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Zeitzuschlag bei Arbeiten - wie realisieren im Schulalltag?
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jeannette73
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BeitragVerfasst am: 31.08.2010, 05:36    Titel: Zeitzuschlag bei Arbeiten - wie realisieren im Schulalltag? Antworten mit Zitat

Hallo an alle,

also die Geschichte hinter der Frage ist Folgende: Wir hatten ja am Schuljahresanfang mit der Lehrerin vereinbart, dass Justin wegen seiner Augen einen Zeitzuschlag bei Arbeiten bekommt, den die Lehrerin je nach Bedarf gibt.

Jetzt wurde die erste Deutscharbeit geschrieben. Sie ging über 45 min. Am Ende durften alle Kinder, die nicht fertig geworden sind noch 10 min ranhängen, danach mussten alle abgeben. Das war die Pause, danach ging die nächste Stunde los. Justin hatte da von 10 Aufgaben erst 6 gemacht und sagt, er hätte so schnell gemacht wie es geht. Ich bin also der Meinung, er hätte einen längeren Zeitzuschlag gebraucht. Also habe ich jetzt vor, mal ganz offiziell den Nachteilsausgleich zu beantragen.

Bräuchte noch einen Augenarzt, der sich auch um so etwas kümmert, aber das ist eine andere Geschichte.

Ich habe hier schon gelesen, dass es Zeitzugaben von z.B. 50% gibt. Aber wie geht das, wenn die Pause nur 10 min hat? Wenn man das Kind 20 min länger arbeiten lässt, verpasst es doch ein Stück von der nächsten Stunde. Und eigentlich sollte ja auch noch etwas Pause übrig bleiben. Außerdem stören doch der Pausenlärm bzw. die beginnende nächste Stunde die Konzentration von dem Kind, das seine Arbeit noch fertigschreiben dar.

Also, wie werden die Zeitzugaben realisiert, wenn sie in die nächste Stunde 'reinreichen? Kann mir das jetzt echt nicht vorstellen.

Jeannette
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BirteBr
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BeitragVerfasst am: 31.08.2010, 06:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

vielleicht kann er ja in einer Doppelstunde schreiben oder er setzt sich in einen leeren Raum. Wir haben damals Arbeiten immer vor dem Lehrerzimmer nachgeschrieben.

Wenn er was von der nächsten Stunde verpasst, fände ich das nicht soooooo schlimm.

LG
Birte

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Jan (1/97 - 8/97 - Herzfehler), Lea (05/99, HC mit Entwicklungsverzögerung etc.), Jona (04/01, fit)
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lisa schrenk
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BeitragVerfasst am: 31.08.2010, 11:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jeanette,

erstmal finde ich es gut, dass die Lehrerin mit den Zeitzugaben als Ausgleich für die Behinderung einverstanden ist. Das heißt aber zusätzlich zur Zeit die max. ein normaler Schüler hat. Das ist nicht so, wenn die gesunden Schüler auch eine Nachschreibezeit haben und dein Sohn dann mit ihnen abgeben muss.

Am besten gehst du nochmal auf die Lehrerin zu und fragst sie nach ihrer Meinung, wie sie das in Zukunft handhaben möchte.
Vorher solltest du aber wissen, wieviel Zeit z.B. Kinder in einer Sehbehindertenschule für so eine Arbeit haben. Vielleicht machst du mal einen Termin bei einer Orthopistin, die an einer Sehbehindertenschule angeschlossen ist. Die kann dir auch sagen, welche Hilfsmittel für deinen Sohn die richtigen sind. Es gibt nämlich ziemlich viele. Und nicht jedes ist für jede Sehbehinderung geeignet. Aber das weißt du ja sicher.

Bei der Sehbehinderteschule kannst du auch nach einem Augenarzt fragen, der sich mit sehbehinderten Kindern auskennt. Nicht jeder Augenarzt ist toll für Kinder. Mussten wir auch erst feststellen.

Als Info: Habe mal für ein Bfw für Blinde und Sehbehinderte gearbeitet.

