Verfasst am: 10.10.2009, 11:44 Titel: Sprachverzögert und Probleme mit dem Verständnis
Hallo,will mich mal eben vorstellen.Ich heiße Katrin und bin 31 Jahre alt und habe einen Sohn namens Noah,der im Januar 3 Jahre alt wird.Er ist letztes Jahr(1 Jahr) in die Spielgruppe gegangen und seit August diesen Jahres in den Kindergarten,wo er sich auch bis auf etwas Schwierigkeiten bei verabschieden gut eingelebt hat.
Seit einiger Zeit mache ich mir aber große Sorgen um ihn.Er hört meiner Meinung nach sehr schlecht,das merke ich daran,dass er öfters auf Ansprache nicht reagiert und mit Hä?antwortet.Er spricht seit etwa einem Jahr.Aber er spricht zwar sehr viele Wörter,diese aber sehr undeutlich.Leider spricht er immer noch nicht in 3-4 Wortsätzen,was aber eigentlich ja jetzt mal kommen müsste.Seit einem halben Jahr kann ich keine Entwicklung in seiner Sprache fest stellen.Es kommen zwar immer wieder neue Wörter hinzu,aber leider verwendet er sie nicht im Satz .
Ich sage ihm immer kurze Sätze vor,die er auch versucht nach zu sprechen,(z.B. Noah ist wach)aber meist kommen nur die letzten zwei Wörter dabei heraus,(Noah wach)der Rest fehlt...oder "Da fährt ein Auto",dann kommt nur"fährt Auto"
Dann fällt mir auf,dass er auf Fragen nicht antworten kann.Wenn ich zum Beispiel frage,wie es im Kindergarten war,kommt nur "ja".Oder wenn ich ihn frage,mit wem er gespielt hat,kommt nur:"Noah spielt".Er kann das nicht anders ausdrücken,da fehlt es ihm scheinbar am Verständnis und auch an der Wahrnehmung.Denn frage ich ihn z.b. ob ein bestimmtes Kind im Kindergarten war,dann kommt nur,"ja".Ich weiß aber genau,dass es nicht da war.
Ich weiß nicht woran das alles liegt.Er ist ein Kind was sehr viel beobachtet und auch vieles dadurch umsetzen kann,aber leider nicht sprachlich.Er hat schon als Säugling sehr viel beobachtet,aber nicht aktiv an etwas teilgenommen(z.B. beim Babyschwimmen,die anderen Kinder waren bei der Sache und haben mit gemacht,Noah hat dagegen alles beobachtet und wirkte irgendwie verträumt ).So ist es auch oft heute noch,er träumt so oft vor sich hin oder ist sehr vertieft in etwas,sodaß er um sich herum nichts wahr nimmt.
Ich habe ihm immer versucht viel vorzulesen,oder im Buch zu zeigen,was mitunter aber schwierig war,weil er dann zu unruhig wurde und die Aufmerksamkeit fehlte.Musik dagegen mag er sehr,er summt und singt fast den ganzen Tag beim spielen(man versteht aber kein Wort).
Das größte Problem ist aber zunächst seine Sprache,der Hörtest beim Hno-Arzt letzte Woche verlief nicht so gut,Noah hat zwar gut mitgemacht(musste nur still sitzen und ihm wurden dann Stöpsel ins Ohr getan,die Schwingugen gemessen haben),aber leider war das Ergebnis nicht gut.Die Ohren waren aber frei,kein Schleim hinter dem Trommelfell zu erkennen.Nun müssen wir nächste Woche nochmal zur Wiederholung hin und mal sehen,was der Hno-Arzt dann rät.Ich hoffe es liegt nur an den Polypen(Noah schnarcht sehr oft),und wenn die entfernt werden,dass er dann wieder besser hören kann und dadurch die Sprache verbessert wird.
Aber das Problem mit dem Verständnis ist dadurch sicher nich nicht gelöst.Komisch nur,dass er auf Anweisungen sehr gut reagiert.
