Doc wurde heute gesprochen, das zu niedrige CO2 ist nicht optimal. Liegt wohl an der Kanüle, zu wenig Totraum, zu wenig Widerstand.
Gänsegurgel vor Nase für mehr Totraum, Beatmung von F 20 auf 18 runter.
Na, da habt Ihr aber sicher punkten können, denn Ihr hattet das erkannt und schon Lösungsvorschläge So fühlt sich sicher die betreute Familie und der Doc bei Euch "sicher"
Toll, daß Du Dich so engagierst...
Hoffe, es wird rasch besser und stabil
Grüßle
Ursula _________________ Ursula(71 - Kinderkrankenschw.), Gerhard(73), 3 Pflegekinder Tim(2001) und Kevin(2003) leibliche Brüder und mit hohem Bedarf an Aufmerksamkeit, Jessy(11/2002)- ICP, Tetraspastik, muskuläre Dystonie, kaum Kopf-/Rumpf-Kontrolle, sehbeh., PEG-versorgt, bds. luxierte Hüften, starke Skoliose -> Liegekind und unser Goldschatz!!!
ich muss es nun doch mal sagen.... wenn mich das Thema nicht interessieren würde, würde ich auf Deine Beiträge ohne Anrede und Gruß und fast in Stenographie verfasst eigentlich nicht antworten. Ein Mindestmaß an Höflichkeit, wenn man eine Frage hat, sollte doch möglich sein.
Schön, dass eine Idee zur Problemlösung gibt.
Gruß
Nellie _________________ Linn *2004, Intensivkind mit schwerster Mehrfachbehinderung durch eine Gehirnfehlbildung namens pontocerebelläre Hypoplasie Typ 2a (PCH 2a), Sondenkind mit Button, Epilepsie, Tracheostoma, nachts beatmet, schwere Wahrnehmungsstörung und ein zauberhafter roter Lockenkopf mit festem Willen und Ann *06/09, fröhliche Minimaus --> unsere Vorstellung und --> Bilder von uns
Schön, das es besser ist.
Aber ehrlich gesagt, wenn ich das jetzt im Internet über mein Kind lesen würde, fänd ich das nicht so toll. Ich hab auch einen 24 Std. Pflegedienst und wir reden erst über solche Sachen und dann gehe ICH auf die Seite, es ist ja MEIN Kind.
Es sei dann die Mutter hat Dich beauftragt.
Ich finde solche "alleingänge" nicht gut. Sollte gute Zusammenarbeit zwischen Eltern, Ärzten und Pflegedienst sein.
Bin gerade irritiert, was genau stört Dich an Freyjas Frage? Sie macht sich kundig, wie sie einen kleinen Patienten optimal unterstützen/ einstellen können...
Sie gibt keine Namen oder wirkliche Patienten relevanten Daten preis (oder habe ich das überlesen), sondern klärt ab, ob Ihr Fachwissen up-to-date ist und auch in der häuslichen Pflege (die ist ja oft unterschiedlich zur Klinik) so greift, bevor sie Eltern und Arzt (weiter) beunruhigt... Und es klang so, als warte der PD nur das Wochenende ab, um dann den "richtigen" Arzt zu informieren... Macht sich aber vorab noch schlauer, um ggf. auch auf Nummer sicher zu gehen...
Was genau stört Dich? Was möchtest Du von Deinem PD nicht kommuniziert wissen?
Ich frage das, weil ich selber lange (und hoffentlich auch irgendwann wieder) gearbeitet habe.
Ich hoffe, Dein PD weiß, wie Du darüber denkst, denn das ist für die gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit tatsächlich enorm wichtig
Grüßle
Ursula _________________ Ursula(71 - Kinderkrankenschw.), Gerhard(73), 3 Pflegekinder Tim(2001) und Kevin(2003) leibliche Brüder und mit hohem Bedarf an Aufmerksamkeit, Jessy(11/2002)- ICP, Tetraspastik, muskuläre Dystonie, kaum Kopf-/Rumpf-Kontrolle, sehbeh., PEG-versorgt, bds. luxierte Hüften, starke Skoliose -> Liegekind und unser Goldschatz!!!
was mich stört, ist, das hier Basics über die Beatmung gefragt werden.
Wenn die Pflegekraft, die mein Kind betreuen würde, solche Fragen stellen würde, könnte ich kein Auge mehr zu machen. Ich hätte Angst um mein Kind.
Ich war selbst Teamleiter einer Heimbeatmung. Die Firma, bei der ich beschäftigt war, stellte nur Fachpflegekräfte oder Pflegekräfte mit jahrerlanger Erfahrung in Beatmung ein. Ich habe auch mitbekommen, dass es Firmen gibt, die Kräfte einstellen, die wenig oder gar keine Ahnung haben - des Geldes wegen. Für mich ist es unverständlich, wenn man die Basics nicht kennt, solche Patienten zu betreuen.
Aber Freyja rechne ich hier hoch an, dass sie den Mut hat nachzufragen.
