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Wie finden wir den richtigen Familienhund (Golden Retriever)
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Chris84
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BeitragVerfasst am: 31.08.2010, 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Die Argumentationen für oder gegen einen Züchter oder von Privat sind vielfälltig und die Meinungen gehen da stark auseinander. Bevor man sich einen Hund bei Privat holt, schaut man sich diesen vorher an und bekommt als vernünftiger Mensch einen Eindruck von den Verhältnissen in denen der Hund lebt und unter welchen Bedingungen er entsanden ist. Ich habe Cara bevor ich sie geholt habe 2 mal besucht und mir so ein Bild machen können von den Lebensumständen. Daher sprach für mich nichts dagegen den Hund zu nehmen. Daneben kommt dann einfach meine Einstellung, dass auch ein kranker Hund ein recht auf Leben hat und sortiere nicht aus, was ja bei einer Kontrolle gemacht wird. Ich möchte jetzt nicht den vergleich zu Kindern ziehen, weil dann das Thema abrutscht.

Kurz gesagt: Ein Hund vom Züchter ist nicht Besser und nicht Schlechter als jeder andere Hund. Auch ein gezüchteter Hund kann krank werden und ob ein Hund "lieb" ist und hört hat wenig mit der Rasse zu tun, sondern mit der Erziehung. Ein sog. "Kampfhund" ist durchaus auch ein Familienhund. Ein sog. Jagdhund muss nicht den drang zur Jagd haben. Cara (die ja eine Jagdhundrasse beinhaltet) kommt nicht auf die Idee mal nem anderen Tier hinterher zu gehen. Das ist Erziehungssache. Und wenn mir jemand sagen möchte, dass ein Hund vom Züchter besser gewesen wäre als Cara würd ich den Auslachen, denn den Hund mag ich erstmal sehen.

Nochmal Thema Geschlecht: Ist die Hündin kastriert, hat sich das mit der Läufigkeit ja auch erledigt. Ansonsten dürfte ich mein Hündin auch nicht zu den Kindern mitnehmen (Hygiene).

Ciao Chris

_________________
Kommunikationsassistent von Marla (Bj. 01 - Rett-Syndrom) an einer Kooperativen Grundschule. AKUK-Mitglied. http://www.akuk-online.de , Freiberuflicher Betreuer behinderter Kinder von 2 - 12 Jahren (verschiedene Krankheitsbilder), Tobii-Produkt-Trainer, angehender Kommunikations-Pädagoge

"Entwicklung beginnt mit Kommunikation!"
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lisa schrenk
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BeitragVerfasst am: 01.09.2010, 15:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Chris,

sorry, da muss ich dir widersprechen. Ein Jagdhund wird gezüchet mit einem starken Jagdtrieb. Natürlich sollte die Erziehung so aussehen, das er auch hört, wenn ein Jagdreiz da ist. Aber das erfordert wirklich viel Arbeit.
Wenn man vorher weiß, dass man keinen Jagdtrieb beim Hund möchte, sollte man eine Rasse bevorzugen, die nicht darauf gezüchtet wurde.
Wir haben selber einen Jagdhund. Der ist ganz rücksichtsvoll zu unserer Kleinen. Aber wehe ein Reh oder eine Katze kreuzt seinen Weg....

Als Blinden- oder Therapiehunde werden Golden Retriever, Labradore oder Collies gerne genommen. Ihr Wesen ist ausgeglichen und sie sind meist robust. Auch von der Größe kommen sie für ein Rolli-Kind in Frage. Schließlich kann man ja einen Mini-Hund nicht so gut vom Rolli aus streicheln.

Viel Glück bei der Suche

LG Lisa

_________________
Botho (1962), Lisa (1965), Freya (2007)
Sie ist stark entwicklungsverzögert und hat Pseudo Lennox. Sonst ist sie ein liebes, fröhliches Kind, das uns viel Freude macht.
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Melle84
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Beiträge: 46

BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,ich habe einen Bully(Französische Bulldogge).Ich kann diese Rasse nur empfehlen.Klein,kompakt und pflegeleicht.Ich habe sie übernommen da ich keine lust hatte auf zerstören nicht alleine bleiben können und nicht stubenrein seinen.Sie ist nicht vom Züchter und trotzdem eine ganz süsse Maus.Ich empfehle Dir Dhd24.de.da findest du alles.Schaue auf Leute wo beide Elterntiere vor Ort sind.Ich kann nur sagen es gibt auch genug Züchter die nicht seriös sind wo die Hündinnen auch nur werfen müssen und dann für 1400 euro verkauft werden.Ich drücke Euch die Daumen das ihr einen tollen Hund bekommt.
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andreahöm
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BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
wir haben einen Labrador mit 8 Monaten geholt, er wurde schon sehr gut von seiner ersten Besitzerin, die eine hochgradige Tierhaarallergie entwickelte, erzogen. Wir haben nur beste Erfahrungen gemacht, denn unser Labrador sollte als Therapiehund ausgebildet werden. Er kann auch mal eine nicht so sanfte Berührung gut aushalten, was bei behinderten Kindern auch wichtig ist!
Unser Kleiner hat durch den Hund das Krabbeln und Laufen gelernt, denn er wollte immer hinterher. Very Happy
Unser Labrador ist nun auch der beste Freund unseres Sohnes und es ist wunderschön die beiden zusammen zu sehen! Laughing
Viel Spaß bei der Hundesuche und viel Glück

Andrea

_________________
Andrea 05/63, Fred 08/64, Marcel 12/90, Sina 08/93, Benedikt 04/92, Lisa-Marie 03/94 und unser Sonnenschein und kleiner Lausbub Moritz 04/05 <Downsyndrom>-ADS-Verschluß und Lungenhochdruck im oberen Normbereich-
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Iris+5
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Beiträge: 338

BeitragVerfasst am: 06.09.2010, 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich kann immer nur raten sich im Vorfeld über die rassespezifischen Eigenschaften zu erkundigen.
Dafür kann man in eine gute Hundeschule gehen, dort bekommt man Auskunft darüber welche Rasse für die Familie geeignet ist.

Auch zum anschauen und aussuchen von Welpen werden Hundetrainer gerne mitgehen, sehen sie doch schon bei den Kleinen Verhaltensweisen die der Laie nicht erkennt.

Ich würde immer eine Hündin nehmen und die nach Möglichkeit vor der 1. Hitze kastrieren lassen.


LG
Iris

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*schwerstes Astma, *chronische Sinuitis*Schmerzmittelintolleranz* Migräne* Morbus Addison
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hopebaby
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Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 21.09.2010, 03:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,


gerne kannst du dich bei Interesse melden.

Gebe gerne Tipps.


Lieber Gruß Inge
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