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Osteopathie - hat jemand damit Erfahrung?

 
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Petra2
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BeitragVerfasst am: 29.11.2005, 17:54    Titel: Osteopathie - hat jemand damit Erfahrung? Antworten mit Zitat

Hallo,
hat jemand von Euch Erfahrung mit Osteophaten? Ich möchte gerne mit Carsten einen Osteopathen aufsuchen. Habe keine wirkliche Ahnung was die machen und was eine Sitzung kostet. Ich möchte bei Ihm dadurch sein Selbstbewusstsein stärken, den er hat bestimmt irgendwo in seinen Körper eine Blockade, wo er dann einfach zu macht, wenn jemand von Ihm was will. Vorallen stehen bei uns im Frühjahr 2006 die Schultest und -untersuchungen an und da sitzen wieder Fremde vor Ihm und verlangen macht mal das und das. Nicht das er da wieder zu macht und nichts machen will, denn ich weiß was in Ihm steckt. Aber das nützt Carsten nicht viel, wenn er sich wo anders verweigert. Denn je älter das er jetzt wird, umso mehr bekommt er mit, war er nicht kann und er probiert es auch nicht mal. Dadruch möchte ich sein Selbstbewusstsein stärken , so das es alles probiert auch wenn es falsch rauskommt. Er sollt einfach auch mehr Ehrgeiz entwickeln. Freue mich auf Euere Antworten.
Schöne Grüße
Petra

_________________
Carsten (01/2000) Sprachentwicklungsverzögerung um 1 1/2 bis 2 Jahre, allgemeine Entwicklungsverzögerung und ADS (Mischtyp), Maximilian (05/2006)
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SilkeM.71
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BeitragVerfasst am: 29.11.2005, 18:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Petra2!

Ich bin mit meinem Sohn bei einer Osteopathin ( Pysiotherapeutin,mit Zusatzausbildg. zur Osteopathin) seit 1,5 J. in Behandlung.
Leider werden die Kosten dafür glaube ich noch nicht von den Kassen getragen. Mein Sohn mußte damals zur Bewegungstherapie, weil er einen Sehnenanriß im rechten Fuß hatte u. durch einen dummen Zufall hatte sie dann während der Behandlung festgestellt, dass bei ihm ein Muskel nicht zum anderen passte u. er mehrere Blockaden im Körper hat, zB. 1. HW halbseitig rechts eingeklemmt ( nach 7 J. kam dann endlich durch sie die Diagnose, dass er ein KISS-Syndrom hat) uvm. ! Ich bekomme seither immer die Überweisungen von meiner Ärztin!!!
Sprech doch mal mit deiner KInderärztin darüber!Ich empfehle es jedem, weil ohne Osteophatie würde ich heute noch nicht wissen was Paul gefehlt hat!!!!

Viele Grüsse Silke beck

_________________
Silke (`71)
* Anne (`02) schwere Fruktose- u. Sorbitmalabsorption, Reizdarm-Syndrom und funktionelle Bauchschmerzen, Heuschnupfen, allerg. Asthma und diverse Hautprobleme (Lichen striatus, V.a. Pleva)
* Paul (`97) ADHS, Heuschnupfen, Sonnenallergie

http://www.mutterkind-kur.de / www.galaktosaemie.siteboard.de /
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SilkeM.71
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BeitragVerfasst am: 29.11.2005, 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin`s nochmal !

Schau doch mal in der Foren - Übersicht bei Krankengym.,Frühförderung u. andere Therapien rein ! Da steht ganz viel Wissenswertes über Deine Frage drin !!!
Exclamation icon_study.gif

Gruß Silke

_________________
Silke (`71)
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Tatze1977
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BeitragVerfasst am: 18.12.2005, 16:48    Titel: Antworten mit Zitat

hallo

also die Behandlungen von einem Osteopaten wird nicht von den Kassen übernommen.
Ich zahle für einen Termin a 45 Minuten 75Euro.
Und es ist egal ob Baby kind oder Erwachsener der Preis ist bei jedem gleich.
Ich kann es dir nur empfehlen, den wenn man regelmäßig daran teil nimmt hilft es auch.


lg Tanja

_________________
Lisa-Marie (11) Epidermolysis Bullosa,Entwicklungsverzögerung,Wachstumsretadierungen ,Dystrofien, Kleinwuchs, schwere ADHS, Reaktive Bindungsstörung im jungen Kindesalter, von Willebrand Syndrom.Rolli und Rehabuggy fahrerin.
Leonie-Sofie 5 jahre gesund.
Alleinerziehende Mama 33 J. Peroneusparese,Wurzelreizsyndrom, Rollifahrerin
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Sigrid S
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BeitragVerfasst am: 22.02.2006, 20:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
wir besuchen nun einen Osteopathen i der ist auch Facharzt in Orthopädie und Facharzt in Osteopathie. (In Amerika gemacht, wo die Osteopathie auch ihren Ursprung hat. Da gibt es auch Krankenhäuser, die rein Osteopathisch arbeiten).
Vorher hatten wir eine Heipraktikerin und eine Krankengymnastin, die kommen bei weitem vom Wissen nicht an unseren jetzigen Osteopthen heran. Und was wir auch mittlereweile von einem anderen Therapeuten wissen, daß die amerikanische Ausbildung besser sei als die europäische. Und was wir wie gesagt festgestellt haben, wenn der Osteopath ein Doc ist , ist das ein sahnehüpchen .
Er berechnet unserem nicht so viel wie einem Erwachsenem, da er natürlich nicht so lange konzentriert bei ihm arbeiten kann. Seine Griffe haben alle Hand und Fuß, das merkt man als Mutter sogar, das war bei den anderen nicht.
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UlliB
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BeitragVerfasst am: 16.03.2006, 10:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
wir sind mit Malte seit BEginn der Krankheit (Enzephalitis und Epilepsie) im August 2005 bei einer Osteopathin in Behandlung. sie ist echt eine Superfrau!!!!!!! Macht selber Fortbildungen, Ausbildung.... Ein Glücksfall, dass sie bei uns vor Ort ist
Die Kosten werden übernommen (wir sind aber privat und die Kosten werden nur zu einem geringen Satz übernommen). WErden bei euch Heilpraktikerkosten übernommen. Die O. kann wenn sie Heilpraktikerin ist (und das muss sie eigentlich sein, damit sie abrechnen kann) auch einfach eine Heilprakterrechnung stellen. Erkundige dich mal.
O. ist nur zu empfehlen, da sie so vielfältig arbeiten könnnen (und ruhig - wobei das manchmal das Problem ist Malte eine Stunde lang im Liegen zu halten - aber er schläft auch oft dabei ein)
Also nur zu empfehlen
Ulrike

