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Mein Sohn und die Arbeit wird mir zuviel
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Michaela.Sandro
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Beiträge: 244
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 07.03.2010, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Birgit, das hört sich ja wirklich nach purem Stress an und ich kann mich nur Belle anschließen, die Therapien mal pausieren lassen oder nur ein über die andere Woche durchführen, vielleicht ist dein Sohn überfordert und deshalb so anstrengend. Ich bin auch alleinerziehend und gehe 20 Std./Woche arbeiten, wenn ich dann noch zu Therapien rennen müsste, würde ich auch Frust schieben, zumal Sandros Vater seit Juni 09 in der Schweiz lebt und seitdem nur 1x hier war, so dass ich wenig Auszeit habe. Einen Arztbesuch würde ich dir auch mal empfehlen, damit es nicht noch schlimmer wird. Lieben Gruß M.
_________________
Michaela alleinerziehend (Bj. 12/67) und Sohn Sandro (19.01.07.) Herz-OP nach Geburt, schwere globale Entwicklungsverzögerung (hat gerade Laufen gelernt, spricht ein wenig)ohne Diagnose, evtl. ein unbekanntes Syndrom, 100% SB aber ein Schatz!
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birgit H
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Beiträge: 89
Wohnort: Geseke,OWL

BeitragVerfasst am: 07.03.2010, 21:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich bin mittlerweile seit vier Wochen krank geschrieben,und habe mir nun auch einen Termin bei einer ärztlichen Psychologin geholt,dieser unterstützt meinen Arzt bei der Krankschreibung.
Ich habe Schlaf,Seh ,Wahrnehmungs und Konzentrationsstörungen,also die typischen Symptome für Burnout.Mein Arzt meinte am Freitag,ich müßte mir überlegen,was ich machen werde,da die Abstände eines Zusammenbruches bei einem weiteren Arbeiten immer kürzer werden würden,und das kann ich mir nicht erlauben.Denn diese Arbeitsstelle verschafft mir schon bei dem Gedanken an sie Unbehagen und einen Kloß im Magen,möchte schon gerne sagen,ich will da nicht mehr hin...aber kann ich das????
Fühle mich eben zerrissen,zwischen arbeiten gehen wollen,dieser Druck dort und meinem Sohn bzw mir.
Mich gibt es eigentlich schon gar nicht mehr,funktioniere nur noch,gehe arbeiten,versorge meinen Sohn und mache den Haushalt.Habe keine sozialen Kontakte,mir wurde das alles zuviel und erledige nur noch das,was gemacht werden muß.

Habe schon ein ganz schlechtes Gewissen und fühle mich unfähig den gegenüber,die viel mehr ertragen und leisten müssen Sad

Habe bei Tacheles nachgeschaut,ist schon sehr interessant,was dort steht,aber verstehen tue ich es nicht wirklich Confused

Ganz lieben Dank an alle,
Birgit Smile

_________________
birgit und tim,
leicht,dezente spastische hemiparese re,entwicklungsverzögerung,
dyslalie,epilepsie,
Besuch einer GE Schule
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KerstinM.
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Beiträge: 4433
Wohnort: Erfurt

BeitragVerfasst am: 13.03.2010, 11:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Birgit,
auf welche Schule geht denn dein Sohn? Ist es nicht möglich, dass die KG über Rezept ( und Option Hausbesuch) in der Schule stattfinden kann? Dasselbe gilt für Ergo? Das würde doch für deinen Sohn und dich, den anstrengenden Teil des Tages arg verkürzen und dein Sohn wäre vllt auch an den Nachmittagen etwas leichter zu händeln. Und manchmal ist weniger mehr und viele mir bekannte Familien haben von Therapiepausen sehr profitiert und konnten sich hinterher wieder viel besser aufeinander einlassen.
Ich wünsche dir viel Kraft!

Gruß Kerstin

_________________
Kerstin (*63) mit Markus(*97), Hydrocephalus mit schwerem Verlauf und Epilepsie und Philipp (*93) 28SSW NEK, jetzt Kurzdarmsyndrom,Nierenproblematik
Ein behindertes Kind ist wie ein krummer Baum - du kannst ihn nicht gerade biegen, aber du kannst ihm helfen, Früchte zu tragen.
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Janike
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Beiträge: 384

BeitragVerfasst am: 14.03.2010, 18:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Birgit,

eigentlich hatte ich vor, nach dem Erziehungsurlaub meines zweiten Kindes wieder arbeiten zu gehen, zumindest halbtags, aber als abzusehen war, dass ich das nicht schaffen werde, habe ich mich dafür entschieden, weiter zuhause zu bleiben.