Ich bin echt überfordert mit der ganzen Situation und weiß nicht wie ich weiter vorgehen soll.Das belastet mich sehr.Ich habe ihn jetzt in der Frühförderstelle angemeldet,aber auf einen Termin zur Diagostik warten wir noch .
Wer von euch hat ähnliches erlebt und kann mir davon berichten.Ich hoffe ich finde hier Gleichgesinnte,die mir Tipps geben können und mir Mut machen können.ich möchte endlich dass es meinem Sohn besser geht und er endlich guten Kontakt und Gespräche findet zu anderen Kindern.
Habe noch etwas vergessen,also Noah ist ein Schnullerkind,er würde wenn er dürfte am liebsten den ganzen Tag seinen Schnuller im Mund haben.Habe das aber jetzt schon auf das schlafen reduziert und will es bis Ende des Jahres auch komplett streichen.Kann das auch mit dem schlechtem Sprechen etwas zutun haben.
Dann habe ich mich gerade mal hier durch ein paar Beiträge durch gelesen,und habe mir Gedanken zur Sprachverständnisstörung gemacht...
Könnte das wohl auf meinen Sohn zutreffen?
Ich meine er versteht schon wenn ich ihn etwas sage und er es machen soll,aber wenn ich ihn Fragen stelle,die er mit sachlichen Dingen und nicht mit ja oder nein,beantworten kann,dann kann er das nicht und sagt meistens:" ja".
Könnte das zu Sprachverständnisstörungen passen?
Und da fällt mir ein,ich würde gerne,sobald das mit seiner Hörstörung behoben ist,mit Logopädie anfangen.ABER:Der Kinderarzt meinte zu mir,das man das erst mit 4 Jahren macht,das finde ich aber echt zu spät .Kann man da vielleicht trotzdem was machen,sich z.B. beim Logopäden einfach mal vorstellen?
Lg Katrin,die hofft hier ein paar Antworten zu finden.
was du über Noah schreibst kommt mir recht bekannt vor........
Unsere Johanna (im Dez.3 Jahre) hatte letzten Winter laufend Mittelohrentz. und Dauerschnupfen. Eigentlich kannte sie sehr viele Worte, hat diese aber nie in Sätze eingebaut. Auf Fragen kamen falsche, verspätete oder gar keine Antworten.
Man hat manchmal richtig gemerkt, daß sie etwas einfach so verfälscht wie sie es hört, nachspricht. Nach Ostern ließen wir die Polypen entfernen und eine Paracentese machen....... jetzt, nach einem halben Jahr spricht sie super. Ganze, korrekte Sätze, manchmal noch recht lustige Wortschöpfungen dabei..... aber das ist ja völlig normal.
Wenn ihr Fragen stelle, z.B ob ihre Freundin im Kiga war, dann kommt auch immer ja....... wenn ich sie frage was sie gespielt hat, antwortet sie immer "Leuchtturm" (Mit Ihrem IKEA Leuchtturm hat sie gaaaaanz am Anfang gerne gespielt, und jetzt ist spielen immer gleichbedeutend mit Leuchtturm).
Auch ihre gleichaltrigen Kigafreunde verhalten sich ganz ähnlich wortkarg.
Hallo -sagen und verabschieden mag sie übrigens auch gaaaaaaar nicht
Ich denke auf die Zwerge stürmt so vieles ein, es wird noch ein Weilchen dauern bis sie das alles sprachlich verarbeiten können.......
Sorry, war jetzt ein bisserl lang
LG Marion
P.S. Johanna ist übrigens auch eher passiv, beobachtet sehr viel.
Hallo Marion,schön dass du dich meldest.
Noah ist auch laufend erkältet,besonders schlimm hatte er es immer beim zahnen,womit wir noch immer nicht ganz durch sind(fehlen noch 3 Zähne).
Aber er hatte noch nie eine Mittelohrentzündung und laut Hno-Arzt hat er auch keinen Schleim hinter dem Trommelfell.Leider hat er noch nicht nach den Polypen und Mandeln geschaut.Ich hoffe er macht das am nächsten Montag und sonst bestehe ich darauf.Denn Noah schnarcht oft,hatte schon mal eine Mandelentzündung und isst sehr schlecht,was ich auch auf die Mandeln schließe.
