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KG-Verordnung außerhalb des Regelfalls - Budget des Arztes
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Angela66
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BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ich war immer bei der AOK. Dort muss auch Pausen gemacht werden wenn Behandlungen längere Zeit andauern. Also ich dann wusste das wir ständig Therapien brauchen bin ich zur GEK gewechselt. Als ich dann einmal den Antrag gestellt habe das wir die Therapien weiter bekommen hab ich einen Brief bekommen. Da die GEk eine Ersatzkasse ist brauchen wir nichts mehr beantragen, es wird immer bewilligt. Es muss aber auf dem Rezept angekreuzt sein "außerhalb des Regelfalls".
Die Kinderärztin schreibt aber auch nicht immer weiter Rezepte aus. Ich lasse mir Zwischendurch vom SPZ ein Rezebt geben, dann geht es auch wieder von der Kinderärztin.
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Mone80
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BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 16:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Angela66, ja genau so ist es! Wonbei man auch bei der AOK die Rezepte genehmigen lassen muß - Leider jedes einzelne!!!

Liebe Grüße aus dem sonnigen Garten
Mone80

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Ergo.-Castillo Morales, Sensorische Integration, Psychomotorik,...,Schwerpunkt:Säuglinge/Kleinkinder - ca. 16 Lebensjahr, Die "Besonderen Kinder" liegen mir besonders am Herzen! Praxisarbeit/Praktisch Bildbaren Schule/Lernhilfeschule
"Jeder kann etwas ganz besonderes, man muß sich nur die Zeit nehmen und die Arbeit machen danach zu suchen."
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Isigirl
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BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

ich bin jetzt am Überlegen, ob ich mal die Physio bitte da nachzuhaken.
Ob die wohl Auskunft kriegt?? Ansonsten frag ich mal bei der KK nach.

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Liebe Grüße Kerstin Very Happy
* 1985 ICP einer beinbetonten Tetraspastik
Rollifahrerin und von Beruf Justizfachwirtin
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einer Kinder- und Jugendrollisportgruppe

(SBA mit GdB 100 und MZ G, B, aG und H)
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Mone80
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BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Isigirl, was event. hilft ist wenn die Physio bei dem DR. anruft, da es an dem liegt. Bei der Kasse bringt gar nichts!

Mone80

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Isigirl
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BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Mone,

ich möchte eigentlich "von oben" was schriftliches, ob jetzt die Verordnungen außerhalb des Regelfalls ins Budget
mit reinfallen oder nicht. Weil ganz sicher weiß ich und auch das Forum das ja nicht. Vor allem wo das steht...

_________________
Liebe Grüße Kerstin Very Happy
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Moni2006
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BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich bin auch dafür das die KVs abeschaft werden. Das kostet nur unnötig Geld, was wo anders besser investiert wäre z.B. bei den Ärzten oder das mehr Versicherte von den Leistungen profitieren, die sie auch benötigen.

Ich habe auch auf dem KG Rezept außerhalb des Regelfalls und meine Hausärztin hat noch nie gejammer und auch die AOK hat noch nie Stress gemacht, sei es mit dem KG Rezept noch was Hilfsmittel anging.


Wenn ich mal wieder bei meiner Hausärztin bin, werde ich mal bei Gelegenheit nachfragen.

Liebe Grüße

Moni

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MichaelK
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BeitragVerfasst am: 18.08.2009, 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

Isigirl hat folgendes geschrieben:
Hi Mone,

ich möchte eigentlich "von oben" was schriftliches, ob jetzt die Verordnungen außerhalb des Regelfalls ins Budget
mit reinfallen oder nicht. Weil ganz sicher weiß ich und auch das Forum das ja nicht. Vor allem wo das steht...


Hallo Kerstin,

ich würde es trotzdem bei der Krankenkasse mal versuchen. Am Besten mal beim Vorstand nachfragen. Die Krankenkasse (bzw. der Spitzenverband der Krankenkassen) hat ja dazu mit der KV Bayern eine Vereinbarung getroffen. Kann ja nun auch nicht sein, dass solche Vereinbarungen geheime Verschlußsachen sind.

LG Michael

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Michael für den Liebling der Familie: Lars, geb 04/03 Lumbale Spina bifida mit HC (v-p-Ableitung), Arnold-Chiari-Malformation Typ 2
"Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit."
(Martin Luther King)
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Marianne56
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BeitragVerfasst am: 19.08.2009, 08:23    Titel: KG Verordnung außerhalb des Regelfalles - Budget des Arztes Antworten mit Zitat

Hallo Kerstin!

