nicht nach links, sondern "in den Ofen".
(OT Bibel - Matthäus 13, 42 )
LG Michael
@Gaby... vielleicht solltest du den Post auch mal zu ende lesen, und nicht vorschnell schreiben...
Aber erst mal zu dem Ofen. Hat leider gar nichts mit Hänsel und Gretel zu tun, oder eher zum Glück.
Um den Text zu verstehen, sollte man wissen, dass Jesus immer Beispiele benutzt hat, um zu verdeutlichen was er meint. Also bildhafte Sprache. Und dazu sollte man wissen, wozu damals Feuerofen verwendet wurden.
Nämlich zur "vollständigen endgültigen Vernichtung", sowie heutzutage die Müllverbrennung. Also keine Qual am Spiess, wie manche behaupten, und auch kein Märchen.
Dann noch mal zu Gaby und die Wissenschaft.
Nehmen wir mal ein Beispiel.
Das Beispiel vom Babylonischen König Belsazar, sowie er in dem Buch Daniel Kapitel 5 beschrieben wird.
Lange sagte die Wissenschaft, dieser sei erfunden und eine Märchenfigur. Und die Bibel erzählt hier doch quatsch.
Denn offiziell galt laut damals bekannten Dokumenten Nabonid ( der Nachfolger Nebukadnezars, warscheinlich sein Schwiegersohn ) als König von Babylon.
Dann aber fand man bei Ausgrabungen doch Schriften, die die Lösung brachten. Nabonid verliess Babylon um seine Regierung an einem anderen Ort auszuüben, denn das Reich war Gross. Er machte seinen Sohn Belsazar zum König von Babylon, bzw. setzte ihn über Babylon ein.
Das erklärt auch die Aussage Belsazars, dass er Daniel zum dritten Mann im Reiche machen werde, denn er selbst war ja nur der zweite. Und so hat sich oft erwiesen, dass die Bibel in Ihren Aussagen der Wissenschaft bereits voraus war.
Nun gib mir mal ein oder mehrere Beispiele, die das Gegenteil beweisen.
Denn zu behaupten ein Buch sei voller Märchen ist immer einfach. Und einfach ist ja immer am besten. _________________ "Das Tolle daran, die einzige zwischen richtig und falsch unterscheidende Art zu sein, ist, daß wir uns immer genau die Regeln ausdenken können, die uns gerade in den Kram passen. - Die letzten ihrer Art, Douglas Adams
Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. 17Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn gerettet werde. 18Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
Johannes 3, 16-18
ich denke das zielt auf meinen beitrag ab. genau deshalb glaube ich nicht wortwörtlich an die bibel. die bibel ist letztlich von menschen geschrieben und in diesem fall waren diese menschen die ersten christen die mit aller macht versuchten ihre neue "sekte" an den mann zu bringen.
gottes gedanken sind für uns menschen nicht ergründlich. ich weigere mich, an einen gott zu glauben (oder den worten von menschen zu glauben die das behaupten) der die größten teile der menschheit vernichten möchte.
dafür glaube ich an einen liebenden gott und einen liebenden jesus (seinen sohn, den er uns geschickt hat) der ein bemerkenswerter mensch war. _________________ lg Julia
Mama von T.(04) und L. (07) L. ist ein ehemaliges KISS-Kind mit einer winzigkleinen kardiologischen Auffälligkeit und ist Überträger der Stoffwechselkrankheit VLCAD-Mangel.
Nun gib mir mal ein oder mehrere Beispiele, die das Gegenteil beweisen.
Denn zu behaupten ein Buch sei voller Märchen ist immer einfach. Und einfach ist ja immer am besten.
Hallo Marc,
ich habe nichts dagegen, wenn jemand an solche Dinge glaubt. Ich gebe zu, ich habe Deinen Text mit Babylon nicht verstanden.....................
