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Wie schlecht darf ein Kind für die Regelschule sprechen?
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Steffi30
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Anmeldedatum: 04.04.2008
Beiträge: 582

BeitragVerfasst am: 26.10.2010, 11:04    Titel: Wie schlecht darf ein Kind für die Regelschule sprechen? Antworten mit Zitat

Hallo,

meine Tochter kommt nächstes Jahr zur Schule. Sie wird im Juli 7 u. im August ist die Einschulung.

Sie spricht viele Buchstaben noch nicht (K, G, C usw) und kann Bildgeschichten nicht nacherzählen bzw. völlig verdreht. Sie setzt für Verbindungswörter (weil usw). "na" ein. Beispiel: Ich muss eine Mütze auf setzen, na es kalt ist.... Das "na" bekommen wir nicht raus. Teilweise kommen die Sätze auch noch verdreht raus (Ich eine Mütze aufsetzen muss na es kalt ist).

Im September war jemand von der Sprachheilschule im Kiga u. hat sie dort getestet u. ist zieml. schnell zu dem Entschluss gekommen, dass Sprachheilschule nicht für sie geeignet wäre u. sie ganz normal in die Regelschule gehen soll. Sie ist von der Gesamtentwicklung auch altersgemäß entwickelt. Nur in der Sprache hängt sie eben hinterher.

Im Juni hat die Pädaudiologin eine AVWS diagnostiziert u. Logopädie macht sie schon seit 3 Jahren. Sie macht auch fortschritte. Sie hat eine neue Logopädin bekommen, die ist echt prima. Sie arbeitet jetzt viel an der Hörwahrnehmung, Mundmotorik usw.

Mir macht das Thema Schule aber ständig wieder Angst. Letzte Nacht träume ich doch tatsächlich von der Einschulungsuntersuchung. Werd wach u. war völlig neben mir weil mich das Thema echt um den Schlaf bringt im Moment. Und was ist heute? Der Brief zur Einschulungsunterschung lag im Briefkasten. Ende November müssen wir hin. Nun stehen dort ja schon sämlt. Fragen nach Krankheiten etc. drauf. Unter anderem "Sprachentwicklung". Wann das erste Wort, der erste Satz usw. (das war ja schon alles sehr verzögert bei meiner Tochter) u. jetztige Behandlungen....

Kann ein Kind, was so spricht wie meine Tochter, denn in der normalen Grundschule mitkommen? Wie lernt sie lesen u. schreiben? Die Logopädin meint, es wird schon schwer werden u. eine LRS ist schon irgendwo vorprogrammiert. Aber auch sie sagt Regelschule.
Man versteht sie. Auch Leute die sie nicht kennen, verstehen sie gut denke ich.

Ich möchte meine Angst nicht auf meine Tochter übertragen. Ich weiß aber, dass dieser Termin Ende Nov. nun wie eine schwarze Wolke über mir schwebt...

Liebe Grüße
Steffi

_________________
Tochter (07/2004), AVWS
Tochter (08/2005), Autismus-Spektrum-Störung (F84.1), ADHS (F90.0), Neurofibromatose Typ 1 -NF1- (Q85.0)

Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.
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Andrea5
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BeitragVerfasst am: 26.10.2010, 12:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Steffi,

im Grunde genommen kann man ja auch nicht genau sagen, wie sich ein Kind mit
AVWS auf der Grundschule entwickeln wird. Bei Jan wurde es ja erst Ende der
4. Klasse diagnostiziert. Und er hatte es zu diesem Zeitpunkt massiv. Dazu kam
noch aktuell KISS-Syndrom (er war monatelang dauerblockiert). Aus einer lang-
wierigen Mittelohrenentzündung (hat er mit 3 Jahren bekommen und damit monate-
lang zu kämpfen gehabt). Das muß sich dann im Laufe der Kindergartenzeit ent-
wickelt haben. Und bei Jan wurde KISS-Syndrom auch erst mit knapp 10 Jahren
diagnostiziert. Und mir ist nichts aufgefallen. Rolling Eyes Embarassed . Und es hat sich
eine Legasthenie daraus entwickelt.

