Alec hat erst gerade die Schule gewechselt, da weiß ich leider nicht,wie die Kinder im jahr davor das gemacht haben, ich hab auch mit den Eltern gar keinen kontakt, die Kinder kommen aus einem großen Einzugsgebiet mit dem Bully zur Schule.
Aber im Religionsunterricht machen die das nicht, da fehlt momentan auch noch ein Lehrer, momentan haben die alle zsuammen Religion mit den evangelischen Kindern im Klassenverband, da werden die sicher keine Kommunionsvorbereitungen machen.
Wir haben gar keine Gemeindeschwester, ich kenn sowas von früher auch noch, aber hier am Stadtrand haben wir eine solche nicht mehr (schade eigentlich), bis vor ein paar Jahren hatte zumindest der Kindergarten noch eine.
Taufpaten sind meine Eltern, da würde er sich noch gefallen lassen, wenn die Oma mit ihm nach vorne zum Altar geht.
Ich möchte das schon selbst machen mit den Vorbereitungen, aber was für Eigenschaften muß ich da mitbringen? Wie bereite ich mich dafür vor? Ich hab sowas ja noch nie gemacht. _________________ LG T.
Julian ist dieses Jahr im Mai mit zur Kommunion gegangen. Wir haben das mit einer Integrationshelferin gemacht. Versuche das doch mal über die Eingliederungshilfe.
Hallo nochmal,
hier im Dorf gab es "Tischmütter" und der Unterricht wurde vom Pastor in der Schule für die ganze Klasse (aus verschiedenen Dörfern) gemacht. Die "Tischmütter" hatten ein Heft und Unterlagen für die Vorbereitung. Ich kann mich auch noch erinnern, dass unsere große Tochter ein Arbeits-Buch bekommen hat, dass wir zusammen durchgearbeitet haben. Die "Tischmütter" haben dann mit den Kindern etwas zum Thema in dem Buch unternommen. Außer dem Schulunterricht haben sich die Mütter um die Vorbereitung gekümmert. So war es auch noch vor 2 Jahren bei unserer Verwandtschaft.
Bei Flo war es dann ja ganz anders, weil es über die Schule lief. Die Arbeitshefte haben sie nach eigenem Können selbst gemacht.
Florians Mitkommunionkinder kamen sogar aus verschiedenen Städten, die Kommunion fand dann im Nachbarort statt, die hatten zu wenig Kinder, mit unseren zusammen hat es sich für den Pastor wieder für eine Feier gelohnt, so waren alle zufrieden. Die gesunden Kinder haben etwas vorgelesen und unsere 4 haben dann Bilder hochgehalten und Sachen gebracht, waren also gut beschäftigt. Bei der Firmung war es ähnlich, für die Feier ist extra der Bischof nur für die Firmlinge der Schule angereist. Der Direktor hat einen großen Bus gemietet und die Klassenkameraden waren dann bei der Feier dabei. Das war wunderschön - schnief -.
Ehrlich gesagt, ich fand die Kommunion von Florian schöner, als bei unserer Tochter. Flo war auch ganz begeistert bei der Sache und vor allen Dingen hat er der Sinn des Ganzen verstanden.
Ich glaube übrigens auch nicht, dass unser jetziger Pastor, Florian zur Kommunion hätte gehen lassen, ohne den eigenen Unterricht in der Schule, er ist da etwas eigen.
Liebe Grüße
Pet`Ra _________________ Petra (03/62)mit gesunder Tochter 05/89) und Florian 10/92) angeborener Herzfehler, retadiert, starke Skoliose, Kleinwuchs und vieles mehr...
Sebastian ging dieses Jahr zur Kommunion und alles hat super geklappt.
Die Vorberitungen fingen auch nach den Herbstferien (im Oktober an, 4 Wochen nach dem Elternabend.
Der Gemeindereferentin und dem Pfarrer erklärte ich unsere Situation und alle waren sehr aufgeschlossen.
Ich half der Gemeindereferentin bei den Stunden, daurch war mein Sohn ein wenig sicherer und die GR entlastet.
Das einzige Problem war das beichten, wie der Pfarrer das letztendlich gemacht hat, habe ich nie erfahren - es war aber nicht im Beichtstuhl, sondern bei ihm im Pfarrhaus.
Sebastian war jedenfalls sehr gücklich und stolz ein kommunionkind zu sein und jetzt ist er auch Messdiener.
Hätte ich nie erwartet.
L.G.