Stefan _________________ Nicolette & Stefan und Kindern
Johanna (`98) partieller Dyslalie auditiven Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung, visuo-motorischen Sequenzierungsschwäche,
Isabelle (`99) 24. SSW mehrfach Schwerbehindert, entwicklungsverzögert, ICP und
Jérôme (`03) gesund
Galerie ---> http://www.REHAkids.de/phpBB2/album.....personal.php?user_id=6293
für mich sind das keine Basics, die in der Heimbeatmung nötig sind. Das ist schon genaueres Wissen, das auf die Ärzteseite gehört. Schön, wenn ein PD so viele Schwestern/Pfleger hat, dass sie ausschließlich sehr erfahrene beim Patienten einsetzen können. Bei der steigenden Anzahl an beatmeten Kindern zuhause ist das kaum mehr möglich. Wir haben tolle Schwestern/Pfleger, auch ohne jahrelange Beatmungserfahrung. Es gibt ja auch genug Kinder, die ohne PD aber mit Beatmung zuhause sind, deren Eltern Laien sind.
Mitdenken des Pflegepersonals finde ich klasse, aber jahrelange Erfahrung und Fachweiterbildung sind selten drin, um alle Patienten zu versorgen.
LG
Nellie _________________ Linn *2004, Intensivkind mit schwerster Mehrfachbehinderung durch eine Gehirnfehlbildung namens pontocerebelläre Hypoplasie Typ 2a (PCH 2a), Sondenkind mit Button, Epilepsie, Tracheostoma, nachts beatmet, schwere Wahrnehmungsstörung und ein zauberhafter roter Lockenkopf mit festem Willen und Ann *06/09, fröhliche Minimaus --> unsere Vorstellung und --> Bilder von uns
find es ja auch toll, wenn sich jemand arangiert, nur nicht im Internet. Man hätte das mit den Ärzten besprechen müssen und nicht die Daten ins Internet setzen, wenn´s nicht das eigene Kind ist. Wie gesagt, es sei denn, es ist mit der Mutter abgesprochen.
Also ich kann mich weder der fachlichen noch der datenschutzrechtlichen Kritik anschließen.
Freyja wirkt nicht als habe sie keine Ahnung von Beatmung! Sie macht einen belesenen und engagierten Eindruck!
Freyja hat, soweit ich das nachlesen konnte, keinerlei persönliche Daten "raus gegeben", sondern lediglich Vital- und Beatmungsparameter und erläuternde Beobachtungen. Durch keine dieser Infos ist auf ein spezielles Kind zu schließen.
Hallo Stefan!
Kann Deinen Wunsch / Anspruch nur erfahrenes, am besten Fachpflegepersonal zu Hause zu haben, gut verstehen. Weiß aber aus eigener Erfahrung und erlebe gerade wieder bei einem "befreundeten PD", daß die Fach-Intensiv-Schwestern häufig für die häusliche Pflege nicht geeignet sind, da der Standart ein anderer ist, die Verantwortung sich ganz anders aufteilt - nämlich primär zwischen Eltern und Schwestern und dann erst auf die Ärzte, während es in der Klinik primär die Ärzte und dann Schwestern sind, die handeln, die besprechen und entscheiden
Für mich ist das der Reiz der ambulanten Pflege und deshalb sind mir persönlich bei "ambulanten Schwestern" andere Qualitäten wichtig, als bei einer Intensiv-Schwester - es ist ein anderes arbeiten, wie Du wohl auch weißt
Wünsche jeder Familie und jeder Schwester das richtige Team und den richtigen Platz
Grüßle
Ursula _________________ Ursula(71 - Kinderkrankenschw.), Gerhard(73), 3 Pflegekinder Tim(2001) und Kevin(2003) leibliche Brüder und mit hohem Bedarf an Aufmerksamkeit, Jessy(11/2002)- ICP, Tetraspastik, muskuläre Dystonie, kaum Kopf-/Rumpf-Kontrolle, sehbeh., PEG-versorgt, bds. luxierte Hüften, starke Skoliose -> Liegekind und unser Goldschatz!!!
"daß die Fach-Intensiv-Schwestern häufig für die häusliche Pflege nicht geeignet sind"
dann verstehe ich aber nicht, warum es "Firmen" gibt, die hauptsächlich Fachpersonal einsetzen, und seit jahren bestehen und immer größer werden ....
Mal generell, wenn ich ein Gerät bediene, was ja die Schwestern machen, dann sollte ich schon wissen, was passiert, wenn ich etwas verändere - oder???
Co2 - abfall durch verlängerte Ausatmung ???
Unter Basics verstehe ich z. B. die Abhängigkeit zwischen CO2 und Atemfrequenz bzw. CO2 und Minutenvolumen.
Aber vielleicht sezte ich meinen Standard viel zu hoch. Eins ist aber sicher, an mein Kind kommt nur jemand, der das Zusammenspiel der Parameter kennt.
Stefan _________________ Nicolette & Stefan und Kindern
Johanna (`98) partieller Dyslalie auditiven Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung, visuo-motorischen Sequenzierungsschwäche,
Isabelle (`99) 24. SSW mehrfach Schwerbehindert, entwicklungsverzögert, ICP und
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