Aber es ist auch echt störend und nervig, wenn Gläubige keine anderen Meinungen akzeptieren und auf ihr Ding so beharren, dass sie schlichweg nichts anderes gelten lassen.
gottes gedanken sind für uns menschen nicht ergründlich. ich weigere mich, an einen gott zu glauben (oder den worten von menschen zu glauben die das behaupten) der die größten teile der menschheit vernichten möchte.
dafür glaube ich an einen liebenden gott und einen liebenden jesus (seinen sohn, den er uns geschickt hat) der ein bemerkenswerter mensch war.
Lies doch bitte einmal einen Text: 2. Petrus 3,9
9 [Der] Herr verzieht nicht die Verheißung, wie es etliche für einen Verzug achten, sondern er ist langmütig gegen euch, da er nicht will, daß irgend welche verloren gehen, sondern daß alle zur Buße kommen. 10 Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb,......
Aus der Bibel geht immer wieder hervor, dass Gott eigentlich gar nicht vernichten möchte. Aber damit endlich einmal Frieden auf Erden herrschen kann, wird ihm nichts anderes übrig bleiben. Und aus Liebe wird er auch die Toten danach wieder zurückbringen, denn keinen hat er vergessen.
Aber mal eine Frage. Du glaubst nicht an die Bibel. Aber an Jesus.
Jetzt als Sohn Gottes oder als Mensch?
Nun Jesus zitierte die Schriten und bezeichnete sie als Wort seines Vaters in den Himmeln.
War er jetzt ein guter Mensch der die Wahrheit predigte, oder ein Netter Märchenonkel und damit letztlich ein Lügner? Das verstehe ich nicht ganz, wie du das meinst. Könntest du das erklären, sofern du überhaupt möchtest? _________________ "Das Tolle daran, die einzige zwischen richtig und falsch unterscheidende Art zu sein, ist, daß wir uns immer genau die Regeln ausdenken können, die uns gerade in den Kram passen. - Die letzten ihrer Art, Douglas Adams
Aber es ist auch echt störend und nervig, wenn Gläubige keine anderen Meinungen akzeptieren und auf ihr Ding so beharren, dass sie schlichweg nichts anderes gelten lassen.
Nun ich akzeptiere, wenn du sagst du glaubst etwas anderes. Punkt.
Ich will das auch gar nicht absprechen und das ist in Ordnung.
Dann spreche ich dich auch nicht mehr an. Ebenfalls Punkt. Gar kein Problem.
Ich finde es dagegen nervig, wenn man alles erst mal zerredet und dann einfach mal eine Gegenbehauptung aufstellt. Also dann dabei einfach eine Behauptung in den Raum wirft ( die Wissenschaft hat auch schon das Gegenteil bewiesen ) und dann nicht mal ein Beispiel bringen kann.
Noch einmal kurze Erklärung zum Beispiel mit Babylon. Die Bibel erwähnt einen König, dessen Existenz die Wissenschaft ( also die Historiker und Geschichtswissenschaftler )lange geleugnet hat. Dann musste sie aber durch Ausgrabungen doch zugeben, dass dessen Existenz bewiesen ist und die Bibel doch recht hat.
Und in der Bibel stand das schon jahrhunderte vorher korrekt. _________________ "Das Tolle daran, die einzige zwischen richtig und falsch unterscheidende Art zu sein, ist, daß wir uns immer genau die Regeln ausdenken können, die uns gerade in den Kram passen. - Die letzten ihrer Art, Douglas Adams
ich habe niemals geschrieben, dass ich nicht an die bibel glaube. ich habe geschrieben, dass ich nicht alles wort wörtlich glaube. ich bin überzeugt von der geschichtlichen wahrheit und auch von den gleichnissen in der bildlichen sprache die du schon genannt hast.
In der Bibel stehen meiner Meinung nach nicht nur (sicherlich auch aber sicherlich auch nicht ausschließlich) die Worte Jesus sondern eben Berichte (ja, ich glaube, dass sie wahr sind) über ihn, die MENSCHEN aufgeschrieben haben. Ich habe niemals von einem netten Märchenonkel und Hänsel und Gretel geschrieben. Das liegt mir fern und wenn ich ehrlich bin verletzt solche geringschätzung meines Glaubens mich auch ein bisschen (ebenso wie sich z. b. gaby von dir angegangen fühlt).