Ich bin zwar nicht alleinerziehend, aber da mein Mann immer recht spät nach Hause kommt und auch an den meisten Samstagen arbeiten muss, komme ich mir eigentlich so vor. Jegliche Verantwortung für die Kinder lastet auf mir, dazu noch der Haushalt und weitere organisatorische Dinge. Das kostet sehr viel Kraft und obwohl ich gerne wieder arbeiten gegangen wäre, habe ich eingesehen, dass mich das viel zu sehr auslaugen würde.

So ein Burn-Out-Syndrom ist nicht zu unterschätzen und deine Gesundheit ist sehr wichtig. Wie willst du dich um deinen Sohn kümmern, wenn du selber keine Kraft mehr hast und am Ende bist?

Du schreibst, dass dir deine Arbeit Unbehagen bereitet, du dem Druck dort nicht mehr standhalten kannst. Das ist doch kein Zustand auf Dauer.

Ich kenne zwar deine Situation nicht, aber wäre es für dich eine Möglichkeit, erst mal eine Auszeit vom Job zu nehmen, mehr Zeit für deinen Sohn zu haben und deinen Akku wieder aufzuladen?

_________________
Sohn (06/97) - Asperger-Syndrom / ADHS / Hochbegabung

Sohn (04/05) - Absencen-Epilepsie
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pee
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Anmeldedatum: 29.04.2009
Beiträge: 104

BeitragVerfasst am: 14.03.2010, 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

hallo birgit,
eigentlich hört sich das "machbar" an, also 15 stunden die woche arbeiten und dich um deinen sohn kümmern - und wenn du auch noch gerne arbeiten möchtest, solltest du nach lösungen suchen, die das möglich machen.
vielleicht muss alles neu organisiert werden? dei sohn ist ja deutlich mehr stunden in der schule wie du auf der arbeit, konntest du die 15 stunden entsprechend für dich passend aufteilen? wenn nicht rede doch mal mit deinem AG. vielleicht kannst du an einem tag in der woche zuhause bleiben! ansonsten ist es ganz wichtig, das du die termine für therapien sinnvoll legst und zeit für dich auch festlegst! also wenn dein sohn noch in der schule ist und du nicht arbeiten bist, mach dir einen festen termin für: sofa liegen und lesen, einkaufsbummel mit snack im lieblingsbistro, sport mit einer guten freundin, usw.
ich kenne das leider auch, hab meine interessen alle vernachlässigt und meine freizeit für die kinder geopfert. das resultat war - für ein paar wochen hatte ich das gefühl "ok da ich jetzt nicht mehr arbeite, nicht mehr zum reiten und zum yoga gehe und mich samstag mittag nicht mehr mit meiner freundin treffe habe ich ja richtig viel zeit für familie und haushalt" aber dann war das normal, die kids forderten noch mehr und ich hatte wieder keine zeit und auch keine freizeit mehr ... verstehst du was ich meine? kann das nicht so richtig hier ausdrücken ...
letztes jahr war ich dann mit meinen beiden kindern zu einer mutter-kind-kur - war richtig toll und wir haben uns "alle" mal richtig erholen können. danach habe ich mir wieder eine job gesucht, habe feste termine für sport und freizeit eingetragen und um 12.30 hol ich die kleinen aus dem kindergarten und dann kümmere ich mich wieder ausschliesslich um sie und den haushalt. abends wenn die kleinen im bett sind nehme ich mir die freiheit jeden tag neu zu entscheiden z.b. - bügel ich jetzt noch die wäsche oder schau ich mir den spielfilm an? seit dem bin ich viiiiiiiiiiiiiel lockerer, die kinder sind viel kooperativer und der haushalt sieht deutlicher besser aus als zu der zeit wo ich immer dachte - ich muss noch hier und da und oh schreck wie sieht das denn aus ...
ich hab zwar einen mann, der kommt aber nie vor 20-21h nach hause und am wochenende will er eigentlich noch programm geboten haben, also nicht wirklich eine hilfe. derzeit arbeite ich 8 stunden (zwei vormittage) und noch 3-4 stunden flexiebel. meine besondere maus wird jetzt 5 und der kleine 2. mit der maus gehe ich zur logo, ergo und zum reiten, die kg kommt ins haus. mir bleibt zeit 1 mal die woche zu reiten und 1 mal zum yoga zu gehen und eben habe ich mich fürs kino verabredet. auf meine freizeit freu ich mich schon immer lange vorher und das gibt ordentlich power.
also mein tipp: ersteimal auftanken!!! kur wäre natürlich toll!
dann unbedingt: fester wochenplan mit klaren zeiten für dich!

