vielen Dank dafür, dass Ihr immer so viel Anteil an uns nehmt.
Söhnchen hat scheinbar einen Magen-Darm-Infekt. Hat heute Durchfall bekommen und liegt jetzt mit 40 Grad Fieber im Bett. Habe ihm ein Fieberzäpfchen gegeben und gehe morgen mit ihm zum Arzt.
Die letzte Nacht war gar nicht so schlimm, Söhnchen hat bis 2:30 Uhr durchgeschlafen, dann etwas Milch getrunken, dann weitergeschlafen bis 5:30 Uhr, dann noch mal Milch. 7:00 Uhr ist er dann endgültig aufgewacht.
Brei brauche ich im Moment gar nicht anzubieten, der wird kategorisch abgelehnt. Dabei hätte ich noch Möhren- und Bananenbrei. Ebenso will er keinen Fiebersaft. Mit Müh und Not habe ich heute tagsüber insgesamt 600 ml Flüssigkeit in ihn bekommen. Muss mal mit der Ärztin reden, wie ich das mache, dass er nicht austrocknet. Spritze funktioniert gar nicht, da Söhnchen den Mund nicht weit genug öffnet.
Jamie, solange der Zwerg noch feuchte Windeln hat brauchst du dir keine Sorgen machen. 600 ml müssten noch grade so ok sein. Dünsch... ist natürlich blöde. Hoffentlich wird er nicht auch noch wund davon. _________________ lg Julia
Mama von T.(04) und L. (07) L. ist ein ehemaliges KISS-Kind mit einer winzigkleinen kardiologischen Auffälligkeit und ist Überträger der Stoffwechselkrankheit VLCAD-Mangel.
Wie geht es dem Kleinen denn ? _________________ LG
Anja+ Felix
7,5 Jahre frühkindlicher Autismus mit v.a Intelligenzminderung ,bronchial Astma, Infekt Krämpfe,hypoton aber ein Sonnenschein
und Julia 2,5 Jahre hypoton, globale Entwicklungsverzögerung
Söhnchen geht es nicht besonders gut. Er ist abgeschlagen und will nur im Bett liegen. Er hat richtig Durchfall, die Windeln riechen auch schlimm. Fieber ist schon wieder auf 39,4 Grad gestiegen. Seit gestern 19:00 Uhr hat er erst 170 ml Milch getrunken, er hat auch keinen Durst und verlangt von sich aus nicht nach Trinken. Pipi hat er seit heute nacht überhaupt noch nicht gemacht. Glücklicherweise hat er noch keinen wunden Po. Liegt vielleicht auch an der Muttermilch?
Jetzt ist er gerade eingeschlafen. Sobald er wieder aufgewacht ist, gehe ich mit ihm zum Arzt.
ICh würde gleich gehen..nicht noch lange warten...auch wenn er schläft..
Gute Besserung. _________________ LG
Anja+ Felix
7,5 Jahre frühkindlicher Autismus mit v.a Intelligenzminderung ,bronchial Astma, Infekt Krämpfe,hypoton aber ein Sonnenschein
und Julia 2,5 Jahre hypoton, globale Entwicklungsverzögerung
wir waren beim Arzt und haben Elektrolyt-Lösung bekommen. Die Schleimhäute waren noch feucht, es ist also noch nicht dramatisch.
Söhnchen schläft und schläft, hat aber mittags wieder eine Flasche getrunken und auch ein bisschen Pipi gemacht. Ich hoffe mal, dass er sich gesund schläft. Ich weiß natürlich nicht, wie ich die 200 ml Flüssigkeit, in der ich ein Päckchen auflösen soll, in Söhnchen hineinkriege, mehr als 80 ml auf einmal trinkt er nicht, aber ich sage mir, dass jedes bisschen hilft.
Seinen Logopädie-Termin für diese Woche habe ich abgesagt.
wenn du die Elektrolytlösung nicht in ihn reinbekommst mach mit der Flasche weiter. Da sind auch Mineralstoffe drinnen.
Dann kannst du ihm in dem Fall gezuckerten Kamillentee geben wenn er das nimmt und ein paar Löffel Gemüsebrühe..damit hättest du auch die Elektrolytlösung ersetzt.
Aber Hauptsache Flüssigkeit..und Flasche ist in Ordnung.. _________________ LG
Anja+ Felix
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und Julia 2,5 Jahre hypoton, globale Entwicklungsverzögerung
hier ist mal wieder ein aktueller Stand. Leider bin ich zur Zeit gar nicht glücklich.
Söhnchen hat seinen Magen-Darm-Infekt überstanden, sich danach prompt Bindehautentzündung und Husten und Schnupfen eingehandelt, so dass ich es gar nicht erst versucht habe, seine 4 nächtlichen Mahlzeiten etwas zu reduzieren. Ich bin also immer noch sehr müde.