Liebe Grüße

Lisa

_________________
Botho (1962), Lisa (1965), Freya (2007)
Sie ist stark entwicklungsverzögert und hat Pseudo Lennox. Sonst ist sie ein liebes, fröhliches Kind, das uns viel Freude macht.
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kati543
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BeitragVerfasst am: 31.08.2010, 11:44    Titel: Antworten mit Zitat

Bei uns haben dann alle Kinder mit solchen Zuschlägen zusammen mit den Kindern, die Arbeiten versäumt haben samstags nachgeschrieben. Da war Ruhe und so viel Zeit wie nötig.
Ansonsten wäre es auch möglich in manchen Fächern das so zu handhaben, dass die Arbeiten eben in der letzten Stunde oder in der Stunde vor der großen Pause geschrieben werden. Allerdings ist da die Konzentration sowieso ganz weit unten...

_________________
Katrin (Epilepsie)
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Daniel (geistige Behinderung, frühkindlicher Autismus, Hypospadie, Trigonoceph., Hypotonie, Opticushypoplasie, Amblyopie, Vd. Valproatembryopathie)
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jeannette73
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BeitragVerfasst am: 01.09.2010, 15:14    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für eure Antworten,

das mit einem extra Raum geht nicht. Unsere Schule ist knackevoll. Wenn Kinder zum Fördern aus dem normalen Unterricht rausgenommen werden, dann ist der Förderunterricht auf dem Gang. Also man könnte vielleicht auf dem Gang fertig schreiben, wenn grade in keiner der 6 Klassen auf dem Gang Fördern angeboten wird.

Arbeiten auf die letzte Stunde legen und dann die Zeit hintenranhängen ist an unserer Schule gleich gar keine Lösung, weil dann der Hort im Klassenzimmer ist. Da ist es noch besser, in die nächste Schulstunde reinzuarbeiten.

Dass die anderen Kinder die gleiche Zeitzugabe bekommen haben wie Justin hat mich auch gewundert. Und "nach Bedarf" wie zugesichert war es ja auch nicht. Da werde ich auf jeden Fall noch mal was klären müssen. Wollte halt nur vorher wissen, wie das aussehen könnte, wenn die Zeitzugabe länger ist. Aber wie es an unserer Schule aussieht, bleibt da wohl wirklich nur am Platz weiterschreiben, während die anderen Pause machen und die nächste Stunde beginnen. Die nötige Ruhe beim Arbeiten gewährleistet das aber meiner Meinung nach nicht.

Den Tipp, mich an eine Sehbehindertenschule zu wenden, habe ich schon mal bekommen. Ich scheue mich davor, weil Justin zwar mit den Augen Probleme hat, das aber noch keine Sehbehinderung ist. Fühle mich deshalb dort fehl am Platz. Wahrscheinlich bleibt mir aber nichts anderes übrig. Habe inzwischen alle Augenärzte der Umgebung angerufen (so an die 40!), keiner davon nimmt neue Patienten. Muss daher mit Justin bei der bisherigen Augenärztin bleiben, die um solche schulischen Probleme kein offenes Ohr hat. Evil or Very Mad
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Ingrid Kunz
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BeitragVerfasst am: 01.09.2010, 15:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jeanette,

mein Sohn ist auch sehbehindert und besucht jetzt die 7. Kl Gym. Noch haben wir keinen Nachteilsausgleich beantragt, aber wenn es nötig werden sollte, dann habe ich zum. für uns in Hessen verstanden, dass der Nachteilsausgleich ENTWEDER in einer Zeitzugabe ODER in reduziertem Arbeitsumfang bestehen kann. Ich hoffe, dass das immer noch der Fall ist. Vielleicht wäre das ja für Euch eine Lösung?

Wenn Dein Sohn keine Sehbehinderung im eigentlichen Sinn besitzt, könnte es mit dem Antrag auf Nachteilsausgleich schwierig werden, denn dafür müßte eine ärztliche Stellungnahme oder ein Gutachten vorliegen ( was Du oben geschildert hast, ist ja auch kein Nachteilsausgleich, denn Dein Sohn wurde genauso behandelt wie andere Kinder). Was Du beschreibst, könnte man vielleicht auch als visuelle Wahrnehmungsstörung bezeichnen. Wäre dafür ein anderer Arzt als Dein AA zuständig? Schlimmer als bei Deinem jetzigen kann's ja nimmer werden, oder?

LG, Ingrid
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jeannette73
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BeitragVerfasst am: 01.09.2010, 16:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Ingrid,

reduzierter Arbeitsumfang klingt gut. Das würde verhindern, dass man im Tohuwabohu ringsum oder im weiterlaufenden Unterricht noch konzentriert sein muss.

