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Nicole31 Mitglied

Anmeldedatum: 09.11.2009 Beiträge: 36
Wohnort: Essen
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Verfasst am: 03.01.2010, 19:11 Titel: Wie geht das mit der Sauerstoffentwöhnung? |
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Hallo zusammen,
Leon geht es wieder gut und ist jetzt seit einer Woche zu Hause. Er hatte das RS - Virus.
Sein Sauerstoff pendelt zwischen 0,03- 0,13. Er schafft es auch manchmal ohne Sauerstoff auszukommen.
Wie geht das mit der Sauerstoffentwöhnung? Wie sind euere Erfahrungen?
Wäre das schön, wenn Leon irgendwann kein Sauerstoff mehr brauchen würde!
Gruß
Nicole31 |
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Verfasst am: Titel: Anzeige |
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Mone80 Ergotherapeutin


Anmeldedatum: 23.05.2009 Beiträge: 2129
Wohnort: Pfungstadt
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Verfasst am: 03.01.2010, 19:20 Titel: |
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Hallo Nicole31, hat er ein Tracheosstoma?
LG Mone80 _________________ Ergo.-Castillo Morales, Sensorische Integration, Psychomotorik,...,Schwerpunkt:Säuglinge/Kleinkinder - ca. 16 Lebensjahr, Die "Besonderen Kinder" liegen mir besonders am Herzen! Praxisarbeit/Praktisch Bildbaren Schule/Lernhilfeschule
"Jeder kann etwas ganz besonderes, man muß sich nur die Zeit nehmen und die Arbeit machen danach zu suchen." |
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Micha+Kids Mitglied

Anmeldedatum: 19.11.2006 Beiträge: 77
Wohnort: Karlstadt
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Verfasst am: 03.01.2010, 19:56 Titel: |
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Hallo Nicole,
Leon hatte ca. 6 Monate Heimsauerstoff und Monitor. Wir haben die
Sauerstoffentwöhnung stationär gemacht. Waren nur 2 oder 3 Tage. War mir aber lieber als es selber zu probieren. Hat auch alles sehr gut geklappt.
LG Micha _________________ Micha(´75), Jürgen (´65), Franziska und Leon
27. SSW (Mai 2004) Leon: Minderwuchs (wachstumshormonbehandlung), Gedeihstörung, Entwicklungsstörungen, |
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Mone80 Ergotherapeutin


Anmeldedatum: 23.05.2009 Beiträge: 2129
Wohnort: Pfungstadt
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Verfasst am: 03.01.2010, 20:00 Titel: |
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Hallo, ich denke stationär wäre die sichere Variante. Ich als Therapeut würde es mir nicht zutrauen und auch eine stationäre Behandlung hinweisen.
Es kann aber sein das andere Therapeuten das machen.
Wichtig ist die Frage wie das Kind beatmet wird.
LG Mone80 _________________ Ergo.-Castillo Morales, Sensorische Integration, Psychomotorik,...,Schwerpunkt:Säuglinge/Kleinkinder - ca. 16 Lebensjahr, Die "Besonderen Kinder" liegen mir besonders am Herzen! Praxisarbeit/Praktisch Bildbaren Schule/Lernhilfeschule
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Mandy B. Moderator

Anmeldedatum: 29.08.2005 Beiträge: 5319
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Verfasst am: 03.01.2010, 20:08 Titel: |
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Hallo Nicole,
Eine stationäre Sauerstoffentwöhnung? Auf diesen Gedanken wäre ich gar nicht gekommen. Was machen die denn da, außer den O2 abdrehen und schauen was passiert- ggf. dann wieder anmachen?
Die entscheidende Frage ist vielmehr warum Leon Sauerstoff braucht und ob sich dieses Problem z.B. "auswachsen" kann.
Er braucht nur noch so wenig Sauerstoff, dass ich da optimistisch wäre.
Wie tief fällt denn die Sättigung ohne den Sauerstoff?
@Mone: ich verstehe den Zusammenhang zwischen Sauerstoffentwöhnung und Tracheostoma sowie die Frage nach der Form der Beatmung in diesem Zusammenhang gar nicht.
LG Mandy _________________ Friedrich (04/04): unklare neurodegenerative Grunderkrankung mit komb. Atmungskettendefekt/ Mitochondriopathie |
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Mone80 Ergotherapeutin


