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Burn Out und Erziehungsprobleme
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michaelakirsch
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BeitragVerfasst am: 26.11.2009, 13:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sabrina,

wir haben auch liebe Oma und Opa, aber ich als Mensch und Mama kann das nicht.
Mir fällt es sehr schwer mich von meinen Kindern zu trennen. Embarassed
ich würde auch nie sagen, dass man eine Rabenmutter ist, nur weil man alleine ohne Kinder weggeht bzw. fährt. Laughing
Ich denke, dass wird sich auch ändern mit der Zeit.
Lg.
Michaela

_________________
Michaela geb.68,Niklas 1997 ADHS,und Julian 2000 geb. Opitz-c-Trigonozephalie,Hypontonie,Epilepsie,körperlich-wie geistig Behindert.
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Nicomum
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BeitragVerfasst am: 04.12.2009, 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sabrina,

ich hatte auch vor gut drei Jahren ein burn-out und ich hab mehr und mehr gelernt, mir meine Freiräume zu nehmen, auch wenn es nicht immer einfach ist.

Allerdings merke ich auch, dass ich nicht mehr so wie vorher bin, ich bin nicht mehr so belastbar, ein zwei schlaflose Nächte, bringen mich an meine Grenzen und gewisse Aktivitäten kann ich einfach abhaken, weil es nicht mehr geht.
Manchmal bedrückt mich das, so alt bin ich ja auch noch nicht, aber was solls, es geht halt einfach nicht mehr.
Das hab ich aber auch von anderen gehört, keiner von denen wurde wieder so wie vorher.

Schau also auf dich und schau, dass du dir Erholung vergönnst, im Endeffekt kommt es auch wieder der Familie zugute, wenn es einem gut geht.
Ich hab mit meinem Sohn alelrdings, dieses Jahr eine Mutter-Kind-Kur gemacht, es hat super geklappt und war wirklich, trotz Kind, sehr erholsam für mich.

_________________
Liebe Grüße
Elke

Sohnemann (5.03), Hypospadie, chron. Obstipation, Autismus-Spektrum-Störung
mit großem Bruder und großer Schwester
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Katja Wedel
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BeitragVerfasst am: 04.12.2009, 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo an alle,

also ich habe im moment auch ganz große Probleme mit meiner Psyche.
Ich bin seit Oktober krankgeschrieben, weil ich einfach diese Doppelbelastung zwischen arbeiten gehen und Kind versorgen nicht mehr gewachsen war.
Ich habe eine solche Situation schon mal vor genau 2 Jahren gehabt und war ein halbes Jahr krank geschrieben. Dann habe ich gedacht du mußt wieder arbeiten gehen, dass erwartet man ja schließlich von einer jungen Frau.
Aber jetzt nach 1 1/2 Jahren kann ich nicht mehr.
Ich bin sehr perfektionistisch veranlagt und versuche immer und überall 100% zu geben.
Aber das funktioniert auf Dauer nicht und dann kommt noch der fehlende Nachtschlaf dazu.
Ich bin jetzt in psychiatrischer Behandlung und eigentlich sollte ich für 6 Wochen nach Erlabrunn in eine Klinik. Aber das geht nun garnicht, denn solange ohne meinen Leon geht nicht und eine Betreuung krieg ich nicht hin. Mein Mann arbeitet in 3 Schichten und einer muß ja Geld verdienen.
Am allerschlimmsten finde ich im Moment die ausgeprägte Logorrhoe von meinem Sohn, das treibt mich teilweise in den Wahnsinn.
Dann sitzte ich da und mir laufen die Tränen weil ich keinen Ausweg mehr weiß.
Auf der anderen Seite bin ich ja froh das er spricht, denn das kann er erst seit er ca. 6 Jahre alt ist.
Ich habe mich jetzt für eine Psychotherapie angemeldet und hoffe das mir das hilft.
Ach ja und natürlich hab ich vorige Woche auch noch die Kündigung von meinem Arbeitgeber bekommen, naja wer weiß wozu es gut ist.
Vielen Dank fürs zuhören!