Ich hoffe dass uns der Hno-Arzt dazu rät,die Polypen zu entfernen und gegebenfalls die Mandeln.Und ich hoffe dadurch hört er dann endlich richtig.
Leider hat das ja noch nichts mit dem Verständnis zutun.Egal was ich frage,meistens kommt nur ja.Auch wenn ich die Fragen extra nicht so stelle und er mir sachlich antworten muß.
Leider hat mich die Erzieherin im Kindergarten auch schon angesprochen,dass man Noah so schlecht versteht,er auf Ansprache oft nicht reagiert und er manchmal gar nicht antwortet und nicht weiß was jemand von ihm will.Seine gleichaltrigen Kindergartenfreunde sind da schon viel weiter und das beunruhigt mich ,auch weil es seit einem halben Jahr nicht vorwärts geht und ich oft vertröstet wurde,dass das noch kommen wird.Aber es tut sich nichts.
Ach so,was ist den eine Paracentese?
Lg katrin _________________ Katrin,*78 Erzieherin
Papa*76
Pascal*99Stiefsohn,lebt aber bei uns),gesund,außer Konzentrationsschwierigkeiten
Noah*07 sprachverzögert und Fehlstellung am kleinen Finger
helfen kann ich Dir leider nicht, aber uns geht es ähnlich. Shana wird bald 5 und kann auch noch nicht wirklich Fragen beantworten. Sie sagt auch meist dasselbe, wenn ich sie zum Beispiel frage, mit wem sie im KiGa gespielt hat, sagt sie immer "Felix" und ich glaube nicht, dass das immer stimmt. Sie kann auch nichts aus dem KiGa erzählen - wenn ich sie frage, was sie gemacht haben, sagt sie fast immer "Knäckebrot gegessen". Shanas Wortschatz wächst langsam aber stetig, aber sie benutzt Sprache irgendwie anders als andere Menschen. Sie erzählt nichts, sie kommentiert eher ständig alles und fragt 20 x am Tag dasselbe, z.B. fragt sie immer wieder "Gehen wir raus?" auch wenn wir gerade draußen sind... In ähnlichen Situationen laufen immer die gleichen Dialoge zwischen uns ab - als ob man auf einen Knopf drückt und dann spult ein Programm ab. Morgens ist z.B. ihre erste Frage nach dem Aufwachen: "Ist Papa da?", dann "kuscheln wir?", "stehen wir auf?", "ins Badezimmer?" usw., das spult so runter.
Singen tut Shana übrigens auch wahnsinnig gern und laut! Und meistens auch in ihrer eigenen Sprache. Sie singt oft so ein Kaudawelsch, weil sie beim Musikhören glaube ich auch oft nur Kaudawelsch versteht. So wie wir, als wir anfingen englische Popsongs nachzusingen, obwohl wir noch gar kein Englisch konnten, so kommt es mir manchmal vor.
Shana ist auf der einen Seite einfach verzögert in der Sprachentwicklung - sie fragt z.B. auch noch nicht "warum?", aber irgendwie ist da auch noch eine andere Baustelle...
Shanas Gehör ist laut Pädaudiologe einwandfrei und trotzdem vermute ich bei ihr eine auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung. Im November haben wir einen Termin Kinderzentrum, vielleicht kommen wir da ja einen Schritt weiter, auch was das angeht.
Liebe Grüße und herzlich willkommen hier im Forum
Steffi
Hallo Steffi,danke schön für deinen Beitrag.Einerseits bin ich echt froh hier Gleichgesinnte zu finden,aber andererseits macht es mir auch große Angst,was noch auf uns zukommt.
Ich hoffe sehr,dass bei Noah noch der Knoten platzt und er endlich mal los legt .Auch hoffe ich, dass durch die Verbesserung der Hörfähigkeit die Sprache besser wird.
Leider ist man echt hilflos,weil man nchts machen kann und auf Ärzte angewiesen ist.Aber ich hoffe,dass wir bald einen Termin in der Frühförderstelle bekommen und sie mir eine Diagnose stellen können und mit Noah arbeiten können .
