| Vorheriges Thema anzeigen :: Dieses Thema einem Freund schicken :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
WilmaR Mitglied

Anmeldedatum: 13.02.2008 Beiträge: 17
Wohnort: Heilbronn
|
Verfasst am: 15.02.2010, 16:27 Titel: Sprachreha Werscherberg ab 5. Mai 2010 |
|
|
hallo alle zusammen.
Ich habe wegen Einschulungsgefährdung Reha beantragt und genehmigt bekommen. Unser Großer ist Hörgeräteträger mit schwerem Sprachrückstand und unser Kleinster ist genehmigt wegen verzögerter Sprachentwicklung. Meine Söhne sind fast 6 und fast 4 Jahre alt. Vor zwei Jahren war der Große in Murnau zur Reha, aber hauptsächlich wegen seines Asthmas zur medikamentösen Einstellung. Sprache und Motorik wurden eher nebenher gefördert.
Der Antrag war schon mit Schwierigkeiten verbunden und ich dachte schon, dass ich die Hilfe eines RA bräuchte, aber dank eines beigelegten Briefes von mir über die momentane Sprachsituation hat es zum Glück doch geklappt.
Bin gespannt, wer noch kommt.
Gruß Wilma |
|
| Nach oben |
|
 |
|
Verfasst am: Titel: Anzeige |
|
|
|
|
|
| Nach oben |
|
 |
Angelika+Dieter Stamm-User


Anmeldedatum: 25.11.2004 Beiträge: 329
Wohnort: Karlstadt bei Würzburg
|
|
| Nach oben |
|
 |
WilmaR Mitglied

Anmeldedatum: 13.02.2008 Beiträge: 17
Wohnort: Heilbronn
|
Verfasst am: 05.03.2010, 22:00 Titel: |
|
|
hallo Angelika,
super, dann sind wir ja schon zusammen 6 Personen. Fahrt ihr mit Auto oder Bahn? Ihr wohnt ja auch nicht gerade um die Ecke von Werscherberg. Von uns aus sind es gute 4-5 Stunden Fahrt. Ich erhoffe mir von der Reha Verbesserung in Sprache und Motorik für meine Jungs. Mein Großer ist inzwischen gut zu verstehen, spricht aber noch mit falschen Buchstaben. Und der Kleine ist überhaupt nicht zu verstehen. Wenn wir Glück haben, dann bekommt er ab September einen Platz im Sprachheilkindergarten, da hat er gerade Probetage.
Gruß Wilma  |
|
| Nach oben |
|
 |
Angelika+Dieter Stamm-User


Anmeldedatum: 25.11.2004 Beiträge: 329
Wohnort: Karlstadt bei Würzburg
|
|
| Nach oben |
|
 |
GNicole Neumitglied

Anmeldedatum: 04.04.2010 Beiträge: 1
Wohnort: 66706 Perl
|
Verfasst am: 04.04.2010, 15:09 Titel: |
|
|
Hallo,
wir sind schon ab 28.04.10 am Werscherberg. Mein Sohn Marius (5 1/2 Jahre ) hat ne schwere Sprachentwicklungsstörung und ist etwas Entwicklungsverzögert . Er ist seit eineinhalb Jahren in logopädischer Behandlung und bekommt auch einmal pro Woche Frühförderung . Matteo ( 2 Jahre ) kommt als Begleitung mit. Ich bin inzwischen ziemlich gespannt was da auf uns zukommt! Wir fahren mit dem Auto, sind ca 420 km, das schaffen wir schon.
Wie ist das für die Begleitpersonen ? Gibt es da auch Therapien bzw. Info - Gespräche?
Viele Ostergrüße
Nicole  |
|
| Nach oben |
|
 |
WilmaR Mitglied

Anmeldedatum: 13.02.2008 Beiträge: 17
Wohnort: Heilbronn
|
Verfasst am: 12.04.2010, 20:31 Titel: |
|
|
hallo ihr zwei,
habe heute meine letzten Papiere zum ausfüllen bekommen und zum zurückschicken. Langsam wird es ernst. Mir bammelt es vor der 550km Fahrt. Zum Glück müssen wir erst am Nachmittag dort sein.
Reicht jetzt noch mal einen Autocheck zu machen. Laufrad pack ich auch ein für meinen bewegungshungrigen Kleinsten.
Ob es Programm auch für Begleitkinder gibt weiß ich nicht, meine Jungs sind beide therapiegenehmigt.
Gruß Wilma |
|
| Nach oben |
|
 |
toto35 REHAkids Urgestein

