ich weiss nicht, was Nostradamus so alles zu erzählen hat, und ihm würde ich auch nicht glauben, und Filme sind einfach Filme, die sollte man auch nicht ernst nehmen.
Aber die Bibel sagt uns, dass es eines Tages (vielleicht bald?) ein Gericht Gottes über diese Erde geben wird und das wird nicht grad toll sein. aber Gott sagt auch was wunderbares: Er wird was Neues schaffen, einen neuen Himmel und eine neue Erde.
Lies mal hier, hier habe ich dir das zweitletzte Kapittel aus der Bibel kopiert, von www.Bibel-online.de:
Offenbarung, Kapitel 21
Das neue Jerusalem
1Dann sah ich einen ganz neuen Himmel und eine völlig neuartige Erde. Der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, auch das Meer gab es nicht mehr. 2Ich sah, wie die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkam. Sie war schön wie eine Braut, die sich für ihren Bräutigam geschmückt hat. 3Und vom Thron her hörte ich eine laute Stimme rufen: "Jetzt ist Gottes Wohnung bei den Menschen. Unter ihnen wird er wohnen und sie werden alle seine Völker sein. Er selbst wird als ihr Gott bei ihnen sein.
4Jede Träne wird er von ihren Augen wischen. Es wird keinen Tod mehr geben und auch keine Traurigkeit, keine Klage, keinen Schmerz. Was früher war ist für immer vorbei."
Wort an die Leser
5"Seht, ich mache alles ganz neu!", sagte der, der auf dem Thron saß, und wandte sich dann zu mir: "Schreib diese Worte auf! Sie sind wahr und zuverlässig." 6Und er fuhr fort: "Nun ist alles erfüllt. Ich bin das Alpha und das Omega, der Ursprung und das Ziel. Wer Durst hat, dem werde ich umsonst zu trinken geben: Wasser aus der Quelle des Lebens. 7Wer den Kampf besteht, wird das alles erben. Ich werde sein Gott und er wird mein Sohn sein. 8Aber die Feiglinge, die Treulosen und die, die sich mit abscheulichen Dingen abgeben, die Mörder, die Unzüchtigen und alle, die okkulte Praktiken ausüben, die Götzendiener und alle Lügner - sie erwartet der See, der mit brennendem Schwefel gefüllt ist, das heißt: der zweite, endgültige Tod."
Beschreibung der Stadt
9Einer von den sieben Engeln, die die Schalen mit den sieben letzten Plagen ausgeschüttet hatten, kam zu mir und sagte: "Komm her! Ich will dir die Braut des Lammes zeigen, die Frau, die zu ihm gehört." 10Dann nahm er mich im Geist auf einen sehr hohen Berg mit und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, die von Gott aus dem Himmel herabgekommen war. 11Gottes Herrlichkeit erfüllte sie, und sie leuchtete wie ein überaus kostbarer Edelstein, sie funkelte wie ein Diamant. 12Die Stadt war von einer sehr hohen Mauer umgeben und hatte zwölf Tore, auf denen zwölf Namen standen, die Namen der zwölf Stämme Israels. Sie wurden von zwölf Engeln bewacht. 13Drei Tore gingen nach Osten, drei nach Norden, drei nach Süden und drei nach Westen. 14Die Stadtmauer war auf zwölf Grundsteinen errichtet, auf denen ebenfalls zwölf Namen standen, die Namen der zwölf Apostel des Lammes. 15Der Engel, der mit mir sprach, hatte einen goldenen Messstab in der Hand, womit er die Stadt, die Tore und ihre Mauern ausmessen wollte. 16Die Stadt war quadratisch angelegt, Länge und Breite waren gleich. Als er die Stadt ausmaß, ergaben sich je 2200 Kilometer in Länge, Breite und Höhe. 17Dann maß er die Höhe der Stadtmauer. Sie betrug, nach menschlichem Maß gerechnet, wie der Engel es gebrauchte, 72 Meter. 18Die Mauer bestand aus Diamant. Die Stadt selbst war aus reinem Gold gebaut, das wie Kristallglas schimmerte. 19Die Fundamente der Stadtmauer waren mit verschiedenartigsten kostbaren Steinen geschmückt. Beim ersten Grundstein war es Diamant, beim zweiten Saphir, beim dritten Rubin, beim vierten Smaragd, 20beim fünften Achat, beim sechsten Karneol, beim siebenten Chrysolith, beim achten Beryll, beim neunten Topas, beim zehnten Chrysopras, beim elften Hyazinth, beim zwölften Amethyst. 21Die zwölf Stadttore bestanden aus zwölf Perlen, jedes Tor war aus einer einzigen Perle geformt. Die Hauptstraße war aus reinem Gold, durchsichtig wie Kristallglas. 22Einen Tempel sah ich nicht in der Stadt. Der Herr selbst ist ihr Tempel, der allmächtige Gott und das Lamm. 23Die Stadt braucht weder Sonne noch Mond, damit es hell in ihr wird. Ihr Licht ist das Lamm, und die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie. 24Die Völker der Erde werden in ihrem Licht leben, und ihre Könige werden kommen und ihren Reichtum in die Stadt tragen. 25Ihre Tore werden den ganzen Tag offen stehen, ja noch mehr: Weil es dort keine Nacht gibt, werden sie immer offen sein. 26Die herrlichsten Schätze und Kostbarkeiten der Völker werden in die Stadt gebracht.
