es ist doch immer wieder interessant zu sehen, was es alles auf dem Markt an Therapien gibt (hab ich wieder was dazu gelernt...).
Bei der Durchsicht der Interne-Seite von Frau Doris Bartel bin ich auch auf mehrere Fotos gestoßen...das hat mich doch sehr an Bobath erinnert.
Dabei ist auch die auf der Rota-Seite viel zitierte Auge-Hand-Fuß-Mund-Koordination ein wesentliches Element des Bobath-Konzeptes ebenso wie die ROTA-tion (=Drehung) des Kindes...
Irgendwie doch sehr ähnlich...demnach wundert nicht, wenn es Erfolg gebracht hat, zumal in dem Lebenslauf von Frau Bartels der Begriff "Krankengymnastik" vorkommt...
Schön, wenn es gut war...in Hamburg gibt es das meines Wissens nicht, daher keine Austauschmöglichkeiten...
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Weil du tanzt und fliegst, du schwebst
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Du bist ein Wunder
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Andreas Bourani "Wunder"
Hallo Christina,
ich bin gerade dabei die Rota-Therapie zu erlernen und in meinen Alltag einzufügen. Angeblich sollen die Kinder sich sehr entspannen und dabei einschlafen. Meine Tochter (5 Jahre) wird im Laufe der Übungen aber immer frustiger und will sich nicht mehr drehen lassen, so das die Positionen nur noch mit Kraft durchgeführt werden können. Wir versuchen 2 x täglich zu üben, so 1,25 Std. Ein Problem ist für mich, das doch schon ein wenig Masse (15 kg) bewegt werden muß und ich danach seht geschafft bin . Wird das denn mit beserer Beherrschung der Technik einfacher? Was für sonstige Therapien lasst Ihr noch neben der Rota-Therapiemethode durch andere Therapeuten zu? Wie lange hat es bei Euch gedauert, bis sich das erste Mal eine Verändeung gezeigt hat?
Hallo Chritina,
die Zeit vergeht schnell. Ich mache Fortschritte und kann die Übungen nun schon ohne Kraftaufwand durchführen. Meine Tochter ( ICP mit Armen und Beinen und mehr links ) kann schon nicht mehr so viel (stehen, laufen bzw.aufgestützt auf den Händen des Erwachsenen mit Kreutzbeinen und Spitzfüßen, sprechen), alles ist schlechter geworden wie Fr. Bartel es vorraus gesagt hatte. Wir turnen noch auf den Beinen, weil mein Mädchen recht klein ist, sie wächst aus den bekannten Gründen eben langsamer.
Mein Mann ist sauer, das sie nichts mehr kann. Mein Erklären dazu bringt nichts. Ich gehe auch nicht mehr zu den Physiotherapien, dafür macht er es jetzt (3xwöchentlich) und eben auch die anderen verbotenen Sachen wie laufen usw. Dadurch habe ich wiederum nur wenig Zeit zum Turnen, ich schaffe es meistens nur 1xtäglich 1,5 Std und kann auch nicht alle "guten Ratschläge von Frau Bartel" umsetzen. Also eigentlich nicht so gute Ausgangsbedingungen. Das könnte sich aber ändern, wenn es Erfolge geben würde.
Wann hat sich denn bei Euch der erste Erfolg gezeigt, bzw wieviel Wochen Turnen war gazu nötig? Ging Dein Kind in die Kita und wie oft und wie lange habt Ihr in der Anfangszeit geübt?
Viele Grüße
Katrin _________________ Liebe Grüße Katrino
mit Belli ,Spastikerin.
--schaut mal in meinen Flohmarkt, wenn Ihr Sachen sucht: http://picasaweb.google.com/Stroosina
mit Interesse lese ich diese Diskussion hier. Könntest Du vielleicht ein oder zwei Übungen mal etwas genauer erklären oder vielleicht ein oder mehrere Digitalfoto(-s) machen und diese hier zeigen? Ich fänd es wirklich spannend, etwas darüber zu erfahren!
Oder wie ist es mit "den guten Ratschlägen", kannst Du mal einen oder zwei benennen, damit man sich eine Vorstellung davon machen kann?
Vielen Dank, Tobias _________________ Tobias Bergerhoff / Kinderphysiotherapeut
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Andreas Bourani "Wunder"
Zu dem Ratschlag:
Kannst Du mir sagen, was der Hintergrund desselbigen ist?
Ich meine: wie wird es bei der Rota-Therapie begründet, dass man das Kind nicht "Hinstellen" soll? ....und in wieweit trifft dies auf "alle" Kinder zu?
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Andreas Bourani "Wunder"
auch ich habe mir inzwischen mit großem Interesse die Web-Seite von Frau Bartel angeschaut, die Beschreibung der Rota-Therapie duchgelesen und die Fotos studiert.
So wie auf dem Bild wurde Jan-Paul während seiner allerersten KG-Zeit im Alter von zwei Monaten auch behandelt. Die Bilder kamen mir doch sehr vertraut vor und alte Erinnerungen wurden wach ... Im weiteren Verlauf der Bobath-Therapie wurde dieses Rotationsprinzip dann auch von JPs zweiter KG in die Behandlung mit eingebaut. Damals wusste ich natürlich nicht, dass dies auch das Konzept der Rota-Therapie ist.
Zu Hause haben wir dann auch versucht, diese Abläufe beim Spielen mit JP einzubauen.
Allerdings haben wir es bis heute nicht geschafft, dass er seine Füße in den Mund nimmt - auch ein Jahr lang konsequentes tägliches Üben haben leider nicht geholfen .
Mich würde auch interessieren, warum man lt. Frau Bartel die Kinder nicht hinstellen soll. Jan-Paul steht zum Beispiel im Kiga im Stehständer und möchte auch gerne an den Händen gehalten stehen. Wahrscheinlich, weil er so eine bessere Perspektive hat .
@Christina: Warum besucht denn dein Sohn keinen Kindergarten
Lieben Gruß,
Sabine _________________ Unsere Vorstellung? -> hier klicken
Jan-Paul (10/01), schwer mehrfachbehindert ohne Diagnose, Tim-Henrik (03/05), Lea-Kristin (01/11)
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