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Fragen zu Verhinderungspflege und Verwandtschaft
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Wolfgang78
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BeitragVerfasst am: 20.10.2010, 00:49    Titel: Fragen zu Verhinderungspflege und Verwandtschaft Antworten mit Zitat

Hallo, ich hab jetzt gerade ein Paar Beiträge gelesen zur Verhinderungspflege steig da aber irgendwie nicht durch, vielleicht könnte jemand das wirrwarr auf unsere Situation bezogen aufklären.

bei uns sieht es derzeit so aus:
Papa ist eingetragene Pflegerperson für Tochter PS II.
Mama und Papa sind nicht verheiratet.
Eltern und Bruder von Mama wohnen nebenan und kümmern sich gelegentlich ein wenig um die Kleine.

1. Frage
Welches Verwandschaftsverhältniss besteht bei Oma bzw Onkel (Bruder der Mama) 2 oder 3. Grad?

2. Frage
wenn Oma oder Onkel Stundenweise Verhinderungspflege machen würden, wieviel würde uns bzw. ihnen dann zustehen?

3. Frage
Wenn Papa krank ist oder mal weg will kann auch die Mama die VP machen und bekommen wir hier auch was vergütet?

4. Frage
Wenn bei uns zB. eine Freundin Verhinderungspflege macht, kann ich mit ihr selbst einen Stundenlohn ausmachen? Also zB. 10 Euro/Stunde und das so oft bis die 1400 irgendwas aufgebraucht sind?

Wollen gerne 4-5 Stunden/Woche jemand anderen stundenweise die pflege machen lassen, da wir einfach sonst zu viel alleine machen müssen.

5. Frage
bis zu wieviel Stunden/Tag können wir in Anspruch nehmen ohne das Pflegegeld gekürzt wird.

6. Frage
wenn ein Angehöriger die VP übernimmt auch stundenweise, dann steht ja wenn er verwandt 1. Grades oder 2. Grades ist ja nur max soviel zu wie es monatlich PG gibt. Hab ich das richtig verstanden, wird hier das Pflegergeld gekürzt? Frage nur weil wir ja nicht schlechter da stehen wollen als vorher.

So viele Fragen über oft diskutiertes Thema hoffe mich kann jemand schlauer machen...
Danke
Gruß
Wolfgang
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Christiane v.Z.
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BeitragVerfasst am: 20.10.2010, 08:29    Titel: Re: Fragen zu Verhinderungspflege und Verwandtschaft Antworten mit Zitat

Wolfgang78 hat folgendes geschrieben:
Hallo, ich hab jetzt gerade ein Paar Beiträge gelesen zur Verhinderungspflege steig da aber irgendwie nicht durch, vielleicht könnte jemand das wirrwarr auf unsere Situation bezogen aufklären.

bei uns sieht es derzeit so aus:
Papa ist eingetragene Pflegerperson für Tochter PS II.
Mama und Papa sind nicht verheiratet.
Eltern und Bruder von Mama wohnen nebenan und kümmern sich gelegentlich ein wenig um die Kleine.

1. Frage
Welches Verwandschaftsverhältniss besteht bei Oma bzw Onkel (Bruder der Mama) 2 oder 3. Grad?

2. Frage
wenn Oma oder Onkel Stundenweise Verhinderungspflege machen würden, wieviel würde uns bzw. ihnen dann zustehen?

3. Frage
Wenn Papa krank ist oder mal weg will kann auch die Mama die VP machen und bekommen wir hier auch was vergütet?

4. Frage
Wenn bei uns zB. eine Freundin Verhinderungspflege macht, kann ich mit ihr selbst einen Stundenlohn ausmachen? Also zB. 10 Euro/Stunde und das so oft bis die 1400 irgendwas aufgebraucht sind?

Wollen gerne 4-5 Stunden/Woche jemand anderen stundenweise die pflege machen lassen, da wir einfach sonst zu viel alleine machen müssen.