Wort an die Leser
27In diese Stadt wird nie etwas Unreines kommen. Wer immer wieder tut, was Gott verabscheut, wer vom Lügen bestimmt ist, wird niemals dort hineinkommen, sondern nur der, der im Lebensbuch des Lammes eingetragen ist.
Renate _________________ Mutter von drei nichtbehinderten Kindern und von Tikvah: schwere Entwicklungsstörung des Gehirns, Epilepsie, frühzeitige Pubertät
Wenn ich die Männer der Wissenschaft sagen höre, dass sie Gott nicht sehen könnten, so staune ich. Für mich ist's unmöglich, ihn nicht zu sehen. C.H.Spurgeon
ich glaube erst an den weltuntergang wenn die kamele ausgestorben sind http://kamelopedia.mormo.org/index.php/Weltuntergang _________________ Sabine mit Fenja 6/98
und Nina 10/01 frühkindlicher Autismus, seit Juni 2009 in einer Wohngruppe
Das Gegenteil von "gut" ist "gut gemeint"!
sollte die Erde untergehen oder was auch immer, dann braucht man sich wohl eh keine Gedanken mehr machen.....und bis dahin geh ich einfach mal davon aus, daß es nicht unbedingt in der Zeit, die ich noch lebe sein wird.....also egal. _________________ Ela (Bj.74) mit Marvin (09/97, CP, geistige Behinderung, fehlende Sprache, Epilepsie, Neurodermitis) und Felix (10/01 ADS?, Neurodermitis) und Gordian Andrin 10/09 und Aurelian 8/11
an einen Weltuntergang glaube ich nicht wie in den Medien so gesagt wird,
aber ich glaube schon daran, dass wir unseren Lebensraum selber zerstören aus purem Egoismus,
dass wir nicht mehr daran denken dass wir Menschen neben uns haben die eben auch da sind,
dass wir keinen Respekt mehr vor der Natur haben und einfach mit ihr machen was wir wollen,
dass wir nicht mehr die Früchte der Erde zu schätzen wissen.
Ich glaube daran, dass wir durch unseren Egoismus alles kaputt machen werden;
Zeichen gab es schon viele und gibt es viele,
aber wachen wir auf?
Verstehen wir dass wir ALLE EINE GEMEINSCHAFT sind - dass wir lernen sollten nicht nur auf uns, sondern auch auf den anderen acht zu geben?
Ich denke - hier liegt für mich der Knackpunkt,
ändern kann ich es nicht was passiert - mein Part kann nur sein, dass ICH durch MEIN Leben und VORleben, aber auch meine innere Einstellung zu allem, dafür Sorge trage dass ich jeden Morgen in den Spiegel schauen kann und nicht sagen muss - ich habe mal wieder meinen Egoismus walten lassen, war nur auf mich bedacht.
Dazu hilft mir mein christlicher Glaube,
der tief in mir sitzt und der mich "mahnt", der in mir das Gewissen geprägt hat das sich immer wieder meldet, wenn ich evtl. ausbrechen wollte.
Einen Weltuntergang in dem Sinne wird es sicher nicht geben - aber eine Form eines Weltuntergangs könnte es geben, wenn wir nicht lernen die Erde so zu verwalten wie Gott sich das von uns gewünscht hätte.
Und dann glaube ich schon dass es den Richter geben wird und dass wir die Konsequenz aus unserem Handeln tragen und ertragen müssen.
Nur dann könnte eine Umkehr zu spät sein.
Ich hoffe, ich habe es verständlich rüber gebracht wie ich es meine,
Ich kenn die Hälfte von euch nicht halb so gut wie ich es gerne möchte und ich mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern wie ihr es verdient!
Bilbo Beutlin
...und wenn Morgen die Welt unterginge,
würde ich Heute noch lachen
und ein Apfelbäumchen pflanzen _________________ liebe Grüße
Sonja ( *69 / Kinderkrankenschw.)
mit Ehemann Frank (rehapool)
5 leibl. Kinder : 12j.Schwerhörigkeit durch AVWS,LRS, Hochbegabt; 10j.;7j.AVWS, 6j.,
und 2j.AVWS
2 Pflegekinder :18j. ; 17j. spast.CP, geist.+körp. Schwerbehindert
1 ehem.Pflegekind:22j.,FAS,GB,WfbM,betreute WG
sicherheitshalber habe ich den roten knopf gedrückt _________________ Sabine mit Fenja 6/98
und Nina 10/01 frühkindlicher Autismus, seit Juni 2009 in einer Wohngruppe
Das Gegenteil von "gut" ist "gut gemeint"!
Hallo Isolde,
was du geschrieben hast, finde ich sehr passend. Genau meine Gedanken.
LG
Sieglinde _________________ Sieglinde (`67) und Thomas (68) mit Maximilian (`99) Rolando-Epilepsie mit Entwicklungsverzögerung, Franziska (`02) und Magdalena (`03) beide gesund.
Da steckt viel Wahres drin, indem was du sagst. Alles kommt fort aus unserem Egoismus.
Aber ich denke nicht, dass ich dich ganz verstehe. Wie siehst du das jetzt, in welchen Sinne wird es deiner Meinung nach einen Weltuntergang geben oder nicht, aus deiner Sicht?
Renate _________________ Mutter von drei nichtbehinderten Kindern und von Tikvah: schwere Entwicklungsstörung des Gehirns, Epilepsie, frühzeitige Pubertät
Wenn ich die Männer der Wissenschaft sagen höre, dass sie Gott nicht sehen könnten, so staune ich. Für mich ist's unmöglich, ihn nicht zu sehen. C.H.Spurgeon
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