Vielleicht hilft dir dieser Link weiter. Da geht es um einen Schulbegleiter bei AVWS.

http://www.REHAkids.de/phpBB2/viewt.....gleitung+avws&start=0

LG
Andrea

_________________
Andrea Bj.1965/ Jan 11/98 KISS(KIDD), AVWS,
LRS, hypoton /Ben 01/04 KISS(KIDD) , frühkindl. Autismus, Wahrnehmungsprobleme, starke Sprachverzögerung, Hyperakusis
"WAS NICHT PASST, WIRD PASSEND GEMACHT" (von Peter Thorwarth)
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katrin-fish
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BeitragVerfasst am: 26.10.2010, 17:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Steffi,

ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum die Sprachheilschule nicht für deine Tochter geeignet ist.
Mein Sohn sprach zur Einschulungsuntersuchung besser als deine Tochter und doch brachte die Amtsärztin die Sprachheilschule ins Gespräch. Sie kannte ihn ja auch noch von mehreren Untersuchungen für den Förderbedarf in der FF und der regulären Vierjährigen-Untersuchung im Kiga. Da war er ja sprachlich und auch sonst noch ganz schlecht entwickelt. Den Sprachtest bei der Einschulungsuntersuchung hat er nicht wirklich bestanden. Er war nicht in der Lage, Sätze korrekt Wort für Wort nachzusprechen.
Der Schuldirektor wiederum war nicht der Ansicht, daß er für die Sprachheilschule in Frage käme und wir Eltern auch nicht. Mein Sohn hatte zu diesem Zeitpunkt einige Probleme mit Grammatik und seine Erzählfähigkeit ist auch nicht so toll. Aber er kann alle Laute und Lautverbindungen richtig aussprechen.
Für uns Eltern kam die Sprachheilschule nicht in Frage, weil sie ca. 60km von uns weg ist und eine Ganztagsschule. Unser Sohn wäre von morgens ca. 6Uhr bis ca. 17 Uhr unterwegs gewesen. Das fanden wir unzumutbar.
Und so schlecht sprach er ja nicht und auch in der Sprachreha, wo wir kurz vorher noch waren, sahen sie ihn auf der Regelschule.
Die für uns in Frage kommende Sprachheilschule unterrichtet ganz normal nach Grundschullehrplan. Und nach Überwindung der Sprachschwierigkeiten kann das Kind jederzeit auf die Regelschule wechseln.
Jetzt ist er ja seit August eingeschult, er spricht jetzt noch besser als im Januar und hat auch nach der Einschulung nochmal einen großen Sprung gemacht.
In der Klasse meines Sohnes sind auch Kinder, die schlechter sprechen als er. Also zwar grammatikalisch korrekt, aber sie können nicht alle Buchstaben aussprechen. Mein Sohn erzählt ganz oft, daß diese Kinder noch nicht so gut lesen können und komisch schreiben. Naja, Kindermund. Aber etwas wahres ist sicher dran.
Um einer LRS vorzubeugen, würde ich an deiner Stelle eher doch zur Sprachheilschule tendieren. Weißt du, es ist doch für ein Kind nicht beglückend, wenn es von Anfang an schwer ist in der Schule. Und das wird es für deine Tochter vielleicht werden, wenn sie auf die Regelschule kommt.

_________________
LG
Katrin


Katrin ('71), Mika (12/03), expressive SEV, AVWS, Wirbelwind
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Michael_
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BeitragVerfasst am: 26.10.2010, 19:55    Titel: Re: Wie schlecht darf ein Kind für die Regelschule sprechen? Antworten mit Zitat

Hallo, Steffi,


Steffi30 hat folgendes geschrieben:
Sie spricht viele Buchstaben noch nicht (K, G, C usw)


Warum (und wie) sollte sie denn Buchstaben sprechen können?!


Ich verstehe auch nicht ganz, warum sie für die Sprachheilschule nicht geeignet sein soll.
Altersgemäße Entwicklung bei erheblichen Schwierigkeiten auf allen sprachlichen Ebenen - das ist doch das ideale Kind, wie man es sich in der Sprachheilschule "wünscht"!? Auch auf AVWS, LRS und ähnliches ist man dort eingestellt und kann sicher besser präventiv wirken als an der Grundschule.

Was sagen denn der Lehrer und die Logopädin, warum diese Schulform nichts für deine Tochter wäre?


Grüße

_________________
*1988; Student des Lehramts an Sonderschulen
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steffiplus3
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Beiträge: 15
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BeitragVerfasst am: 27.10.2010, 11:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Steffi,

unser Ältester geht nach zwei Jahren "normaler" Dorfgrundschule jetzt seit fast 1 1/2 Jahren auf eine Förderschule Hören (Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte) und ich ärgere mich nur , dass er nicht gleich dort eingeschult wurde .Leider stand bei seiner Einschulung noch kein Grund für seine Sprachrprobleme fest (AWVS).