5. Frage
bis zu wieviel Stunden/Tag können wir in Anspruch nehmen ohne das Pflegegeld gekürzt wird.

6. Frage
wenn ein Angehöriger die VP übernimmt auch stundenweise, dann steht ja wenn er verwandt 1. Grades oder 2. Grades ist ja nur max soviel zu wie es monatlich PG gibt. Hab ich das richtig verstanden, wird hier das Pflegergeld gekürzt? Frage nur weil wir ja nicht schlechter da stehen wollen als vorher.

So viele Fragen über oft diskutiertes Thema hoffe mich kann jemand schlauer machen...
Danke
Gruß
Wolfgang


Hallo Wolfgang,

ich versuche mal die Fragen nacheinander zu beantworten ok ? Very Happy

zu 1:
die Oma müsste ich soweit ich informiert bin Verwandtschaft 2.Grades sein , weil die Oma ist und bleibt die leibliche Oma (oder ist die Tochter aus nicht das leibliche Kind der Mama-hört sich blöd an ich weiß) egal ob ihr verheiratet seid oder nicht. Beim Onkel kann ich Dir nichts 100%iges schreiben aber ich meine er ist 3.Grad, aber wie gesagt da bin ich mir nicht sicher.

zu 2:
Stundenweise Verhinderungspflege bei Verwandten(2./3.Grad) max. in Höhe des PG des Monats im Jahr (bei PS2 also 430 Euro/Jahr) , bei Fremden bis zu 1510 Euro/Jahr

zu 3:
Nein, da bekommt ihr nichts extra dafür erhaltet ihr ja schon Pflegegeld Wink

zu4
Den Stundensatz kannst Du selber aushandeln aber er sollte schon realistisch sein da die Quittungen bei der KK eingereicht werden müssen damit ihr diese Beträge erstattet bekommt.Maximale Grenze sind 1510 Euro/Jahr.

zu5
bis zu 7 Stunden und 59 Minuten. Vorher muss je nach KK ein Antrag auf stundenweise Verhinderungspflege gestellt werden( das ist aber unterschiedlich von KK zu KK ).Ab 8 Stunden und 0 Minuten wird das Pflegegeld für den Tag gestrichen bzw. die Gesamtsumme pro Monat anteilig gekürzt. Ebenso bei KH Aufenthalt wenn Pflege nicht weiter nachgewiesen werden kann.

zu6
Gekürzt wird eerst ab 8 Stunden auch wenn Verwandtschaft die Pflege übernimmt. In Einzelfällen wird auch mehr als das monatliche Pflegegeld bei Verwandtenbetreuung übernommen aber nur wenn entstehende Kosten durch Fahrgeld etc. explizit nachgewiesen werden können. DAs ist aber von KK zu KK unterschiedlich und nicht jede KK "will das wissen".

So ich hoffe ich konnte ein bißchen Licht ins Dunkel bringen Exclamation

_________________
Christiane *80, mit Benedikt *2001, Asperger Autist, hochbegabt
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melle77
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BeitragVerfasst am: 20.10.2010, 08:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
also ich wollte auch das meine Mutter und Schwester die Verhinderungspflege machen, also Oma und Tante und das geht leider nicht Sad

_________________
Gruß Melle

mit Damian 05.01.03
Sternchen im Herzen (9. SSW)
Sebastian 13.11.06 stark hypoton, starke Entwicklungstörung (bisher ohne laufen und Sprache), Reflux, Rollstuhl, Orthesen aber ohne Diagnose, Zustand nach zentr. Apnoesyndrom, Kawasaki Syndrom
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Helena*
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BeitragVerfasst am: 20.10.2010, 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Wolfgang,
Oma wäre im 2.Grad zum Kind verwandt = gleich Begrenzung auf Verhinderungspflege bis jährlich maximal Höhe d. monatl. Pflegegeld plus evtl. nachgewiesener Fahrtkosten und Verdienstausfall bis dann maximal 1510 Euro
Onkel ist im 3. Grad zum Kind verwandt= keine Beschränkung.

