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Vernebler Sets vom Inhalationsgerät (Pari Boy)
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tanja3005
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BeitragVerfasst am: 16.09.2010, 00:04    Titel: Antworten mit Zitat

Also wir inhalieren auch täglich mit dem Pari boy und ich tu alles nach Gebrauch auswaschen und dann in den Vaporistor und da verzieht sich nicht s und ich tue auch die Maske rein
_________________
Tanja 1979 mit Selina 2004 ADS) und Kim Leah 2007 Muskelhypotonie, Hypermobilitätssyndrom, Skoliose Gedeihstörung, kuhmilchproteinintoleranz,Asthma Bronchiale stufe 3 , Neurodermits und Entwicklungsverzögert, exokrine pankreainsufizienz
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Christine_HoLa
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BeitragVerfasst am: 16.09.2010, 08:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
Zitat:
die Sterilisation in der Mikrowelle, ist laut unserer Krankenschwester mal negativ getestet worden

Weichere Teile sollte man wohl generell nicht in die Microwelle geben (Sauger etc). Allerdings denke ich, dass es unterwegs mit einer Medela-Tüte besser ist als gar nichts zu machen. Oft hat man ja leider nicht die Möglichkeit einen Vaporisator mitzunehmen, da man sowieso schon soviel Gepäck hat.

Sogar im KH haben sie nicht nach jeder Nutzung desinfiziert sondern nur 1x täglich. Ich denke das sollte auch zu Hause ausreichend sein, wenn nicht gerade ein akuter Infekt vorliegt.

Beim Thema "Test" bin ich auch immer vorsichtig. In der einen Klinik wurde Muttermilch nie eingefroren, da es als schlecht galt. In der anderen Klinik wurde grundsätzlich eingefroren, weil es keinen Unterschied machen würde. Beide hatten entsprechende Studien zur Verfügung Wink

Viele Grüße
Christine
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carlaschall
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BeitragVerfasst am: 16.09.2010, 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

wow, da hab ich wirklich mal wieder was dazu gelernt - von dieser Microwellen-Methode hatte ich noch nie gehört. Danke für eure zahlreichen Antworten!

Eine (vielleicht blöde?) Frage hab ich noch: könnte man die Maske auch desinfizieren, indem man ein dafür geeignetes Desinfektionsmittel reinsprüht?

Viele Grüße,
Carla

_________________
Carla (74) mit Luca Amélie (02), Lelia Alma (Mai 06) - schwerer hypoxischer Hirnschaden aufgrund zu spät bemerkter Uterusruptur unter der Geburt, 2 Reanimationen. Schwere Mehrfachbehinderung (PEG, Epilepsie, schwere Sehbehinderung, Tetraparese, schwere Spastik...) und Muriel (2011)
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Inga
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BeitragVerfasst am: 16.09.2010, 12:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Denke mal ja.
In dem Heim in welchem ich gearbeitet habe wurde immer ein Eimer mit Desinfektionslösung angesetzt, darin wurde das Handteil dann über Nacht "eingelegt".

Wichtig ist halt, daß man das Teil danach super gut mit klarem Wasser reinigt, wenn noch Desinfektionsmittel dran / drin ist und das vernebelt in die Lunge kommt, denke ich, daß das eher kontraproduktiv ist. Confused

Mir ist diese Gefahr zu groß und ich bin auch eher der Typ "Dreck-reinigt-den-Magen" und vermeide daher Desinfektionsmittel wo es nur geht.

Gruß, Inga

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Jakob05
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BeitragVerfasst am: 22.09.2010, 13:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich koche die Verneblerteile auch nur aus. Sie sehen nach 1 Jahr noch wie neu aus. Das einmal jährliche wechseln habe ich erst jetzt gelernt, früher habe ich die Vernebler jahrelang genutzt ohne sichtbare Defizite.
Dieses Jahr haben wir sehr selten inhaliert, trotzdem wurden die Vernebler vom Pflegedienst getauscht. Wer unsere "Alten" gebrauchen kann, kann sich gerne melden.

Kennt ihr eigentlich die Bedeutung der versch. Verneblerfarben ?? Ich habe das mal bei Pari recherchiert, da auch meine KKS keine Ahnung hatten. Unser YearPacks kamen immer in Farbe nach dem Zufallsprinzip.
Jede Farbe steht für eine spezielle Tröpfchengrösse, die zur Grösse der Atemwege des Patienten passen sollte: rot für ganz Kleine ( oder Kanülenkinder), dann blau, dann gelb. Auch die Year Packs kann man mittlerweile in versch. Farben bestellen.

Sind die Tröpfchen zu klein, dauert das Inhalieren unnötig lange, sind die Tröpfchen zu gross schlägt sich die Feuchtigkeit und damit das Medikament schon im Mund / Nase nieder und kommt nie in die Lunge, wird eher verschluckt als eingeatmet, was besonders bei Kortison ja nicht so gut ist.

_________________
Cordula (65) + Stephan (68) mit Ira (86), Marvin (88 mehrfachbehindert, HF-Autist), Jakob (†28.07.05,*02.08.05,37.SSW) + Konrad 10/07 (GS, OSAS, Laryngomalazie,Tracheostoma)
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TheovoLe
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BeitragVerfasst am: 30.09.2010, 22:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hab leider vergessen Zeitnah zu antworten wegen der Medela Tüten und Mikrowelle: Das Problem, wie ich es verstanden habe. bei der Mikrowellendesinfektion war, dass sich Stoffe der Tüte, bzw der Maske gelöst haben und es inhalliert, verschluckt werden kann!

LG

Birger

_________________
Theo ist am 10.05.2008 geboren und hatte das West Syndrom. Traumatisiertes Kind durch div KH Aufenthalte und Unfälle, Autistische Züge - global Entwicklungsverzögert bis auf Sprachverständnis. Läuft an einer Hand, aber spricht NOCH nicht und doch der tollste Junge des Universums!
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