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toto35
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Beiträge: 7274
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BeitragVerfasst am: 18.06.2009, 11:22    Titel: Antworten mit Zitat

katrin-fish hat folgendes geschrieben:
Hallo Susanne,

ja, ich denke in Sachen Feinmotorik und wie fasse ich einen Stift so an, daß mir nicht gleich die Hand wehtut, hat er noch Nachholbedarf. Außerdem Konzentration.
Bei ihm wurde ja auch schon der Verdacht hinsichtlich ADHS geäußert. Ich sehe das aber nicht. Wir kommen gut mit ihm zurecht und er gilt allg. als sehr freundliches, fröhliches und aufgeschlossenes Kind. Und mit der Konzentration ist es auch schon besser geworden, je mehr er reden kann und je älter er wird.

Gruß
Katrin


Hallo Katrin,
an der Feinmotorik und vermehrt an der Graphomotorik ist die Ergotherapeutin auch jetzt am arbeiten. Denn meinem Jungen tut sofort die Hand weh, er hat einfach zu viel Kraft und die weiß er nicht richtig einzusetzen. Mit dem Ergebnis, daß er diese - zuviel - Kraft auch komplett anwendet. Kein Wunder, daß ihm die Hand wehtut beim Schreiben. Und so wird er natürlich schnell die Lust am Schreiben lernen verlieren.

Außerdem ist die Konzentration immer noch ein großes Thema. Aber die Medikamente haben da auch schon gut geholfen.

Mein Junge ist auch ein immer fröhlicher, gutgelaunter, sehr freundlicher, aufgeweckter, aufgeschlossener Junge. Das ist ja auch oft bei ADHS-Kindern so. Wir arbeiten mit liebevollen aber sehr konsequente und klaren Regeln, die müssen zu 100% eingehalten werden, wenn nicht, folgt sofort die Konsequenz. Das weiß mein Sohn, und er fordert sich das mittlerweile auch ein. Er und auch wir leben sehr gut damit.

_________________
LG
Susanne
____________________________________
Sohn (9,5 Jahre): ADHS, Fructoseintoleranz, v.a. Migräne, Kiss-Kind (noch immer in Behandlung)
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kirstenkiki
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BeitragVerfasst am: 18.06.2009, 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Mädels,
vielen Danke für eure Gedanken / Anregungen zu meiner Frage. Es tut so gut zu lesen, dass man mit seinen Sorgen nicht alleine ist und es immer irgendwie voran geht........
Wir waren dieses Jahr zur Sprachreha in Werscherberg und haben z.Zt einen Neuantrag beim RV Träger laufen auf Fortsetzung der Maßnahme im Folgejahr. Hoffentlich klappts, denn die arbeiten ja dort auch ganzheitlich.........

also, nochmals DAnke
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toto35
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Anmeldedatum: 05.12.2006
Beiträge: 7274
Wohnort: Eifel

BeitragVerfasst am: 18.06.2009, 14:30    Titel: Antworten mit Zitat

kirstenkiki hat folgendes geschrieben:
hallo Mädels,
vielen Danke für eure Gedanken / Anregungen zu meiner Frage. Es tut so gut zu lesen, dass man mit seinen Sorgen nicht alleine ist und es immer irgendwie voran geht........
Wir waren dieses Jahr zur Sprachreha in Werscherberg und haben z.Zt einen Neuantrag beim RV Träger laufen auf Fortsetzung der Maßnahme im Folgejahr. Hoffentlich klappts, denn die arbeiten ja dort auch ganzheitlich.........

also, nochmals DAnke


Hallo,
was sagen denn die Therapeuten in Werscherberg? Da gibt es doch ganz ausführliche Schulempfehlungen am Ende der Reha. Ich bin, nach RS mit unseren Ärzten und Therapeuten hier vor Ort, den Weg gegangen, den Werscherberg uns nahegelegt hat (bei uns die Regelgrundschule). Sie konnten mir dort sehr stichhaltig mitteilen, warum sie genau diesen Weg für meinen Sohn sehen. Von daher halte ich viel von deren Meinung.

_________________
LG
Susanne
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Sohn (9,5 Jahre): ADHS, Fructoseintoleranz, v.a. Migräne, Kiss-Kind (noch immer in Behandlung)
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