Gute Übersicht über Verwandtschaftsverhältnisse:
http://de.wikipedia.org/wiki/Verwandtschaftsbeziehung

Hallo Melle, deine Tante wäre im 4. Grad (Großtante) zu deinem Kind verwandt, deine Schwester im 3. Grad (Tante)zu deinem Kind, da gäbe es also keinerlei Einschränkungen. Bei der Oma des Kindes 2. Grad gäbe es die Beschränkung wie oben beschrieben.

Deine Kasse versteht wohl nicht, dass bei stundenweiser Verhinderungspflege bis maximal 7 Stunden 59 Minuten am Tag das Pflegegeld nicht gekürzt werden darf und demzufolge das Geld der Verhinderungspflege zusätzlich zum und nicht anstatt des Pflegegeldes gezahlt wird.

Es gibt schon mehrere Threads zum Thema wo man noch mal genau nachlesen kann.

LG, helena
edit wegen Tippfehler
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melle77
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BeitragVerfasst am: 20.10.2010, 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Helena,
mit Tante meinte ich die Tante des Kindes, also meine Schwester.

Und die Aussage hatte ich nicht direkt von der KK sondern hatte beim FED angerufen, über die die Abrechnung laufen würde, und die sagten mir das meine Mutter und meine Schwester das gar nicht machen dürften. Very Happy

Oder bin ich da jetzt falsch das sind doch die (habe gerade die Zahl nicht im Kopf ca. 1500 Euro im Jahr).
Oder bin ich da jetzt falsch?

Wenn nicht würde ich glatt doch mal mit der KK selber telefonieren.

_________________
Gruß Melle

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Helena*
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BeitragVerfasst am: 20.10.2010, 14:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Melle,
deine Schwester ist die Tante deines Kindes und damit im 3. Grad verwandt.

Im gemeinsamen Rundschreiben der Krankenkassen zu den leistungsrechtlichen Vorschriften steht folgendes:
"3.5 Ersatzpflege durch entfernte Verwandte/Verschwägerte (ab dem dritten Grad) oder
durch Nachbarn/Bekannte
Wird die Ersatzpflege durch entfernte Verwandte/Verschwägerte (ab dem dritten Grad)
oder durch eine Person aus der Nachbarschaft geleistet, erfolgt keine Beschränkung der
Kostenerstattung auf den Betrag des Pflegegeldes. Vielmehr kann der Höchstbetrag von
1.470 EUR (ab 1. Januar 2010 1.510 EUR, ab 1. Januar 2012 1.550 EUR) ausgeschöpft
werden, wenn entsprechende Aufwendungen für die Ersatzpflege nachgewiesen sind.
Kosten für die allgemeinen Pflegeleistungen gelten als nachgewiesen, wenn sie durch
eine entsprechende Quittung o. ä. belegt sind. Im Übrigen muss es sich bei diesen Ersatzpflegepersonen nicht um einschlägig vorgebildete Pflegekräfte handeln."

Es steht sogar ein Beispielfall auf Seite 143, wo eine Nichte ihren Onkel pflegt, bei euch würde die Tante ihren Neffen pflegen =gleicher Verwandschaftsgrad.

Hier der Link: http://www.gkv.info/gkv/fileadmin/u.....Anlagen_2008-07-15_1_.pdf
§ 39= Verhinderungspflege wird ab Seite 131 behandelt
LG, helena
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Wolfgang78
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BeitragVerfasst am: 20.10.2010, 15:09    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für eure Antworten, hat mir schon gut geholfen dann wed ich versuchen das Mein Schwager, also der Bruder meiner Partnerin als Verhinderungspflege einspringt.
Habe da aber eben noch etwas gefunden, hat die Kasse das Recht nur die 1510 Euro an profesionelle Pflegekräfte zu bezahlen? Denn so hört sich dieser folgende Text meiner Kasse nämlich an:

Zitat:
Verhinderungspflege


Ist eine Pflegeperson wegen eines Erholungsurlaubs, einer Krankheit oder aus anderen Gründen verhindert, übernimmt die Pflegekasse die Kosten für eine notwendige Ersatz-Pflege durch eine erwerbsmäßige Pflegeperson. Dies ist für längstens vier Wochen und höchstens 1.510 Euro im Kalenderjahr möglich. Voraussetzung ist, dass der Pflegebedürftige vorher mindestens 6 Monate in seiner häuslichen Umgebung gepflegt wurde.

