@theas
Wir nehmen eh schon den kleinsten Sauger. Sie KANN ja schön trinken. Auch an die Nahrung glaub ich nicht mehr. WENN dann noch daran, dass sie, so bald sie zu saugen anfängt, wahnsinnige Blähungen oä bekommt, weil's im Bauch nur so rumpelt und kracht.
Aber DANKE für den Tipp.
@Bernhard
Danke und ich komme gerne darauf zurück. Wir probieren es noch mit der ambulanten Sondenentwöhnung hier. Jetzt steht ja noch die Hydrocephalus-Problematik im Raum, da werden wir auf jeden Fall eine zweite Meinung in MUC einholen. _________________ Sandra *71
Marlies *3/10, Extremfrühchen, IVH III, PVL, HC mit Shunt, Epilepsie, Dystonie, PEG +1.5.12
Laurin *3/10, der "große" Bruder, verst. kurz nach der Geburt
'Ich wollte Dir so vieles zeigen, ich wollte Dir die Welt zeigen - dabei hast DU sie MIR gezeigt.'
Kein Reflux, wenigstens das. Ich weiß, man kann Kinder nicht vergleichen, dennoch möchte ich von unserer Maus berichten.
Ja, sie ist untergewichtig (jetzt fast 1 Jahr und wiegt gerade mal 6 Kilo). Und JA, auch sie hat - nachdem es eine Zeit gab, in der sie gar nicht sooooooooooo schlecht getrunken hat - plötzlich angefangen, ihre Flasche anzuschreien. Was haben wir alles versucht. Verschiedene Flaschensysteme, Schräglage beim Trinken, flach hinlegen beim Trinken, Milch (Beba HA Start Pre) mit Fencheltee anmachen, ...
So wie das Schreien und Überstrecken kam, so war es plötzlich weg. Was geblieben ist, ist das unsere Kleine am liebsten isst und trinkt, wenn sie schläft oder zumindest fast schläft.
Ach, ich wünsche Euch sehr, dass dieses Würgen und Schreien im Zusammenhang mit dem Trinken auch nur vorübergehend ist.
könnte es sein, dass Eure Kleine vielleicht eine Atlas-Blockade (Halswirbel-Blockade) hat? Vielleicht kannst Du das mal überprüfen lassen. Das Überstrecken und Schreien passt dazu. Kann sie den Kopf zu beiden Seiten gleich drehen?
Mit einer einmaligen Behandlung durch einen erfahrenen KISS Spezialisten, wäre das Problem vielleicht erledigt. Bekannt sind Dr. Biedermann (Köln) oder Dr. Sacher (Dortmund) - aber es gibt auch deutschlandweit erfahrenen Chiropraktiker oder Osteopathen die sich auskennen. Wichtig ist eine Röntgenaufnahme, bevor am Halswirbel behandelt wird.
LG
Britta _________________ Britta mit Phil 11/2004(hypoton,motorisch und mental verzögert)Autismusspektrumstörung
Abgeschlossene "Helmtherapie"(cranio-orthese) , und Luca 08/99 (hb)
Hallo Jana,
ja, das ist auch noch eine Möglichkeit, dass es einfach wieder weg geht. Ist mir auch schon mal gesagt worden, dass ehem. Frühchen das komischerweise entwickeln: schreien beim Trinken und überstrecken und plötzlich ist es wieder weg.
Das Schlimmste ist halt, dass uns im Moment (gottlob habe ich aber schon von lieben Usern hier gute Adressen bekommen!) niemand helfen kann, niemand kann uns irgendwas dazu sagen. Und deshalb wird zu allererst auf ihre Hirnschädigung getippt und neurologisch jede Sache gleich als Auffälligkeit gewertet. Komisch ist halt auch, dass sie trotz Schreien bei mir noch relativ gut trinkt (ca. 3/4 - ganze Portion), bei meinem Mann dagegen ist sie total "stur". 20-30g und vorbei. Was das dann mit Hirnschädigung zu tun hat.... Mir schein manmal eher, da funktioniert was ZU gut Deshalb werden wir nun in baldiger Bälde eine Fütterberatung bzw. Sondenentwöhnung aufsuchen.
Danke für Deine Zusprache!
Hallo Britta,
danke auch Dir für den Tipp. Marlies bekommt 1-2x wöchentl. KG von einer erfahrenen Therapeutin, die Vojta und Bobath macht und auch Osteopatin ist. Außerdem turnen wir 2-3x täglich. Sie hat schon ihre Lieblingsseite, nämlich rechts, aber sie dreht den Kopf selbständig immer wieder zu jeder Seite. Außer auf dem Arm, da hat sie einfach den rechts-Drall. Im linken Arm schaut sie nach hinten und trage ich sie im rechten Arm schaut sie nach vorn.
LG
Sandra _________________ Sandra *71
Marlies *3/10, Extremfrühchen, IVH III, PVL, HC mit Shunt, Epilepsie, Dystonie, PEG +1.5.12
Laurin *3/10, der "große" Bruder, verst. kurz nach der Geburt
'Ich wollte Dir so vieles zeigen, ich wollte Dir die Welt zeigen - dabei hast DU sie MIR gezeigt.'
ja, das kostet ganz schön viel Nerven, weil man sich eben so viele Sorgen um die Kleinen macht. Ich find es toll, dass Du nichgt aufgibst und wirklich alles versuchst, um herauszufinden, woran es liegt.
Wenn es auch komisch klingt, letztendlich wünsche ich Euch, dass diesbezüglich nichts gefunden wird und es von alleine besser wird - oder die Fütterberatung und sondenentwöhnung positive Entwicklungen bringt.
War bei uns übrigens auch so, dass sie bei Papa noch viel weniger getrunken hat.
Wünsche Dir einfach, dass das ein gutes Zeichen ist. Trotzdem toll, dass Du Dich darauf nicht verlässt, sondern der Sache konsequent nachgehst.
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