_________________
"Am leichtesten ist eine Feder,
am schwersten ist eine Last auf der Seele!"

Ulrike, Merle (*3/2002), ein Wirbelwind, Zwillingsbruder Malte
nach Enzephalitis 2005 geistig und körperlich schwer behindert, nicht einstellbare Epilepsie, Button, wahrscheinlich Impfschaden nach FSME-Impfung - unser Kämpfer!!! und Svea (*9/2008) die Minimaus
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Simona
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Beiträge: 281
Wohnort: Henstedt-Ulzburg (Schleswig-Holstein)

BeitragVerfasst am: 16.03.2006, 13:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Mein Sohn Finn hat vor einigen Monaten 3 Einheiten Osteopathie von unserer KiÄ verschrieben bekommen. Normalerweise ist, wie meine Vorschreiberinnen schon sagen, Osteopathie keine Kassenleistung, wir hatten nur das Glück, dass unser Osteopath auch Physiotherapeut ist und mit unserer KiÄ einen Deal hat, die Osteopathie als KG abzurechnen.

So ganz habe ich das Geheimnis der Osteopathie noch nicht ergründet. Der Osteopath gibt durch seine Handgriffe den Knochen (bei uns insbesondere dem Schädel) Signale zur Selbstregenierung. Ziel der Osteopathie ist es, dass sich der Körper bei Krankheiten, Knochenproblemen etc. selbst hilft bzw. Heilungsprozesse unterstützt.

Bei Finn konnte ich ehrlich gesagt eigentlich keinen Unterschied feststellen, aber vielleicht waren hierfür 3 Einheiten auch einfach nur zu wenig und da er gleich danach mit Ergotherapie anfing, haben wir die Sache auch nicht weiter verfolgt.

Gut fand ich, dass unser Osteopath sich Finn in der ersten Sitzung sehr genau angesehen hat und mich auf einige Asymetrien im Körperbau (im Schulterbereich, bei den Beinen und Füßen) hingewiesen hat, mit dem Hinweis, diese mal untersuchen zu lassen, bevor Finn in die Schule kommt. Das werden wir auch machen.

Aber lasse Dich von meiner Schilderung nicht abschrecken, ich gehöre leider eher zur Kategorie der Ungläubigen und stehe vielen alternativen Heilmethoden eher skeptisch gegenüber. Da muß jeder seine eigenen Erfahrungen machen.

Ich wünsche Euch viel Erfolg.

LG
Simona

_________________
Simona (40) & Martin (41) mit
Finn (10) - cooler Bengel mit AD(H)S und einem Faible für Star Wars, Nintendo DS, Actionsfilme und Autos und Charlotte (7) - freundlicher und fröhlicher Sonnenschein mit Baustellen im kognitivem, sprachlichem und motorischem Bereich, Brille und einer großen Begeisterung für alles aus der Rubrik "Rosa" und Tiere.
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Anja30
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BeitragVerfasst am: 16.03.2006, 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Petra!

Auch wir gehen zum Osteopathen. Und ich muß sagen, die 3 Behandlungen die wir dort hatten, haben wirklich wirkung gezeigt. Unser Osteopath ist zusätzlich noch heilpraktiker und kommt aus den USA. Ein wirklich toller Mensch, der auf seine kleinen Patienten und deren Eltern eingeht. Er hat uns erklärt, was er mit der Osteopathie bei Benedikt bewirken will, und es zeigt Erfolge. Wir hatten 3 Termine, dann war 4-6 Wochen Pause. Das machen die meisten Osteopathen, weil die Behandlúng doch Sachen (Nervenbahnen durchläßig machen, glaub ich) auslöst, an die sich Kinder gewöhnen müssen.
Leider zahlt die KK nicht, da die nicht von der Wirkung dieser Therapie überzeugt ist. Aber es ist im Kommen.
Wir haben jetzt für 3 Sitzungen zwischen 30 und 60 min Behandlungszeit insgesamt 123,-€ bezahlt. Da wir aber einen ZKV haben übernimmt diese ca. 80 % der Kosten.

LG Anja

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Laura 03/96,Benedikt 06/04, Monosomie 3p25, Vinzent 04/07
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