Lg Steffi und dir und deiner Tochter auch alles Gute. _________________ Katrin,*78 Erzieherin
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Pascal*99Stiefsohn,lebt aber bei uns),gesund,außer Konzentrationsschwierigkeiten
Noah*07 sprachverzögert und Fehlstellung am kleinen Finger
Matthias war etwa 2 3/4 , als wir in der Pädaudiologie einen Termin hatten.
Zu diesem Zeitpunkt war er nicht in der Lage mit den Ärzten bzw. Logopäden mitzuarbeiten, da er es nicht verstand und auch nicht sprechen konnte.
Dort wurde festgestellt , dass er Paukenergüsse hatte und dringendst operiert werden musste.Von der Pädaudiologie bekamen wir direkt eine Verordnung für Logopädie .DIe Logopädin fing quasi von null an und musste seinen kompletten Wortschatz aufbauen, weshalb er einen I-Platz bekam.
Er wurde dann an den Ohren operiert und danach ging die Sprachentwicklung richtig los.
heike _________________ Heike *73,Ferdi *57,
Miriam*94 Asthma,ND
Saskia*96 gesund;
Matthias *05 SEV und allgemeine Entwicklungsverzögerung;
Tobias *99 Lesestörung; Emotionale Störung und Sprachstörung
Dominik *01
ND,Asthma,Entwicklungsverzögert,ADHS , Dystrophie
Jan *09 meine Galerie
Hallo,ich warte jetzt Montag den Hörtest ab und wenn der Hno-Arzt mir da keine genaue Diagnose geben kann,werde ich mich auch bei einer Pädaudiologie vorstellen,denn irgendwo muss es ja herkommen,dass er so schlecht hört.
Paukenergüsse entstehen aber doch nur durch Mittelohrentzündungen oder?Und der Hno-Arzt müsste das doch auch sehen,wenn er in die Ohren schaut.Letzte Woche waen aber beide Ohren frei,also er sagte,es wäre kein Schleim hinter dem Trommelfell.
Ich hoffe wir kommen Montag ein Sück weiter...
Wie schlägt denn die Logopädie bei deinem Sohn an?Was bedeutet denn I-Platz.
Oh man ich hoffe echt,dass ich bald mal eine Diagnose bekomme,diese Ungewissheit macht mich ganz verrückt,zumal wir das in unserer Familie alles schon einmal hatten(mein Neffe war auch Sprachverzögert,durch eine Mittelohrentzündung und zudem noch motorisch zurück).
ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und ich finde schon , dass sich das sehr nach einer rezeptiven Sprachstörung anhört.
Ich habe dazu einiges geschrieben, der Thread dazu dürfte aber schon ganz weit hinten in dieser Rubrik zu finden sein.
Mein Sohn hatte eine ganz ähnliche Problematik , auch er hat gut beobachtet aber über Sprache so gut wie nichts von seiner Umwelt aufgenommen. Musik hat er übrigens auch geliebt und Paukenröhrchen bekam er mit knapp 3 Jahren.
Inzwischen hat er vieles aufgeholt , aber es war ein langer mühsamer Weg . Bei meinem Sohn wurde auch immer wieder der Verdacht einer autistischen Störung und eine leichte geistige Behinderung vermutet.
Beides trifft meiner Meinung nicht zu , er besucht zwar eine Lernföderschule macht aber den Grundschulstoff und kommt bis jetzt gut damit zurecht und er soll auch wieder auf die Regelschule rückgeführt werden.
Ein Tipp von mir , wenn dir der Kinderarzt kein Logopädierezept ausstellen will , versuche es über den HNO. Mache dein Problem dringend und ernst.
Ich weiß ja nicht wie dein Sohn neue Wörter erlernt , bei meinem war das echt schwierig. Er konnte sich nur Dinge ,Begriffe merken , die ihn ganz stark interessierten /faszinierten.
Bücher anschauen klappte auch nicht , da ist er immer schlagartig müde geworden und fast von einer Sekunde zur nächsten eigeschlafen , er hat das voll passiv verweigert.