ich wünsche dir ganz viel kraft und mut <-- braucht man!
du wirst bestimmt einen weg finden!
liebe grüße
petra
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birgit H
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Beiträge: 89
Wohnort: Geseke,OWL

BeitragVerfasst am: 15.03.2010, 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ihr,
danke für eure Antworten,es sind einige gute Denkanstöße dabei.Werde sie mir noch einmal in aller Ruhe durch lesen,da ich momentan überhaupt keine Ruhe dafür habe,und konzentrieren kann ich mich auch noch nicht richtig darauf.

Da ich mich weigere,eine Therapiepause zu machen,nur damit es mir besser geht,und Tim dann aber die Therapien fehlen,die er unbedingt benötigt,fällt auch dieser Weg flach.

In der Schule wird zwar KG angeboten,aber die Lehrerin war damals da nicht von erbaut,so das ich die Therapien vor Ort weiter mache und so im ständigen Austausch mit den Therapeuten bleibe.

Die Logopädie ist auch nötig,da wir sowieso im Zuständigkeitsstreit sind,und Tim gerade jetzt super Fortschritte macht.In der Schule wird diese nicht so angeboten,wie Tim sie benötigt,was ich auch schriftlich von der Schule habe und bevor sie irgendwann komplett gestrichen wird...

Und dann ist da noch das Problem,wohin mit Tim,wenn er von der Schule wieder da ist.Denn er möchte etwas machen und bevor ich ihn zu Hause vor den Fernseher setze,zu einem Babysitter bringe,oder er alleine ist,mache ich dann lieber die Therapien mit ihm.So gehen wir uns beide nicht auf die nerven und er bekommt die Aufmerksamkeit ,die er von Anfang an eingefordert hat.

Letzten Montag hatte ich einen Termin bei meiner Psychologin,mit ihr bin ich noch einmal die ganze Situation durch gegangen.Sie kennt mich nun schon über zwei Jahre und hat die ganze Entwicklung mit meiner Arbeit miterlebt.Durch die Ernennung zum Familienzentrum,und einige andere Qualifikationen in der Einrichtung wurde der Druck dort immer größer und ich immer angespannter.
Aufgrund des Gespräches habe ich mich am Mittwoch entschlossen,meinen Arbeitsvertrag aufzulösen,da mir die körperlichen Begleitumstände immer mehr zu schaffen gemacht haben.
Der Druck der Arbeit ist zwar nun weg,aber es ist trotzdem ein Gefühl da,versagt zu haben.Da ich aber am Freitag zweimal hintereinander das Gefühl hatte,das es in meinen Ohren gepiept und gerauscht hat,war ich froh,diese Entscheidung getroffen zu haben.
Nun werde ich mir erstmal Ruhe antun,das ich nicht mehr so voll innerer Unruhe bin.Um mir dann eine Arbeit zu suchen,die ich auch schaffen kann,ohne das sie mich geistig so fordert.
Ich denke mal,jede Veränderung bringt etwas Neues...

Da ich letztes jahr einen Spendenaufruf für eine Delphintherapie mit Tim organisiert habe, werden wir beide nun Pfingsten in die Türkei fliegen Very Happy .
Dort werden wir beide die Wärme und die Therapien genießen,um dann in neuer Frische wieder unser leben in Angriff nehmen zu können.

