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Probleme bei Eingewöhnung im Kiga
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DanielaF
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Beiträge: 66
Wohnort: wuppertal

BeitragVerfasst am: 20.08.2010, 19:57    Titel: Probleme bei Eingewöhnung im Kiga Antworten mit Zitat

Hallo ihr Lieben
Ich muß einfach mal was schreiben,meine süße geht ja seid Mittwoch in den IKindergarten
Das es schwer werden wir war mir von anfang an Klar und ich habe das auch dort nie verheimlicht.
Sie ist einfach total auf mich bezogen und leidet unter wahnsinnigen verlustängsten
im SPZ hat man uns empfohlen wenn es sich durch den kindergarten nicht legen sollte das Wir mit ihr eine stationäre verhaltenstherapie machen sollen.
also kurz und gut wenn ich gehe schreit sie.
Deswegen bleibt sie momentan auch nur 2Stunden dann soll ich Sie wieder holen
Sie hat dort auch eine Intigrationskraft die nur für sie da ist
Naja heute habe ich Sie abgeholt und man hat gesehen das Sie die ganze zeit nur geweint hatte.
irgendwann so im Laufe des tages hat Sie dann erzählt das Sie von dem gruppenleiter in einen raum gebracht wurde wo Sie ganz alleine sein mußte damit sie entlich aufhört zu schreien.
So im nachhinein war er als ich Sie abgeholt habe schon irgendwie seltsam so nach dem motto ich mußte mit ihr schimpfen damit sie zur vernumpft kommt.
gut ein wenig schimpfen ist ja echt ok aber alleine in einen anderen raum stecken?Bei einem Kind was eh verlustängste hat
Ich finde das einfach nur Beängstigent
Ich weis überhaupt nicht wie ich mich verhlten soll wenn ich sie am Montag in die Kita bringe
Der Gedanke daran das sich sowas wiederholt macht mich absolut verrückt kann mir wer helfen?
tipps geben wie ich mcih weiter verhalten soll???
LG Danni

_________________
Danni mit Julia93,Ina00 und Tim 02 an der Hand Aaron 05 wegen vorzeitiger Plazentalösung zu den Sternen gereist und Ronja 07 in der 27+3 mit PVL,ASD grad2,Cerebralparese mit spastik li. Arm und Körperturnuserhöhung sowie Stabismus und starke Hornhautverkrümmung und Finja 11 in der 23+6
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kathleen w
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BeitragVerfasst am: 20.08.2010, 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich bin echt geschockt Shocked Shocked Shocked .

Ein 3 jähriges Kind an seinem zweiten !!! Tag im Kiga in einen extra Raum sperren? Shocked Shocked Twisted Evil .

Mir fehlen gerade irgendwie die Worte und ich muss mich erst mal sammeln.

Das hat ja nicht mal was mit Behinderung oder nicht zu tun. Viele Kinder sind in der Eingewöhnungsphase verängstigt und weinen.

Was ist denn das für eine Einrichtung? Egal auch welche, aber ich würde das Gespräch suchen und mir so etwas verbitten, ansonsten an anderer Stelle Beschwerde einlegen.

Man fragt sich, was für eine Ausbildung dieser Mensch hinter sich gebracht hat. Das sagt einem ja schon der gesunde Menschenverstand, das "neue" Kinder gerne mal mehr oder weniger fremdeln, da muss ich kein Pädagoge oder Erzieher oder sonstiges sein.

Glaube der Mann hat seinen Beruf verfehlt. Ach, ich könnte mich maßlos aufregen, deshalb höre ich nun lieber auf.

LG Kathleen
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eline
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Beiträge: 299

BeitragVerfasst am: 20.08.2010, 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

Oh Gott, Daniela,

in der Eingewöhnungsphase eine Dreijährige allein in einen Raum stecken? Das geht eigentlich auch ohne Eingewöhnungsphase nicht. Unglaublich.

Frage bitte mal diesen Herrn Gruppenleiter, nach welchem pädagogischen Konzept er arbeitet, und ob sie ihre Eingewöhnungszeit immer so gestalten. Und ich glaube, die Sache wäre ein Grund, sich mal mit der Leitung zu unterhalten. Und zwar lieber bald, bevor noch mehr Schlimmes an Deinem Kind passiert. Wie soll denn so Vertrauen aufgebaut werden?

