Mein erster Gedanke, war auch wie würde ich jemals soviel Geld ausgeben können? Wem würde ich alles was schenken? Usw:
Aber das uns jeden Tag so viele Sekunden geschenkt werden, sieht man schon garnicht mehr. Man sollte wirklich mehr machen, als vieles auf Morgen oder Wochen verschieben .
LG Anke _________________ Anke(Bj..70),Meik(Bj.68), Jasmin(Bj.91) und Justin(Geb.1999 )nicht ketotische Hyperglycinämie- sehr seltene Stoffwechselerkrankung, Epilepsie - BNS,Hypotonie (schwerstb).Keine Kopf/ Körperhaltung. Entwicklungsstand eines ca. 3 Monaten altes Baby,keine Heilung.PEG/Button
Tja, wie oft habe ich mir schon vorgenommen, die Zeit besser zu Nutzen oder zu geniessen oder ihr einfach mehr (Lebens-) Qualität zu geben und am Ende des Tages überlege ich mir dann: was hast du heute eigentlich gemacht? Mit den Kindern gelacht? Viel zu wenig! Gespielt? Zu wenig! Und sonst? Zu hastig, zu eilig, oberflächlich, nervös ... Die Liste könnte ich so weiterführen und jedesmal denke ich mir - morgen machst du`s anders und dann? Mir fehlt eigentlich jemand, der mich bremst und mir täglich vor Augen hält, wieviel Zeit ich nutzen kann - also jemand der mir wirklich täglich das "Zeitkonto" in die Hand drückt.
In diesem Sinne "carpe diem"
LG Annie _________________ Annie und zwei Jungs - 6J. 34SSW, atypischer Autismus, V.a. Epilepsie, motor. Dyspraxie, 4J. gesund
Ein behindertes Kind ist wie ein krummer Baum - du kannst ihn nicht gerade biegen, aber du kannst ihm helfen, Früchte zu tragen.
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