Verfasst am: 28.09.2010, 21:19 Titel: was ich fand im netz
Habe neulkich eine mail bekommren und fand sie zu schafe als das sie nur inmeinem E-mail fach liegt also hier für euch...
Shay - eine Geschichte zum Nachdenken
............................zum Nachdenken
Nimm dir 3 Minuten....es ist wirklich
rührend.
Zwei Alternativen
Was würdet ihr tun?.... Ihr trifft die Wahl.
Sucht nicht nach der Pointe - es gibt
keine.
Meine Frage lautet:
Hätten Sie sich genauso entschieden?
Bei einem Wohltätigkeitsessen zugunsten von
Schülern mit Lernschwierigkeiten hielt der
Vater eines der Kinder eine Rede, die so
schnell keiner der Anwesenden vergessen
wird.
Nachdem er die Schule und ihre Mitarbeiter
in
höchsten Tönen gelobt hatte, stellte er
folgende Frage:
"Wenn keine störenden äußeren Einflüsse
zum Tragen kommen, gerät alles, was die
Natur
anpackt, zur Perfektion.
Aber mein Sohn Shay ist nicht so lernfähig
wie andere Kinder. Er ist nicht in der Lage,
die Dinge so zu verstehen wie andere
Kinder.Wo ist die natürliche Ordnung der
Dinge bei meinem Sohn?"
Das Publikum war angesichts dieser Frage
vollkommen stumm. Der Vater fuhr fort:
"Ich bin der Meinung, wenn ein Kind so
ist wie Shay, das geistig und körperlich
behindert zur Welt kommt, dann entsteht die
Möglichkeit, wahre
menschliche Natur in die Tat umzusetzen, und
es liegt nur daran, wie die Menschen dieses
Kind behandeln."
Dann erzählte er die folgende Geschichte:
Shay und ich waren einmal an einem Park
vorbeigekommen, in dem einige Jungen, die
Shay kannte, Baseball spielten.
Shay fragte: "Glaubst du, sie lassen
mich mitspielen?"
Ich wusste, dass die meisten der Jungen
jemanden wie Shay nicht in ihrer Mannschaft
haben wollten, aber als Vater war mir auch
Folgendes klar: Wenn mein Sohn mitspielen
durfte, dann würde dies ihm ein
Dazugehörigkeitsgefühl geben, nach dem er
sich so sehr sehnte, und auch die
Zuversicht,
trotz seiner Behinderung von anderen
akzeptiert zu werden.
Ich ging also zu einem der Jungen auf dem
Spielfeld und fragte, ohne allzu viel zu
erwarten, ob Shay mitspielen könne.
Der Junge schaute sich hilfesuchend um und
sagte: "Wir haben schon sechs Runden
verloren und das Spiel ist gerade beim
achten Inning. Ich glaube schon, dass er
mitspielen
kann. Wir werden versuchen, ihn dann beim
neunten Inning an den Schläger kommen zu
lassen."
Shay kämpfte sich nach drüben zur Bank der
Mannschaft und zog sich mit einem breiten
Grinsen ein Trikot des Teams an.
Ich schaute mit Tränen in den Augen und
Wärme im Herzen zu. Die Jungen sahen, wie
ich
mich
freute, weil mein Sohn mitspielen durfte.
Am Ende des achten Innings hatte Shays Team
ein paar Runden gewonnen, lag aber immer
noch um drei im Rückstand.
Mitten im neunten Inning zog sich Shay den
Handschuh an und spielte im rechten Feld
mit. Auch wenn keine Schläge in seine
Richtung
gelangten, war er doch begeistert,dass er
mit dabei sein durfte, und grinste bis zu
beiden
Ohren, als ich ihm von der Tribüne aus
zuwinkte.
Am Ende des neunten Innings holte Shays
Mannschaft noch einen Punkt.
In der jetzigen Ausgangslage war der nächste
Run ein potenzieller Siegesrun, und Shay kam
als Nächster an die Reihe.
Würden sie in diesem Moment Shay den
Schläger überlassen und damit die Chance,
das
Spiel
zu gewinnen, aufs Spiel setzen?
Überraschenderweise bekam Shay den Schläger.
Jeder wusste, dass ein Treffer so gut wie
unmöglich war, denn Shay wusste nicht
einmal, wie er den Schläger richtighalten
sollte,
geschweige denn, wie er den Ball schlagen
sollte. Als Shay allerdings an den
Abschlagpunkt trat, merkte der Pitcher, dass
die gegnerische Mannschaft in diesem Moment
nicht gerade auf den Sieg aus zu sein
schien,und warf den Ball so vorsichtig, dass
Shay ihn wenigstens treffen konnte. Beim
ersten Pitch schwankte Shay etwas unbeholfen
zur Seite und schlug vorbei.
Der Pitcher ging wieder ein paar Schritte
nach vorn und warf den Ball vorsichtig in
Shays Richtung.
Als der Pitch hereinkam, hechtete Shay zum
Ball und schlug ihn tief nach unten gezogen
zurück zum Pitcher.
Das Spiel wäre nun gleich zu Ende.