Vielleicht gibt es eine entsprechende Schule auch in Eurer Nähe?
http://www.schwerhoerigenforum.de/v.....7a7588b807b3f8d44985d1f55
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Sandra&Annika
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BeitragVerfasst am: 27.10.2010, 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

hallo,

gibt es eine gutachten o.ä. von dieser testung. lass dir schriftlich geben, warum deine tochter nicht für die sprachheilschule geeignet ist.

bei uns (ok, das ist bestimmt nicht immer der fall), war es gut, den rektor der regelschule mit ins boot zu nehmen. ich hatte erst ein persönliches gespräch mit ihm (vor der untersuchung), habe alle karten auf den tisch gelegt, beim nächsten termin war annika mit dabei. ich wollte eine rückstufung wegen ADHS und danach regelschule. er hat uns gut unterstützt und beraten. auch war bei uns regelmäßig eine grundschullehrerin im kiga bei den vorschulkindern, spielt und arbeitet mit ihnen und schreibt dann bei bedarf eine mitteilung an die eltern, wo sie förderbedarf sieht.

in der regelschule hast du u.U. anspruch auf sonderpädagogischen förderbedarf. d.h. z.b. im fach deutsch sitzt eine förderkraft neben deiner tochter und hilft ihr.

viel erfolg!!!

_________________
viele liebe Grüße,

Sandra

Tochter (2003) ADHS, AVWS, V.a.Asperger, Hüftdysplasie (Zn intertr. Umstellungsosteotomie)
Sohn (2008) Hüftdysplasie, Makrocephalie, Sprachentwicklungs-Verzögerung
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Kati_S
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Beiträge: 490
Wohnort: bei Hamburg

BeitragVerfasst am: 01.11.2010, 14:18    Titel: Re: Wie schlecht darf ein Kind für die Regelschule sprechen? Antworten mit Zitat

Hallo,
Steffi30 hat folgendes geschrieben:
Sie ist von der Gesamtentwicklung auch altersgemäß entwickelt. Nur in der Sprache hängt sie eben hinterher.

Das wäre aus meiner Sicht der klassische Fall für eine Sprachheilschule - ggf. mit späterem Wechsel zur normalen Grundschule, wenn sie eben aufgeholt hat.

Wieso sagt denn die Sprachheilschule "Nein"?

LG Kati

_________________
Saskia (* 09/2005) hat myoklonisch-astatische Epilepsie (Doose-Syndrom) Auch Lennox-Gastaut-Syndrom oder Dravet-Syndrom stehen immer mal als Verdacht im Raum.
Derzeitige Medikamente: Orfiril 150 - 0 - 225 mg, Diacomit 500 - 0 - 500 mg, Rivotril 0 - 0 - 0,25 mg - Trotzdem täglich Anfälle Crying or Very sad
Ketogene Diät 07-11/2008 und seit 10/2011
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toto35
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BeitragVerfasst am: 01.11.2010, 15:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
auch mein Sohn sprach mit Einschulung nicht altersgemäß. Bei ihm lag und liegt es an der Kommunikationsfähigkeit - als alleiniger Grund die fehlende Konzentration, sich auf ein Gespräch vollkommen zu konzentrieren.
So bekommt man zwar - seeehr kurze - 100%richtige Sätze von ihm, aber sobald der Satz länger wird oder es zu einem Dialog/Gespräch mit ihm führen soll, geht es "drunter und drüber" und man muß zuerst mal ordnen.

Fehlt im die Konzentration, ist das bis heute so. Bei ihm liegt es an seiner komplett fehlender Konzentration, dazu hat er schlimme Störschallschwierigkeiten - alles ADHS-bedingt.
Mit Medikamenten haben wir das soweit im Griff, das es wenigstens einigermaßen funktioniert, aber das ist eine andere Sache. Weitere logopädischen Probleme hat er nicht (mehr), kann alle Buchstaben etc. sprechen, sowie alle weiteren logopädischen Bereiche sind alle ok. Das wurde alles mehrfach abgecheckt und überprüft.