Als das damals aktuell war, haben mir auch einige User aus dem Forum dazu Links geschickt. Dasaus ging das einwandfrei hervor. Ich glaube, das ist ist in den Heilmittelrichtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses geregelt. Daraus geht einwandfrei hervor, dass bei einer Diagnose wie der Deinen solche Verordnungen aus dem Budget rausfallen.

Allerdings muss der Arzt das extra beantragen und begründen. Und genau das ist der springende Punkt. Dafür dass der Arzt sich hinsetzt und ein Schreiben aufsetzt, womit er die Herausnahme aus dem Budget beantragt, bekommt er kein Geld.

Wir haben damals ernsthaft überlegt, der Ärztinn für diesen Aufwand einen einmaligen Betrag anzubieten. Zum Glück haben wir uns vorher erkundigt und erfahren, dass der Arzt das nicht annehmen darf.

Wir hätten damals auch gerne den Arzt gewechselt, aber dadurch dass Florian in der Behinderteneinrichtung lebt, geht das nicht.

VG

Marianne

_________________
Marianne, 53, Alois,58, mit Florian, 26, schwere perinatale Asphyxie, weitreichender Hirnschaden, Tetraspastik, Anfallsleiden, geistige Behinderung,seit Dezember 2003 stationär in Wohpflege, Wolfgang, 24, gesund und munter

Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, geben uns den Halt im Leben.
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Isigirl
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BeitragVerfasst am: 19.08.2009, 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Marianne,

die Links hast bzw. weißt du zufällig nicht mehr oder??

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Helena*
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BeitragVerfasst am: 19.08.2009, 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Isigirl,
hier gibts die von Marianne erwähnten Heilmittelrichtlinien:
http://www.g-ba.de/informationen/richtlinien/12/

auf Seite 7 steht folgendes:
"11.2.3 Die maximale Verordnungsmenge bei Erst- und Folgeverordnungen beträgt bis
zum Erreichen der Gesamtverordnungsmenge jedes Regelfalls in der
- Physikalischen Therapie bis zu sechs
- Stimm-, Sprech-, Sprachtherapie bis zu zehn
- Ergotherapie bis zu zehn
Einheiten. Ausnahmen werden im Heilmittel-Katalog aufgeführt.
11.2.4 Folgeverordnungen sind nach Maßgabe des Heilmittel-Katalogs nur zulässig,
wenn sich der behandelnde Vertragsarzt zuvor erneut vom Zustand des
Patienten überzeugt hat. Bei der Entscheidung des Vertragsarztes über
Folgeverordnungen sind der bisherige Therapieverlauf sowie zwischenzeitlich
erhobene Befunde zu berücksichtigen.
11.3 Lässt sich die Behandlung mit der nach Maßgabe des Heilmittelkatalogs
bestimmten Gesamtverordnungsmenge nicht abschließen, sind weitere
Verordnungen möglich (Verordnungen außerhalb des Regelfalls, insbesondere
längerfristige Verordnungen). Solche Verordnungen bedürfen einer besonderen
Begründung mit prognostischer Einschätzung. Dabei sind die Grundsätze der
Verordnung im Regelfall, mit Ausnahme der Nummer 11.2.3 anzuwenden. Die
Verordnungsmenge ist abhängig von der Behandlungsfrequenz so zu bemessen,
dass mindestens eine ärztliche Untersuchung innerhalb einer Zeitspanne von 12
Wochen nach der Verordnung gewährleistet ist.
11.4 Insbesondere bei Verordnungen außerhalb des Regelfalls hat der Vertragsarzt
störungsbildabhängig eine weiterführende Diagnostik durchzuführen, um auf der
Basis des festgestellten Therapiebedarfs, der Therapiefähigkeit, der
Therapieprognose und des Therapieziels die Heilmitteltherapie fortzuführen oder
andere Maßnahmen einzuleiten.
11.5 Begründungspflichtige Verordnungen sind der zuständigen Krankenkasse vor
Fortsetzung der Therapie zur Genehmigung vorzulegen.
Nach Vorlage der Verordnung durch den Versicherten übernimmt die
Krankenkasse die Kosten des Heilmittels unabhängig vom Ergebnis der
Entscheidung über den Genehmigungsantrag, längstens jedoch bis zum Zugang
einer Entscheidung über die Ablehnung der Genehmigung. Eine Rückforderung
der Kosten bereits erbrachter Leistungen ist unzulässig.
Verzichtet eine Krankenkasse auf die Vorlage, informiert sie darüber schriftlich die
Kassenärztlichen Vereinigungen."

LG, Helena
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