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Wer hat Erfahrungen mit Osteopathie?
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SSTTEEFFII
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BeitragVerfasst am: 02.09.2009, 21:57    Titel: Wer hat Erfahrungen mit Osteopathie? Antworten mit Zitat

Hallo zusammen Very Happy

Meine Tochter 5,9 Jahre alt hat eine Sprachverzögerung!Kann mir einer helfen ob sich das lohnt zu einem Osteopathen zu gehen??

Wäre um antworten sehr dankbar.
Lg Steffi Very Happy
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sabine und Wolfgang
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BeitragVerfasst am: 03.09.2009, 00:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Steffi

ich halte sehr sehr viel von Osteopathie und vielleicht könntest du einfach mal abklären lassen, ob sich die Mundmotorik verbessern könnte dadurch.

In wie weit sich eine Sprachverzögerung damit wirklich beheben kann, kann dir natürlich keiner sagen, aber wenn es im Mundbereich etwas gibt, was das ganze erschwert, ... ein Versuch wäre es sicher wert.

Unsere LOGO ist dem Ganzen sehr offen gegenüber und hält auch sehr viel von Osteopathie als Unterstützung.

Ist sonst schon etwas abgeklärt woran es liegen könnte, ich meine hört sie richtig ?

Seit ihr überhaupt schon in Logopädischer Behandlung ?

LG SABINE

_________________
Jonas mit Phelan Mcdermid Syndrom geb. 03/06
stark hypoton, kein krabbeln, laufen ,keine Sprache.... kann seit 02.04. 2011 frei sitzen

WARTE NICHT AUF GROSSE WUNDER -
SONST VERPASST DU VIELE KLEINE
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Lasse und Sabine
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BeitragVerfasst am: 03.09.2009, 05:08    Titel: Antworten mit Zitat

Unsere Familie hat sehr gute Erfahrungen mit der Osteopathie gemacht.
Ich kann es nur empfehlen.
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MamaAlexa
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BeitragVerfasst am: 03.09.2009, 06:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Steffi,

mein Sohn hat auch eine starke Sprachentwicklungsverzögerung. Wir gehen 4 mal im Jahr zu einem Osteopathen. Ich kann nur sagen, dass sich so ca. 4 Wochen nach jeder Behandlung bei Luca etwas tut. Entweder kommt ein neues Wort oder ein neuer Laut. Oder es verändert sich in seinem Wesen irgendwas zum positiven. Ich kann nur jedem empfehlen, zum Osteopathen zu gehen, auch wenn es nicht billig ist und die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt. Aber es lohnt sich wirklich.

Viele Grüße
Alexa

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Alexa mit Luca (* 2003); Sprachentwicklungsstörung; ohne Ursache
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toto35
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BeitragVerfasst am: 03.09.2009, 07:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
mein Sohn war sprachentwicklungsverzögert, wobei seine Probleme beim Sprechen hauptsächlich durch sein hochgradiges ADHS kamen.
Wir arbeiten seit 4 Jahren sowohl mit "normalen" Ärzten (die üblichen Therapien, seit 1,5 Jahren auch mit Medikamenten) als auch parallel im alternativen Bereich (Heilpraktiker, Osteophatie, Chiropraktiker).
Meine Erfahrung: alleine hat alles nicht gewirkt, die Kombination wirkt aber Wunder!
Für uns ist die Kombination der richtige Weg.

_________________
LG
Susanne
____________________________________
Sohn (9,5 Jahre): ADHS, Fructoseintoleranz, v.a. Migräne, Kiss-Kind (noch immer in Behandlung)
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SSTTEEFFII
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BeitragVerfasst am: 03.09.2009, 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ja sie soll in Bereich Ohr alles in Ordnung haben.Es kann mir keiner sagen warum sie diese sprachentwicklungsstörung hat.Sie hat auch Probleme in der Merkfähigkeit....weiss nicht mehr welchen Weg ich einschlagen soll?Der eine redet so der andere so.Logo sagt in sprachkur der Kinderarzt sagt auf keinen Fall was würdet ihr glauben??Bitte helft mir mit einen guten Rat.Danke
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bea68
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BeitragVerfasst am: 03.09.2009, 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Steffi,

meine Tochter ist ebenfalls sprachbehindert und wir waren u.a. auch bei einem Osteopathen, im Endeffekt bringt es bei uns die Mischung aus vielerlei Therapieformen wie z.B. Osteopathie, Logo, Ergo...
Probier es einfach aus, schaden kann es auf keinen Fall.

LG

Bea

_________________
Bea, Mayer-Rokitanski-Küster-Hauser Syndrom, Posttraumatische Belastungsstörung und chronischer Schmerzpatient, GdB 60%, EM-Rentnerin und Markus mit Hannah geb. 11/03, entwicklungsretadiert, Dyspraxie, auditive Wahrnehmungsstörung und grenzwertiger Hochwuchs, geistig behindert, GdB 80% H,B, G. PS 2. Lena Marie geb. 3/07, gesund. Adoptivkinder.
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Silke_Artiola
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BeitragVerfasst am: 03.09.2009, 21:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Ich kann dir einen Besuch bei einem Osteopathen empfehlen.
Wir gehen mit unserer Tochter einmal im Monat(seid Mai diesen Jahres) dorthin und der Mundschluß ist schon viel besser geworden.
Ich selbst gehe auch seid Juli und meinem Rücken geht es auch viel besser.
Versuch es einfach mal.
LG Silke

_________________
Artiola(*03/1996)Bilaterale spastische Cerebralparese bei Z.n.perinataler Asphyxie
Symtomatische fokale Epilepsie
Geistige Behinderung
Adi (*03/1999)
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sabine und Wolfgang
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Beiträge: 4691

BeitragVerfasst am: 03.09.2009, 21:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Steffi

meint der KiA auf keinen Fall zur Sprachkur oder zur Osteopathie ?

Das ist jetzt einfach was, wo du selbst entscheiden musst, ob du den Naturheilverfahren eine Chance geben möchtest. Es kann deiner Logo vielleicht einfach eine gute Unterstützung sein für ihre Behandlung.

Viele Ärzte sind ja total gegen die Osteopathie, warum auch immer, meiner selbst würde es NIE empfehlen, ist leider einer der Sorte der Festgefahren ist auf seine Schulmedizien.

Ich selbst kann dir nur sagen, Jonas wäre heute nicht der, der er ist, in keinem Fall, ich würde wirklich sagen, wir haben unserer Osteopathin sehr sehr viel zu verdanken !

Such dir aber unbedingt jemanden, der auf dem Gebiet für Kinder gut ausgebildet ist !

LG SABINE

_________________
Jonas mit Phelan Mcdermid Syndrom geb. 03/06
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SSTTEEFFII
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BeitragVerfasst am: 04.09.2009, 21:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

also der Kinderarzt sagt die Sprachkur brauch sie nicht.Die Logo meint auf jedenfall.

WER HAT DENN BLOß RECHT?Wer ist denn jetzt Kompetenter??

Sie ist nächstes Jahr Schulpflichtig und zurück stellen möchte ich auf keinen Fall weil sie sehr gross für ihr alter ist,nicht das sie dann ausgeschlossen wird wegen sowas. Sad
Und sie will auch gerne endlich zur Schule

Wie finde ich denn eine gute Osteopathin???

Erstmal DANKE für die tollen Antworten.

Lg Steffi
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