LG Katja

_________________
Katja `75 mit Leon (`99) Z.n. Frühgeburt(36 SSW), ataktische Zerebralparese (G80.4G), Mittelgradige Intelligenzminderung (F71.0G), atypischer Autismus (F84.12),
Strabismus concomitans convergens (H50.0G), Migräneanfälle
SBA 100% (G,aG,B,H), PS III
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D.Lamping
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BeitragVerfasst am: 04.12.2009, 21:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,
mal ne ganz kurze Frage? Wie macht sich ein Burn Out bemerkbar?
Ich selbst bin seit ca vier Wochen mit starken Kopfschmerzen,aufgedreht sodass ich abends im Bett mich mit Füße wackeln runterfahren muß. Mitten in der Nacht wache ich seid drei Nächten Schweißgebadet-Übelkeit-Herzrasen und Kopfschmerzen auf und habe Angst wieder einzuschlafen. War beim Arzt und bin völlig zusammen gebrochen, habe nur noch geheult-Blutdruck ist zu niederig--Also Tropfen gegen Niederigen Blutdruck--helfen nicht werde noch aufgedrehter und Kopfschmerzen noch schlimmer. Meine Freundin sagt ganz deutlich, das ich Scheiße aussehe,,dunkele Ränder unter den Augen und blass trotz Schminke. Nun habe ich nur noch Tropfen gegen diese Kopfschmerzen--habe 15 Stck genommen, habe das Gefühl als wenn mein Kopf platzt.
lg Diane

_________________
Diane71 ,mit Fabian01-gesund, Jonas03- 10 Wochen zu früh. entwicklungsverzögert,Störung der Fein und Grobmotorik, Asperger Autist Dyslalie, schwachen Muskeltonus, Hypotonie, Gleichgewichtsstörung,Wahrnehmungsstörung,aber ein Chameur wie es im Buche steht und Mariella07 gesund
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Nicomum
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BeitragVerfasst am: 05.12.2009, 07:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Diane,

ein burn-out kann sich unterschiedlich bemerkbar machen, das was du schilderst horcht sich sehr nach Panikattacken an. Da ist es bei dir aber dann eh schon 5 vor 12, ich würde schleunigst einen Arzt, aber nur einen Psychiater, aufsuchen. Hausärzte kennen sich meist zu wenig aus und sind auch was ev. Medikamente anbelangt nicht so versiert.

Bei mir hat es sich hauptsächlich durch massive Schlafstörungen und unkontrollierbare Ängste bemerkbar gemacht. Ausserdem war ich krank und bin einfach nicht mehr gesund geworden, bis ich so am Boden war, dass ich in die Psychiatrie gefahren bin.

_________________
Liebe Grüße
Elke

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Laura-Nicola
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BeitragVerfasst am: 05.12.2009, 16:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ihr Lieben,

auch ich kenne das Problem sehr gut. Ich war ja über 4 Jahre alleinerziehend und auch wenn meine Eltern mir öfter mal unter die Arme gegriffen haben gab es ein Jahr in dem ich sehr alleine dastand, weil meine Ma mit Elias in der Zeit nicht gut klar kam und ich ihn nicht lange bei ihr lassen konnte und ich zu der Zeit auch etwas stress mit meinen Eltern hatte (kommt eben in den besten Familien mal vor). Damals bin ich irgendwann zusammengeklappt Diagnose war auch Burn out. Erst wurde es dann etwas besser, weil ich mir Freiräume geschaffen habe (Elias länger in der KiTa gelassen habe und mir auch Ausgleich besorgt habe).
Dann wurde es wieder schlimmer, weil Angst und Panikattaken dazu kamen (was andere Auslöser hatte). Ich kann nur sagen, dass ein Therapeut manchmal wirklich gut sein kann, aber man muss einfach sehen, dass man sich seine Auszeiten nimmt und nicht immer alles so eng sehen sollte.
Ich muss sagen, dass ich gernerell eher eine strenge Mama bin, auf manche Sachen lege ich einfach Wert und bei einigen Dingen will ich einfach, dass Regeln eingehalten werden. Aber seit der Zeit bin ich etwas lockerer geworden, habe auch bei manchen Dingen einfach gedacht "naja dann lass ihn halt". Es hat insofern viel gebracht als, dass ich gemerkt hab, dass mein Sohn manche Sachen von ganz alleine "richtig" macht Wink und ich mir in vielen Dingen einfach nicht mehr den Stress gemacht habe.
Früher sah es bei uns zuhause immer aus wie geleckt (aber auch weil ich immer Angst hatte was andere Leute denken). Heute herscht bei uns oft "das geordnete Chaos". Dreckig ist es nie (dafür ist mein Freund auch ein zu großer Putzvernatiker und hilft mir sehr sehr viel, da habe ich wirklich Glück), aber es ist eben so, dass einfach mal was liegen bleibt. Und? Es stirbt keiner dran und wir nehmen uns einfach auch mal die Zeit für uns und machen die Dinge dann eben am Wochenende oder wenn die Zeit bleibt. Ich habe gemerkt, dass man damit wirklich entspannter ist und ich mache mir nicht mehr den Druck "perfekt" sein zu müssen. Ich denke viel Druck und Stress macht man sich selbst und da muss man versuchen anzusetzen.