Anmeldedatum: 05.12.2006 Beiträge: 7274
Wohnort: Eifel
|
Verfasst am: 13.04.2010, 07:50 Titel: |
|
|
Hallo,
wir waren letztes Jahr im Januar dort.
Es gibt keine Therapien oder organisierten Freizeitmöglichkeiten für die Begleitpersonen.
An Pflichtprogramm gibt es 1x wöchentlich das Einzelgespräch mit der Hausleitung, 1x wöchentlich das gemeinsame Gespräch mit Hausleitung und anderen Hausbewohnern, 2x während des Aufenthaltes Vorträge über Logopädiethemen.
Also für die Begleitperson gibt es nicht wirklich viel, aber darauf ist der Aufenthalt in Werscherberg auch nicht ausgelegt, der setzt ganz andere Schwerpunkte.
Für uns war der Aufenthalt ein großer Erfolg und mein Sohn wurde mittlerweile, auch auf dringende Empfehlung von den tollen Therapeuten in Werscherberg, in die Regelgrundschule eingeschult. _________________ LG
Susanne
____________________________________
Sohn (9,5 Jahre): ADHS, Fructoseintoleranz, v.a. Migräne, Kiss-Kind (noch immer in Behandlung) |
|
| Nach oben |
|
 |
WilmaR Mitglied

Anmeldedatum: 13.02.2008 Beiträge: 17
Wohnort: Heilbronn
|
Verfasst am: 13.04.2010, 20:33 Titel: |
|
|
hallo Susanne,
genau das ist auch ein wichtiger Grund, dass ich mit meinen Jungs nach Werscherberg gehe. Denn ich bin mir total unsicher, ob mein Mittlerer besser in eine Hörgeschädigtenschule oder in einer Regelschule eingeschult werden soll. Hat ja beides sauviele Vor- und Nachteile.
Ich denke nach 4 Wochen Intensivtherapie werden mir die Therapeuten schon den richtigen Vorschlag geben können.
Wie klappt es denn bei euch mit der Regelschule?
Gruss Wilma |
|
| Nach oben |
|
 |
|
Verfasst am: Titel: Anzeige |
|
|
 |
|
| Nach oben |
|
 |
toto35 REHAkids Urgestein

Anmeldedatum: 05.12.2006 Beiträge: 7274
Wohnort: Eifel
|
Verfasst am: 14.04.2010, 06:33 Titel: |
|
|
Hallo Wilma,
wir waren uns vor Werscherberg auch sehr unsicher - Sprachheilklasse, wobei das von der Strecke zu fahren fast ohne Unterbringung nicht möglich gewesen wäre, neben den sicherlichen Vorteilen aber auch für uns persönlich viele Nachteile (mein Sohn wäre aus seiner kompletten Umgebung, in die er voll integriert ist ohne jegliche Probleme rausgerissen worden und noch viele Negative Aspekte mehr) oder Regelgrundschule mit evtl. großen Klasse (30er Klassen sind hier noch normal), dafür aber in seinem gewohnten Umfeld, mit seinen Freunden in die Klasse u.s.w.
In Werscherberg haben sie nach dem 4 Wochen eine ganz, ganz klare Schulempfehlung gegeben. Sie sagten mir, er gehöre ganz klar als ganz normales Regelgrundschulkind in die Regelgrundschule. Seine sprachlichen Probleme waren da "nur" noch ADHS -bedingt und vom Kopf her war er einfach schon zu weit (ist im Bereich der HB).
Nun heute, fast 1,5 Jahre weiter, sehen wir, es war genau der richtige Weg. Gut das wir die Entscheidung mit Hilfe von Werscherberg getroffen haben und auch genau diesen Weg gegangen sind.
Es gibt Probleme, ja, das darf man nicht verschweigen, aber es klappt trotzdem sehr, sehr gut in der Regelgrundschule. Und wir arbeiten sehr gut mit der Lehrerin zusammen, das ist - für uns - das A und O an der ganzen Geschichte  _________________ LG
Susanne
____________________________________
Sohn (9,5 Jahre): ADHS, Fructoseintoleranz, v.a. Migräne, Kiss-Kind (noch immer in Behandlung) |
|
| Nach oben |
|
 |
|
|
|