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Logopädie im Kiga?
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silkeni
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BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 19:30    Titel: Logopädie im Kiga? Antworten mit Zitat

Hallo,

mein Sohn ist nun 4,4 Jahre und soll nun endlich Logopädie bekommen.

Da er Integrativkind ist, könnte die Logopädie vormittags im Kiga erfolgen.

Nun wurde mir vom Arzt mitgeteilt, dass Logopädie im Kindergarten meistens nicht so gut sei. U. a. wohl deswegen, weil die Eltern nicht so in die Therapie mit eingebunden werden.

Mich würde interessieren, wie Eure Meinung dazu ist und was ihr für Erfahrungen gemacht habt.

Bekommen Eure Kinder auch im Kiga die Logopädie? Bekommt ihr "Hausaufgaben", damit Ihr auch daheim mit dem Kind üben könnt? Dürft ihr auch mal bei einer Therapie dabei sein um einen Einblick zu bekommen?

Liebe Dank schon mal im voraus.

Viele Grüße
Silke
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dea
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BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 19:33    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist Totaler Quatsch was der Arzt sagt SORRy .
Aber unser ist in der Kiga und bekommt auch Logopädie,und selbst verständlich werden die Eltern mit einbezogen sonst geht das ja gar nicht.
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Mone80
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BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo dea, ich kenne das aus der Frühförderung die den I-Kita betreuen und die sind wirklich super insbes. Elternberatung!. Event. hat der Arzt irgendwelche Erfahrungen. Höre Dich mal bei Eltern um!!! wo die Kinder auch in den Kindergarten gehen und Logo bekommen!

Liebe Grüße
überzeuge Dich am Besten selbst
Wink Mone80

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Ergo.-Castillo Morales, Sensorische Integration, Psychomotorik,...,Schwerpunkt:Säuglinge/Kleinkinder - ca. 16 Lebensjahr, Die "Besonderen Kinder" liegen mir besonders am Herzen! Praxisarbeit/Praktisch Bildbaren Schule/Lernhilfeschule
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BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 19:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Silke, aber ich würde Dir Aufgrund unserer 2 Jähriger Erfahrung eher,abraten Rolling Eyes .

Sorry, aber unsere Erfahrung war nur mies .

L.G. Maja

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susi b
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BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 20:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Silke

Unser Sohn hat damals die Logopädie auch im Kiga bekommen.
Wenn ich es nochmal etscheiden müßte, würde ich es anders machen.
Es hängt aber auch sehr viel von der Logopädin ab.
Sprich doch mal mit Eltern, deren Kinder auch in Eurem Kiga ihre Logopädie bekommen.

LG Susi+Dustin
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ilo75
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BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 20:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

frag doch mal einfach im Kiga nach wie es dort gehandhabt wird: Werden die Eltern "eingeladen" zur Therapie oder läuft es dort wirklich anonym?
Bei uns war es so das zufällig eine Außenstelle des Sprachheilkiga im Kiga mit angeschlossen war-da sind die Kinder immer von der Logopädin abgeholt worden. Es gab sowohl "Einzeltermine"- nur mit Kind wie auch Termine mit Eltern(in Absprache).
Bei neuen Therapieansätzen sind die Eltern sowieso mit eingeladen worden, genauso um weiteres Procedere und auch Ergebnisse zu besprechen. Vorteil fand ich das sie sehr eng mit dem Kiga kooperiert hatten-zu den Gesprächen kam auch sofort eine Fachkraft der Gruppe mit um dort auch mitarbeiten zu können. Außerdem ist wenigstens sin Termin extra weggefallen!

LG Ilona

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1 Sohn mit ADS, ehemaliges Frühchen aus der 30SSW,Entwicklungsstörungen leider in allen Bereichen, vor allem in der Wahrnehmung
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katrin-fish
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BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 21:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Mikas Logopäde macht auch neben der Arbeit in seinen Praxisräumen Logo im Lebenshilfe-Kiga. Das geht, weil er auch bei der Lebenshilfe arbeitet. Er sagt, daß die Kinder, die mit den Eltern in die Praxis kommen, größere Fortschritte machen als die im Kiga. Die Eltern sieht er da eher selten. Er ist damit auch nicht glücklich. In seiner Praxis sind die Eltern oder der Elternteil während der ganzen Therapiestunde mit anwesend. Also nicht draußen im Wartezimmer oder so. Rolling Eyes
Er sagt auch, daß die Krankenkassen nicht möchten, daß Logo ohne Anwesenheit der Eltern läuft und auch die HNO-Ärztin, von der wir die ersten Rezepte bekamen, sagte mir, ich soll auf jeden Fall mit an der Therapie teilnehmen.