Ich glaube allerdings daran, dass unser Gott (der Gott der Christen) auch der Gott der Juden und der Moslems und aller Menschen ist. Mit den anderen Religionen kenne ich mich nicht so aus. Aber ich glaube, dass alle Menschen auf der Erde Geschöpfe Gottes sind und dass eben nicht der Glaube einen guten Menschen ausmacht, sondern seine Taten.
Mir liegt einfach jede Art von Fundamentalismus fern. Auch christlicher Fundamentalismus. Mir persönlich sind die "christlichen Werte" enorm wichtig. wichtiger als an die wortwörtliche bibel zu glauben, denn ich sags nochmal, diese wurde von MENSCHEN verfasst (und da muss man eben auch die geschichte bedenken) die ihre "sekte" ( und das war das frühe Christentum, eine jüdische Sekte) an den Mann bringen wollten. Mit allerhand Schauerlichkeiten etc.
wenn du mich deshalb als schlechte christin oder als schlechten Menschen ansehen möchtest, so kannst du das gerne tun. rechenschaft ablegen muss ich irgendwann einem anderen. _________________ lg Julia
Mama von T.(04) und L. (07) L. ist ein ehemaliges KISS-Kind mit einer winzigkleinen kardiologischen Auffälligkeit und ist Überträger der Stoffwechselkrankheit VLCAD-Mangel.
Noch einmal kurze Erklärung zum Beispiel mit Babylon. Die Bibel erwähnt einen König, dessen Existenz die Wissenschaft ( also die Historiker und Geschichtswissenschaftler )lange geleugnet hat. Dann musste sie aber durch Ausgrabungen doch zugeben, dass dessen Existenz bewiesen ist und die Bibel doch recht hat.
Und in der Bibel stand das schon jahrhunderte vorher korrekt.
Das habe ich nun auch nachgelesen, steht im Netz.
Das heisst für mich noch lange nicht, dass exakt Prophezeiungen eingetroffen sind, bzw. eintreffen. Also es gibt keine wahren Beweise............... Auch wenn Babylon aus Deiner Sicht ein Beweis ist.
Es ist ganz einfach Ansichtssache was man glaubt. Jeder wie er mag. Kein Grund einem seine Ansicht so rüberzubringen, dass für nichts anderes mehr Platz ist.
Wieviel Beweise brauchst du? Das heisst, wenn du überhaupt bereit wärest, dich von Beweisen überzeugen zu lassen.
Dazu muss man aber auch bereit sein, Zeit darin zu investieren. Denn ich kann verstehen, wenn du nicht ein zwei drei Beweise lapidar akzeptierst. Als ich mir die Zeit nahm, hab ich da ähnlich gedacht.
Jetzt werde ich mich hier aber für heute erst mal ausklinken und ausloggen.
Ich kann auch verstehen, wenn man nicht an die Bibel glauben will. Was in all den letzten Jahrhunderten sogenannte Vertreter dieses Buches sich so alles geleistet haben. Aber daran ist dieses Buch nicht schuld, im Gegenteil, es widerlegt dieses Handeln sogar ( lies wenigstens einmal Jesu Worte aus Matthäus 23,1-13. Dort spricht Jesus diese sog. Religionsführer an und du wirst sehen, er hatte damals schon recht ).
Ich habe dagegen selbst gesehen, dass die Ratschläge aus diesem Buch noch heute anwendbar sind. Im Privat- wie im Berufsleben, und mir persönlich geht es besser. Ich fühle mich weder unterdrückt, noch stehe ich ständig unter einer Angst vor einem Strafgericht. Die Bibel spricht z.B. bei Abraham von einem Freund Gottes. Freundschaft mit Gott, klingt interessant, wenn man Freundschaft definiert.
Das heisst nicht, dass damit sofort alle Probleme gelöst sind, aber es ist eine gute Sache, die die investierte Zeit allemal wert war.
Und noch etwas gegen ein Vorurteil. Die Bibel sagt, die Wahrheit ist kostenfrei. Also keiner der Schreiber hatte einen finanziellen Vorteil vom Schreiben dieses Buches. Ein interessanter Aspekt, wenn man das mit anderen Ratgeberbüchern vergleicht.
