zusätzlich bei den Herstellern angerufen hat.
Noch sind nicht alle Rückmeldungen da, aber erstmal ist es so, daß Tropfen mit Wasser aufgezogen und mit roten Stopfen drauf problemlos 12 Stunden lagern können- auch ohne Kühlung, außer es steht explizit drauf, daß gekühlt werden muß.
Bei aufgelösten Tabletten und Pulver wartet er noch auf Antwort, allerdings befürchtet er, daß die Hersteller keine verbindliche Aussage machen werden über die Wirkung.
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