LG

Laura

_________________
Laura mit Elias (*5/04)- Hüftdysplasie als Baby, motorische Wahrnehmunsstörung, Kiss/Kidd-Syndrom diagn. mit 5 3/4, Entwicklungsstörungen, starke Hornhautverkrümmung, Neurodermitis, V.a. ADHS
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Nicomum
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BeitragVerfasst am: 05.12.2009, 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Laura,

ich glaube das ist auch das große Problem, dass man sich oft viel zuviele Gedanken macht, was andere denke könnten. Ich hab mir auch immer gedacht, ich muss alles im Griff haben, andere schaffen das doch auch, sind sogar noch berufstätig, was ich damals noch nicht war.

Heute scher ich mich einen Dreck darum, was andere von unserer Wohnung halten könnten. Leute die reden und schimpfen wollen, finden immer einen Grund.

Ich war mal auf einem Vortrag über Suchtprävention bei Kindern und die Vortragende hat da so ein Beispiel gebracht, dass mir lange was zum Nachdenken gegeben hat.

Eine Mutter sitzt mit ihren Kindern im Wohnzimmer und spielt ganz vertieft und mit Freude mit den Kindern. Im Wohnzimmer und in der Küche schaut es furchtbar aus und es herrscht totales Chaos.
Was fällt uns als erstes auf, wenn wir diesen Raum betreten? Sehr oft wahrscheinlich als Erstes, dass es furchtbar aussieht. Wir schimpfen schnell, wenn eine Wohnung nicht picobello ist, aber dass die Mutter sich Zeit für ihre Kinder nimmt und nicht als ertses immer die Wohnung putzt und ihre Kinder vertröstet auf irgenndwann, das nehmen wir nicht wahr.
Wir sind es, die gesellschaftliche Konventionen prägen, wenn wir schimpfen über die Mutter und über ihren Haushalt, dann prägen wir eine Gesellschaft, die uns sagt, dass es wichtiger ist, dass die Wohnung in Ordnung ist, als dass wir uns Zeit für unsere Kinder nehmen und das andere zweitranging ist.
Erst wenn wir das andere sehen, dann pflegen wir eine menschen- und kinderfreundliche Kultur.

War jetzt ein Beispiel, ich glaube auch, dass es wichtig ist, dass wir uns für uns selbst Zeit nehmen, wir brauchen Ruhepausen, mit besonderen Kindern noch viel mehr!

_________________
Liebe Grüße
Elke

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anna-isa
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BeitragVerfasst am: 05.12.2009, 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ihr Lieben!

Ich habe eure Beiträge mit großem Interesse gelesen, weil mir jetzt diese Woche etwas ähnliches passiert ist.

Nachdem es seit dem Sommerferien hier wirklich friedlich lief, ist seit den letzten Wochen echt der Wurm drin. Silas ist so auffällig, wie schon lange nicht mehr, neue Tics, reagiert auf Ansprache nicht, total zurück gezogen.... Alles, was halt dazu gehört.
Und plötzlich merkte ich, wie wackelig meine Stabilität und mein Wohlbefinden ist, was ich, seitdem wir im April zur Kur waren, wieder erlangt hatte. Jetzt kam Anfang der Woche noch eine Erkältung bei mir dazu und ich habe echt gedacht, ich schaffe das nicht, Kinder, Haushalt, Job, Familie, die ganzen Termine in der ach so besinnlichen Weihnachtszeit. Also bin ich mit meiner Erkältung zum Arzt. Und dort habe ich total mein inneres Gleichgewicht verloren, dass sich mein Arzt fast schon erschrocken hat. Er hat mich sofort bis nächsten Freitag krank geschrieben, weil er meinte, dass die Belastung einfach zu viel sei. Und ich bin so froh! Und ich habe gedacht, wie oft habe ich verzweifelt zu Hause gesessen und gedacht, ich schaffe das nicht, ich gehe zum Arzt und es nie getan. Diesmal habe ich es getan und damit gut für mich gesorgt. Darüber bin ich auf der einen Seite total froh und auf der anderen Seite klopft immer wieder das schlechte Gewissen, dass es mir mit meiner Erkältung doch wieder soweit gut geht, dass ich Montag arbeiten könnte. Ich versuche, die geschenkte Zeit zu genießen und zu nutzen und es an zu nehmen, dass es einfach manchmal nicht geht und man eine Auszeit braucht.