Wird die Ersatz-Pflege durch eine nicht-professionelle Pflegeperson – z. B. einen nahen Angehörigen – sichergestellt, wird diese ”Verhinderungspflege” von Ihrer Pflegekasse grundsätzlich in der Höhe des Pflegegeldes bezahlt. Entstehen der Pflegeperson im Zusammenhang mit der Ersatz-Pflege besondere Aufwendungen, können diese von der Pflegekasse bei Nachweis erstattet werden. Bitte beachten Sie: Die Gesamtaufwendungen dürfen 1.510 Euro im Kalenderjahr nicht übersteigen.

Zitat Ende!!
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MichaelK
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BeitragVerfasst am: 20.10.2010, 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Wolfgang78,

gemeint ist grundsätzlich erwerbsmäßig oder nicht erwerbsmäßig. Insofern ist die Formulierung irreführend. Von proffessionellen Pflegekräften ist im Gesetzestext keine Rede.

Nichterwerbsmäßig pflegen immer die sittlich verpflichteten Personen, also die Verwandten/Verschwägerten 1. und 2. Grades und Personen, die in einem gemeinsamen Haushalt mit dem Pflegebedürftigen leben.

Andere Personen pflegen immer erwerbsmäßig, da sie dies zum Gelderwerb tun und nicht sittlich verpflichtet sind.

LG Michael

_________________
Michael für den Liebling der Familie: Lars, geb 04/03 Lumbale Spina bifida mit HC (v-p-Ableitung), Arnold-Chiari-Malformation Typ 2
"Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit."
(Martin Luther King)
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Helena*
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BeitragVerfasst am: 20.10.2010, 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Wolfgang,
das was ich aus dem gemeinsamen Rundschreiben zitiert habe , ist für ALLE Krankenkassen verbindlich.Ich habe den betreffenden Satz noch einmal fett markiert.
LG, helena

[quote="Helena*"
Im gemeinsamen Rundschreiben der Krankenkassen zu den leistungsrechtlichen Vorschriften steht folgendes:
"3.5 Ersatzpflege durch entfernte Verwandte/Verschwägerte (ab dem dritten Grad) oder
durch Nachbarn/Bekannte
Wird die Ersatzpflege durch entfernte Verwandte/Verschwägerte (ab dem dritten Grad)
oder durch eine Person aus der Nachbarschaft geleistet, erfolgt keine Beschränkung der
Kostenerstattung auf den Betrag des Pflegegeldes. Vielmehr kann der Höchstbetrag von
1.470 EUR (ab 1. Januar 2010 1.510 EUR, ab 1. Januar 2012 1.550 EUR) ausgeschöpft
werden, wenn entsprechende Aufwendungen für die Ersatzpflege nachgewiesen sind.
Kosten für die allgemeinen Pflegeleistungen gelten als nachgewiesen, wenn sie durch
eine entsprechende Quittung o. ä. belegt sind. Im Übrigen muss es sich bei diesen Ersatzpflegepersonen nicht um einschlägig vorgebildete Pflegekräfte handeln."

Hier der Link: http://www.gkv.info/gkv/fileadmin/u.....Anlagen_2008-07-15_1_.pdf
§ 39= Verhinderungspflege wird ab Seite 131 behandelt
LG, helena[/quote]
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Wolfgang78
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BeitragVerfasst am: 20.10.2010, 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ok dann wird mein Schwager ab sofort das 1-2 x in der Woche machen damit wir mal etwas entspannen können.
Ihm stehen dann ja da er 3. Grades verwandt ist bis zu 1510,- Euro zu ?

Können sich auch 2 Personen die Verhinderungspflege ausüben? Also zB. Onkel und Tante... bekommt dann jeder 50%?
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