Jetzt waren wir beim Wiegen, und er hat im Februar 500 Gramm abgenommen. Das ist nicht schlimm, da er ja eher immer zu schwer war, aber die Tendenz ist nicht so toll.
Mit alleiniger Muttermilchernährung hatte er ja immer schön zugenommen, seitdem ich im Dezember mit Brei angefangen hatte, hat sein Gewicht stagniert, und jetzt hat er sogar abgenommen. Nicht so schön. Dabei entfallen nur 200 Gramm auf den Magen-Darm-Infekt. Ohne seine vier nächtlichen Milchflaschen (insgesamt 500 ml) wäre das Gewicht noch weiter gefallen.
Seit letzter Woche ist es nun so, dass er etwas Brei isst (ca. 50-100 ml), auch schön den Mund aufmacht, nicht anzeigt, dass er satt ist, und danach anfängt zu brechen. Mal nur ganz wenig, mal kommt alles wieder raus. Das passiert jetzt bei jeder Breimahlzeit. Wenn er Flasche trinkt, bleibt alles drin.
Ich habe morgen mit ihm den U6-Termin, werde es mit der Kinderärztin besprechen, glaube aber nicht, dass diese eine Idee hat.
Irgendwie glaube ich, dass Söhnchen alles versucht, um bei seiner Milchflasche zu bleiben. Im SPZ wird jetzt auch eine Psychologin mit herangezogen, um zu schauen, was bei der Fütterungsproblematik anders gemacht werden kann. Aber Söhnchen ist jetzt fast ein Jahr alt, und irgendwie habe ich ein Problem damit, dass er von altersgemäßer Kost oder wenigstens einem geregelten Tag-Nacht-Rhythmus im Essen noch meilenweit entfernt ist. Söhnchen ist doch gesund, aber sein Pflege- und Betreuungsaufwand ist immer noch so groß wie bei einem kleinen Baby. Stand der Mundmotorik ist jetzt 4-5 Monate, also trotz Logopädie hat sich der Rückstand nicht verringert.
Meint Ihr, Baiersbronn oder Maulbronn wären etwas für uns? Oder gibt es sonst noch irgendwelche Tipps? Ich weiß grade nicht mehr weiter.
Hallo,
das mit dem Brechen kenne ich, allerdings schieben es bei meinem alle auf seine Behinderung, die lange Zeit, die er am Anfang eine Magensonde hatte (empfindlicher Rachenraum), Reflux...(ist alledings noch nicht getestet worden). Erik hat mit 9 Monaten nach einer leichten Lungenentzündung auf einmal damit angefangen, alle 2-3 Tage einmal während oder nach einer Breimahlzeit zu erbrechen, nie nach seiner Milchflasche. Und dazwischen spuckt er mal 4 Wochen lang gar nicht und dann geht es wieder los! Habt ihr auch "Pausen"?
Wir gehen jetzt im Mai u.a. deswegen nach Baiersbronn, auch weil Erik jetzt mit korr. 19 Monaten fast nur feinpüriertes zu sich nimmt (ab und zu mal 12-Monats-Gläschen).
Vier Milchflaschen nachts sind ganz schön viel! Kein Wunder, dass du da müde bist. Wacht er so oft auf? Bei Erik ist eher das Problem, dass er keinen Hunger hat. Er geht um 8 Uhr ins Bett, schläft bis 7 Uhr mindestens durch (dafür schläft er oft mittags nicht mehr) und trotzdem schreit oder quengelt er morgens nicht nach seinem Brei, es ist überhaupt kein Problem, ihn dann erst um 9 Uhr zu füttern, obwohl er schon 2 h wach ist!
Kann es sein, dass er durch die Milch nachts tagsüber einfach zu satt ist, um Brei zu essen? Milch nachts verdünnen und schauen, ob er dann tags den Brei besser isst/verträgt, ist wohl keine so tolle Idee, wenn er gerade eh ab abnehmen ist..
Ansonsten fällt mir nicht wirklich was ein, hoffe, andere haben mehr Ideen. Baiersbronn könntest du bei deiner KiÄ ja mal ansprechen, aber ob die was am Tag-/Nachtrhytmus ändern können?? Und wenn deiner ansonsten fit ist, weiß ich nicht, ob du die Rezepte für dort bekommst, hängt sicher sehr von der Ärztin ab.
Vielleicht hat ja die Psychologin im SPZ noch eine Idee..
Drücke die Daumen, dass es bald besser wird!
Gruß,
Katja _________________ Katja mit Erik (geb. April'08), Frühchen 26. SSW, Hirnblutungen, Hydrocephalus (Shunt-versorgt), an Taubheit grenzende Schwerhörigkeit (CI-versorgt), psychomotorische Retardierung
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