Ich wünsche allen viel Kraft und die Möglichkeit, neue Kraft zu sammeln. Und morgen einen schönen Nikolaustag icon_santa.gif

_________________
Isabel mit Silas, * 05/01, Asperger-Autist und Hannah-Sophie, * 09/04
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Nicomum
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BeitragVerfasst am: 05.12.2009, 20:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Isabel,

bleib ja zu Hause und ja kein schlechtes Gewissen haben, wir leisten soviel!!!

Aber trotzdem baldige Besserung!

_________________
Liebe Grüße
Elke

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Anjali
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BeitragVerfasst am: 05.12.2009, 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

Katja schrieb

Zitat:
Hallo an alle,

also ich habe im moment auch ganz große Probleme mit meiner Psyche.
Ich bin seit Oktober krankgeschrieben, weil ich einfach diese Doppelbelastung zwischen arbeiten gehen und Kind versorgen nicht mehr gewachsen war.
Ich habe eine solche Situation schon mal vor genau 2 Jahren gehabt und war ein halbes Jahr krank geschrieben. Dann habe ich gedacht du mußt wieder arbeiten gehen, dass erwartet man ja schließlich von einer jungen Frau.
Aber jetzt nach 1 1/2 Jahren kann ich nicht mehr.
Ich bin sehr perfektionistisch veranlagt und versuche immer und überall 100% zu geben.
Aber das funktioniert auf Dauer nicht und dann kommt noch der fehlende Nachtschlaf dazu.
Ich bin jetzt in psychiatrischer Behandlung und eigentlich sollte ich für 6 Wochen nach Erlabrunn in eine Klinik. Aber das geht nun garnicht, denn solange ohne meinen Leon geht nicht und eine Betreuung krieg ich nicht hin. Mein Mann arbeitet in 3 Schichten und einer muß ja Geld verdienen.
Am allerschlimmsten finde ich im Moment die ausgeprägte Logorrhoe von meinem Sohn, das treibt mich teilweise in den Wahnsinn.
Dann sitzte ich da und mir laufen die Tränen weil ich keinen Ausweg mehr weiß.
Auf der anderen Seite bin ich ja froh das er spricht, denn das kann er erst seit er ca. 6 Jahre alt ist.
Ich habe mich jetzt für eine Psychotherapie angemeldet und hoffe das mir das hilft.
Ach ja und natürlich hab ich vorige Woche auch noch die Kündigung von meinem Arbeitgeber bekommen, naja wer weiß wozu es gut ist.
Vielen Dank fürs zuhören!

LG Katja


Hallo Katja,

ich drücke dich virtuell mal ganz fest!
Ich hoffe, dass Dir die Psychotherapie hilft, dein inneres Gleichgewicht wiederzufinden.
Versuche dich bitte- so gut es geht- von den Erwartungen anderer an Dich freizumachen.
Ich habe auch lange gedacht, ich müsste mich dafür rechtfertigen, daß ich "nur" Hausfrau bin. Aber ich schaffe den Spagat zwischen Beruf und Kindererziehung nicht - und will ihn auch gar nicht mehr schaffen- denn ich würde meine seelische und körperliche Gesundheit dafür opfern.
Leider wird die Erwerbsarbeit oft überschätzt und die Arbeit daheim nicht ausreichend gewürdigt.

Vielleicht bis Du irgendwann auch so weit, daß Du gerne wieder arbeiten gehen würdest - aber das sollte dann deine Entscheidung sein.

Liebe Grüße
Anja

_________________
Viele Grüße
Anja


Mama mit Sohn ( *2001 / Asperger-Autist)
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