mein Sohn hat auch eine rezeptive Sprachstörung und hat mit 2 1/2 Jahren sehr wenig verstanden , obwohl er bestimmte Worte/Floskeln nachgesprochen hat.
Seine aktive Sprache ist auch heute noch besser als sein Sprachverständnis , wer ihn nicht gut kennt , kann sich gar nicht vorstellen , dass das so ist.
Ich habe hier in der Rubrik schon einiges dazu geschrieben unter dem Suchbegriff :
rezeptive Sprachstörung müsstest du was finden.
Übrigens ähnelt eine stark ausgepr.rezept. Sprachstörung einer autistischen Störung z.T. sehr stark. Keine Reaktion auf Ansprache (da kein Verständnis ), Echolalie und später immer gleiche Satzkonstruktionen , ständiges wiederholen gleicher Geschichten (der Wunsch nach Kommunikation ist vorhanden, kann aber nicht sinnvoll umgesetzt werden), eigene Sprache, sogar Stereotypien können aus einer rezp. Sprachstörung heraus entstehen.
Darum war und ist bei meinem Sohn bis heute nicht ganz klar , ob er eher eine autistische Störung oder eine stark ausgeprägte rezep.Sprachst. hat.
Ich tendiere eher zu letzterem , da er sich viel besser entwickelt hat als erwartet und seine soziale Kompetenz recht gut ist und außerdem ständig weiter wächst . Außerdem beobachtet er sehr genau und hat immer versucht über Nachahmung zu lernen ( eher ungewöhnlich bei Autisten ).
Oftmals haben solche Kinder auch Probleme in der motorischen Entwicklung.
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