Alles Gute

Esther

_________________
Esther mit Felix (03) und Linus (07), LKGS, gastroösoph. Reflux, Trichterbrust.

Kontaktadresse der WRG, Selbsthilfegruppe für Menschen mit Lippen-Kiefer-Gaumenfehlbildungen;
www.lkg-selbsthilfe.de
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Roswitha41
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BeitragVerfasst am: 20.08.2010, 21:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Danni,

wie Kathleen schon schreibt finde auch ich es unmöglich dein Kind in einen extra-Raum zu bringen nur weil es nicht gleich klappt.

Aber:
- dein Kind hat es dir erzählt, du weißt jetzt nicht genau welchen Zeitraum sie in dem anderen Raum verbracht hat oder?
- War ihre Integrationskraft da bei ihr? (du schreibst Ronja sagt sie mußte allein bleiben - das wäre dann aber eine Verletzung der Aufsichtspflicht!)
- Kann es sein daß ihr der Gruppenleiter eine "Auszeit" geben wollte, vielleicht auch damit für die anderen Kinder in der Gruppe ein gewisser Ablauf möglich ist? (das ist an sich nicht so unüblich, nur muß dann jemand bei ihr sein u versuchen sie zu beruhigen!)

Versteh mich jetzt nicht falsch, ich versuche nur dir Gedankenanstöße zu geben wie du mit dem Erzieher die Situation klären kannst.
Ich würde an deiner Stelle gleich am Montag das Gespräch suchen bevor du ein "Faß" an höherer Stelle aufmachst.
Mach dir vielleicht ein paar Notizen damit du nichts vergisst, in der Gesprächssituation ist man oft etwas aufgeregt (geht zumindest mir so, und dann hab ich wieder nicht alles angesprochen was ich wollte Sad eh klar, emotional, geht ja ums Kind!)
Deine Tochter hat den I-Status nicht umsonst, vielleicht sollte nochmal ganz klar auf die Problematik eingegangen werden sowie ein etwas detaillierterer Lösungsvorschlag als nur "nach zwei Stunden abholen" erarbeitet werden - wäre es denn z. B. möglich das du ein paar Tage für eine Stunde oder so dabeibleibst (falls es dir auch möglich ist)?

Wir haben monatelang Anton nach 2 Stunden abgeholt weil er dann überdrehte, die anderen Kinder ihm dann aus dem Weg gingen. Die Gruppenleitung war nämlich der Meinung sie wollen Anton ab dem Zeitpunkt nicht separieren, Integration habe ja den Zweck das er in der Gruppe sei, da wäre es besser er ginge dann ganz heim.
Das war für mich nicht ganz einfach, ich hatte auch diverse Gespräche mit den Erzieherinnen, im Endeffekt braucht aber jedes Kind seine eigene "Zeit" bis es klappt.

Wünsch dir und deiner Familie ein schönes Wochenende
LG Roswitha

_________________
Roswitha 69, GöGa 74, D. 98, A. 05
D. HB mit ADS (ADS seit Februar 11 lt SPZ nicht mehr), A. seit 12/2010 Diagnose frühkindlicher Autismus
Alle mit Talent zum Glücklichsein Smile
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maja u. alexander
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Wohnort: Kreis Borken

BeitragVerfasst am: 21.08.2010, 09:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Alexander kommt am nächsten Dienstag in den HPK.

Wir haben gemeinsam mit den Therapeuten entschieden, das ich die 1. Woch auf jeden Fall dabei bleibe un ich mich dann immer weiter zurückziehe. Danach wird er erst bis vor dem Mittagessen bleiben, später dann bis danach und wenn alles gut klappt dann bis 15 Uhr. Wir haben uns keine Termingrenze gesetzt.

Ich bin begeistert von den Therapeuten, das sie das so vorgeschlagen haben, weil ich mir auch meine Gedanken gemacht habe, wie es wohl laufen soll, da Alexander auch total auf mich fixiert ist.

ÜBRIGENS hat meine "normal entwickelte Tochter" damals beim Kindergarten-Eitritt ein halbes Jahr gebracht um im Kindertgarten auch mal Spaß zu haben. Aber auch dort hatten wir eine tolle Erzieherin die sich die Zeit genommen hat und sich intensiv um sie gekümmert hat.

Ich wünsche Euch alles Gute. Vielleicht gibt es die Möglichkeit den Kindergarten-Einstieg so zu vollziehen, wie wir es vor haben. Fran doch mal nach!