Ulli _________________ Ulli mit Ann Kathrin, 1998 topfit und Sebastian 2000, HFA, AD(H?)S, Zwänge und Tics, Gangstörung,
Hallo JohnAlec,
mein Sohn ist vor 10 Jahren hier in der Pfarrgemeinde zur Kommunion gegangen. Bei dem Elternabend erzählte ich dem Pfarrer mein Problem und das ich mit Martin 1 mal im Monat zur grossen Unterricht in der Kirche komme. Er war damit einverstanden. In der Messe wurden dann die Kommunionkinder vorgestellt und auch die Mütter, die die Kinder unterrichten. 2 Wochen später meldete sich der Kaplan und sagte mir ein Elternpaar würde sich bereit erklären den Martin mit zu unterrichten. Er und die ganze Familie kamen zu uns und einigten uns drauf das Martin mit zur Kommionsunterricht kommt. Er kommt was später zum Unterricht, da der Bus ja um 15.30 Uhr bei uns zu Hause ankommt. Sie unterrichtete die anderen Kinder vorher und wenn Martin dazukommt werden Sachen gemacht die er auch kann. Es klappte hervorragend. In den Beichtstuhl konnte Martin ja nicht gehen. Der Pfarrer nahm Martin beiseite und unterhielt sich dann mit ihm. Bei der Kommunionsfeier selber hat ein Nachbarmädchen den Martin zum Altar geschoben und später auch wieder raus aus der Kirche.
Bei der Firmung ging es ein bisschen anders. Die hat er in der Schule mitgemacht. Zwei Lehrerinnen unterrichteten die Firmlinge und die Firmung fand in der Kirche statt nicht weit von der Schule. Die ganze Schule nahm bei der Firmung teil. Der Bischof (Ein Abt aus Siegburg und wie man uns erklärte ist ein Abt gleichzeitig auch Bischof) machte das ganz toll und hatte nach der Messe auch noch Zeit für die Firmlinge.
Die GB-Schule macht es abwechselnd mit der Kommunion und Firmung. Damals in der KG-Schule hätte mein Sohn auch mitgehen können aber da fand ich es schöner in der Gemeinde.
Habe gerade telefoniert, Alec darf das alles zu Hause lernen, ich bekomme Mappen und eine Einweisung darin und regelmäßige Rücksprachen wie es läuft. Dann gibts Termine, wo alle Kinder zusammen kommen, da sollen wir schaun, ob wir es auch einmal schaffen, wenn nicht, ist das aber nicht schlimm. Der Pastor wird am weißen Sonntag nicht drauf ebstehn, daß Alec mit zum Altar geht oder die ganze Zeit auf seinem Platz sitzen bleibt, nur wenn er die Hostie bekommt, sollen wir schaun, daß er irgendwie mit dabei ist (sonst macht der Pastor das nach der Messe mit ihm alleine). Alec ist dieses Jahr das einzige Handycap-Kind in der Gemeinde und soll auf jeden Fall mit dabei sein _________________ LG T.
Julian hatte letztes Jahr Erstkommunion,Er hatte zu hause Einzelunterricht,mit der Gemeindereferentin.
Und die Erstkommunionsfeier,Messe hat auch bei uns zu Hause stattgefunden, nur Julian,Pastor, Gemeindereferentin und Familie.
In der Kirche hätte Julian das nicht mitgemacht ,und so wars ein toller Tag für uns alle.
Schöne Grüße
Ina _________________ Irene-Ina(28.05.1972)alleinerziehend mit Julian (26.05.1999) Autismus-Asperger Syndrom,Asthma und mein Wirbelwind Hanna (07.02.2005),gesund.
na - das hört sich doch alles SEHR entspannt an,
da bin ich doch froh, dass mal hier die Kath. Kirche nicht den Makel des Verstaubtseins hat,
ich wünsche Euch eine gute Vorbereitung,
und super dass der Pfarrer das so macht, wie Du es hier schreibst.
Liebe Grüße - Isolde _________________ „Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten“ - Katharina von Siena "Einen Anfang zu machen ist das Geheimnis von weiterkommen" - chin. Weisheit
Hallo,
super, dann könnt Ihr ja der Kommunion entspannt entgegensehen. Bestimmt möchte er auch nach vorne gehen, wenn es alle machen
Liebe Grüße
Petra _________________ Petra (03/62)mit gesunder Tochter 05/89) und Florian 10/92) angeborener Herzfehler, retadiert, starke Skoliose, Kleinwuchs und vieles mehr...
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