Die Myopie und die Anisometropie-Amblyopie gehören bei Kindern ganz klar in die Hand von Augenarzt und Orthoptistin. Das wird von der Augenärztin und deren Orthoptistin auch gut behandelt. Nur darüber hinaus läuft nichts. Sich wenigstens mal anhören, was es mit dem Sehen in der Schule für Probleme gibt und Tips geben, wie man damit umgehen kann, das hätte ich schon erwartet. Und ja, wenn man über eine direkte Absprache mit der Klassenlehrerin nicht ans Ziel kommt und die "offizielle Keule" schwingen will, dann braucht man einen Arzt, der auch eine Stellungnahme abgibt. Das kann ich von unserer Augenärztin nicht erwarten.

Wir waren dann bei einer Funktionaloptometristin. Das ist ein alternativer, in Deutschland nicht offiziell anerkannter Diagnose- und Behandlungsansatz. Daher habe wir dann Augenbewegungsstörungen und Probleme in der Nah-Fern-Anpassung. Daher kamen auch die heiß ersehnten Tipps von schrägem Pult auf der Bank bis Zeitzugabe. Auf ihren schriftlichen Befund hat die Lehrerin beidem eingewilligt. Da sie keine Augenärztin ist, kann sie aber keine beim Amt gültige Stellungnahme geben.

Wir sehen auch Chancen über den Herzfehler einen Nachteilsausgleich zu bekommen. Denn Langsamkeit kann auch Folge eines Herzfehlers sein, wenn die Belastbarkeit eingeschränkt ist. Das ist bei Justin der Fall. Da sind wir auch sicher, dass wir gut mit dem Kardiologen reden können, wenn wir Ende September wieder Termin haben. Das Ergebnis ist glaube ich eher offen, weil ich den Herzfehler in diesem Zusammenhang nicht als das Hauptproblem ansehe. Aber wenn es doch klappt, kann es leztlich auch egal sein, aus welcher Ecke das Ganze befürwortet wird.
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JudithH
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BeitragVerfasst am: 03.09.2010, 19:12    Titel: Antworten mit Zitat

jeannette73 hat folgendes geschrieben:
Danke für eure Antworten,

das mit einem extra Raum geht nicht. Unsere Schule ist knackevoll. Wenn Kinder zum Fördern aus dem normalen Unterricht rausgenommen werden, dann ist der Förderunterricht auf dem Gang. Also man könnte vielleicht auf dem Gang fertig schreiben, wenn grade in keiner der 6 Klassen auf dem Gang Fördern angeboten wird.

Arbeiten auf die letzte Stunde legen und dann die Zeit hintenranhängen ist an unserer Schule gleich gar keine Lösung, weil dann der Hort im Klassenzimmer ist. Da ist es noch besser, in die nächste Schulstunde reinzuarbeiten.

Dass die anderen Kinder die gleiche Zeitzugabe bekommen haben wie Justin hat mich auch gewundert. Und "nach Bedarf" wie zugesichert war es ja auch nicht. Da werde ich auf jeden Fall noch mal was klären müssen. Wollte halt nur vorher wissen, wie das aussehen könnte, wenn die Zeitzugabe länger ist. Aber wie es an unserer Schule aussieht, bleibt da wohl wirklich nur am Platz weiterschreiben, während die anderen Pause machen und die nächste Stunde beginnen. Die nötige Ruhe beim Arbeiten gewährleistet das aber meiner Meinung nach nicht.

Den Tipp, mich an eine Sehbehindertenschule zu wenden, habe ich schon mal bekommen. Ich scheue mich davor, weil Justin zwar mit den Augen Probleme hat, das aber noch keine Sehbehinderung ist. Fühle mich deshalb dort fehl am Platz. Wahrscheinlich bleibt mir aber nichts anderes übrig. Habe inzwischen alle Augenärzte der Umgebung angerufen (so an die 40!), keiner davon nimmt neue Patienten. Muss daher mit Justin bei der bisherigen Augenärztin bleiben, die um solche schulischen Probleme kein offenes Ohr hat. Evil or Very Mad




Hallo!

Wenn du den Nachteilsausgleich willst, wirst du dich aber zwangsläufig dorthin wenden müssen.

