ja sorry hatte mich nicht mehr gemeldet kurz danach klappte es und ich konnte teilnehmen!!! _________________ Jessy 2002 Spastische Diparese mit Minderwuchs,Spitzfussstellung v.a. rechts bereits Botox,Entwicklungsv. in der Entwicklung allg. und in der Sprache(Mintalker)Seit 2008 Schulkind in der Regenbogenschule!! Unsere Vorstellung
Schade, bei der Umfrage wird man gleich zu Beginn ausgeschlossen, wenn kein Grad der Behinderung eingegeben werden kann, bzw. noch kein entsprechender Ausweis vorliegt.
Dies könnte meines Erachtens zu einer Verzerrung der Umfrage führen, weil hiermit die Bedürfnisse von Eltern mit Baby mit Behinderung oder Kind, bei dem Behinderung erst vor kurzem eintrag gleich zu Beginn "aussortiert" werden. Unser Landratsamt beispielsweise prüft seit Monaten die Unterlagen und dies sei - so wurde mir gesagt - durchaus üblich. Da also noch kein Bescheid vorliegt, konnte ich eben nicht die erste Frage ankreuzen.
Gerade als Eltern eines Säuglings sind aber doch bestimmte Anforderungen an das Urlaubsdomizil sehr wichtig und bei einem Baby mit Behinderung kommen da noch ein paar Besonderheiten hinzu. Dieser Aspekt kann in der Arbeit ja dann leider gar nicht berücksichtigt werden. Dabei sind doch vielleicht gerade Eltern, die sich erst neu mit der Situation auseinandersetzen müssen (egal ob Baby oder ehemals gesundes Kind mit nun Behinderung) noch etwas verunsichert und besonders dankbar über besonders positive Rahmenbedingungen für sich und ihr Kind.
Keine bösgemeinte Kritik, nur etwas, was ich bedaure.
leider brauchte ich ein "hartes" Kriterium um die Teilnehmenden auszuwählen und einzugrenzen. So können ja auch nur Eltern teilnehmen deren Kinder noch nicht volljährig sind. Wobei mir auch hier bewusst ist, dass sicherlich auch noch viele Volljährige mit Behinderung gemeinsam mit den Eltern verreisen. Ich musste meine Zielgruppe per Definiton eingrenzen.
Eure Kritik ist durchaus berechtigt! Aber Ihr werdet nicht in meiner Arbeit vergessen. Bei der Beschreibung der Zielgruppe weise ich darauf hin, dass die Zahl der behinderten Kinder weitaus höher liegt als es die amtliche Statistik nahelegt und bei einigen (gerade jüngeren) Kindern aus unterschiedlichen Gründen (noch) kein Schwerbehindertenausweis vorliegt.
Vielen Dank für eure Teilnahme! Sie war sicherlich nicht umsonst. Denn damit läßt sich evtl. meine These stützen, dass die Zugehörigkeit zur Gruppe von Familien mit behinderten Kindern nicht von einem amtlichen Papier wie dem Schwerbehindertenausweis abhängig ist, sondern von dem tatsächlichen Unterstützungsbedarf des Kindes.
Liebe Grüße
Sarah _________________ Sarah mit Janis, 21.04.2004, Hydrocephalus, psychomotorisch retardiert
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