Nun, bei uns sahen alle, wirklich alle (Ärzte, Schularzt, Therapeuten, Grundschule und auch die Fachleute in Werscherberg, und auch die nächste Sprachheilschule wollte ihn nicht, er wäre einfach zu weit und sie sahen keinerlei Probleme für die Regelgrundschule) meinen Sohn in der Regelgrundschule als Regelgrundschüler. Wohl unter der Anmerkung, daß es wahrscheinlich zu Problemen beim Lesen/Schreiben kommen wird, das er da immer mehr tun muß als die anderen Kinder in seiner Klasse, aber das er das gut packen kann.
Wir Eltern jedoch waren das sehr mißtrauisch. Ich sagte immer "da stimmt doch was nicht, ich kann mich mit meinem Sohn doch nicht so unterhalten, wie es normal wäre". Nun ja, es wurde abgeblockt.

Jetzt ist er im 2. Schuljahr - ganz normale Regelgrundschule, wie empfohlen. Und ja, es war genau die richtige Entscheidung.

Klar, er muß sich mächtig anstrengen in Deutsch, aber er hat das sehr gut gepackt. Lesen tut er sehr gut, ist ganz vorne in der Klasse mit dabei, Schreiben geht auch gut, Diktate laufen bestens.
Ein bißchen gespannt bin ich auf die jetzt kommenden längeren Diktate - also längere Sätze - da sehe ich Probleme, da er Mitte des Satzes schon den Anfang nicht mehr weiß - mangels Konzentration - wobei wir wieder bei der ADHS-Problematik sind.
Auch bin ich gespannt auf die jetzt kommenden Aufsätze - grade weil das Dialogverhalten meines Sohnes noch seeeehr - na ja nennen wir es mal - aufs wesentliche beschränkt ist. Er packt meist alles für ihn wichtige in einen einzigen Satz, wo andere 10 Sätze draus machen Rolling Eyes .
Ich sehe schon seine Aufsätze vor mir - andre schreiben 2 Seiten, er 2 Sätze.... Rolling Eyes

Was ich damit sagen möchte, hab Mut, sehen die Therapeuten und die Ärzte dein Kind in der Regelgrundschule, dann versuch es. Meiner hat sehr viel in dieser Gemeinschaft mit Kindern ohne Probleme gelernt.

_________________
LG
Susanne
____________________________________
Sohn (9,5 Jahre): ADHS, Fructoseintoleranz, v.a. Migräne, Kiss-Kind (noch immer in Behandlung)
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TinaLG
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BeitragVerfasst am: 01.11.2010, 15:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich finde, dass ist so eine schwere Entscheidung. Aber, wenn du meinst, dass dein Kind auf einer normalen Grundschule nicht klarkommen wird, dann setze dich dafür ein, dass sie an eine Sprachheilschule kommt.
Ansonsten geh ganz entspannt zur Einschulungsuntersuchung und gucke, was die sagen. Fülle den Bogen aus wie es ist und dann hör die an, was die sagen.

Ich weiß, eine schwierige Entscheidung. Wir stehen auch genau da. Am Anfang des Jahres habe ich ziemlich sicher gesagt, dass unser Kind ann zur Sprachheilschule geht und gut ist. Aber das war zu einem ZEitpunkt, wo sich so nichts tat. In den letzten Monaten hat sich soviel getan, dass ich neulichs beim Elterngespräch im Kindergarten gesagt habe, dass ich mir aktuell gar nicht mehr sicher bin, ob ich das will.

Und da bestärkt mit das Posting von toto35 gerade, ihn doch normal einschulen zu lassen. Und es sagt mir mal wieder ,dass ich auf mein Bauchgefühl hören soll. Damit sind wir schon oft gut gefahren, wenn es um Entscheidungen geht.

LG Tina
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Mellie
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BeitragVerfasst am: 01.11.2010, 17:28    Titel: Re: Wie schlecht darf ein Kind für die Regelschule sprechen? Antworten mit Zitat

Hallo Steffi,

wenn Dir schon jemand von der Sprachheilschule sagt, daß Deine Tochter auf die Regelschule gehen kann, dann ist es doch erst einmal ein gutes Zeichen.

Auch wenn später eine LRS festgestellt wird, kann man weiterhin eine Regelschule besuchen.

Ich würde eine Regelschule auf jeden Fall versuchen. Auf eine Förderschule kommt man ganz schnell, aber ein Wechsel von der Förderschule zur Regelschule ist meist schwierig durchzubekommen. Cool

_________________
Liebe Grüße,
Mellie
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