wir haben unserm pflegezwerg vor wochen blut abnehmen lassen, für eine weiterführende diagnostik ( ursache gb ).
tja, nun ist das ergebnis da, und wir keinen schritt weiter .
das fragile x- syndrom kann ausgeschlossen werden , ebenso stoffwechselerkrankungen.
wir hätten nun die möglichkeit weiter zu forschen ( über gewebeproben ect. ) , aber was soll es ändern.
die diagnose gb wurde nochmals bekräftigt , und mir wurde nochmals der satz : " überlegen sie sich gut, ob sie den jungen weiter betreuen, er ist eine harte nuss, und es wird definitiv nicht einfacher " !
und ich kann diese aussage dem doc. noch nicht mal verübeln !!
Erst mal ein herzliches Willkommen,
wir haben auch Adoptivkinder die mißhandelt worden sind,wie geht es eurem kleinen heute? Kann mich gut an die erste zeit errinnern wie es bei uns war. Unsere große ist heute 12 Jahre und ist (fast eine normale junge Dame),kann der kleine denn bei euch bleiben? _________________ Sabine und Sebastian 6/98 (entwiklungsverzögert ,grob und feinmotoriche Störungen a-typicher Autist-Geschwister (w/93 ,m/02)
kurz vorm jahreswechsel haben wir noch nachricht bekommen, das unser antrag auf fed
genehmigt ist !!!!!!!
na wenn das nichts ist
am 9.1. haben wir termin mit dem fed und dann schauen wir mal, was an entlastung für uns rüberkommt.
im moment ist das so unsere haupthoffnung und läßt uns überhaupt weitermachen.
Ich habe mit großem Interesse eure Geschichte und deine gesamte Vorstellung gelesen und ich muss sagen : "Respekt!"
Ich stelle es mir sehr schwierig und enttäuschend vor so hintergangen zu werden. Von Fachpersonal, welches es besser wissen müsste !
Vor allem wenn man sich vor der Wunschäußerung so intensive Gedanken macht wie ihr es getan habt. Man hat Gründe für eine solche Einschränkung und die müssen Respektiert werden !
Mir wird immer wieder gesagt, dass die Menschen es toll finden, das ich mit besonderen Kindern arbeite. Ich habe es mir ausgesucht und meinen ganzen bisherigen beruflichen Weg dahingehend aufgebaut.
Es ist gut was ich tue und ich tue es mit Herz, aber ich kann nicht verlangen, dass mein Umfeld, meine Familie es auch tun möchte.
Mein Wunsch besteht auch darin irgendwann einem Kind eine Zukunft zu schenken, welche vielleicht ein bisschen besser ist als die die vorbestimmt ist, und auch ich werde mir vorher mit meinem Partner intensive Gedanken machen.
Für mich steht fest, ich würde auch ein besonderes Kind aufnehmen, aber mein Partner muss diese entscheidung mittragen.
Tut er dies nicht respektiere ich auch seine Entscheidung.
Ich denke es ist für alle Eltern, egal ob Pflegeeltern, leibliche Eltern, Adoptiveltern schwer die vielen kleinen Einzelsituationen mit besonderen Kindern zu meistern.
Egal auf welcher Ebene diese Probleme oder auch freudige Erlebniss stattfindet,
Schon alleine in deiner Vorstellung hier, sieht man an Einzelbeiträgen wie schwierig es ist nicht immer nur die eigene Sichtweise in den Vordergrund zu stellen.
Sondern anzunehmen und zu verstehen, dass es Menschen gibt, die anders denken.
Ich wünsche euch für euer Leben und eure weiteren Entscheidungen viel Kraft.
Obwohl es nicht so ist wie es schien denkt ihr immer zum Wohle des Kindes , das möchte ich einmal von aussen betrachtet hervorheben und dem gebührt Respekt !
Das waren meine Worte und ich möchte niemandem damit zu Nahe treten.
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