Der Pitcher nahm den tiefen Ball auf und
hätte ihn ohne Anstrengung zum ersten
Baseman werfen können. Shay wäre dann
rausgeflogen,
und das Spiel wäre beendet gewesen.
Aber stattdessen warf der Pitcher den Ball
über den Kopf des ersten Basemans und außer
Reichweite der anderen Spieler.
Von der Tribüne und von beiden Teams
schallte es: "Shay lauf los! Lauf
los!"
Noch nie im Leben war Shay so weit gelaufen,
aber
er schaffte er bis First Base.
Mit weit aufgerissenen Augen und etwas
verwundert hetzte er die Grundlinie entlang.
Allen schrien: "Lauf weiter, lauf
weiter!"
Shay holte tief Atem und lief unbeholfen,
aber voller Stolz weiter, um ans Ziel zu
gelangen. Als Shay um die Ecke zur zweiten
Basis bog, hatte der rechte Feldspieler den
Ball . er war der kleinste Junge im Team,
der jetzt seine erste Chance hatte, zum Held
seines Teams zu werden.
Er hätte den Ball dem zweiten Baseman
zuwerfen können, aber er hatte verstanden,
was der Pitcher vorhatte, und so warf er den
Ball absichtlich ganz hoch und weit über den
Kopf des dritten Basemans.
Also rannte Shay wie im Delirium zur dritten
Basis, während die Läufer vor ihm die
Stationen bis nach Hause umrundeten.
Alle schrien nun: "Shay, Shay, Shay,
lauf weiter, lauf weiter" Shay
erreichte
die dritte Basis, weil der gegnerische
Shortstop ihm zur Hilfe gelaufen kam und ihn
in die richtige
Richtung der dritten Basis gedreht und
gerufen hatte: "Lauf zur dritten!"
"Shay, lauf zur dritten!"
Als Shay die dritte Basis geschafft hatte,
waren alle Spieler beider Teams und die
Zuschauer auf den Beinen und riefen:
"Shay, lauf nach Hause! Lauf nach
Hause!"
Shay lief nach Hause, trat auf die Platte
und
wurde als Held des Tages gefeiert, der den
Grand Slam erreicht und den Sieg für seine
Mannschaft davongetragen hatte.
"An diesem Tag", so sagte der
Vater, während ihm die Tränen übers Gesicht
liefen, "brachten die Spieler von
beiden Mannschaften ein Stück wahrer Liebe
und
Menschlichkeit in Shays Welt."
Shay erlebte keinen weiteren Sommer mehr. Er
starb im folgenden Winter und hatte nie
vergessen, wie es war, ein Held zu sein und
mich so glücklich gemacht zu haben und zu
sehen, wie die Mutter ihren kleinen Helden
unter Tränen umarmte, als er nach Hause
kam!"
So schön - Danke.... _________________ Papa , Mama und Sonnenschein Colin 2/08 , Epilepsie seit Geburt ,muskuläre Hypotonie ,glob.Entwicklungsverzögert ,extr.Knick-Senkfüße (trägt jetzt Ringorthesen ), orofaziale Dysfunktion , keine aktive Sprache
Liebe Grüße,
Lisa _________________ Lisa-Marie, Z. n. Tibia-Fraktur, Z. n. Perimyokarditis, Myelodysplastisches Syndrom (RAEB I), Mischform aus Belastungs- und Dranginkontinenz, Essstörung
*Dass die Vögel der Sorge und des Kummers über deinem Haupte fliegen, kannst du nicht ändern. Aber dass sie Nester in deinem Haar bauen, das kannst du verhindern!*
(chin. Sprichwort)
LG SABINE _________________ Jonas mit Phelan Mcdermid Syndrom geb. 03/06
stark hypoton, kein krabbeln, laufen ,keine Sprache.... kann seit 02.04. 2011 frei sitzen
WARTE NICHT AUF GROSSE WUNDER -
SONST VERPASST DU VIELE KLEINE
LG Anke _________________ Anke(Bj..70),Meik(Bj.68), Jasmin(Bj.91) und Justin(Geb.1999 )nicht ketotische Hyperglycinämie- sehr seltene Stoffwechselerkrankung, Epilepsie - BNS,Hypotonie (schwerstb).Keine Kopf/ Körperhaltung. Entwicklungsstand eines ca. 3 Monaten altes Baby,keine Heilung.PEG/Button
lg Dani _________________ Papa , Mama und Sonnenschein Colin 2/08 , Epilepsie seit Geburt ,muskuläre Hypotonie ,glob.Entwicklungsverzögert ,extr.Knick-Senkfüße (trägt jetzt Ringorthesen ), orofaziale Dysfunktion , keine aktive Sprache
sitze auch hier mit tränen in den augen....... _________________ Naty (08.79), Oskar(08.66)Lena(01.00)unsere wilde ADHS und Legastehnie, Kilian(07.02)defekt auf 16p13.2 , Mehrfachbehinderung ,Temporalhornsklerose,Button,schwere Myoklonische Epilepsie dauer Status,spastische tetraparese,aber ein echter sonnenschein http://www.REHAkids.de/phpBB2/album.....personal.php?user_id=1470
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