Gruß
Katrin

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LG
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Katrin ('71), Mika (12/03), expressive SEV, AVWS, Wirbelwind
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silkeni
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BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 21:36    Titel: Logo im Kiga? Antworten mit Zitat

Hallo Zusammen,

erst mal vielen Dank für Eure Rückmeldungen. Die Eltern anzusprechen, deren Kinder auch Logo im Kiga bekommen ist wahrscheinlich der beste Weg.

Ich denke auch, dass man diesbezüglich einfach Pech oder Glück haben kann. Aber leider weiß man das ja oft erst im nachhinein. Der Vorteil wenn man die Logo außerhalb des Kigas macht ist eben der, dass man nach jeder Stunde kurz mit dem Therapeuten sprechen kann und auch mal dabei bleiben kann. Im Kiga ginge das z. B. nicht, weil ich vormittags arbeiten muss.

Mein Sohn hat zuvor schon Ergotherapie im Kiga bekommen. Und wenn ich ehrlich bin, dann fand ich das nicht so berauschend. Es gab einmal ein Elterngespräch und das war es. Es wurden mir da z. B. auch auf Nachfrage keine Tipps oder Übungen für daheim mitgegeben. Fand ich komisch.

Mal sehen, wenn die Logopädie im Kiga nichts ist, dann hat man doch sicherlich die Möglichkeit nach Ablauf des Rezepts einen anderen Therapeuten zu wählen?

Nochmals Danke und viele Grüße
Silke
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ilo75
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BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

na klar kanst du den Therapeuten frei wählen. Man muß ja schon auf einer Wellenlänge liegen wenn es etwas bringen soll.Ist genauso wie mit den Ärzten.
Wir haben viele, aber nicht alle Termine beim Logopäden gemeinsam gemacht. Im Grunde stimmt es das die Eltern dabei sein sollen(genau wie Ergo), ist bei Unserem nicht machbar! In meiner Gegenwart kaspert er IMMER nur rum. So haben wir bei der Ergo ausgemacht das ich erst am Ende der Stunde dazukomme um Tipp`s für zu Hause zu bekommen. Bei der Logo war es leider das gleiche Spiel. In meiner Gegenwart nur Kasperletheater, auch da sind die Eltern-Kind-Termine eingeschränkt worden(siehe vorherigen Bericht). War aber immer auf den aktuellen Stand, auch was die "Hausaufgaben " anging.


LG Ilona



LG Ilona

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Mone80
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BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, es ist aber auch nicht immer so einfach als Therapeut in einer Einrichtung.
Ich betrue über die Praxis 2 Schulen und es ist sooooo schwierig mit den Eltern in Kontakt zu bleiben! Es besteht immer die Möglichkeit mich anzurufen und 1 mal in der Wo ist Telefonsprechstunde aber da ruft kaum einer an. ich glaube oft das viele kinder gar keine Ergo bekämen wenn es nicht in der Schule statt finden würde. Also für die Kinder echt vom Vorteil und Nachmittags noch los auch schwierig. Ich denke die Elternarbeit kommt immer auf den Therapeuten und seine Mühe wie auch der Eltern an. Ich habe aber auch Eltern die mich regelmäßig anrufen und wissen das ich in den Ferien zum Hausbesuch mit Rezept kommen kann. Und da wird vieles geklärt und besprochen!
Manschmal muß ich wirklich tricksen um an die Eltern ran zu kommen: Elternfeste, Telefonsprechstunde, Gespräche und Hausbesuche wie auch regelmäßige Elternbriefe mit den Kindern gestaltet zu besnderen Ereignissen !!!!
Ich muß dazu betonen das die eine Schule ein schwieriges Einzugsgebiet ist und diese z.T. mangelnde Zusammenarbeit nicht auf alle Bereiche zu übertragen sind!
Aufgeben auf keinen FALL denn da würde ich die Kinder /Jugendlichen aufgeben.

Liebe Grüße
Mone80

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