Lieben Dank
Birgit

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birgit H
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BeitragVerfasst am: 21.03.2010, 14:14    Titel: Antworten mit Zitat

Der Druck der Arbeit ist weg und ich schlage mich nun mit den Anträgen wegen ALG 1 herum.Da ich aber noch krank geschrieben bin,bekomme ich mein Geld erst noch von der krankenkasse.
Bin durch meine Entscheidung,die Arbeit aufzugeben,in ein tiefes Loch gefallen,aber mehr aus dem grund,was wird jetzt,als die Arbeit beendet zu haben.Das war für mich die richtige Entscheidung und mir geht es damit besser.
Das schlimme ist,ich möchte auch gerne wieder arbeiten,komme aber immer die klemme,das mt meinem Sohn arangieren zu können.
Habe von meiner Ärztin jetzt auch Tabletten bekommen,damit ich insgesamt wieder ruhiger werde.

Liebe grüße Birgit

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Lisaz
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BeitragVerfasst am: 21.03.2010, 21:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Birgit,

das ist oft so, dass es einem nachdem eine große Belastung weggefallen ist, sogar eher schlechter geht als vorher. Ich wünsch dir alles Gute, dass die Tabletten bald wirken und du schön langsam alles wieder auf die Reihe bekommst.

Lg

Lisa
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Sabi2000
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BeitragVerfasst am: 22.03.2010, 10:29    Titel: Antworten mit Zitat

Belle80 hat folgendes geschrieben:
Hallo Birgit,

ich kann dich total verstehen. Auch ich hatte schon Phasen, in denen mir alles zuviel wurde oder ich dachte, dass ich es nicht mehr schaffe.

Mein Sohn ist recht anstrengend und hat zu Hause diverse Laune.

Ich arbeite Vollzeit, also 40 Stunden in der Woche. Am WE oder auch sonst kümmert sich der Vater gar nicht.

Versuch dir kleine Auszeiten zu schaffen. Such dir einen ordentlichen Babysitter und rechne den dann über den FeD/FuD ab.

Abends mal mit ein paar Freundinnen was Trinken gehen oder ab und zu ein kleiner Einkaufsbummel hebt meine Laune ungemein und dann hab ich auch wieder genug Kraft für die nächsten Tage.

Ich habe gelernt oder mußte lernen andere Prioritäten zu setzen..... dann ist es hier halt mal nicht aufgeräumt oder Wäscheberg türmt sich auf dem Bügelbrett. Na und? Und wenn ich mal keine Lust habe nach einem anstrengenden Tag zu kochen, gibt's auch mal was aus der Pommesbude.

Nutz die Zeit, wenn dein Kind im Bett ist einfach mal dafür in der Badewanne ein gutes Buch zu lesen und dir auf der Couch mal nen netten Film im TV anzuschauen.

Wir haben auch mal eine Zeit lang alle Therapien ruhen lassen, das tat uns allen gut.

LG,
Belle
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corinna26
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BeitragVerfasst am: 22.03.2010, 11:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Birgit,

du glaubst garnicht unter welchem Druck du jetzt stehen wirst, wenn du dich mit
der ARGE rumschlagen musst Wink .

Hast du dich vom Arzt erstmal kaputt schreiben lassen, so, das du keine
Bewerbungen schreiben musst, oder wie läuft das jetzt.
Es wird ja auch nicht viel leichter jetzt.

Die Tabletten!!!Welche hat er Dir denn verschrieben und wieviel mg?

Kenne Menschen, die durch die Tabletten und ich nenne sie mal Schlaftabletten
garnicht mehr in den Quark gekommen sind.
Das wird dir auf Dauer auch nicht weiter helfen.

Du solltest dringendst mit deinem Arzt oder Pyschologen über eine Kur
sprechen.

Eine Auszeit ist mal ganz gut.....aber dann!!

Ganz lieben Gruß
Corinna

_________________
Alleinerziehend Bj.1980/ Sohn Nico Bj.2000 ADHS v.s Autistische Züge und Wahrnehmungsstörungen wird aber alles gerade Getestet, dazu Spitzfuß /
Tochter Sarah Bj. 2004 mehrfach Körperlich Schwerstbehindert geboren mit einer Omphalozele (offener Bauch), und bis Oktober 08 eine Peg und Tracheostomaträgerin mit Beatmung Nachts und Sauerstoffgabe,
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