Ich verstehe garnicht, warum dich das abschreckt.

Gruss
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toto35
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BeitragVerfasst am: 04.09.2010, 07:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich lese hier mit, bis jetzt funktioniert die Schule sehr gut, aber mal sehen, die 2. Klasse hat begonnen, der Stoff wurde jetzt innerhalb der ersten 2 Klassen sooo angezogen, das wird jetzt richtig schwer und geht ganz schnell voran. Shocked . Außerdem bei uns ein sehr kurzes Schuljahr, viele Projekte und da muß der ganze Lernstoff ja irgendwie rein Rolling Eyes .

Wir haben den Nachteilsausgleich auch im Hinterkopf, bis jetzt sieht der Lehrer keinerlei Bedarf bei meinem Sohn, aber im Hinterkopf ist er. Da würde u.a. auch ein Zeitzuschlag bei Arbeiten in Frage kommen.

Nun, ich habe mir - mit diesem Thread - auch so meine Gedanken gemacht, wie das bei uns laufen könnte. Bei uns könnte 1 Stunden hinten angehängt werden, so daß mein Junge dann 1 Stunde später mit dem Bus heimkommen könnte, aber nun ja, er hat schon so sehr schwer mit der Konzentration zu kämpfen, das wird dann in der Stunde, die länger ist, nicht besser. Eher miserabel schlecht, seine Tabletten wirken dann nicht mehr, das wird gar nichts.

Die Klasse ist groß genug, sie haben zum Glück nur 19 Kinder in der Klasse und einen sehr großen Klassenraum, da ist jede Menge Platz nach Hinten raus. Die Klassenarbeiten werden immer in den ersten beiden Stunden geschrieben, danach ist betreutes Frühstück in der Klasse, ca. 15 Minuten, bevor die große Pause draußen beginnt. Ich denke, das wäre eine Möglichkeit, meinen Jungen in diese betreute Frühstückspause reinschreiben zu lassen (er frühstückt in der Schule sowieso meist nichts, da er da, durch die Tablettenwirkung keinen Hunger hat).

Jeanette, auch wir waren mehrfach zur pädaudiologischen Untersuchung in der Schwerhörigenschule. Die haben dort eine ambulante Pädaudiologie. Und auch mein Sohn ist keineswegs schwerhörig. Aber den Weg geht man, zumal, sollten mal ambulante Förderlehrer tätig werden müssen, kommen die ja auch von dort.

_________________
LG
Susanne
____________________________________
Sohn (9,5 Jahre): ADHS, Fructoseintoleranz, v.a. Migräne, Kiss-Kind (noch immer in Behandlung)
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jeannette73
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BeitragVerfasst am: 04.09.2010, 10:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

jetzt haben wir die ersten Arbeiten zurück. In Mathe eine 1, in Deutsch eine 5. Habe die Deutsch-Punkte mal hoch gerechnet, wäre er mit derselben Fehlerquote fertig geworden, hätte es eine 2 sein können.

Die Lehrerin sieht nun anhand von Mathe, dass es ja geht und meint desahlb, dass mehr als sie gegeben hat nicht nötig ist. Allerdings sehe ich das so, dass er in Mathe ein "Überflieger" ist (er rechnet zu Hause ganz andere Sachen als in der Schule und hat die Lösung der Schulaufgaben ruckizucki im Kopf), so dass er da ausgleichen kann. In Deutsch aber halt nicht. Da sind seine Fähigkeiten durchschnittlich und er braucht, auch wenn er sich bemüht, sehr lange zum Schreiben. (Verliert die Zeile und muss korrigieren, Buchstabe gelingt nicht und muss korrigieren und das immer und immer wieder. Er war richtig frustriert, hat aber gut durchgehalten.) Habe ich gerade wieder beim Berichtigen (also eigentlich eher Beenden) der Arbeit gesehen.

Wir werden als nächstes das Angebot der Erziehungsberatungsstelle in Anspruch nehmen, dass jemand zum Lehrergespräch mitkommt. Termin dort haben wir in zwei Wochen. Mal sehen was das dann bringt. Termin im Herzzentrum ist auch in zwei Wochen. Die Beratungsstelle der Blinden- und Sehbehindertenschule werde ich mal anrufen oder mailen. Mal sehen, wie es dann weitergeht.

Danke fürs Mitlesen

Jeannette
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