Anmeldedatum: 23.05.2009 Beiträge: 2129
Wohnort: Pfungstadt
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Verfasst am: 03.01.2010, 20:16 Titel: |
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Hallo Mandy B., oh na vielleicht habe ich einen anderen Gedanken - ich habe an Atemhilfe gedacht mit Tracheostoma (Ich habe an einen aktuellen Patienten gedacht )aber natürlich es kann auch nur ein einfacher O2 Angebot über die Nase sein. Na dann ist das ganz bestimmt auch einfacher. Wobei ich auch das nur in Rücksprache mit den Ärzten machen würde.
LG Mone80 _________________ Ergo.-Castillo Morales, Sensorische Integration, Psychomotorik,...,Schwerpunkt:Säuglinge/Kleinkinder - ca. 16 Lebensjahr, Die "Besonderen Kinder" liegen mir besonders am Herzen! Praxisarbeit/Praktisch Bildbaren Schule/Lernhilfeschule
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Christine_HoLa REHAkids Urgestein

Anmeldedatum: 25.09.2009 Beiträge: 1640
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Verfasst am: 03.01.2010, 21:05 Titel: |
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Hallo,
mich würde auch interessieren wie eine stationäre Entwöhnung aussieht. Uns wurde immer nur gesagt, wir können die Sauerstoffgabe reduzieren, wenn unsere Tochter gut sättigt. Im Krankenhaus können sie doch eigentlich auch nicht viel mehr machen, oder?
Liebe Grüße
Christine |
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Micha+Kids Mitglied

Anmeldedatum: 19.11.2006 Beiträge: 77
Wohnort: Karlstadt
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Verfasst am: 03.01.2010, 21:08 Titel: |
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Hallo zusammen,
die stationäre Entwöhnung wurde schrittweise gemacht. Klar hätten wir das evtl auch daheim machen können, aber ich finde es kommt immer auf die Vorgeschichte des Kindes an. Außerdem haben wir uns dabei wohler gefühlt die Entwöhnung unter Aufsicht zu machen.
LG Micha _________________ Micha(´75), Jürgen (´65), Franziska und Leon
27. SSW (Mai 2004) Leon: Minderwuchs (wachstumshormonbehandlung), Gedeihstörung, Entwicklungsstörungen, |
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Mandy B. Moderator

Anmeldedatum: 29.08.2005 Beiträge: 5319
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Verfasst am: 03.01.2010, 21:09 Titel: |
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Hallo,
Unter der Voraussetzung, dass einer Sauerstoffentwöhnung kein grundsätzliches Problem entgegensteht, dann ist der übliche Weg wohl, dass man tagsüber immer mehr reduziert, die Pausen ohne Sauerstoff immer länger werden... dann geht es oft am Tag ohne und irgendwann dann auch nachts ohne und nur bei Infekten... also alles ganz langsam, aber im Grunde von allein.
LG Mandy _________________ Friedrich (04/04): unklare neurodegenerative Grunderkrankung mit komb. Atmungskettendefekt/ Mitochondriopathie |
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Christine_HoLa REHAkids Urgestein

Anmeldedatum: 25.09.2009 Beiträge: 1640
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Verfasst am: 03.01.2010, 21:28 Titel: |
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Hallo,
natürlich kommt es immer auf die Vorgeschichte an. Mich interessiert einfach nur, wie das genau abläuft. Man lernt ja schließlich nie aus
Macht man eine stationäre Entwöhnung nur, wenn ein Ende des Sauerstoffbedarfs in Sicht ist? Ansonsten könnte es ja einen langen Klinikaufenthalt bedeuten.
Viele Grüße
Christine |
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