_________________
Liebe Grüße
Maja mit Alexander (´07) Muskelschwäche, entwicklungsverzögert, Defizite in vielen Bereichen und M (´01) u. A (´04)
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Verena80
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Beiträge: 92

BeitragVerfasst am: 21.08.2010, 10:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Danni,

ich habe auch eine Tochter in deinem Alter, und zumindest bei ihr weiß ich, dass ich mich auf den Wahrheitsgehalt ihrer Erzählungen nicht immer 100% verlassen kann. Bevor du dich also total verrückt machst, suche erst einmal das Gespräch mit dem Gruppenleiter.
Sollte sich allerdings bewahrheiten, dass sie alleine, ohne Integrationskraft in einen Raum gesteckt wurde, würde ich meine Tochter wahrscheinlich aus der Einrichtung wieder herausnehmen. Das ist für ein ängstliches Kind in der Eingewöhnungsphase absolut unverzeihlich!
Noch eine andere Frage: Habt ihr denn gleich mit zwei Stunden, die sie alleine dort bleibt, angefangen? Das mag bei "normalen" Kindern funktionieren. Meine Tochter allerdings, die auch starke Verlustängste hat, kommt ebenfalls in zwei Wochen in den Kindergarten. Ich werde erst einmal lange dabei bleiben, dann vielleicht mal für 10 Minuten weg. Die Zeit wird nach und nach gesteigert. Das finde ich für Kinder mit solch starken Verlustängsten auch sinnvoller.

Liebe Grüße,
Verena
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Jutta T
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Beiträge: 1798

BeitragVerfasst am: 21.08.2010, 18:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Danni,

also ich kann Deine Sorgen und auch die Ängste und Gefühle Deiner Tochter und auch Deine sehr gut nachvollziehen.

Wir sind soooo froh, dass Simon nicht mehr in den KiGa geht. Wir haben genau das gleiche erlebt und wir haben uns gewehrt !

Simon war auch total auf mich fixiert und regelrecht geklettet, er hat im Kindergarten vom ersten Tag an bitterlich geweint. Simon mochte seine Gruppenleiterin von Anfang an nicht (was ich auch absolut ok finde, wir haben schließlich auch Menschen, die uns einfach unsympatisch sind).

Leider hat genau diese Erzieherin Simon die ersten Tage immer einfach von mir weg und an sich gerissen - was das ganze noch verschlimmerte. Für Simon war es so, als würde ich Ihn in die Obhut des Evil or Very Mad geben.

Zu Anfang hat Simon nicht gesprochen und das haben die dort auch ausgenutzt. Simon hat wenn ich Ihn abgeholt habe immer vor Erleichterung geweint. Er hatte immer irgendwelche Beulen hier und da und nie konnte mir einer sagen, was vorgefallen ist (das hat er erst erzählt, nachdem er bereits ein halbes Jahr in der Schule war).

Wir haben es schließlich so gemacht, dass ich Simon zu irgendeinem Erwachsenen den er sich aussucht bringe und der Ihn dann ablenkt.

Ich habe immer wenn ich Simon abgeholt habe bemerkt, wie laut die Kinder von diversen Erzieherinnen angeschrieen wurden und ich habe mir geschworen, wenn es einmal mein Kind treffen sollte, boxt der Papst !

Dann war es soweit: Die Kinder waren im Nachbarsraum und haben zu Mittag gegessen und keiner von den Erzieherinnen hat bemerkt, dass ich im Gruppenraum nebenan war (die Zwischentüre war weit geöffnet) und gewartet habe, bis alle fertig sind.

Sämtliche Kinder kamen aus dem Raum und gingen zum Zähneputzen - nur mein Kind nicht. Auf einmal schrie die Erzieherinn in einer Lautstärke und in einem Ton mit einem Kind und dann hörte ich mein Kind fix und fertig auf heulen Shocked

Ich bin sofort in den Raum gestürmt und da stand die Person wie ein Riese vor meinem Kind, dass aufgrund seiner Gehbehinderung nicht weg laufen konnte und von einem kleinen Kindergartenstuhl rauf schaute und der Situation ausgeliefert war und schluchzte und war total zittrig und einfach nur fertig.

Man muss sich das mal vorstellen, Simon sitzt auf dem kleinen Stuhl und schaut einem Riesen der Ihn anschreit an und wird fix und alle gemacht - er konnte ja nicht fliehen.

Nun denn, ich habe mir sofort mein Kind geschnappt und die Person angeschriene, Sie solle SOFORT aufhören, mein Kind anzubrüllen, dass macht man mit keinem Kind. Sie war aber überhaupt nicht einsichtig..... Auf dem Weg zum Ausgang kam mir die Person vier mal entgegen und vier mal habe ich gesagt, dass es so nicht gehe und die Sache SOFORT geklärt werden müsse. Sie hat mich vier mal dumm stehen lassen (mittlerweile haben ALLE alles mitbekommen). Beim rausgehen habe ich Ihr angedroht, dass dies Konsequenzen haben wird.