In der Zeit waren die Teletubbies eine echte Hilfe. Ich habe das mit ihm gemeinsam angeschaut immer und immer wieder . Hier konnte er sich bestimmte Sachen besser merken und viele Dinge sind da ja wirklich ganz einfach und werden für Erwachsene gefühlte 100mal wiederholt.
Das war für mich echt kein parken vorm TV, aber so konnte ich ihn überhaupt nur motivieren und auch bestimmte Dinge begreiflich machen , die man einem 3 jährigen sonst einfach erklärt.
Später war auch der PC eine gute Unterstützung, übrigens waren oft ganz schwierige Begriffe aus diesem Bereich für ihn wesentlich einfacher zu merken als zum Beispiel der Begriff : Kuh , das war mit 4 1/2 Jahren noch ein großer Hund .
Mit knapp 5 wurde er vom Nachbarsjungen gefragt : Spielen wir fangen ? Und er antwortete erfreut : Ja. Aber dann stand er nur da und wußte gar nicht was er tun sollte und war völlig hilflos und erklären konnte man es ihm auch nicht so recht - dazu fehlten noch viel zu viele Wörter.
Heute redet er übrigens wie ein Buch und er frägt auch nach , wenn er er etwas nicht begreift.
Hier ein kleines Beispiel , wo es heute noch manchmal hakt : Er musste als Hausi eine Geschichte lesen . Irgenwo war eine Stelle da hieß es ... der erfahrene Spürhund ... er las also vor , an dieser Stelle vorbei und fragte plötzlich nach : der Hund war dann tot ?
Wieso soll denn der Hund tot sein fragte ich überrascht nach. Die Antwort war : Ja er ist doch erFAHREN worden.
Nun durfte ich die Unteschiede zwischen erfahren , überfahren, Verfahren etc erklären.
Und genau solche Begriffe die in vers. Bedeutungen benutzt werden bereiten ihm auch heute noch Schwierigkeiten , aber jetzt wird er eben stutzig , wenn das Ganze keinen rechten Sinn macht.
Vieleicht kannst du jetzt für dich besser beurteilen , ob eine Sprachverständnisstörung auf deinen Sohn zutrifft. Es gibt dazu übrigens ein sehr gutes Buch mit viele Tipps und Hilfen , sowohl für Eltern ,Lehrer und Erzieher.
auch ich kann dir nur raten, daß Ihr Euch an die Pädaudiologie wendet. Aber rechnet mal mit Wartezeiten von 3-6 Monaten.
Bei uns war es auch so, Jonas sprach sehr schlecht, aber die Hörtests usw waren alle immer noch okay. Auch der Kinderarzt war immer murrig, weil ich eine Logopädie haben wollte. Die Wörter auf den Karten konnte er immer. Klar, es waren auch nur 2 Silben-Wörter.
DAnn waren wir bei einem Pädaudiologen und alles okay. Ein Jahr später dann in der Uni und dort beim Logopäden merkten wir schon, daß was nicht stimmte.
Dann leider Hörgeräte. Am Anfang brach eine Welt für uns zusammen, aber nach einem Jahr super klasse. Die Umwelt reagiert manchmal komisch, aber Hören und Sprache sind klasse.
Lasst Euch nicht von HNO Ärzten abwimmeln, dann wechselt und erst eine Untersuchung in einer Uni Pädaudiologie bringt Alles zum Vorschein.
Wir waren in Bonn und erst eine Stunde Logopädie, dann ein anderer Hörtest wie beim HNO und dann wisst Ihr hoffentlich mehr.
Drücke Euch die Daumen, dass es wird.
Liebe Grüsse
Carina _________________ J*06 und J*03 Hydrothorax,Hypertrophes FG 32.SSW,Hydrops Fetalis,Hypotonie,Anämie,Pleuraerguss,Chylothorax,Pulmonalstenose,ASD II,Pneumothorax,Pneumonien,BPD,Lungenempysem,V.a. pulmonales Lymphangiektasie,V.a.Noonan,interstitielles Lungenödem,Schwerhörigkeit mit HG und Sehschwäche
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