P.S.: Deinen Nachtrag bzw. den Link habe ich grad gesehen. Aber ich schau ihn mir gerne mal an, und komme mal drauf zurück. Wenn auch nicht mehr heute.... _________________ "Das Tolle daran, die einzige zwischen richtig und falsch unterscheidende Art zu sein, ist, daß wir uns immer genau die Regeln ausdenken können, die uns gerade in den Kram passen. - Die letzten ihrer Art, Douglas Adams
wenn du überhaupt bereit wärest, dich von Beweisen überzeugen zu lassen.
Hallo Marc,
ich sehe es ähnlich wie in dem Link. Ich denke es ist so, dass jeder seinen "eigenen" Glauben hat und wohl bei Gleichgesinnten in Glaubensfragen am besten aufgehoben ist.
In der Bibel stehen meiner Meinung nach nicht nur (sicherlich auch aber sicherlich auch nicht ausschließlich) die Worte Jesus sondern eben Berichte (ja, ich glaube, dass sie wahr sind) über ihn, die MENSCHEN aufgeschrieben haben. Ich habe niemals von einem netten Märchenonkel und Hänsel und Gretel geschrieben. Das liegt mir fern und wenn ich ehrlich bin verletzt solche geringschätzung meines Glaubens mich auch ein bisschen (ebenso wie sich z. b. gaby von dir angegangen fühlt).
.
Jetzt muss ich doch noch mal schreiben, auch wenn ich jetzt eigentlich den PC ausmachen wollte.
Ich habe nicht geschrieben, dass du gesagt hättest, Jesus sei ein Märchenonkel. Ich wollte auch nie, dass du das so verstehst. Das tut mir also leid, wenn es so ist.
Ich habe nur nicht ganz verstanden was du meinst.
Diesen Post habe ich jetzt verstanden.
Du hast recht, wenn du sagst, dass Gott ein Gott für alle Menschen ist. Für mich gibt es auch nur einen wahren Gott, der gerne alle Menschen, unabhängig von Rasse und Herkunft, retten möchte und Frieden auf Erden schenken möchte.
Ich glaube dass er gemäss Bibel allmächtig ist.
Und deshalb glaube ich auch, dass er mächtig genug ist, seine Nachricht und Anleitung ( die Bibel ) als solche zu erhalten, dass wir seinen Willen und seine Nachricht immer nachvollziehen können.
Alte Schriften ( z.B. die von Qumram ) zeigen, dass die Überlieferung immer noch den Urschriften gut entspricht.
Und das ist keine Selbstverständlichkeit.
Warum sollte er uns hier im Ungewissen lassen, das fände ich wieder nicht fair. Gott hatte - gemäss meinem Verstädnis - einen Ursprungsvorsatz, was er mit der Erde und für die Menschen vorgesehen hatte. Und damit wir das verstehen können, gab er uns die Bibel, weil er möchte, dass wir ihn und diesen Vorsatz kennenlernen können.
So ist halt mein Glaube.
Ich wollte dich nicht angreifen. Denn deinen Schreibstil finde ich auch in Ordnung, da du eben argumentierst.
Von Gaby fühlte ich mich dagegen zeitweise angegangen, weil sie meine Argumente zuerst zerredete oder wie lächerlich machte, ohne vernünftige Gegenargumente zu bringen. Gut finde ich dagegen, dass sie jetzt doch noch einen Link geschickt hat, wo man versteht, wie sie auf diese Argumente kommt. Generell möchte ich aber niemand angehen. Ich wollte nur die Bibel etwas verteidigen.
Eine Diskussion, wenn sie Argumente bringt, finde ich dagegen immer gut. Man lernt die andere SEite zu verstehen, auch wenn man es nicht für sich annimmt. Finde ich aber gut. _________________ "Das Tolle daran, die einzige zwischen richtig und falsch unterscheidende Art zu sein, ist, daß wir uns immer genau die Regeln ausdenken können, die uns gerade in den Kram passen. - Die letzten ihrer Art, Douglas Adams
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