Mittags habe ich dann die Leitung angerufen und für den Nächsten Tag ein klärendes Gespräch mit meinem Mann, mir, der Person und Leitung fordere.

Die Erzieherin musste sich bei Simon entschuldigen und Simon wusste, dass er sich nicht alles gefallen lassen muss und unsere Rückendeckung hat.

Ach ja, Sie hat Ihn so fertig gemacht, weil er aus Angst irgendwer würde schimpfen nicht gesagt hat, dass er keinen Hunger mehr hat - Lächerlich!

Wir haben abgesehen davon, den Job einer Erzieherin gerettet, der wegen KiBiz gekündigt werden sollte - somit hatten wir Kontakte zum Landesjugendamt und hätten diese auch ohne mit der Wimper zu zucken wieder genutzt.

Nun denn, nachdem ich also direkt mitbekommen hatte, wie dort mit den Kindern umgegangen wurde, wurde mir verboten, mein Kind in der Gruppe abzuholen, ich sollte doch bitte ab sofort am Eingang warten - Laughing Lächerlich - ich bin nach wie vor in die Gruppe gegangen.

Dann habe ich mal auf der Baubühne gewartet und genau die Person kam aus der Küche - an der Hand einen Jungen, dem Sie den Mund mit Leukoplast zugeklebt hat Shocked Sie lächelt mich an und meinte nur..... Der xxx hätte so viel geschnattert...

Was ich damit sagen will;

Gebe Deinem Kind die Rückendeckung und suche das Gespräch, wenn nötig auch eins bei höheren Instanzen. Wenn Du gleich zu Anfang in die Duck Dich Stellung gehst, werden die immer machen was Sie wollen. Zeige von Anfang an, dass Du Dich wehrst. Und Deine Maus kann ja auch reden - wenn Sie dann wieder so etwas oder ähnliches berichtet, wehre Dich erneut und ggf. eine Instanz weiter.

Wenn alles nichts bringt, imm Sie aus dem KiGa - da macht Sie sonst ständit schlechte Erfahrungen und Kindergarten MUSS NICHT schlecht sein - es gibt sicher auch Gute - auch wenn dies viell. mit Fahrerei verbunden ist - aber dann kannst Du ja auf den fahrdienstzurück greifen.

Bei Fragen oder sonstwas, kannst Du mir gerne eine PN schicken.

Liebe Grüße
Jutta

P.S. Tut mir leid, dass es so lang geworden ist.... Confused Very Happy
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Sabine.K.
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BeitragVerfasst am: 21.08.2010, 19:13    Titel: Antworten mit Zitat

Gibt es bei euch denn keine vernünftige Eingewöhnung? Bei uns dürfen die Eltern dabeibleiben, bis die Kinder so weit sind. Die meisten bleiben spätestens in der zweiten Woche auch mal alleine, aber wenns sein muss kanns auch deutlich länger dauern.
_________________
Tochter *06, Sohn *09 Spina bifida (LMMC mit Tethered Cord), linksseitig schwerhörig
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Jutta T
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BeitragVerfasst am: 21.08.2010, 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sabine,

sicher gibt es Kindergärten, bei denen dass auch mit der Eingewöhnungsphase gut geregelz etc. ist, aber letztendlich kennt man die Einrichtungen zuvor meistimer nur vom hören sagen..... Es ist gar nicht so einfach einen passenden Kindergarten zu finden.
Wenn`s nicht klappt, sollte man injedem Fall den Mund auf machen und ggf. wechseln - ob es dann aber DER Treffer ist, weiß man wohl nie.

VG Jutta

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Simon, gesund geboren u. durch einen nachgewiesenen Anästhesiefehler gehandicapt !!!
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Verena80
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BeitragVerfasst am: 22.08.2010, 07:27    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
aber letztendlich kennt man die Einrichtungen zuvor meist immer nur vom hören sagen


Hallo Jutta,
also bei uns war es so, dass wir uns die Kindergärten angesehen haben, es gab auch einen Tag der offenen Tür. Da konnte man sich über diese Dinge ausführlich informieren und auch ein Gefühl für die Erzieherinnen und Atmosphäre bekommen.

Liebe Grüße,
Verena
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